{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263105,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20263105,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"26.3105","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Innovationszonen. Pilotierung und gesetzliche Verankerung pr\u00fcfen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt zu pr\u00fcfen, wie Innovationszonen geschaffen werden k\u00f6nnen, um Gr\u00fcndungen, den Transfer von Forschung, sowie die Skalierung junger Unternehmen unter wettbewerbsf\u00e4higen Rahmenbedingungen zu erleichtern.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Bericht soll unter anderem darlegen:</p><ol style=\"list-style-type:decimal;\"><li>Ob und in welcher Form eine bundesrechtliche Grundlage erforderlich ist, um Innovationszonen als eigenst\u00e4ndiges F\u00f6rderinstrument auszugestalten, unter Wahrung von Rechtsgleichheit, Wettbewerb und Transparenz</li><li>Nach welchen Kriterien Innovationszonen in Zusammenarbeit mit Kantonen, Hochschulen und weiteren Akteuren definiert und ausgew\u00e4hlt werden k\u00f6nnen, insbesondere in forschungs- und innovationsstarken Regionen</li><li>Welche gezielten steuerpolitischen Instrumente geeignet sein k\u00f6nnten, um Forschung, Innovation und Unternehmensgr\u00fcndungen in Innovationszonen zu st\u00e4rken und junge Unternehmen in der Aufbauphase zu entlasten, und wie diese so ausgestaltet werden k\u00f6nnen, dass mittelfristig keine Steuerausf\u00e4lle entstehen und die steuerliche Substanz der \u00f6ffentlichen Hand erhalten bleibt.</li><li>Welche nicht-steuerliche Erleichterungen innerhalb der Zonen m\u00f6glich und zweckm\u00e4ssig sind (z.B. vereinfachte Bewilligungsverfahren und Pilotprojekte)</li><li>Welche programmatischen Instrumente geeignet sind, um private Investitionen, Gr\u00fcndungen und Skalierung zu f\u00f6rdern (z.B. durch Matching-Funds, Co-Finanzierungen, Pilot- und Testinfrastrukturen u.a.)</li><li>Wie eine Pilotphase mit Innovationszonen ausgestaltet werden kann, inklusive klarer Zielgr\u00f6ssen, Evaluationskriterien und eines zeitlich befristeten Umsetzungs- und Finanzierungsrahmens</li><li>Welche Massnahmen es braucht, damit vor 2030 solche Innovationszonen geschaffen werden k\u00f6nnten&nbsp;</li></ol>","ReasonText":"<p>Schweizer Startups sind bereits heute mit einer hohen regulatorischen und administrativen Komplexit\u00e4t konfrontiert, die Innovation und Wachstum hemmt. Trotz guten Voraussetzungen bestehen H\u00fcrden bei der Gr\u00fcndung, Markteintritt und Wachstum. International zeigen Innovationszonen, dass solche Ans\u00e4tze Investitionen, Kooperationen und unternehmerische Aktivit\u00e4ten beschleunigen k\u00f6nnen.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Unter \u201cInnovationszone\u201d ist nicht prim\u00e4r eine steuerbefreite Sonderwirtschaftszone, sondern ein geografisch und thematisch fokussiertes \u00d6kosystem gemeint, das als Labor f\u00fcr Kollaborationen, Produkte, Anwendungen und Forschung dient. Die strategische Entwicklung solcher Zonen schafft erhebliche Multiplikatoreffekte.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<span><p>Mit der Finanzierung von Hochschulen und Technologiekompetenzzentren existieren namhafte Unterst\u00fctzungen des Bundes. Zusammen mit den Aktivit\u00e4ten des Schweizerischen Innovationsparks, welche den Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung und Industrie, private Investitionen und die Ansiedlung von Forschungsgruppen und Firmen aus dem In- und Ausland zum Ziel haben, tragen diese F\u00f6rderungen dazu bei, dass in der Schweiz Innovationszentren bestehen, welche zu den wettbewerbsf\u00e4higsten Standorten weltweit z\u00e4hlen. Erg\u00e4nzend kann die vom Bund finanzierte Innovationsf\u00f6rderung von Innosuisse genutzt werden, welche namentlich die Kollaboration zwischen Forschung und Unternehmen und die Entwicklung der Start-ups vor ihrem Markteintritt unterst\u00fctzt. F\u00fcr eine dar\u00fcberhinausgehende Definition von Innovationszonen im Umfeld von Hochschulen, erg\u00e4nzt mit Sonderregelungen oder spezifischen Unterst\u00fctzungs\u00admassnahmen f\u00fcr dort anwesende Start-ups, sieht der Bundesrat aktuell keinen Bedarf. </p><p>Allf\u00e4llige Verbesserungen im regulatorischen Umfeld oder bez\u00fcglich der Finanzierungs\u00adbedingungen m\u00fcssten allen Unternehmen zugutekommen. Eine bevorzugte Behandlung bestimmter Firmen in einem geografisch eingrenzten Bereich h\u00e4tte eine Benachteiligung anderer Firmen zur Folge. Auch dort, wo Start-ups besonders betroffen sind, wie etwa im steuerlichen Bereich, wird eine Politik verfolgt, welche keine Ungleichbehandlungen schafft. Mit dieser Politik ist die Schweiz \u00e4usserst erfolgreich und auch f\u00fcr die Zukunft gut ger\u00fcstet.</p><p>Ob und wie die Rahmenbedingungen f\u00fcr Start-ups, insbesondere w\u00e4hrend der Skalierungs\u00adphase zu verbessern sind, wird aktuell im Rahmen des Postulats WBK-S 25.3427 \u00abFinanzierung von Innovationen und Erhalt von Arbeitspl\u00e4tzen in der Schweiz\u00bb untersucht. Vor weiteren Abkl\u00e4rungen in diesem Themenbereich sollten die Ergebnisse des Berichts abgewartet werden.</p></span><br><br>Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":45,"FederalCouncilProposalText":"Ablehnung","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1778630400000)\/","SubmittedBy":"Alijaj Islam","BusinessStatus":203,"BusinessStatusText":"Stellungnahme zum Vorstoss liegt vor","BusinessStatusDate":"\/Date(1778687426707)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|36","Category":null,"Modified":"\/Date(1778687433713)\/","SubmissionDate":"\/Date(1773273600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5212,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Wissenschaft und Forschung"}}