{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243441,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20243441,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"24.3441","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Kostensenkung im Gesundheitswesen und Minderung der Pr\u00e4mienlast durch Abbau unn\u00f6tiger b\u00fcrokratischer Regulierungen in der medizinischen Versorgung und Pflege","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt zu pr\u00fcfen, wie die zunehmende administrative Belastung von \u00c4rztinnen und \u00c4rzten, medizinischem Fachpersonal und Pflegenden durch b\u00fcrokratische Regulierungen, Dokumentations- und Reportingpflichten, Statistik und Archivierung wirkungsvoll gebremst und wieder auf ein vern\u00fcnftiges, verh\u00e4ltnism\u00e4ssiges und effizientes Mass zur\u00fcckgef\u00fchrt werden kann, ohne dass Behandlungsqualit\u00e4t und Patientensicherheit gef\u00e4hrdet werden.</p>","ReasonText":"<p>\u00c4rztinnen und \u00c4rzte, aber ebenso medizinisches Fachpersonal und Pflegende verbringen immer mehr Zeit im B\u00fcro oder am Computer, um unz\u00e4hligen b\u00fcrokratischen Verpflichtungen nachzukommen, statt sich ihrer medizinischen und fachlichen Aufgabe und dem Dienst an den Patientinnen und Patienten zu widmen. Selbst der Expertenbericht des Bundesrates zur Kostend\u00e4mpfung im Gesundheitswesen h\u00e4lt fest, dass beispielsweise Assistenz\u00e4rztinnen und -\u00e4rzte und Pflegende bis zu einem Drittel ihrer Arbeitszeit f\u00fcr administrative Aufgaben und Datenerfassungen aufwenden m\u00fcssen. Sowohl im station\u00e4ren wie auch zunehmend im ambulanten Bereich werden heute grosse Datenmengen erfasst, welche zum Teil nicht weiter ausgewertet werden oder schlicht nicht relevant sind. Aus Sicht der Leistungserbringer ist dieser Aufwand auch deshalb nicht gerechtfertigt, weil Nutzen und Kosten dieser B\u00fcrokratie weder sorgf\u00e4ltig abgewogen noch deren Relevanz \u00fcberpr\u00fcft wird.</p><p>&nbsp;</p><p>Auch der Bundesrat best\u00e4tigt in seiner Antwort zu den Postulaten 19.4551 und 22.3103 den Handlungsbedarf grunds\u00e4tzlich. Er verweist allerdings ausweichend auf verschiedene Pilotprojekte, die in die Wege geleitet seien oder auf's EPD. Diese Massnahmen waren bisher nicht zielf\u00fchrend oder zufriedenstellen. Deshalb tut ein erneuter parlamentarischer Vorstoss Not.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<div><p style=\"margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt\"><span style=\"font-family:Arial\">Der Bundesrat hatte bereits in seinen Stellungnahmen zu den Vorst\u00f6ssen 19.4551, 22.3103 und 24.3129 Gelegenheit, sich zu diesem Thema zu \u00e4ussern. F\u00fcr den Betrieb von Spit\u00e4lern, die Erbringung von Leistungen, die Durchf\u00fchrung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung oder das Funktionieren des Gesundheitssystems ganz allgemein ist ein gewisser administrativer Aufwand unverzichtbar. Die Verantwortung, sich so zu organisieren, dass die administrativen T\u00e4tigkeiten auf das notwendige Mass reduziert werden, liegt jedoch in erster Linie bei den einzelnen Akteuren.</span></p><p style=\"margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt\"><span style=\"font-family:Arial; -aw-import:ignore\">&#xa0;</span></p><p style=\"margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt\"><span style=\"font-family:Arial\">Wie er in seiner Antwort auf die Interpellation 24.3129 Lohr festgehalten hat, wird das EDI in den kommenden Monaten auf die verschiedenen Akteure zugehen. Damit soll der potenzielle Handlungsbedarf eruiert werden k\u00f6nnen. Der Bundesrat m\u00f6chte dies in einem umfassenden Ansatz tun. Dabei sollen zuerst Gr\u00fcnde und Ausmass der administrativen Belastung abgekl\u00e4rt und erst dann Massnahmen ergriffen werden. Der Bundesrat ist deshalb bereit, dem Anliegen des Motion\u00e4rs nachzukommen und eine Pr\u00fcfung der administrativen Belastung der verschiedenen Gesundheitsakteure durchzuf\u00fchren. </span></p></div><br><br>Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.","FederalCouncilProposal":44,"FederalCouncilProposalText":"Annahme","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1723593600000)\/","SubmittedBy":"de Courten Thomas","BusinessStatus":209,"BusinessStatusText":"\u00dcberwiesen an den Bundesrat","BusinessStatusDate":"\/Date(1780303455000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"44|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1780393078440)\/","SubmissionDate":"\/Date(1713312000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5203,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Besch\u00e4ftigung und Arbeit|Gesundheit"}}