{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244343,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20244343,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"24.4343","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Offset-Gesch\u00e4fte. Worin besteht die tats\u00e4chliche Wertsch\u00f6pfung f\u00fcr die Schweizer Sicherheitsindustrie?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten:</p><p>&nbsp;</p><ul><li>Wie erf\u00fcllen die beiden aktuellen grossen Kompensationsgesch\u00e4fte (Offset-Gesch\u00e4fte) zum F-35 (SR Technics und RUAG) das Kriterium der Zus\u00e4tzlichkeit?</li><li>Wurde eine gemeinsame Vision zwischen Verteidigungs- und Wirtschaftsdepartement geschaffen, um einen Aufschwung der lokalen Industrie anzuregen und zu begleiten?</li><li>Inwiefern erf\u00fcllt SR Technics die Auswahlkriterien f\u00fcr die Offset-Gesch\u00e4fte (Zusammenhang mit der Sicherheitsrelevanten Technologie- und Industriebasis)?&nbsp;</li><li>Wie gross ist die tats\u00e4chliche Wertsch\u00f6pfung, die \u00fcber die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette hinweg in der Schweiz generiert wird?</li><li><i>Was kann der Bundesrat tun, damit die Offset-Gesch\u00e4fte einen tats\u00e4chlichen Mehrwert f\u00fcr die regionale und nationale Wirtschaft schaffen, beispielsweise indem er Innovationsprojekte oder -programme oder gar Kompetenzzentren in Bereichen finanziert, die indirekt mit der Verteidigung zusammenh\u00e4ngen?</i></li><li>Worin besteht der Transfer von neuer Technologie und neuem Wissen in den beiden genannten F\u00e4llen?</li><li>Welche Massnahmen sind vorgesehen, um die beiden Akteure (SR Technics und RUAG) dazu zu motivieren / zu zwingen, sich \u2013 direkt oder indirekt \u2013 auf die lokale Industrie zu st\u00fctzen?</li><li>Wie sind die Schweizer KMU in die Offset-Gesch\u00e4fte zum&nbsp;F-35 eingebunden?&nbsp;Welche Faktoren, die zu einer Zusammenarbeit mit den KMU motivieren oder zwingen k\u00f6nnten, wurden dem Lieferanten auferlegt?</li><li>Wie sind die Schweizer Hochschulen in die Offset-Gesch\u00e4fte zum F-35 eingebunden?&nbsp;Welche Faktoren, die zu einer Zusammenarbeit mit der akademischen Welt motivieren oder zwingen k\u00f6nnten, wurden dem Lieferanten auferlegt?</li><li>Bestimmte Kantone, zum Beispiel der Kanton Waadt, haben sich in Zusammenhang mit dem neuen Flugzeug stark engagiert und haben vorgeschlagen, Kompetenzzentren zu errichten (Luftfahrt, Informatik und Sicherheit). Werden diese Initiativen vom Eidgen\u00f6ssischen Departement f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport unterst\u00fctzt? Und wie k\u00f6nnen sie durch die Offset-Gesch\u00e4fte finanziert werden?</li><li>In den Dokumenten im Zusammenhang mit den Offset-Gesch\u00e4ften ist h\u00e4ufig von der Sicherheitsrelevanten Technologie- und Industriebasis die Rede. Wie werden die f\u00fcr die Schweiz sicherheitsrelevanten Unternehmen identifiziert oder gar in ein Verzeichnis aufgenommen?</li></ul>","ReasonText":"<p>Die einheimische Sicherheits- und Verteidigungsindustrie leidet nach wie vor unter der starken Konkurrenz und einem Markt, der nur schwer in Schwung kommt. Erschwerend kommt ein schlechtes Image auf internationaler Ebene (zu strenge Ausfuhrbestimmungen) hinzu, was zweierlei Folgen hat: Erstens beenden zahlreiche Staaten ihre Gesch\u00e4fte mit Schweizer Unternehmen und zweitens entscheiden sich immer mehr Unternehmen dazu, ins Ausland abzuwandern, um sich den negativen Folgen dieser Einschr\u00e4nkungen zu entziehen.Falls diese Situation andauert, wird die lokale Industrie in Zukunft nicht mehr dazu in der Lage sein, ihren Pflichten im Zusammenhang mit der Landessicherheit nachzukommen.