{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263076,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20263076,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"26.3076","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Arbeitslosenversicherung. Ber\u00fccksichtigung von Umschulungsbedarf und -m\u00f6glichkeiten","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, einen Bericht \u00fcber die j\u00fcngste Entwicklung des Bedarfs sowie Prognosen f\u00fcr den Bedarf in den n\u00e4chsten 20 Jahren in Bezug auf Unterst\u00fctzung bei einer vollst\u00e4ndigen Umschulung von Arbeitslosen vorzulegen. Darin soll der Bundesrat besonders auf die zu erwartenden Auswirkungen des Einsatzes von k\u00fcnstlicher Intelligenz in zahlreichen Berufen eingehen, welcher dazu f\u00fchrt, dass Berufe von immer mehr Arbeitslosen m\u00f6glicherweise \u00fcberfl\u00fcssig werden. In seiner Analyse, die Empfehlungen umfassen soll, soll der Bundesrat insbesondere auf die Anerkennung beruflicher und nebenberuflicher Erfahrungen von Personen eingehen, die aufgrund von Schwierigkeiten in ihrer Branche oder der Tatsache, dass ihr Beruf \u00fcberfl\u00fcssig geworden ist, arbeitslos sind.</p>","ReasonText":"<p>Grunds\u00e4tzlich bieten die regionalen Arbeitsvermittlungszentren keine Unterst\u00fctzung bei Neuorientierungen. Von Personen, die arbeitslos gemeldet sind, wird erwartet, dass sie so schnell wie m\u00f6glich eine Stelle in ihrem letzten ausge\u00fcbten Beruf finden. Ist es einer Person aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden oder der Tatsache, dass die bisher ausge\u00fcbte T\u00e4tigkeit auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gefragt ist, nicht m\u00f6glich, eine Stelle in ihrem bisherigen Beruf zu finden, so ist es zul\u00e4ssig, dass diese Person eine Stelle in einem \u00e4hnlichen oder verwandten Beruf sucht. Dieser gesetzlich verankerte Ansatz h\u00e4lt vielleicht Personen, deren Beruf nicht mehr den sich wandelnden Anforderungen am Arbeitsmarkt entspricht (man denke an die Folgen des exponentiell zunehmenden Einsatzes von k\u00fcnstlicher Intelligenz), davon ab, sich umzuschulen. Dabei k\u00f6nnten sie bei solchen Umschulungen manchmal auch Erfahrungen nutzen, die sie neben ihrer beruflichen Hauptt\u00e4tigkeit gesammelt haben.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<span><p>Der Bundesrat berichtet regelm\u00e4ssig \u00fcber die Entwicklungen im Arbeitsmarkt, zum Beispiel im Rahmen des Monitorings der Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt, um Chancen und Risiken fr\u00fchzeitig zu identifizieren. Der n\u00e4chste Bericht ist f\u00fcr 2027 geplant. Ein zus\u00e4tzlicher Bericht erscheint wenig zielf\u00fchrend. </p><p>In Bezug auf die Arbeitslosenversicherung (ALV) erfolgen gezielte Analysen der Bed\u00fcrfnisse von Stellensuchenden und Arbeitgebenden haupts\u00e4chlich auf kantonaler und interkantonaler Ebene, um den regionalen Unterschieden gerecht zu werden. Beispielsweise beleuchtet die im Fr\u00fchling 2026 ver\u00f6ffentlichte Studie der Arbeitsmarktbeobachtung Ostschweiz, Aargau, Zug und Z\u00fcrich (AMOSA) das Thema \u00abKI in Jobsuche und Recruiting\u00bb.</p><p>Nach der Anmeldung einer stellensuchenden Person beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum erfolgt eine individuelle Abkl\u00e4rung der Wiedereingliederungsm\u00f6glichkeiten, welche dokumentiert wird. Aus- und Weiterbildungen in der ALV werden aktiv gef\u00f6rdert, wenn hinsichtlich der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt ein Bedarf besteht und die Massnahme verh\u00e4ltnism\u00e4ssig ist. Dabei werden auch veraltete Qualifikationen und eine geringe Nachfrage im bisherigen T\u00e4tigkeitsbereich ber\u00fccksichtigt.</p><p>Im Einklang mit dem \u00fcbergeordneten Ziel der raschen und dauerhaften Eingliederung in den Arbeitsmarkt gem\u00e4ss Art. 1a Abs. 2 des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AVIG, SR 837.0) unterst\u00fctzt die ALV diese Anpassungen der Kompetenzen an neue Entwicklungen durch den gezielten Einsatz von entsprechenden Aus- und Weiterbildungen. Eine vollst\u00e4ndige formale Ausbildung und Umschulung kann \u00fcber Ausbildungszusch\u00fcsse nach Art. 66a f AVIG unterst\u00fctzt werden.</p><p>Mit der Strategie \u00f6AV 2030 sollen unter Ber\u00fccksichtigung der gesetzlichen Vorgaben die M\u00f6glichkeiten von Aus- und Weiterbildungen von Stellensuchenden mit arbeitsmarktlich indiziertem Qualifikationsbedarf markant verbessert und arbeitsmarktliche Massnahmen gezielt weiterentwickelt werden. Entsprechende Projekte und Massnahmen werden aktuell auf kantonaler, interkantonaler und nationaler Ebene durchgef\u00fchrt oder geplant.</p></span><br><br>Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":45,"FederalCouncilProposalText":"Ablehnung","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1778630400000)\/","SubmittedBy":"Golay Roger","BusinessStatus":203,"BusinessStatusText":"Stellungnahme zum Vorstoss liegt vor","BusinessStatusDate":"\/Date(1778687772740)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"34|44|2836","Category":null,"Modified":"\/Date(1781858866350)\/","SubmissionDate":"\/Date(1773100800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5212,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Medien und Kommunikation|Besch\u00e4ftigung und Arbeit|Sozialer Schutz"}}