{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233754,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20233754,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"23.3754","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Keine schlechtere Anbindung des Kantons Glarus an den \u00f6ffentlichen Verkehr","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Im Rahmen des strategischen Entwicklungsprogramms Eisenbahninfrastruktur STEP AS 2035 soll dank einer neuen Kreuzungsstelle der Halbstundentakt zwischen Ziegelbr\u00fccke und Linthal realisiert werden. Diesem Fortschritt steht jedoch ein signifikanter und inakzeptabler Angebotsabbau gegen\u00fcber, indem die Direktverbindungen aus dem Kanton Glarus nach Z\u00fcrich und Rapperswil entfallen sollen.</p><p>Der Kanton Glarus hat einen Verbesserungsvorschlag eingereicht, wonach die Direktverbindung Z\u00fcrich HB - Linthal mittels Fl\u00fcgelkonzept erhalten bleiben, der Halt in Nieder- und Oberurnen wieder halbst\u00fcndlich und der Bau der Kreuzungsstelle in Luchsingen-H\u00e4tzingen erfolgen soll. Das Konzept wurde jedoch abgelehnt, obwohl es sich auf die Planungsgrundlagen der SBB bezieht. Es scheint, dass weder BAV noch SBB sich bewusst sind, dass ein gesamter Kanton seine umsteigefreien Verbindungen verlieren w\u00fcrde, die im Falle der Verbindung nach Rapperswil seit 1859 und im Falle der Verbindung nach Z\u00fcrich seit 2004 bestehen.</p><p>Ich bitte den Bundesrat daher um die Beantwortung folgender Fragen:</p><p>1. Ist sich der Bundesrat bewusst, dass der gesamte Kanton Glarus nur noch an den Knoten Ziegelbr\u00fccke angebunden w\u00e4re, aber keine einzige Direktverbindung in ein regionales (Rapperswil) oder nationales Zentrum (Z\u00fcrich) mehr best\u00fcnde?</p><p>2. Betrachtet der Bundesrat es als opportun, dass der gesamte Kanton Glarus nur noch \u00fcber eine Shuttleverbindung nach Ziegelbr\u00fccke an das nationale Verkehrsnetz angeschlossen ist?</p><p>3. Welche Auswirkungen w\u00fcrde diese Angebotsverschlechterung auf die Auslastung der Nationalstrasse N17 (Niederurnen-Glarus) haben?</p><p>4. Ist der Bundesrat bereit, das Bundesamt f\u00fcr Verkehr anzuweisen, im Rahmen der bevorstehenden Workshops in der Planungsregion Ostschweiz eine konkrete L\u00f6sung f\u00fcr die Problematik zu finden?</p><p>5. Welchen Einfluss hat der Bau der Kreuzungsstelle im Glarner Grosstal (Leuggelbach oder Luchsingen-H\u00e4tzingen) auf die Anschl\u00fcsse in Ziegelbr\u00fccke und insbesondere die Direktverbindungen?</p>","ReasonText":"<p>Der Kanton Glarus ist ein Wirtschafts- und Tourismusstandort mit vielen Pendlern und profitiert dabei von den umsteigefreien Verbindungen. Die Tatsache, dass er auf einer einzigen Bahnlinie erschlossen ist, macht Anschl\u00fcsse und Verbindungen umso wichtiger. Mit dem Wegfall w\u00fcrde der Kanton Glarus in s\u00e4mtlichen Bereichen weniger attraktiv und das Angebot des \u00f6ffentlichen Verkehrs markant schlechter.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>1./2. Mit Realisierung des S-Bahn-Halbstundentakts bis nach Linthal im Rahmen des Ausbauschritts 2035 wird ein Umsteigen in Ziegelbr\u00fccke gem\u00e4ss der heutigen Beurteilung unausweichlich. Der Bundesrat ist sich der Nachteile dieser L\u00f6sung bewusst, verweist jedoch auf die guten Anschlussverbindungen in Ziegelbr\u00fccke. Das Angebotskonzept 2035 wurde zusammen mit den Planungsregionen erarbeitet, auch der Kanton Glarus war involviert.</p><p>3. Aufgrund der Verdichtung des Angebots, guter Umsteigeverbindungen und schneller Reisezeiten wird der \u00f6V attraktiver, was sich positiv auf ein Umsteigen auf den \u00f6V auswirken d\u00fcrfte.</p><p>4. Das Bundesamt f\u00fcr Verkehr wird das konsolidierte Angebotskonzept 2035 wie schon l\u00e4nger vorgesehen zusammen mit den Planungsregionen im Rahmen von Fahrplanworkshops diskutieren und planen. Diese Arbeiten werden ergebnisoffen durchgef\u00fchrt. Hier besteht die Chance, dass aufgrund von Anpassungen der Linie Z\u00fcrich \u2013 Chur die vom Kanton Glarus geforderten Verbesserungen umgesetzt werden k\u00f6nnen.</p><p>5. Bereits in der Planungsphase des Ausbauschritts 2035, konkret ab dem Jahr 2015, waren die Umsteigeverbindungen in Ziegelbr\u00fccke vorgesehen. Dies ist nicht abh\u00e4ngig von Kreuzungsstellen im Glarner Grosstal.</p>","FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1692144000000)\/","SubmittedBy":"Landolt Martin","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1695994017000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"48","Category":null,"Modified":"\/Date(1751297513107)\/","SubmissionDate":"\/Date(1686787200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5121,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr"}}