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Kurzbericht</a> zu Kosten und Nutzen von Schengen/Dublin mit den neusten Zahlen zu aktualisieren,</li><li>diesen mit dem nicht-monet\u00e4ren Nutzen im Polizeibereich, insbesondere beim Schutz der Aussengrenzen vor terroristischen Bedrohungen, zu erg\u00e4nzen.</li></ul>","ReasonText":"<p>Seit der Aktualisierung des Berichts hat sich die Migrationsdynamik ver\u00e4ndert. Der Bundesrat soll deshalb die Kosten und Nutzen von Schengen-Dublin mit den neusten Zahlen und Informationen aktualisieren. Wie der Bericht von 2013 soll auch der neue Bericht eine Analyse enthalten, welche die monet\u00e4ren Kosten und Einsparungen klar aufzeigt und ins Verh\u00e4ltnis setzt. Die Verwendung kontinuierlicher Statistiken ist anzustreben, damit Aussagen \u00fcber die Entwicklungen erfolgen und Vergleiche erm\u00f6glicht werden k\u00f6nnen.&nbsp;</p><p>Neben der notwendigen Aktualisierung der im letzten Bericht behandelten Themen ist eine Erg\u00e4nzung des Berichts in Bezug auf die nicht-monet\u00e4ren Vorteile von Schengen-Dublin erforderlich. So k\u00f6nnen beispielsweise unsere Sicherheitskr\u00e4fte mit den anderen Staaten zusammenarbeiten und haben Zugang zu sicherheitsrelevanten Personen. Es soll aufgezeigt werden, wie der Schutz der Aussengrenzen besser funktioniert und wie terroristische Gefahren erkannt werden k\u00f6nnen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat stimmt mit dem Verfasser des Postulats &uuml;berein, dass der 2. Kurzbericht von 2013 &uuml;ber die Kosten und Nutzen von Schengen/Dublin eine Aktualisierung mit gegenw&auml;rtigen Zahlen erfordert. Auch der nicht-monet&auml;re Nutzen sollte ber&uuml;cksichtigt und in die Analyse einbezogen werden. Der Bundesrat stellt fest, dass er, neben dem Kurzbericht von 2013 auch einen umfassenderen Bericht, datiert vom 21. Februar 2018, &uuml;ber &laquo;Die volkswirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der Schengen-Assoziierung der Schweiz&raquo; verabschiedet hatte, der sich auf eine wirtschaftswissenschaftliche Studie einer externen Stelle st&uuml;tzte. Der Bundesrat wird im Rahmen der Umsetzung des vorliegenden Postulats auch pr&uuml;fen, ob der Bericht von 2018 aktualisiert werden k&ouml;nnte.</p><br><br>Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.","FederalCouncilProposal":44,"FederalCouncilProposalText":"Annahme","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1732060800000)\/","SubmittedBy":"FDP-Liberale Fraktion","BusinessStatus":209,"BusinessStatusText":"\u00dcberwiesen an den Bundesrat","BusinessStatusDate":"\/Date(1734692884000)\/","ResponsibleDepartment":5,"ResponsibleDepartmentName":"Justiz- und Polizeidepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EJPD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"10|24|2811","Category":null,"Modified":"\/Date(1763094007073)\/","SubmissionDate":"\/Date(1727049600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5205,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Europapolitik|Finanzwesen|Migration"}}