{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254343,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20254343,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"25.4343","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Stand Smart-Meter-Rollout","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Intelligente Messsysteme sind ein wichtiger Teil der dringend notwendigen Digitalisierung des Stromsystems. Ein Smart Meter misst nicht nur, wie viel Strom verbraucht wird, sondern auch, wann dieser verbraucht wird. Damit wird ersichtlich, um welche Uhrzeit der Stromverbrauch besonders hoch ist. So lassen sich Stromfresser entdecken. Auch misst der Smart Meter die Produktion von Stromerzeugern wie z. B. Photovoltaikanlagen. Wer seinen Solarstrom selbst verbrauchen oder mit den Nachbarn teilen m\u00f6chte, dem hilft der Smart Meter bei der Optimierung des Eigenverbrauchs und bei der Stromabrechnung. All diese Massnahmen helfen, das Verteilnetz zu entlasten.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Stromgesetz verpflichtet Verteilnetzbetreiber bis Ende 2027, 80 % der herk\u00f6mmlichen Stromz\u00e4hler durch Smart Meter zu ersetzen (Art. 31e StromVV). Der Z\u00e4hlerwechsel erfolgt Schritt f\u00fcr Schritt. Die Zeitpl\u00e4ne unterscheiden sich je nach Verteilnetzbetreiber stark. W\u00e4hrend die ersten das Rollout bereits abgeschlossen haben, stehen andere erst am Anfang. In diesem Zusammenhang stellen sich folgende Fragen:</p><p>&nbsp;</p><p>1) Wie ist der aktuelle Stand des Smart-Meter-Rollouts in der Schweiz?</p><p>2) Ist der Bundesrat mit dem aktuellen Rollout-Stand zufrieden? In welchen Kantonen und Regionen sieht er Nachhol- und Beschleunigungsbedarf?</p><p>2) W\u00e4re es sinnvoll, mit den Verteilnetzbetreibern Zwischenziele zu vereinbaren, um sicherzustellen, dass das Rollout bis Ende 2027 abgeschlossen ist?</p><p>3) Mit welchen Konsequenzen muss ein Verteilnetzbetreiber rechnen, wenn er das Rollout-Ziel Ende 2027 nicht erreicht?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Bei Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) mit einer Leistung von weniger als 30&nbsp;Kilovoltampere (kVA) (typischerweise bei Einfamilienh\u00e4usern) misst das intelligente Messsystem (Smart Meter) des Verteilnetzbetreibers (VNB) am Anschlusspunkt nicht einfach die Produktion der PV-Anlage, sondern die Differenz zwischen Produktion und Eigenverbrauch oder Speicherung in der Batterie.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Einf\u00fchrung von Smart Meters wird als erster wichtiger Schritt in Richtung intelligente Netze (sogenannte Smart Grids) gesehen. Entsprechend legt die Stromversorgungsverordnung (StromVV; SR 734.71) technische Mindestanforderungen fest und schreibt die Einf\u00fchrung solcher Systeme vor: Bis Ende 2027 m\u00fcssen demnach 80 Prozent aller Messeinrichtungen in einem Netzgebiet den Anforderungen entsprechen, die restlichen 20 Prozent d\u00fcrfen bis zum Ende ihrer Funktionstauglichkeit im Einsatz stehen.</p><p>&nbsp;</p><p>1. bis 3.: Der Anteil von Smart Metern ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Ende 2024 waren nach Angaben der Verteilnetzbetreiber schweizweit 2'940\u2019000 Smart Meter installiert und werden als solche betrieben. Das ist ein Anteil von \u00fcber 50 Prozent. Die Einf\u00fchrung von Smart Metern liegt in der Verantwortung der VNB; es gibt keine \u00dcberwachung auf kantonaler oder regionaler Ebene. Laut einer Umfrage des Verbands Schweizerischer Elektrizit\u00e4tsunternehmen (VSE) Ende&nbsp;2024, an der 120 seiner Mitglieder teilgenommen haben, gehen nur 2&nbsp;Prozent der VNB davon aus, dass sie die Einf\u00fchrung bis Ende&nbsp;2027 nicht vollst\u00e4ndig abschliessen k\u00f6nnen. Angesichts der Ergebnisse des j\u00e4hrlichen Monitorings des Bundesamts f\u00fcr Energie (BFE) und trotz der Tatsache, dass einige grosse VNB mit der Einf\u00fchrung sp\u00e4ter begonnen haben, ist der Bundesrat weiterhin zuversichtlich, dass das Ziel, bis Ende&nbsp;2027 insgesamt 80&nbsp;Prozent der Messeinrichtungen durch Smart Meter zu ersetzen, erreicht wird. Der Bundesrat erachtet es nicht als notwendig, mit den VNB Zwischenziele zu vereinbaren, da die Ziele in der StromVV verankert und den VNB bekannt sind.</p><p>&nbsp;</p><p>4. Bei der in Artikel 31e Absatz 1 StromVV (\u00dcbergangsbestimmung zur \u00c4nderung vom 1. November 2017) festgelegten Frist handelt es sich um eine verbindliche Vorgabe. Zur Erinnerung: F\u00fcr den Vollzug der StromVV ist die Eidgen\u00f6ssische Elektrizit\u00e4tskommission (ElCom) zust\u00e4ndig. Kundinnen und Kunden k\u00f6nnen ab dem 1. Januar 2026 in gewissen F\u00e4llen, wie namentlich beim virtuellen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch sowie bei der Lokalen Elektrizit\u00e4tsgemeinschaft, bei den VNB die Installierung eines Smart Meters verlangen und diesen Anspruch durchsetzen.</p>","FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1763510400000)\/","SubmittedBy":"Suter Gabriela","BusinessStatus":203,"BusinessStatusText":"Stellungnahme zum Vorstoss liegt vor","BusinessStatusDate":"\/Date(1763573380127)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"34|66","Category":null,"Modified":"\/Date(1766149162040)\/","SubmissionDate":"\/Date(1758844800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5210,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Medien und Kommunikation|Energie"}}