{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20250046,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20250046,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"25.046","BusinessType":1,"BusinessTypeName":"Gesch\u00e4ft des Bundesrates","BusinessTypeAbbreviation":"BRG","Title":"Bundesgesetz \u00fcber die Berufsbildung (Berufsbildungsgesetz, BBG). \u00c4nderung","Description":"Botschaft vom 30. April 2025 zur \u00c4nderung des Berufsbildungsgesetzes","InitialSituation":"<h2 class=\"Titel_d\"><strong>Medienmitteilung des Bundesrates vom 30.04.2025</strong></h2><p class=\"Standard_d\"><strong>St\u00e4rkung der h\u00f6heren Berufsbildung: Bundesrat \u00fcberweist Botschaft ans Parlament</strong></p><p><strong>Der Bundesrat will die Attraktivit\u00e4t der h\u00f6heren Fachschulen und der h\u00f6heren Berufsbildung insgesamt st\u00e4rken. In der Vernehmlassung wurde ein entsprechendes Massnahmenpaket grossmehrheitlich unterst\u00fctzt. Der Bundesrat hat nun am 30. April 2025 die Botschaft ans Parlament verabschiedet.</strong></p><p class=\"Standard_d\">Mit der Botschaft beantragt der Bundesrat dem Parlament vier Massnahmen, um die h\u00f6here Berufsbildung bekannter zu machen, ihr gesellschaftliches Ansehen zu steigern und vergleichbare Voraussetzungen auf der Terti\u00e4rstufe des Bildungssystems zu schaffen:</p><p>&nbsp;</p><p class=\"Standard_d\">Bezeichnungsrecht</p><p class=\"Standard_d\">Nur Anbieter eidgen\u00f6ssisch anerkannter Bildungsg\u00e4nge d\u00fcrfen k\u00fcnftig die Bezeichnung \u00abH\u00f6here Fachschule\u00bb f\u00fchren. Dies soll die Sichtbarkeit dieser Bildungsinstitutionen und ihrer Bildungsg\u00e4nge erh\u00f6hen.</p><p>&nbsp;</p><p class=\"Standard_d\">Titelzus\u00e4tze \u00abProfessional Bachelor\u00bb und \u00abProfessional Master\u00bb</p><p class=\"Standard_d\">Diese Zus\u00e4tze sollen die h\u00f6here Berufsbildung auf Terti\u00e4rstufe sichtbarer machen und ihr gesellschaftliches Ansehen st\u00e4rken. In den Amtssprachen d\u00fcrfen die Titelzus\u00e4tze nur zusammen mit den gesch\u00fctzten Titeln der entsprechenden Abschl\u00fcsse verwendet werden. In englischer Sprache sind die Titelzus\u00e4tze als Teil der vereinfachten englischen \u00dcbersetzung des gesch\u00fctzten Titels erlaubt.</p><p>&nbsp;</p><p class=\"Standard_d\">Englisch als zus\u00e4tzliche Pr\u00fcfungssprache</p><p class=\"Standard_d\">Bei eidgen\u00f6ssischen Berufs- und h\u00f6heren Fachpr\u00fcfungen soll Englisch als zus\u00e4tzliche Pr\u00fcfungssprache m\u00f6glich werden, wie es bei anderen Terti\u00e4rabschl\u00fcssen bereits der Fall ist. Die Pr\u00fcfungen m\u00fcssen weiterhin auch in den Amtssprachen angeboten werden.</p><p>&nbsp;</p><p class=\"Standard_d\">Flexibilisierung der Nachdiplomstudien</p><p class=\"Standard_d\">Nachdiplomstudieng\u00e4nge der h\u00f6heren Fachschulen sollen k\u00fcnftig \u2013 wie Weiterbildungsangebote von Hochschulen und anderen Institutionen \u2013 nicht mehr vom Bund anerkannt werden und entsprechend kein Anerkennungsverfahren mehr durchlaufen m\u00fcssen. So k\u00f6nnen sie flexibler und schneller an die Bed\u00fcrfnisse des Arbeitsmarkts angepasst werden.</p><p>&nbsp;</p><p class=\"Standard_d\">Berufsbildung st\u00e4rken</p><p class=\"Standard_d\">Ein Vergleich der Abschlusszahlen auf der Terti\u00e4rstufe zeigt, dass Hochschulabschl\u00fcsse in den letzten Jahren st\u00e4rker zugenommen haben als Abschl\u00fcsse der h\u00f6heren Berufsbildung. Dies birgt das Risiko, dass der Wirtschaft \u2013 insbesondere den KMU \u2013 berufspraktisch ausgebildete Fachkr\u00e4fte fehlen. Zugleich beklagen die h\u00f6heren Fachschulen seit l\u00e4ngerem einen Mangel an Bekanntheit und Ansehen. Der Bundesrat hatte deshalb eine Motion zur besseren Positionierung der h\u00f6heren Fachschulen angenommen und die Situation grundlegend pr\u00fcfen lassen. Dabei wurde die gesamte h\u00f6here Berufsbildung \u2013 also auch die eidgen\u00f6ssischen Berufs- und h\u00f6heren Fachpr\u00fcfungen \u2013 ber\u00fccksichtigt.