{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20254352,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20254352,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"25.4352","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Verlagerung von der Schiene auf die Strasse zwischen der Juras\u00fcdfussachse und dem Genferseebogen nach der Einf\u00fchrung des Fahrplans 2025","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Seit mehr als sechs Monaten weisen die St\u00e4dteallianz, die Westschweizer Kantone, Unternehmen und Bewohnergruppen der Juras\u00fcdfuss-Region auf eine Verschlechterung des Bahnangebots auf der Juras\u00fcdfuss-Achse zwischen Biel und Genf via Yverdon-les-Bains, Morges und Nyon nach der Einf\u00fchrung des Fahrplans 2025 hin. Die Abschaffung direkter Zugverbindungen oder l\u00e4ngere Fahrtzeiten f\u00fchren zu einer zunehmenden Verlagerung auf die Strasse, insbesondere beim Arbeitsverkehr. Einige Zugfahrten dauern inzwischen doppelt so lange, insbesondere die Fahrt von Yverdon nach Morges, was den \u00f6ffentlichen Verkehr weniger attraktiv macht. Gleichzeitig scheint der Verkehr auf dem Autobahnkreuz seit einigen Monaten erheblich zugenommen zu haben.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Im Zusammenhang mit der Verlagerungspolitik ist es entscheidend, das Ausmass der erw\u00e4hnten Entwicklung zu quantifizieren. Ich bitte den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten:</p><p>&nbsp;</p><ol><li>Verf\u00fcgt der Bundesrat \u00fcber aktuelle Daten, die es erm\u00f6glichen, die Entwicklung der Zahl der Reisenden zu verfolgen, die auf der Strecke Biel\u2013Genf von der Schiene auf die Strasse umgestiegen sind, insbesondere seit der Einf\u00fchrung des Fahrplans 2025?</li><li>Verf\u00fcgt er \u00fcber aktuelle Daten, die es erm\u00f6glichen, die Zunahme des Strassenverkehrs auf dieser Autobahnachse (insbesondere Nordwaadt\u2012La C\u00f4te) zu quantifizieren?</li><li>Wie bewertet der Bundesrat die Auswirkungen der erw\u00e4hnten Verlagerung auf die Klimaziele, die externen Kosten des Verkehrs (L\u00e4rm, Verschmutzung, Unf\u00e4lle) und die Lebensqualit\u00e4t in den betroffenen Regionen?</li><li>Welche Massnahmen gedenkt der Bundesrat bis zur Wiederherstellung einer Verbindung mit dem Ligerztunnel im Jahr 2031 umzusetzen, um zu gew\u00e4hrleisten, dass die Bahnanbindung des Juras\u00fcdfusses wieder genug attraktiv wird, damit die verfassungsm\u00e4ssigen Vorgaben zur Verkehrsverlagerung erf\u00fcllt werden.</li></ol>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<span><p><span>1-3: F\u00fcr die spezifische Fragestellung stehen dem Bundesrat lediglich die Passagierzahlen des \u00f6ffentlichen Verkehrs und die Verkehrsdaten der betroffenen Nationalstrassen zur Verf\u00fcgung. Der Vergleich dieser Daten l\u00e4sst nur sehr bedingt R\u00fcckschl\u00fcsse auf allf\u00e4llige Verlagerungseffekte zu. Weitere relevante Einflussfaktoren wie das allgemeine Verkehrswachstum, Entwicklungen in der Wohn- und Arbeitsmarktsituation, die Tourismusnachfrage oder ausserordentliche Ereignisse wie Veranstaltungen und Baustellen bleiben unber\u00fccksichtigt. Ein Vergleich der Verkehrsdaten aus den Jahren 2024 und 2025 an ausgew\u00e4hlten Messpunkten auf den Nationalstrassen in der betroffenen Region liefert keine belastbaren Hinweise auf die von der Interpellantin angenommene Verkehrsverlagerung. Entsprechend kann sich der Bundesrat nicht zu m\u00f6glichen regionalen Auswirkungen des Fahrplans 2025 in Bezug auf Klima, Umwelt, externe Kosten und Lebensqualit\u00e4t \u00e4ussern.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>4: Was die Verbindungen zwischen Genf und dem Juras\u00fcdfuss betrifft, entspricht das k\u00fcnftige Angebot dem zwischen SBB und CTSO (Conf\u00e9rence des transports de la Suisse occidentale) vereinbarten Fahrplan 2025. Dieser erm\u00f6glicht halbst\u00fcndlich eine Verbindung zwischen Genf und dem Juras\u00fcdfuss mit Umsteigen in Renens. Zus\u00e4tzlich werden zu den Stosszeiten und gelegentlich am Wochenende Direktverbindungen zwischen Genf und Neuenburg angeboten. Der Fahrplan 2025 erweist sich als robust und hat die P\u00fcnktlichkeit auf den Strecken in der Westschweiz deutlich verbessert. Der Bundesrat nimmt die Forderung nach einer durchgehenden Direktverbindung ernst. Mittelfristig verfolgen die SBB das Ziel, die umsteigefreie Direktverbindung zwischen Genf und Biel \u2013 und wenn m\u00f6glich bis nach Basel \u2013 wieder herzustellen. Voraussetzungen daf\u00fcr sind technische Anpassungen und zus\u00e4tzliche Kapazit\u00e4ten, insbesondere auf der stark frequentierten Strecke zwischen Genf und Lausanne. Der im Bau befindliche Tunnel in Ligerz stellt eine weitere wichtige Voraussetzung dar. Dessen Er\u00f6ffnung ist f\u00fcr Ende 2029 vorgesehen. Die SBB analysieren derzeit die M\u00f6glichkeiten und Einschr\u00e4nkungen eines neuen Fahrplans. </span></p></span>","FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1763510400000)\/","SubmittedBy":"Tuosto Brenda","BusinessStatus":203,"BusinessStatusText":"Stellungnahme zum Vorstoss liegt vor","BusinessStatusDate":"\/Date(1763566990017)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"48","Category":null,"Modified":"\/Date(1767694174933)\/","SubmissionDate":"\/Date(1758844800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5210,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr"}}