{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20240440,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20240440,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"24.440","BusinessType":4,"BusinessTypeName":"Parlamentarische Initiative","BusinessTypeAbbreviation":"Pa. Iv.","Title":"Der Waldrand ist ein wichtiger und wertvoller Lebensraum f\u00fcr Wildtiere. M\u00e4hroboter stellen eine Gefahr dar!","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Einsatz von M\u00e4hrobotern und weiteren Schnittger\u00e4ten am Waldrand, entlang von Hecken oder S\u00e4umen wertvoller Biotope, stellen eine erhebliche Gefahr f\u00fcr wildlebende Tiere dar. Um den Schutz der Wildtiere zu gew\u00e4hrleisten, soll das Waldgesetz und das Natur- und Heimatgesetz resp. die entsprechenden Verordnungen dahingehend angepasst werden, dass der Einsatz von M\u00e4hrobotern und weiteren problematischen Schnittger\u00e4ten nicht mehr zu erheblichen Verletzungen von Wildtieren in den genannten Lebensr\u00e4umen zur Folge haben kann.</p>","ReasonText":"<p>Der Waldrand bietet besonders vielen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. In vielen Gemeinden des Schweizer Mittellandes sind Waldr\u00e4nder oft die letzten Orte, wo noch Eidechsen, Blindschleichen und Igel leben oder wo man regelm\u00e4ssig den Feldhasen beobachten kann. Das betr\u00e4chtliche \u00f6kologische Potenzial von Waldr\u00e4ndern l\u00e4sst sich durch Pflegemassnahmen zus\u00e4tzlich vergr\u00f6ssern und muss erhalten bleiben. Umgekehrt k\u00f6nnen der Einsatz von M\u00e4hrobotern und anderen Schnittger\u00e4ten, wildlebende Tiere am Waldland stark verletzen oder t\u00f6ten. Der Druck auf den Lebensraum der Waldr\u00e4nder hat insbesondere im Siedlungsgebiet stark zugenommen. Der Einsatz autonomer M\u00e4hroboter ist stark angestiegen und deren Einsatz an Waldr\u00e4ndern stellt nicht nur, aber insbesondere f\u00fcr d\u00e4mmerungs- und nachtaktive Tiere eine Gefahr dar. Dazu geh\u00f6ren Reptilien, Amphibien, Insekten, Spinnen und kleine oder junge S\u00e4ugetiere \u2013 sie werden \u00fcberrollt und zerst\u00fcckelt. Am direktesten betroffen sind junge Igel oder andere Tiere, welche sich bei Gefahr klein machen. Wenn Igel in Gefahr sind, rollen sie sich instinktiv zusammen und zeigen dem Feind so ihr stachliges Kleid. Gegen nat\u00fcrliche Feinde wie Fuchs und Uhu ist das zwar eine effektive Strategie, aber beim M\u00e4hroboter nutzlos. Die Tiere werden nicht als Hindernis erkannt und der Roboter f\u00e4hrt weiter. So werden z. B. Igel schwer verletzt oder get\u00f6tet, die Igelstationen berichten von einer Zunahme von Igeln mit Verletzungen. Durch den Einsatz von Fadenm\u00e4hern, Motorsensen oder M\u00e4hquetschern k\u00f6nnen Wildtiere ebenso erheblich verletzt oder get\u00f6tet werden.</p><p>Ebenso bieten Hecken, Siedlungsr\u00e4nder und S\u00e4ume von wertvollen Biotopen wie die Waldr\u00e4nder wichtige Lebensr\u00e4ume und R\u00fcckzugorte f\u00fcr wildlebende Tiere, weshalb auch diese vor den negativen Einfl\u00fcssen von M\u00e4hrobotern und potentiell problematischen Schnittger\u00e4ten gesch\u00fctzt werden m\u00fcssen.&nbsp;</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":"Candan Hasan","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1755008707000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"52","Category":"IV","Modified":"\/Date(1770302467280)\/","SubmissionDate":"\/Date(1718323200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5204,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Umwelt"}}