</p><p>Vor diesem Hintergrund sind Offset-Gesch\u00e4fte das Mittel der Wahl, um die lokalen Kapazit\u00e4ten der Schweiz zu st\u00e4rken: die Wiederinbetriebnahme von Produktionsketten, Technologietransfers, Innovationen, Zusammenarbeit zwischen industriellen und akademischen Akteuren.</p><p>Die Offset-Gesch\u00e4fte von Lockheed Martin in der H\u00f6he von einer Milliarde Franken zugunsten von SR Technics in Z\u00fcrich werden keinerlei Wirkung auf unsere nationale Sicherheit haben.Tausende zivile Triebwerke werden demontiert und, nachdem ihre Teile zwecks \u00dcberpr\u00fcfung, Reparatur und Ersatz ins Ausland geschickt worden sind, in der Schweiz wieder zusammengebaut.&nbsp;</p><p>Durch die Montage von vier F-35-Flugzeugen in der Schweiz durch die RUAG (Projekt RIGI) wird ein Teil des Fachwissens erworben, das ben\u00f6tigt wird, um die Flugzeuge in flugf\u00e4higem Zustand zu halten. Dieses Ziel ist begr\u00fcssenswert, um eine komplette Abh\u00e4ngigkeit vom Ausland zu vermeiden. Heute ist jedoch bekannt, dass sensible Bestandteile des Flugzeugs weder in der Schweiz noch durch Schweizerinnen und Schweizer behandelt werden k\u00f6nnen.</p><p>In Zusammenhang mit den Offset-Gesch\u00e4ften zum F-35 entsteht der Eindruck, dass die beiden grossen Profiteure (SR Technics und RUAG) der Einfachheit halber ausgew\u00e4hlt worden sind: Mehr als die H\u00e4lfte der Verpflichtungen werden durch zwei grosse Mandate erf\u00fcllt, w\u00e4hrend die Vielfalt der Schweizer Wirtschaft nicht ber\u00fccksichtigt worden ist. In der Schweiz spielen die KMU eine wichtige Rolle f\u00fcr den wirtschaftlichen Erfolg. Wenn keine Anstrengungen zu ihren Gunsten unternommen werden, sind sie kaum in das Verfahren der Offset-Gesch\u00e4fte zum F-35 eingebunden. Dutzende von Kontakten und Reisen von KMU in die Vereinigten Staaten sind erfolglos geblieben. Zudem sind konkrete Versuche ins Stocken geraten, zwischen dem Lieferanten, den Schweizer Hochschulen und der Schweizer Industrie eine Zusammenarbeit im Bereich der Innovation aufzugleisen. Der Lieferant verweist darauf, dass das Eidgen\u00f6ssische Departement f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport verantwortlich ist.</p><p>Zurzeit wird jedoch nichts unternommen, um diese Lieferanten zugunsten nationaler Interessen zu beeinflussen. Eine solche Beeinflussung m\u00fcsste erfolgen, indem die Verbindungen zwischen den verschiedenen politischen und wirtschaftlichen Akteuren (Verteidigungs- und Wirtschaftsdepartement sowie Dachverb\u00e4nde) gest\u00e4rkt werden.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<span><ol><li><span>Bei beiden Gesch\u00e4ften handelt es sich um neue Auftr\u00e4ge an Schweizer Unternehmen, die aufgrund der Offset-Verpflichtung des ausl\u00e4ndischen Lieferanten zustande kamen. Sie wurden nicht im Rahmen bereits bestehender Vertr\u00e4ge als Offset-Gesch\u00e4fte deklariert. Die Zus\u00e4tzlichkeitskriterien gem\u00e4ss \u00abCode 1: Neues Offsetgesch\u00e4ft\u00bb in Ziffer 5.3 der Offset-Policy vom 1. Juli 2021, welche f\u00fcr die beiden Gesch\u00e4fte anwendbar sind, sind somit erf\u00fcllt.