{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240331,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20240331,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"24.331","BusinessType":3,"BusinessTypeName":"Standesinitiative","BusinessTypeAbbreviation":"Kt. Iv.","Title":"Finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr Imkerinnen und Imker bei geoklimatischen Ausnahmebedingungen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":"<h2 class=\"Titel_d\"><strong>Medienmitteilung der Kommission f\u00fcr&nbsp;Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates vom 31.03.2026</strong></h2><p class=\"Standard_d\">Die Kommission beantragt der Standesinitiative <a href=\"https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20240331\">24.331</a> keine Folge zu geben und damit dem St\u00e4nderat zu folgen. Die Initiative verlangt Unterst\u00fctzung f\u00fcr Imkerinnen und Imker, wenn geoklimatische Ausnahmebedingungen das nat\u00fcrliche Nahrungsangebot f\u00fcr Bienen verknappen.</p><p class=\"Standard_d\">&nbsp;</p><h2 class=\"Titel_d\"><strong>Ausk\u00fcnfte</strong></h2><p class=\"Ausk\u00fcnfte_d\">Sekretariat der Kommissionen f\u00fcr Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK)</p><p class=\"Ausk\u00fcnfte_d\"><a href=\"mailto:urek.ceate@parl.admin.ch\">urek.ceate@parl.admin.ch</a></p><p class=\"Ausk\u00fcnfte_d\"><a href=\"https://www.parlament.ch/de/organe/kommissionen/sachbereichskommissionen/kommissionen-urek\">Kommission f\u00fcr Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK)</a></p>","DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Gest\u00fctzt auf Artikel&nbsp;160 Absatz&nbsp;1 der Bundesverfassung und Artikel&nbsp;84 Buchstabe&nbsp;o seiner Kantonsverfassung fordert der Kanton Jura die Bundesversammlung auf, den Imkerinnen und Imkern finanzielle Unterst\u00fctzung, beispielsweise in Form von Subventionen, zu gew\u00e4hren f\u00fcr den Kauf von Zucker, wenn dieser aufgrund der geoklimatischen Bedingungen an Honigbienen verf\u00fcttert werden muss, um deren \u00dcberleben sicherzustellen.</p>","ReasonText":"<p>Die Schweizer Imkerinnen und Imker haben ein schwieriges, wenn nicht gar katastrophales Jahr&nbsp;2021 hinter sich, insbesondere aufgrund des Frosts im Fr\u00fchjahr und den wiederholten Unwettern. Im Juni und Juli gab es sehr starke Niederschl\u00e4ge, die zu zahlreichen \u00dcberschwemmungen f\u00fchrten. Der Hagel im Juni verursachte ebenfalls grosse Sch\u00e4den an Kulturen und G\u00e4rten. All diese klimatischen Faktoren hinderten die Honigbienen daran, die ben\u00f6tigten Nahrungsressourcen zu sammeln.</p><p>Im Juni war klar: In den Bienenst\u00f6cken fehlte es an Futter. Es gab nur eine L\u00f6sung: Die Honigbienenv\u00f6lker mussten umgehend mit einem Zuckersirup gef\u00fcttert werden. Ohne sofortiges Eingreifen der Imkerinnen und Imker w\u00e4re die Mehrheit der Bienenv\u00f6lker in der Schweiz verhungert.</p><p>Die Honigbiene ist ein Nutztier, dessen Haltung auf Bundesebene durch mehrere Gesetze, Verordnungen und Weisungen geregelt ist. Die Imkerei erh\u00e4lt in der Schweiz jedoch keine Direktzahlungen. In der Schweiz sorgen \u00fcber 18&nbsp;000 Imkerinnen und Imker f\u00fcr den Erhalt einer lebendigen Imkerei, sie halten mehr als 180&nbsp;000 Bienenv\u00f6lker. Alle Imkerverb\u00e4nde bieten einen Grundkurs und Weiterbildungen an. Seit 2014 bietet Apisuisse einen Lehrgang, der mit einem eidgen\u00f6ssischen Fachausweis abschliesst, an. Der Ausbildung kommt in der Imkerei eine grosse Bedeutung zu. In der Schweiz leben jedoch nur 5&nbsp;Prozent der Imkerinnen und Imker in erster Linie von den Einnahmen aus der Imkerei, 95&nbsp;Prozent gehen dieser Leidenschaft neben ihrer beruflichen T\u00e4tigkeit nach.</p><p>Honigbienen und andere Insekten sind unabdingbar f\u00fcr die Best\u00e4ubung von 75&nbsp;Prozent der wichtigsten landwirtschaftlichen Kulturen. Die Domestizierung und der gezielte Einsatz der Honigbiene hat im Best\u00e4ubungsmanagement der meisten einheimischen insektenbest\u00e4ubten Kulturen wesentlich zur Sicherung des Ertrags beigetragen. Laut einer Studie von Agroscope aus dem Jahr&nbsp;2017 wird der gesamte direkte \u00f6konomische Wert der Kulturpflanzenbest\u00e4ubung durch Insekten f\u00fcr die Schweiz auf 342&nbsp;Millionen Franken pro Jahr gesch\u00e4tzt. Zu diesem Wert hinzu kommt der \u00f6konomische und \u00f6kologische Wert der Best\u00e4ubung einheimischer Pflanzen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":"Jura","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1781172207000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":null,"Category":"V","Modified":"\/Date(1781258625260)\/","SubmissionDate":"\/Date(1734566400000)\/","SubmissionCouncil":null,"SubmissionCouncilName":null,"SubmissionCouncilAbbreviation":null,"SubmissionSession":5206,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":2,"FirstCouncil1Name":"St\u00e4nderat","FirstCouncil1Abbreviation":"SR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":null}}