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Dabei wird er die unterschiedlichen Zust\u00e4ndigkeiten innerhalb der Bundesverwaltung und die Kompetenzverteilung zwischen Bund und Kantonen ber\u00fccksichtigen und relevante Organisationen der Zivilgesellschaft einbeziehen.</p>","ReasonText":"<p>Seit dem Inkrafttreten des KJFG haben sich die Bed\u00fcrfnisse und Herausforderungen, mit denen Kinder und Jugendliche konfrontiert sind, erheblich ver\u00e4ndert. Es sind neue Herausforderungen hinzugekommen, wie die Auswirkungen des digitalen Wandels, die Vielfalt der Familienstrukturen und die wachsende Bedeutung ausserschulischer Aktivit\u00e4ten zur Entwicklung sozialer und staatsb\u00fcrgerlicher Kompetenzen. Eine nationale Strategie f\u00fcr Kinder und Jugendliche ist von entscheidender Bedeutung, um aktuelle und zuk\u00fcnftige Herausforderungen zu bew\u00e4ltigen. Sie w\u00fcrde mithelfen, dass alle Kinder und Jugendlichen in der Schweiz die gleichen Entwicklungs-, Partizipations- und Schutzm\u00f6glichkeiten haben. Weiter w\u00fcrde die Strategie den sozialen Entwicklungen und den spezifischen Bed\u00fcrfnissen dieser Bev\u00f6lkerungsgruppe Rechnung tragen. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass der Bundesrat eine solche Strategie in Zusammenarbeit mit den Kantonen, Gemeinden und Organisationen der Zivilgesellschaft ausarbeitet. Die Strategie soll die Empfehlungen des Berichts \"F\u00fcr eine schweizerische Kinder- und Jugendpolitik\" (2008) ber\u00fccksichtigen, um sicherzustellen, dass die Kinder- und Jugendpolitik auch im aktuellen Kontext relevant und wirksam bleibt.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Kinder- und Jugendpolitik muss auf drei S\u00e4ulen beruhen: Schutz, F\u00f6rderung und Partizipation. Die Kantone und Gemeinden haben verschiedene Massnahmen eingef\u00fchrt, um den Bed\u00fcrfnissen von Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden, doch diese Bem\u00fchungen sind bruchst\u00fcckhaft und ungleichm\u00e4ssig. Der Bericht der FHNW aus dem Jahr 2024, der vom BSV und der SODK unterst\u00fctzt wurde, weist auf die Ungleichheiten und L\u00fccken in der Kinder- und Jugendpolitik der Schweiz hin. Es bedarf eines klaren und koh\u00e4renten Rahmens, um Chancengleichheit im ganzen Land zu gew\u00e4hrleisten. Eine verst\u00e4rkte Koordination und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Regierungsebenen und den betroffenen Organisationen ist w\u00fcnschenswert und erforderlich.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.</p>","FederalCouncilProposal":44,"FederalCouncilProposalText":"Annahme","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1747180800000)\/","SubmittedBy":"Fivaz Fabien","BusinessStatus":209,"BusinessStatusText":"\u00dcberwiesen an den Bundesrat","BusinessStatusDate":"\/Date(1773328239000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|28|2836","Category":null,"Modified":"\/Date(1773328253337)\/","SubmissionDate":"\/Date(1742515200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5207,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Soziale Fragen|Sozialer Schutz"}}