</span></li></ol><p><span>&nbsp;</span></p><ol start=\"2\"><li><span>Das Ziel von Offset-Gesch\u00e4ften ist die</span><span>&nbsp;</span><span>St\u00e4rkung der sicherheitsrelevanten Technologie- und Industriebasis (STIB). Die Offset-Gesch\u00e4fte basieren auf den Grunds\u00e4tzen des Bundesrates f\u00fcr die R\u00fcstungspolitik des VBS vom 24. Oktober 2018, der R\u00fcstungsstrategie des VBS vom 1. Januar 2020 sowie der Offset-Policy vom 1. November 2022. Die Verantwortung f\u00fcr die Umsetzung der Offset-Gesch\u00e4fte liegt entsprechend der Offset Policy derzeit beim ausl\u00e4ndischen Lieferanten. Das VBS und das federf\u00fchrende Bundesamt f\u00fcr R\u00fcstung armasuisse \u00fcberpr\u00fcfen ausschliesslich die Anrechenbarkeit der einzelnen Gesch\u00e4fte. </span></li></ol><p><span>&nbsp;</span></p><ol start=\"3\"><li><span>Die Firma SR Technics ist im Bereich \u00abReparatur und Installation von Maschinen und Ausr\u00fcstungen\u00bb t\u00e4tig und bietet Wartungsleistungen f\u00fcr Flugzeuge, Komponenten und Triebwerke an. Dieser T\u00e4tigkeitsbereich entspricht einem als sicherheitsrelevant bezeichneten Wirtschaftssektor gem\u00e4ss Anhang 1 der Offset-Policy vom 1. Juli 2021. </span></li></ol><p><span>&nbsp;</span></p><ol start=\"4\"><li><span>Sowohl die RUAG als auch SR Technics arbeiten mit einer Vielzahl von lokalen Unterauftragnehmern \u2013 in erster Linie KMU \u2013 zusammen, um die mit Lockheed Martin eingegangenen Offset-Gesch\u00e4fte durchzuf\u00fchren. Dadurch tragen Unternehmen aus verschiedenen Regionen der Schweiz zur Wertsch\u00f6pfung \u00fcber die gesamte Lieferkette bei. Die Vorteile der Offset-Gesch\u00e4fte beschr\u00e4nken sich somit nicht auf den direkten Auftragnehmer, sondern wirken sich auch auf kleinere Partnerfirmen in der Region aus. Zudem erlaubt es diese Art von Gesch\u00e4ften der Industrie \u2013 insbesondere auch den KMU \u2013 in die Lieferketten von international t\u00e4tigen Unternehmen zu gelangen.</span></li></ol><p><span>&nbsp;</span></p><ol start=\"5\"><li><span>Mit Offset-Gesch\u00e4ften werden sicherheitsrelevante Schwerpunkttechnologien und industrielle Kernf\u00e4higkeiten und Kapazit\u00e4ten gef\u00f6rdert, welche die Verteidigungs- und Durchhaltef\u00e4higkeit der Schweizer Armee st\u00e4rken. Die STIB soll wesentliche Leistungen im Rahmen von Komponentenentwicklung, Integration, Betrieb und Instandhaltung zur Sicherstellung der Durchhaltef\u00e4higkeit erbringen k\u00f6nnen und so zur Sicherheit der Schweiz beitragen. Dabei werden auch innovative Projekte erm\u00f6glicht.</span></li></ol><p><span>&nbsp;</span></p><ol start=\"6\"><li><span>Bei beiden Offset-Gesch\u00e4ften ist der Technologietransfer ein wichtiger Bestandteil. Die RUAG erh\u00e4lt Know-how betreffend die Endmontage von Kampfflugzeugen des Typs F-35A von der Herstellerin Lockheed Martin, welches dann sowohl in der Schweiz f\u00fcr den Betrieb und Unterhalt der eigenen Flugzeuge aber auch international genutzt werden kann. SR Technics baut Know-how f\u00fcr die Wartung von Triebwerken auf. In beiden F\u00e4llen tr\u00e4gt der Technologietransfer wesentlich zur Auftragserf\u00fcllung bei, dient aber auch zum Kompetenzaufbau f\u00fcr m\u00f6gliche weitere Auftr\u00e4ge von Drittkunden. </span></li></ol><p><span>&nbsp;</span></p><ol start=\"7\"><li><span>Die Erf\u00fcllung der Offsetverpflichtungen liegt in der ausschliesslichen Verantwortung von Lockheed Martin. Der Bund verf\u00fcgt derzeit \u00fcber keine Instrumente, um Schweizer Unternehmen zu einer Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen zu verpflichten. Mit dem Projekt RIGI hat sich die