{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243170,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20243170,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"24.3170","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Gegen \u00c4rztemangel: erleichterter Zugang zum Medizinstudium f\u00fcr h\u00f6her qualifizierte Pflegefachpersonen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, die Voraussetzungen zu schaffen, damit h\u00f6her qualifizierte Pflegefachpersonen mit mehrj\u00e4hriger Erfahrung von einem erleichterten Zugang zum Medizinstudium profitieren k\u00f6nnen. Die erfahrenen Pflegefachpersonen sollen auf den Numerus Clausus verzichten und ein verk\u00fcrztes Medizinstudium absolvieren k\u00f6nnen.</p>","ReasonText":"<p>In der Schweiz herrscht ein akuter Mangel an ausgebildeten Medizinern. Die Situation spitzt sich zu, da in diesen Jahren mehrere tausend \u00c4rztinnen und \u00c4rzten in Rente gehen. Trotz erfolgreicher Ausbildungsoffensive an den Schweizer Hochschulen stammen heute drei von vier neu zugelassenen Medizinern aus dem Ausland. Der einheimische Nachwuchs wird die L\u00fccken auf absehbare Zeit nicht f\u00fcllen k\u00f6nnen. Gleichzeitig sollen die Berufe in der Pflege an Attraktivit\u00e4t gewinnen, weil der Bedarf an Pflegepersonal weiter steigt und zu viele ausgebildete Pflegefachkr\u00e4fte nach wenigen Jahren den Beruf wieder verlassen.</p><p>&nbsp;</p><p>Mit einem erleichterten Zugang zum Medizinstudium f\u00fcr erfahrene, diplomierte Pflegefachpersonen HF/FH k\u00f6nnte deren Erfahrung und Fachwissen besser anerkannt und durch die zus\u00e4tzliche Perspektive die Attraktivit\u00e4t der Laufbahn in den Pflegeberufen verbessert werden. Gleichzeitig liesse dadurch eine zus\u00e4tzliche Schiene f\u00fcr die Ausbildung von einheimischen \u00c4rztinnen und \u00c4rzten schaffen, die bereits \u00fcber wertvolle Erfahrung im Gesundheitswesen verf\u00fcgen.</p><p>&nbsp;</p><p>Die erfahrenen Pflegefachpersonen sollen auf den Numerus Clausus verzichten und ein verk\u00fcrztes Medizinstudium absolvieren k\u00f6nnen. Es obliegt dem Bundesrat in Absprache mit den ausbildenden universit\u00e4ren Hochschulen, passende L\u00f6sungen f\u00fcr ein verk\u00fcrztes Medizinstudium zu finden. Eine Option ist der Verzicht auf die praktischen Teile des Bachelor- und Masterstudiums, da die Studierenden mit Erstausbildung in der Pflege \u00fcber reichhaltige praktische Erfahrung verf\u00fcgen. Voraussetzung f\u00fcr den erleichterten Zugang zum Medizinstudium sind eine eidgen\u00f6ssisch anerkannte Maturit\u00e4t oder eine erfolgreich absolvierte Erg\u00e4nzungspr\u00fcfung Passerelle \u00abBerufsmaturit\u00e4t/Fachmaturit\u00e4t \u2013 universit\u00e4re Hochschulen\u00bb.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":"Bulliard-Marbach Christine","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1710409367187)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"32|44|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1763096789607)\/","SubmissionDate":"\/Date(1710288000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5202,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Bildung|Besch\u00e4ftigung und Arbeit|Gesundheit"}}