</p><p class=\"Standard_d\">Die jetzt dem Parlament beantragten Massnahmen wurden zusammen mit den Verbundpartnern der Berufsbildung (Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt) und unter Einbezug der Hochschulen erarbeitet. Die Vernehmlassung zur daf\u00fcr n\u00f6tigen Teilrevision des Berufsbildungsgesetzes fand vom 14. Juni bis 4. Oktober 2024 statt. Die Vorschl\u00e4ge wurden grossmehrheitlich begr\u00fcsst; in einzelnen Punkten f\u00fchrten R\u00fcckmeldungen zu gezielten Anpassungen des Entwurfs.</p><p class=\"Standard_d\"><a href=\"https://www.sbfi.admin.ch/sbfi/de/home/bildung/bwb/hbb/positionierung-hf.html\">Massnahmenpaket zur St\u00e4rkung der h\u00f6heren Berufsbildung</a></p>","Proceedings":"<h3 class=\"SDA_Meldung_d\">SDA-Meldung</h3><h3 class=\"Debatte_sda_linksb\u00fcndig_d\"><strong>Debatte im St\u00e4nderat, 08.09.2025</strong></h3><p class=\"Standard_d\"><strong>St\u00e4nderat will neue Titel in der h\u00f6heren Berufsbildung</strong></p><p class=\"Standard_d\"><strong>Der St\u00e4nderat will dem Mangel an berufspraktisch ausgebildeten Fachkr\u00e4ften entgegenwirken. Unter anderem will er dazu die h\u00f6here Berufsbildung mit den neuen Titeln \"Professional Bachelor\" und \"Professional Master\" attraktiver machen.</strong></p><p class=\"Standard_d\">Mit 45 zu 0 Stimmen ohne Enthaltungen stimmte die kleine Kammer am Montag einer \u00c4nderung des Bundesgesetzes \u00fcber die Berufsbildung zu. Als N\u00e4chstes muss sich der Nationalrat damit befassen.</p><p class=\"Standard_d\">Der Bundesrat verfolgt mit dem Gesetzesentwurf nach eigener Aussage das Ziel, die h\u00f6here Berufsbildung bekannter zu machen und ihr gesellschaftliches Ansehen zu steigern. Die bestehenden Titel werden durch die Gesetzesrevision nicht abgel\u00f6st, vielmehr sollen \"Professional Bachelor\" und \"Professional Master\" als Titelzus\u00e4tze fungieren.</p><p class=\"Standard_d\">Die Zahl der Hochschulabschl\u00fcsse habe in den letzten Jahren st\u00e4rker zugenommen als jene in der h\u00f6heren Berufsbildung, gab die Landesregierung im April bei der Verabschiedung der Botschaft ans Parlament zu bedenken. Dies berge das Risiko, dass der Wirtschaft und insbesondere den kleinen und mittleren Unternehmen berufspraktisch ausgebildete Fachkr\u00e4fte fehlten.</p><p class=\"Standard_d\">&nbsp;</p><p class=\"Standard_d\">Im Ausland kaum bekannt</p><p class=\"Standard_d\">Personen mit entsprechenden Abschl\u00fcssen h\u00e4tten das geringste Risiko, arbeitslos zu werden, und hervorragende Lohnaussichten, sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin. Im Ausland aber kenne man die entsprechenden Diplome in der Regel nicht.</p><p class=\"Standard_d\">Die Internationalisierung finde auch in der Schweiz statt, sagte Kommissionssprecher Matthias Michel (FDP/ZG). Viele internationale Unternehmen in seinem Heimatkanton stellten \"einfach mal Bachelors an\".</p><p class=\"Standard_d\">Auch bei der Pr\u00fcfungssprache sieht die Vorlage eine Ann\u00e4herung an andere Terti\u00e4rabschl\u00fcsse vor. Neu sollen eidgen\u00f6ssische Berufs- und h\u00f6here Fachpr\u00fcfungen auch auf Englisch abgelegt werden k\u00f6nnen.