{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240084,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20240084,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"24.084","BusinessType":1,"BusinessTypeName":"Gesch\u00e4ft des Bundesrates","BusinessTypeAbbreviation":"BRG","Title":"Immobilienstiftung f\u00fcr internationale Organisationen (FIPOI). Darlehen zur Finanzierung des Abbruchs und des Neubaus des Sitzgeb\u00e4udes der Internationalen Organisation f\u00fcr Migration in Genf","Description":"Botschaft vom 6. November 2024 \u00fcber die Gew\u00e4hrung eines Darlehens an die Immobilienstiftung f\u00fcr die internationalen Organisationen zur Finanzierung des Abbruchs und des Neubaus des Sitzgeb\u00e4udes der Internationalen Organisation f\u00fcr Migration in Genf","InitialSituation":"<h2 class=\"Titel_d\"><strong>Medienmitteilung des Bundesrates vom 06.11.2024</strong></h2><p class=\"Standard_d\"><strong>Bundesrat genehmigt Darlehen f\u00fcr Neubau des Sitzes der IOM in Genf</strong></p><p><strong>Der Bundesrat stimmte am 6. November 2024 einem Darlehen von 44,7 Millionen Franken zugunsten der Immobilienstiftung f\u00fcr die internationalen Organisationen (FIPOI) zu. Damit sollen der Abriss und der Neubau des Sitzes der Internationalen Organisation f\u00fcr Migration (IOM) in Genf finanziert werden. Die Bauzeit wird auf f\u00fcnf Jahre gesch\u00e4tzt (2026\u20132029).&nbsp;</strong></p><p class=\"Standard_d\">Die IOM hat ihren Sitz in Genf in einem Geb\u00e4ude im Morillons-Quartier. Das Geb\u00e4ude, das ihr seit 1984 geh\u00f6rt, wurde bisher nie renoviert. Da es nicht mehr den aktuellen Baunormen entspricht, hat sich die Organisation f\u00fcr einen Abriss und danach einen Neubau gem\u00e4ss heutigen Bed\u00fcrfnissen und Normen entschieden. Diese L\u00f6sung erweist sich langfristig als rentabler. Vorbehaltlich der Genehmigung durch das Parlament wird das zinslose, innerhalb von 50 Jahren r\u00fcckzahlbare Darlehen des Bundes in der H\u00f6he von 44,7&nbsp;Millionen Franken den Baubeginn ab 2026 erm\u00f6glichen. Der Kanton Genf beteiligt sich mit 21,6&nbsp;Millionen Franken am Projekt. Das Parlament hatte bereits im Juni 2022 ein Darlehen von 5,7 Millionen Franken zur Finanzierung der Planungsarbeiten bewilligt.</p><p class=\"Standard_d\">Als Gaststaat setzt sich die Schweiz f\u00fcr die Pflege des Immobilienbestands im Internationalen Genf ein. Die Unterst\u00fctzung des IOM-Projekts liegt folglich im Interesse der Schweiz. Die IOM soll f\u00fcr ihre Aktivit\u00e4ten \u00fcber optimale Rahmenbedingungen verf\u00fcgen, dazu geh\u00f6rt ein funktionelles, sicheres und den aktuellen Baunormen entsprechendes Geb\u00e4ude. Indem die Schweiz den auf ihrem Gebiet ans\u00e4ssigen internationalen Akteuren optimale Bedingungen bietet, tr\u00e4gt sie wesentlich zu reibungslosen internationalen Beziehungen bei. Der Neubau dient auch der St\u00e4rkung des Internationalen Genf \u2013 namentlich im Infrastrukturbereich \u2013 und passt zu den &nbsp;den Zielen der Aussenpolitischen Strategie 2024\u20132027 des Bundesrates.</p><p class=\"Standard_d\">&nbsp;</p><p class=\"Standard_d\">Eine wichtige Partnerin der Schweiz</p><p class=\"Standard_d\">Die IOM wurde 1951 gegr\u00fcndet und gilt als die wichtigste zwischenstaatliche Organisation im Migrationsbereich. Sie ist Teil des UNO-Systems. Die Organisation ist f\u00fchrend in Fragen der Migrationspolitik und -praxis. Sie engagiert sich in Notsituationen, indem sie die Resilienz von Menschen auf der Flucht st\u00e4rkt, namentlich von besonders verwundbaren Personen. Sie unterst\u00fctzt aber auch die Regierungen beim Aufbau von Kapazit\u00e4ten zur Bew\u00e4ltigung der unterschiedlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Mobilit\u00e4t.