{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20243451,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20243451,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"24.3451","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Die G\u00e4nsegeier werden auch zum Problem in der Alpwirtschaft","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, Nutztiere, welche auf Alpweiden nachweislich von G\u00e4nsegeiern angegriffen wurden oder durch Steinschlag umgekommen sind, zu entsch\u00e4digen.</p>","ReasonText":"<p>Seit zehn Jahren treten in vielen S\u00f6mmerungsgebieten der Schweiz, insbesondere in den Kantonen Bern und Graub\u00fcnden, vermehrt G\u00e4nsegeier auf. Wurden diese zuerst nur sp\u00e4rlich am Himmel gesichtet, kreisen sie heute in grossen Schw\u00e4rmen \u00fcber dem Himmel. Grunds\u00e4tzlich beschr\u00e4nken sich die G\u00e4nsegeier auf das Aas bereits toter Tiere, weshalb sie aufgrund der immer gr\u00f6sseren Wolfspopulation vermehrt in unseren Gebieten auftauchen. Wurde ein Nutztier von einem Wolf gerissen, ist der G\u00e4nsegeier sofort vor Ort. Da ein G\u00e4nsegeier pro Tag bis zu 500 Gramm Futter (Aas) ben\u00f6tigt und in unserer Region eine massive Zunahme dieser V\u00f6gel beobachtet wird, sind diese durchaus in der Lage, eine Schaf- oder Ziegenherde bis in den Tod zu treiben und grosse Sch\u00e4den zu verursachen.</p><p>&nbsp;</p><p>Sofern von einem Wildh\u00fcter best\u00e4tigt werden kann, dass Nutztiere durch G\u00e4nsegeier zu Tode kamen, m\u00fcssen diese den Nutztierhaltern entsch\u00e4digt werden. Der Bundesrat wird aufgefordert, die Gesetzgebung anzupassen und ebenfalls den G\u00e4nsegeier in die Entsch\u00e4digungen aufzunehmen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>G\u00e4nsegeier sind Aasfresser. Sie ern\u00e4hren sich vor allem von Kadavern grosser Huftiere wie Steinbock, G\u00e4mse, Rothirsch und Reh sowie von Nutztieren wie K\u00fchen oder Schafen. Nur ausnahmsweise fressen sie an noch lebenden Tieren. Aus den wenigen dokumentierten F\u00e4llen geht allerdings klar hervor, dass diese Tiere entweder schwer verletzt, krank oder frisch geboren waren. Es liegen aus der Schweiz oder den umliegenden Alpenl\u00e4ndern keine Nachweise vor, dass G\u00e4nsegeier Nutztiere angegriffen h\u00e4tten.</p><p>Bei einem Verlust von Nutztieren durch Steinschlag handelt es sich um einen Elementarschaden und nicht um einen Wildschaden. Elementarsch\u00e4den k\u00f6nnen durch eine entsprechende Versicherung abgedeckt werden.</p><p><br><br>Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.</p>","FederalCouncilProposal":45,"FederalCouncilProposalText":"Ablehnung","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1719360000000)\/","SubmittedBy":"Knutti Thomas","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1777571141000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"52|55","Category":null,"Modified":"\/Date(1777571151820)\/","SubmissionDate":"\/Date(1713312000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5203,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Umwelt|Landwirtschaft"}}