{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253113,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20253113,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"25.3113","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"\u00c4nderung der Raumplanung zugunsten von bestehenden bewohnten und teilweise bewohnten Geb\u00e4uden ausserhalb der Bauzone","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, das Raumplanungsgesetz vom 22.&nbsp;Juni 1979 (RPG; SR 700) sowie die Raumplanungsverordnung vom 28.&nbsp;Juni 2000 (RPV; SR 700.1) zu \u00e4ndern, damit die Nutzung altrechtlicher Geb\u00e4ude, die ganz oder teilweise Wohnzwecken dienen und ausserhalb der Bauzone liegen, so rationell wie m\u00f6glich erfolgt und die Nutzung des gesamten vorhandenen Bauvolumens gef\u00f6rdert wird. So m\u00fcssen diese Geb\u00e4ude unter Beachtung ihrer \u00e4usseren Erscheinungsform renoviert oder sogar wieder aufgebaut werden k\u00f6nnen, sofern sie insbesondere weiterhin zu Wohnzwecken genutzt werden und bereits \u00fcber eine Verkehrsanbindung verf\u00fcgen.&nbsp;</p>","ReasonText":"<p>Sch\u00e4tzungen des UVEK zufolge gibt es gegenw\u00e4rtig rund 600&nbsp;000 Geb\u00e4ude ausserhalb der Bauzone. Die Beschr\u00e4nkungen, die sich aus dem Wunsch ergeben, die nat\u00fcrliche Lebensgrundlage zu sch\u00fctzen, die Siedlungsentwicklung nach innen zu lenken, kompakte Siedlungen zu schaffen (Art.&nbsp;1 RPG) und damit den Boden zweckm\u00e4ssig zu nutzen (Art.&nbsp;75 Abs.&nbsp;1 BV), wirken sich negativ auf viele dieser Geb\u00e4ude aus, deren Unterhalt vernachl\u00e4ssigt oder sogar aufgegeben wird, weil dies nicht rentabel ist. Von diesen bestehenden Geb\u00e4uden sind viele mindestens teilweise bewohnt. Sie k\u00f6nnten durch eine gezielte Lockerung des Gesetzes f\u00fcr altrechtliche Bauten, also solche, die vor 1972 erstellt wurden, als nicht unterschieden wurde zwischen Bau- und Nichtbauzonen, den Druck auf die Siedlungen mindern und mit ihrer Nutzung k\u00f6nnte eine weitere Vergr\u00f6sserung der Bauzonen vermieden werden, indem den Eigent\u00fcmerinnen und Eigent\u00fcmern von solchen Geb\u00e4uden die M\u00f6glichkeit gegeben wird, bei einer Renovierung oder einem Wiederaufbau das gesamte Bauvolumen zu nutzen. Bei Abbruch und Wiederaufbau muss das neue Geb\u00e4ude selbstverst\u00e4ndlich die Form und das Volumen des Geb\u00e4udes, das es ersetzt, einhalten, um zu verhindern, dass in der Landwirtschaftszone Mehrfamilienh\u00e4user entstehen. Die vorgeschlagenen \u00c4nderungen sollten m\u00f6glich sein und auf die in dieser Motion bezeichneten Geb\u00e4ude angewendet werden, sofern diese bereits \u00fcber eine Verkehrsanbindung verf\u00fcgen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.</p>","FederalCouncilProposal":44,"FederalCouncilProposalText":"Annahme","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1747180800000)\/","SubmittedBy":"Ruch Daniel","BusinessStatus":204,"BusinessStatusText":"Zugewiesen an die behandelnde Kommission","BusinessStatusDate":"\/Date(1774535785000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"55|2846","Category":null,"Modified":"\/Date(1774535801270)\/","SubmissionDate":"\/Date(1742169600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5207,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Landwirtschaft|Raumplanung und Wohnungswesen"}}