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Den Partnerinnen und Partnern in der Agrar- und Ern\u00e4hrungswirtschaft wirtschaftliche und soziale Perspektiven zu geben, ist eine unabdingbare Voraussetzung, um insbesondere eine Anpassung an den Klimawandel zu erm\u00f6glichen, den \u00f6kologischen Fussabdruck zu verringern und den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten. &nbsp;Dazu m\u00fcssen die f\u00fcr die verschiedenen M\u00e4rkte relevanten Rahmenbedingungen in Richtung einer h\u00f6heren Wertsch\u00f6pfung und besserer Einkommen angepasst werden.</p>","ReasonText":"<p>Die gesamte Agrar- und Ern\u00e4hrungswirtschaft ist in Schwierigkeiten. Das Einkommen der Landwirtinnen und Landwirte ist r\u00fcckl\u00e4ufig und liegt weiterhin deutlich unter dem vergleichbaren Einkommen. Die gegenw\u00e4rtige Inflation f\u00fchrt zu h\u00f6heren Produktionskosten f\u00fcr alle an der Wertsch\u00f6pfungskette Beteiligten. Zudem benachteiligt die St\u00e4rkung des Schweizer Frankens den Export und f\u00f6rdert den Einkaufstourismus. Es besteht die Gefahr, dass die einheimische landwirtschaftliche Produktion verlorengeht und der Verarbeitungssektor in einen irreversiblen Deindustrialisierungsprozess ger\u00e4t. Damit einher ginge eine Schw\u00e4chung unserer Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t und -sicherheit.&nbsp;<br>Die f\u00fcr 2030 geplante neue Agrarpolitik soll vor allem dazu beitragen, allen an der Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft Beteiligten wirtschaftliche und soziale Perspektiven zu er\u00f6ffnen. Dies ist eine unabdingbare Voraussetzung, denn ohne angemessene Einkommen und ohne Ertr\u00e4ge, die es erm\u00f6glichen, die notwendigen Investitionen zu rentabilisieren, wird der Agrar- und Ern\u00e4hrungssektor nicht in der Lage sein, die gesellschaftlichen Erwartungen zu erf\u00fcllen und die bevorstehenden Herausforderungen zu meistern. Dazu sind Massnahmen zu ergreifen, z. 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