</p><p class=\"Standard_d\">Die IOM ist eine wichtige Organisation und dient als Plattform f\u00fcr den Informationsaustausch. Die Schweiz unterst\u00fctzt Projekte der IOM in den Herkunfts-, Transit- und Ziell\u00e4ndern der Migrantinnen und Migranten. Zudem arbeitet sie mit der IOM im Bereich der R\u00fcckkehr und Wiedereingliederung von Vertriebenen zusammen.</p>","Proceedings":"<h3 class=\"Debatte_sda_linksb\u00fcndig_d\"><strong>Debatte im St\u00e4nderat, 18.03.2025</strong></h3><p class=\"Standard_d\">Zustimmung</p><p>&nbsp;</p><p>SDA-Meldung</p><h3 class=\"Debatte_sda_linksb\u00fcndig_d\"><strong>Debatte im Nationalrat, 13.06.2025</strong></h3><p class=\"Standard_d\"><strong>Parlament bewilligt Neubau des Sitzes der IOM in Genf</strong><br><strong>Trotz des angek\u00fcndigten Stellenabbaus will das Parlament den Sitz der Internationalen Organisation f\u00fcr Migration (IOM) in Genf abreissen und neu bauen lassen. Das Parlament hat ein Darlehen von knapp 45 Millionen Franken gutgeheissen.</strong></p><p class=\"Standard_d\">Im M\u00e4rz war bekannt geworden, dass die IOM wegen des Hilfsstopps der USA mindestens 20 Prozent der etwa 1000 Arbeitspl\u00e4tze am Hauptsitz in Genf abbaut. Trotzdem hiess im M\u00e4rz der St\u00e4nderat und am Freitag auch der Nationalrat das Darlehen von 44,7 Millionen Franken gut. Der Nationalrat entschied mit 166 zu 2 Stimmen.</p><p class=\"Standard_d\">Mit dem Darlehen von knapp 45 Millionen Franken sollen der Abriss und der Neubau des Sitzes der Internationalen Organisation f\u00fcr Migration (IOM) in Genf mitfinanziert werden. Die Organisation ist Teil des Uno-Systems und f\u00fchrend in den Fragen der Migrationspolitik und -praxis.</p><p class=\"Standard_d\">Die Liegenschaft im Genfer Morillons-Quartier wurde seit der \u00dcbernahme durch die IOM im Jahr 1984 nie renoviert und gen\u00fcgt den aktuellen Anforderungen nicht mehr. Das zinslose Darlehen des Bundes muss innerhalb von 50 Jahren zur\u00fcckbezahlt werden. Es geht an die Immobilienstiftung f\u00fcr internationale Organisationen (FIPOI).</p><p class=\"Standard_d\">Der Kanton Genf beteiligt sich mit 21,6 Millionen Franken am Projekt. Das Parlament hatte 2022 bereits ein Darlehen von 5,7 Millionen Franken f\u00fcr die Finanzierung der Planungsarbeiten bewilligt. Die Bauarbeiten sollen im Januar 2026 beginnen und bis 2029 dauern.</p><p class=\"Standard_d\">Aussenminister Ignazio Cassis sagte, auch mit der Reduktion der Arbeitspl\u00e4tze auf noch rund 600 sei das Projekt nicht \u00fcberdimensioniert. Das internationale Genf bleibe ein wichtiges Standbein der Gaststaatenpolitik der Schweiz, auch wenn es unter Druck sei.</p><p class=\"Standard_d\">Ziel der Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Neubau sei, internationale Organisationen an den Standort Genf zu binden und den Standort so zu st\u00e4rken. Die Beitr\u00e4ge von Bund und Kanton Genf entspr\u00e4chen rund zwei Drittel der gesamten Baukosten.</p>","DraftText":null,"SubmittedText":null,"ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":null,"BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1749803530000)\/","ResponsibleDepartment":3,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDA","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"8|24|2846","Category":"IV","Modified":"\/Date(1763092790710)\/","SubmissionDate":"\/Date(1730851200000)\/","SubmissionCouncil":null,"SubmissionCouncilName":null,"SubmissionCouncilAbbreviation":null,"SubmissionSession":5206,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":2,"FirstCouncil1Name":"St\u00e4nderat","FirstCouncil1Abbreviation":"SR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Internationale Politik|Finanzwesen|Raumplanung und Wohnungswesen"}}