</p><p class=\"Standard_d\">&nbsp;</p><p class=\"Standard_d\">\"Marketing in Reinform\"</p><p class=\"Standard_d\">Im St\u00e4nderat war die Vorlage weitgehend unumstritten. Eine FDP-Minderheit der vorberatenden Kommission wollte auf die neuen Titel verzichten, drang damit aber nicht durch. Sie argumentierte, die Titelzus\u00e4tze seien unn\u00f6tig und k\u00f6nnten Verwirrung stiften.</p><p class=\"Standard_d\">Benjamin M\u00fchlemann (FDP/GL) sagte, es gehe nur noch um \"Marketing in Reinform\". Das Profil der h\u00f6heren Berufsbildung werde durch die Anlehnung an Hochschultitel verw\u00e4ssert. Dadurch drohten auch die bisherigen Titel abgewertet zu werden.</p><p class=\"Standard_d\">Jakob Stark (SVP/TG) widersprach, \"Bachelor\" und \"Master\" w\u00fcrden heute haupts\u00e4chlich als \"Ausdruck von Hochwertigkeit\" verstanden.</p><p class=\"Standard_d\">&nbsp;</p><p class=\"Standard_d\">Keine weitere Differenzierung</p><p class=\"Standard_d\">Der Rat verwarf auch einen Antrag der Kommissionsmehrheit, der eine weitere Differenzierung forderte: Demnach sollte der Titelzusatz beim Abschluss einer h\u00f6heren Fachpr\u00fcfung \"Professional Bachelor\" lauten, beim Erwerb eines Abschlusses einer h\u00f6heren Fachschule \"Professional Bachelor in\" - erg\u00e4nzt durch die Fachrichtung.</p><p class=\"Standard_d\">Die entsprechenden Ausbildungsg\u00e4nge unterschieden sich stark, gab Michel zu bedenken. F\u00fcr Absolventen h\u00f6herer Fachschulen sei der Lernaufwand erheblich h\u00f6her als bei h\u00f6heren Fachpr\u00fcfungen.</p><p class=\"Standard_d\">Isabelle Chassot (Mitte/FR) wollte dagegen bei der Version des Bundesrats bleiben. Die Heterogenit\u00e4t bei den Abschl\u00fcssen der h\u00f6heren Berufsbildung sei gross. \"Professional Bachelor\" und \"Professional Master\" sollten k\u00fcnftig ohnehin nur in Kombination mit den schon heute existierenden Titeln gef\u00fchrt werden, argumentierte sie mit Erfolg. Es bestehe die Gefahr, dass dies in Zukunft nicht passiere, wenn man der Mehrheit folge. Dies gef\u00e4hrde den mit den Akteuren im Bildungsbereich gefundenen Kompromiss.</p><p class=\"Standard_d\">&nbsp;</p><p class=\"Standard_d\">St\u00e4rkung der Berufslehre</p><p class=\"Standard_d\">Flavia Wasserfallen (SP/BE) verteidigte die Einf\u00fchrung der Titelzus\u00e4tze. Wichtig sei aber ganz generell die St\u00e4rkung der Berufslehre. Sie appellierte an den Rat, dabei in den kommenden Diskussionen die Anliegen von Lernenden bez\u00fcglich Arbeitsbedingungen und Ferien aufzunehmen.</p><p>&nbsp;</p><p>SDA-Meldung</p><h3 class=\"Debatte_sda_linksb\u00fcndig_d\"><strong>Debatte im Nationalrat, 10.12.2025</strong></h3><p class=\"Standard_d\"><strong>In der Schweiz gibt es neu Bildungstitel \"Professional Bachelor\"</strong></p><p class=\"Standard_d\"><strong>In der h\u00f6heren Berufsbildung werden neue Titel wie \"Professional Bachelor\" und \"Professional Master\" eingef\u00fchrt. Mit dieser sowie weiteren \u00c4nderungen soll die Berufsbildung attraktiver und international besser anerkannt werden.</strong></p><p class=\"Standard_d\">Der Nationalrat hat am Mittwoch als Zweitrat mit 168 zu 24 Stimmen bei 2 Enthaltungen einer entsprechenden \u00c4nderung des Berufsbildungsgesetzes zugestimmt. Die Vorlage ist damit bereit f\u00fcr die Schlussabstimmungen am Ende der Session.</p><p class=\"Standard_d\">Mit der Revision werden die Titelzus\u00e4tze \"Professional Bachelor\" und \"Professional Master\" f\u00fcr die Abschl\u00fcsse der h\u00f6heren Berufsbildung eingef\u00fchrt. Zudem ist Englisch neu eine m\u00f6gliche zus\u00e4tzliche Pr\u00fcfungssprache bei eidgen\u00f6ssischen Berufs- und h\u00f6heren Fachpr\u00fcfungen. Schliesslich d\u00fcrfen k\u00fcnftig nur Anbieter eidgen\u00f6ssisch anerkannter Bildungsg\u00e4nge die Bezeichnung \"H\u00f6here Fachschule\" f\u00fchren.