{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263152,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20263152,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"26.3152","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Umsetzung der Kreislaufwirtschafts-Gesetzgebung im Bereich Kunststoff und Verpackungen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Mit der Umsetzung der parlamentarischen Initiative 20.433 hat das Parlament die gesetzlichen Grundlagen zur St\u00e4rkung der Kreislaufwirtschaft wesentlich erweitert. Der Bundesrat verf\u00fcgt seither \u00fcber zus\u00e4tzliche Kompetenzen, insbesondere zur Regulierung von Produkten und Verpackungen sowie zur Reduktion von Umweltbelastungen durch Kunststoffe.</p><p>Zudem hat der Bundesrat in seiner Antwort auf die Motion 25.4241 festgehalten, dass Einweg-Kunststoffverpackungen reduziert werden sollen und entsprechende Massnahmen unterst\u00fctzt werden. Die Vernehmlassung zum Verordnungspaket Umwelt Fr\u00fchling 2026, insbesondere zur neuen Verpackungsverordnung, ist inzwischen abgeschlossen.</p><p>Vor diesem Hintergrund stellen sich Fragen zur konkreten Umsetzung dieser gesetzlichen Grundlagen.</p><p>&nbsp;</p><p>Fragen</p><ol style=\"list-style-type:decimal;\"><li>Wann beabsichtigt der Bundesrat, die Ergebnisse des Verordnungspakets Umwelt Fr\u00fchling 2026 vorzulegen und entsprechende Beschl\u00fcsse zu fassen?</li><li>Welche konkreten regulatorischen Massnahmen im Bereich Verpackungen und Kunststoffprodukte pr\u00fcft der Bundesrat derzeit gest\u00fctzt auf die neuen Bestimmungen des Umweltschutzgesetzes?</li><li>Welche Anforderungen an Verpackungen (z. B. Vermeidung unn\u00f6tiger Verpackungen, Einsatz von Rezyklaten, Kennzeichnung) plant der Bundesrat im Rahmen der neuen Verpackungsverordnung vorzusehen?</li><li>Inwiefern beabsichtigt der Bundesrat, die bestehenden gesetzlichen Grundlagen, insbesondere Art. 30a und die neuen Bestimmungen zur Kreislaufwirtschaft, f\u00fcr Einschr\u00e4nkungen oder Verbote besonders problematischer Einwegprodukte zu nutzen?</li><li>Wie stellt der Bundesrat sicher, dass die Schweiz im Bereich Verpackungen und Kunststoffregulierung regulatorisch mit den Entwicklungen in der Europ\u00e4ischen Union kompatibel bleibt?</li></ol>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<span><p>1) Der Bundesrat plant, bis Mitte 2026 \u00fcber die Inkraftsetzung der Verordnungen des Verordnungspakets Umwelt Fr\u00fchling 2026 zu beschliessen. Zu diesem Zeitpunkt wird auch der Bericht \u00fcber die Ergebnisse der Vernehmlassung ver\u00f6ffentlicht. Die eingereichten Stellungnahmen sind bereits publiziert. </p><p>&nbsp;</p><p>2) Die neue Verpackungsverordnung (VerpV) enth\u00e4lt verschiedene Bestimmungen \u00fcber Verpackungen aus Kunststoff. Diese Massnahmen st\u00fctzen sich auch auf die neuen Bestimmungen des Umweltschutzgesetzes (USG; SR 814.01), insbesondere auf den Artikel zur Abfallhierarchie (Art. 30<em>d</em> USG) und auf die M\u00f6glichkeit, Anforderungen an Produkte und Verpackungen zu erlassen (Art. 35<em>i</em> USG). Die VerpV schafft zudem die Grundlagen f\u00fcr eine nationale Separatsammlung von Einwegverpackungen aus Kunststoff zur stofflichen Verwertung (Umsetzung der <a href=\"https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20203695\"><u>Motion 20.3695 Dobler</u></a>). </p><p>&nbsp;</p><p>3) Die neue VerpV legt fest, dass Verpackungen nach den technischen und wirtschaftlichen M\u00f6glichkeiten zuk\u00fcnftig rezyklierbar und mit einem m\u00f6glichst hohen Anteil an Rezyklaten hergestellt werden. Weiter sind \u00dcberverpackungen und besonders besorgniserregende Stoffe zu vermeiden.</p><p>&nbsp;</p><p>4) Die VerpV enth\u00e4lt neue Mitteilungspflichten, wodurch die Transparenz im Verpackungsmarkt der Schweiz erh\u00f6ht werden wird. Dadurch lassen sich zuk\u00fcnftig die Entwicklungen besser verfolgen. Darauf basierend k\u00f6nnen bei Bedarf weitere Massnahmen gepr\u00fcft werden.</p><p>&nbsp;</p><p>5) Die VerpV orientiert sich an der EU-Verpackungsverordnung 2025/40. Sie ist so ausgestaltet, dass keine Handelshemmnisse aufgebaut werden. Der Bundesrat wird die Entwicklung bei den verschiedenen Umsetzungsrechtsakten der EU-Verpackungsverordnung weiterhin verfolgen. </p></span>","FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1778025600000)\/","SubmittedBy":"Zybach Ursula","BusinessStatus":203,"BusinessStatusText":"Stellungnahme zum Vorstoss liegt vor","BusinessStatusDate":"\/Date(1778078207173)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|52","Category":null,"Modified":"\/Date(1780398593637)\/","SubmissionDate":"\/Date(1773792000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5212,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Umwelt"}}