RUAG verpflichtet, rund hundert Millionen Franken in der Westschweiz zu investieren und 40% der notwendigen Mitarbeitenden aus der Westschweiz zu rekrutieren. </span></li></ol><p><span>&nbsp;</span></p><ol start=\"8\"><li><span>Verschiedene KMU und Startups haben \u2013 neben Unterauftr\u00e4gen \u2013 auch bereits von direkten Auftr\u00e4gen des ausl\u00e4ndischen Lieferanten profitiert. Es existieren keine regulatorischen Einschr\u00e4nkungen, die eine Zusammenarbeit der ausl\u00e4ndischen Lieferanten mit KMU oder Hochschulen verunm\u00f6glichen oder erschweren w\u00fcrden. Um Auftr\u00e4ge von internationalen R\u00fcstungskonzernen zu erhalten, sind aber seitens Auftragnehmer oft Investitionen n\u00f6tig, um die notwendigen Qualifikationen und Kapazit\u00e4ten zu erlangen. Zudem k\u00f6nnen KMU auch von einer Projektfinanzierung durch den ausl\u00e4ndischen Lieferanten profitieren, ohne direkte Auftr\u00e4ge zu erhalten. </span></li></ol><p><span>&nbsp;</span></p><ol start=\"9\"><li><span>Auch Hochschulen k\u00f6nnen von Offset-Gesch\u00e4ften profitieren. Beispielsweise k\u00f6nnen sich ausl\u00e4ndische Lieferanten finanziell oder mit einem Transfer von technischem Know-how an Forschungsprojekten und Studien beteiligen, auch unter Mitwirkung lokaler Unternehmen und Startups. Ein Forschungsprojekt der EPFL wurde bereits als Offset-Gesch\u00e4ft in Bezug auf die Offsetverpflichtungen bei der Beschaffung der neuen Kampfflugzeuge genehmigt. Weitere Projekte mit Forschungseinrichtungen sind bei den ausl\u00e4ndischen Lieferanten in Planung.</span></li></ol><p><span>&nbsp;</span></p><ol start=\"10\"><li><span>Das VBS hat im September 2024 entschieden, zwei Arbeitsgruppen zu etablieren. Eine Arbeitsgruppe befasst sich mit der Schaffung eines Ausbildungszentrums f\u00fcr Berufe im Unterhalt von Luftfahrzeugen. Die zweite Arbeitsgruppe soll M\u00f6glichkeiten zur Entwicklung und Ansiedlung von Arbeitspl\u00e4tzen am Standort Payerne identifizieren. Grunds\u00e4tzlich w\u00e4re auch eine (teilweise) Finanzierung des vorgeschlagenen Ausbildungszentrums im Rahmen von Offset m\u00f6glich. F\u00fcr die Durchf\u00fchrung von Offset-Gesch\u00e4ften ist jedoch der ausl\u00e4ndische Lieferant verantwortlich, der ein solches Vorhaben unterst\u00fctzen m\u00fcsste. </span></li></ol><p><span>&nbsp;</span></p><ol start=\"11\"><li><span>Es existiert keine abschliessende Liste von Unternehmen, die der STIB angeh\u00f6ren. Im Anhang 1 zur Offset-Policy vom 1. November 2022 werden sicherheitsrelevante Wirtschaftszweige definiert, deren Unternehmen grunds\u00e4tzlich zu Offset-Gesch\u00e4ften berechtigt sind. </span></li></ol></span>","FederalCouncilProposal":44,"FederalCouncilProposalText":"Annahme","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1739318400000)\/","SubmittedBy":"Broulis Pascal","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1742472825000)\/","ResponsibleDepartment":6,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"VBS","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"9|15|48","Category":null,"Modified":"\/Date(1763092352913)\/","SubmissionDate":"\/Date(1733961600000)\/","SubmissionCouncil":2,"SubmissionCouncilName":"St\u00e4nderat","SubmissionCouncilAbbreviation":"SR","SubmissionSession":5206,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":2,"FirstCouncil1Name":"St\u00e4nderat","FirstCouncil1Abbreviation":"SR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Sicherheitspolitik|Wirtschaft|Verkehr"}}