</p><p class=\"Standard_d\">&nbsp;</p><p class=\"Standard_d\">Keine weitere Spezifizierung</p><p class=\"Standard_d\">Die sei ein wichtiges Signal gegen den Fachkr\u00e4ftemangel und zur Steigerung der Berufsattraktivit\u00e4t in der Schweiz, sagte Kommissionssprecherin Katharina Prelicz-Huber (Gr\u00fcne/ZH). Zudem w\u00fcrde damit die Berufsbildung im internationalen Kontext besser anerkannt.</p><p class=\"Standard_d\">Konkret erachtete die Mehrheit die Einf\u00fchrung der Titelzus\u00e4tze \"Professional Bachelor\" und \"Professional Master\" als wichtig, damit im Ausland erkennbar ist, dass es sich um Abschl\u00fcsse auf Terti\u00e4rstufe handelt.</p><p class=\"Standard_d\">Eine Minderheit wollte eine Pr\u00e4zisierung einbringen, um Titel von h\u00f6heren Fachschulen von den eidgen\u00f6ssischen Berufspr\u00fcfungen abzugrenzen. Demnach sollte der Titelzusatz beim Abschluss einer h\u00f6heren Fachpr\u00fcfung \"Professional Bachelor\" lauten, beim Erwerb eines Abschlusses einer h\u00f6heren Fachschule \"Professional Bachelor in\" - erg\u00e4nzt durch die Fachrichtung.</p><p class=\"Standard_d\">Der Rat verwarf diesen Antrag jedoch mit 105 zu 85 Stimmen bei 4 Enthaltungen. Deshalb gab es keine Differenzen zwischen den R\u00e4ten. Das Gesch\u00e4ft befindet sich auf der Zielgeraden.</p><p class=\"Standard_d\">&nbsp;</p><p class=\"Standard_d\">Es mangelt an Praktikern</p><p class=\"Standard_d\">Im Grundsatz war die Reform in beiden Parlamentskammern weitgehend unbestritten. Nur wenige argumentierten, die neuen Titelzus\u00e4tze seien unn\u00f6tig und k\u00f6nnten Verwirrung stiften. Die Mehrheit war der Ansicht, dass mit der Revision dem Mangel an berufspraktisch ausgebildeten Fachkr\u00e4ften entgegengewirkt werden k\u00f6nne.</p><p class=\"Standard_d\">Die Zahl der Hochschulabschl\u00fcsse habe in den vergangenen Jahren st\u00e4rker zugenommen als jene in der h\u00f6heren Berufsbildung, gab der Bundesrat im April bei der Verabschiedung der Botschaft ans Parlament zu bedenken. Dies berge das Risiko, dass der Wirtschaft und insbesondere den kleinen und mittleren Unternehmen berufspraktisch ausgebildete Fachkr\u00e4fte fehlten.</p><p class=\"Standard_d\">Personen mit entsprechenden Abschl\u00fcssen h\u00e4tten das geringste Risiko, arbeitslos zu werden, und hervorragende Lohnaussichten, sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin. Im Ausland aber kenne man die entsprechenden Diplome in der Regel nicht.</p><p class=\"Standard_d\">&nbsp;</p><h2 class=\"Titel_d\"><strong>Ausk\u00fcnfte</strong></h2><p class=\"Ausk\u00fcnfte_d\">Sekretariat der Kommission f\u00fcr Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK)</p><p class=\"Ausk\u00fcnfte_d\"><a href=\"mailto:wbk.csec@parl.admin.ch\">wbk.csec@parl.admin.ch</a></p><p class=\"Ausk\u00fcnfte_d\"><a href=\"https://www.parlament.ch/de/organe/kommissionen/sachbereichskommissionen/kommissionen-wbk\">Kommission f\u00fcr Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK)</a></p>","DraftText":null,"SubmittedText":null,"ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":null,"BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1766141999000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"32|44|2831","Category":"IIIa/IV","Modified":"\/Date(1782743858383)\/","SubmissionDate":"\/Date(1745971200000)\/","SubmissionCouncil":null,"SubmissionCouncilName":null,"SubmissionCouncilAbbreviation":null,"SubmissionSession":5208,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":2,"FirstCouncil1Name":"St\u00e4nderat","FirstCouncil1Abbreviation":"SR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Bildung|Besch\u00e4ftigung und Arbeit|Kultur"}}