{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20253981,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20253981,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"25.3981","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Irref\u00fchrung durch Regierungsvertreter","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<ul><li>Sehen Bundesrat und BAG heute diese Aussagen als richtig an? Oder waren sie falsch?</li><li>Wie kann garantiert werden, dass die Bev\u00f6lkerung Antworten der Regierung erh\u00e4lt, die nicht einem Projektziel untergeordnet sind, sondern auf laufend \u00fcberpr\u00fcften medizinischen Fakten basieren?</li><li>Weshalb wurde die Impfkampagne begonnen, obwohl zum Zeitpunkt der Kampagne schon bekannt war, dass sowohl Pfizer als auch Moderna in ihren Ende 2020 durchgef\u00fchrten Studien keinen Schutz vor Ansteckung und Weiterverbreitung feststellen konnten?</li></ul>","ReasonText":"<p>Der Amtsvorg\u00e4nger von Bundesr\u00e4tin Baume-Schneider, Herr Alain Berset, hatte im Sommer 2021 mehrfach vor den Medien gesagt: Die Impfung sch\u00fctzt vor Ansteckung, die Impfung sch\u00fctzt vor Weitergabe und sie sch\u00fctzt vor einem schweren Krankheitsverlauf.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<span><p><span>1 und 3. Bei vielen \u00fcbertragbaren Krankheiten ist die Impfung die wirksamste Massnahme im Bereich der \u00f6ffentlichen Gesundheit, um sich vor der Krankheit selbst, vor einem schweren Verlauf oder vor Komplikationen zu sch\u00fctzen. Das Hauptziel der Covid-19-Impfkampagne war es, die am st\u00e4rksten gef\u00e4hrdeten Personen vor Ansteckung und vor schweren Krankheitsverl\u00e4ufen zu sch\u00fctzen. Damit wurde ein weiteres Hauptziel, n\u00e4mlich der Schutz des Gesundheitsversorgungssystems vor einer \u00dcberlastung, erreicht. Zu Beginn der Impfungen, Ende 2020, zeigten die mRNA-Impfstoffe (Pfizer-BioNTech, Moderna) und andere gegen Covid-19 eingesetzte Impfstoffe, dass sie nicht nur schwere Verl\u00e4ufe und Krankenhausaufenthalte, sondern auch die \u00dcbertragung des Virus reduzierten. Geimpfte Personen hatten ein geringeres Infektionsrisiko, und wenn sie sich dennoch infizierten, schieden sie weniger Viren aus und \u00fcber einen k\u00fcrzeren Zeitraum. Mit dem Auftreten neuer Varianten (Delta und insbesondere sp\u00e4ter Omicron) hat sich dieser Schutz vor \u00dcbertragungen allerdings deutlich verringert, da die Varianten ansteckender waren und die Impfimmunit\u00e4t besser umgehen konnten. </span></p><p><span>Insbesondere zu Beginn der Impfstoffverf\u00fcgbarkeit haben die Covid-19-Impfstoffe dazu beigetragen die Ausbreitungsdynamik des Virus zu verlangsamen. Allerdings konnten sie die Ausbreitung des Virus nicht vollst\u00e4ndig verhindern. Daher war es notwendig, weitere Massnahmen zum Schutz der gesamten Bev\u00f6lkerung aufrechtzuerhalten, insbesondere f\u00fcr diejenigen mit einer schw\u00e4cheren Immunantwort auf den Impfstoff. Das Zusammenwirken von Hygienemassnahmen wie dem Tragen von Masken und der Impfung haben verhindert, dass viele Menschen schwer erkrankten. So konnten die Auswirkungen der Pandemie auf das Spitalsystem begrenzt und viele Leben gerettet werden.</span></p><p><span>Auch j\u00fcngste wissenschaftliche Aufarbeitungen, zeigen dass die Covid-19-Impfung substanziell vor schweren Verl\u00e4ufen und Todesf\u00e4llen sch\u00fctzte. Die Aussagen des Bundesrates waren zum damaligen Zeitpunkt und basierend auf dem damaligen Stand des Wissens korrekt. </span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>2. W\u00e4hrend der Pandemie hat der Bundesrat bei seinen Entscheidungen stets die zum jeweiligen Zeitpunkt verf\u00fcgbaren wissenschaftliche Daten ber\u00fccksichtigt. Daneben wurden, aber auch andere Aspekte, wie z. B. gesellschaftliche oder wirtschaftliche Auswirkungen der Massnahmen, mit einbezogen. Alle von der damaligen wissenschaftlichen Taskforce durchgef\u00fchrten Bewertungen wurden der Bev\u00f6lkerung zug\u00e4nglich gemacht. </span></p><p><span>Auch zuk\u00fcnftig wird sichergestellt, dass wissenschaftliche Erkenntnisse fr\u00fchzeitig in politische Prozesse einfliessen und Entscheidungen an den jeweiligen Erkenntnisstand angepasst werden. Artikel 1 und 16 der Verordnung \u00fcber die Krisenorganisation der Bundesverwaltung sehen dazu vor, dass die Wissenschaften bei Bedarf via ein Beratungsgremium in die Krisenorganisation einbezogen werden.</span></p></span>","FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1762300800000)\/","SubmittedBy":"Knutti Thomas","BusinessStatus":203,"BusinessStatusText":"Stellungnahme zum Vorstoss liegt vor","BusinessStatusDate":"\/Date(1762355410290)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1763087364133)\/","SubmissionDate":"\/Date(1757462400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5210,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Gesundheit"}}