{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20244486,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20244486,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"24.4486","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Nationale Strategie f\u00fcr den Freizeit- und Tourismusverkehr","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, einen Bericht zu einer nationalen Strategie f\u00fcr den Freizeit- und Tourismusverkehr zu erstellen. Der Bericht soll:</p><p>- die aktuellen Entwicklungen im Vergleich mit der Vision und der Ziele der Strategie Freizeitverkehr von 2009 analysieren und die wichtigsten Problembereiche aufzeigen;&nbsp;</p><p>- zwischen Freizeitverkehr und touristischem Verkehr unterscheiden;</p><p>- zwischen Verkehrsnutzerinnen und -nutzern aus dem Ausland und denjenigen aus der Schweiz unterscheiden;</p><p>- Ziele formulieren und Massnahmen aufzeigen;&nbsp;</p><p>- Datenbanken mit Statistiken schaffen, mit deren Hilfe die Verkehrsstr\u00f6me besser verstanden werden k\u00f6nnen, insbesondere dort, wo der Handlungsdruck am gr\u00f6ssten ist.</p>","ReasonText":"<p>Seit der Erarbeitung der Strategie Freizeitverkehr von 2009 auf der Grundlage des Mikrozensus von 2005 hat sich das Mobilit\u00e4tsverhalten der Bev\u00f6lkerung stark ver\u00e4ndert. Die Entwicklung und neue methodische Ans\u00e4tze zeigen, dass die bestehende Strategie den aktuellen Herausforderungen nicht mehr gerecht wird.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Eine der gr\u00f6ssten Schwachstellen der aktuellen Strategie ist die fehlende Unterscheidung zwischen Freizeitverkehr und touristischem Verkehr sowie zwischen inl\u00e4ndischen und ausl\u00e4ndischen Verkehrsnutzerinnen und -nutzern. Diese neuen Unterscheidungen sind jedoch unerl\u00e4sslich, um der wachsenden Verkehrsbelastung in Regionen mit dichtem touristischem Verkehr sowie im Transitverkehr angemessen begegnen zu k\u00f6nnen. Wie im k\u00fcrzlich erschienenen Postulatsbericht \u00abTouristischen Verkehr definieren\u00bb des ARE dargelegt, zeichnen sich der Freizeitverkehr und der touristische Verkehr grunds\u00e4tzlich durch ein unterschiedliches Mobilit\u00e4tsverhalten aus.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Die aktuellen Zahlen des ARE sprechen f\u00fcr sich: Im Jahr 2015 war mehr als die H\u00e4lfte aller Personenverkehrsleistungen (52&nbsp;%) auf Freizeit- und Tourismusverkehr zur\u00fcckzuf\u00fchren, wobei der touristische Verkehr allein einen Viertel des gesamten Verkehrs in der Schweiz ausmachte. Rund 13 Prozent des Verkehrs werden durch Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland verursacht. Es ist daher offensichtlich, dass in einer neuen Strategie eine genaue Unterscheidung notwendig ist.</p><p>&nbsp;</p><p>Durch eine \u00fcberarbeitete Strategie mit klaren Zielen und konkreten Massnahmen kann die Effizienz des Verkehrs verbessert und k\u00f6nnen gleichzeitig nachhaltige Mobilit\u00e4tsl\u00f6sungen gef\u00f6rdert werden, die sowohl die Bed\u00fcrfnisse der einheimischen Bev\u00f6lkerung als auch diejenigen der Touristinnen und Touristen abdecken.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<span><p><span>Der Bundesrat erachtet die Thematik des Freizeit- und Tourismusverkehrs als wichtig. Im \u00dcbrigen wurden k\u00fcrzlich im Rahmen der Erf\u00fcllung des Postulats</span><span>&nbsp;</span><span>21.4452 statistische Grundlagen erstellt. Die Ausarbeitung einer nationalen Strategie f\u00fcr den Freizeit- und Tourismusverkehr ist jedoch aus Sicht des Bundesrats aus zwei Gr\u00fcnden nicht notwendig.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Zum einen wird diesen beiden Verkehrsarten bereits in den aktuellen verkehrspolitischen Strategien \u2013 wie dem Sachplan Verkehr, Teil Programm \u2013 Rechnung getragen. Der Handlungsbedarf in diesem Bereich wird anerkannt, und die Strategien k\u00f6nnen gegebenenfalls angepasst und durch neue Massnahmen flankiert werden.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Zum anderen wurden, wie oben erw\u00e4hnt, bei der Erf\u00fcllung des Postulats</span><span>&nbsp;</span><span>21.4452 auf Basis bestehender Statistiken und Erhebungen die wichtigsten statistischen Grundlagen erarbeitet. Diese k\u00f6nnen falls n\u00f6tig aktualisiert werden. Die Schaffung von Datenbanken, wie sie in diesem Postulat gefordert werden, w\u00fcrde Ressourcen beanspruchen, \u00fcber die der Bund derzeit nicht verf\u00fcgt.</span></p></span><br><br>Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":45,"FederalCouncilProposalText":"Ablehnung","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1739318400000)\/","SubmittedBy":"Clivaz Christophe","BusinessStatus":203,"BusinessStatusText":"Stellungnahme zum Vorstoss liegt vor","BusinessStatusDate":"\/Date(1739348346000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|48|52","Category":null,"Modified":"\/Date(1763091466943)\/","SubmissionDate":"\/Date(1734566400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5206,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Verkehr|Umwelt"}}