{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263237,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20263237,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"26.3237","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Standort Schweiz st\u00e4rken. Arbeitspl\u00e4tze und Wertsch\u00f6pfung sichern!","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, die steuerlichen Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln, damit der langfristige Erhalt von bestehenden Arbeits- und Ausbildungspl\u00e4tzen sowie Investitionen in der Schweiz unterst\u00fctzt wird. Dazu soll er Massnahmen ergreifen, die bestehende Arbeitspl\u00e4tze sichern, Investitionen f\u00f6rdern und die Standorttreue st\u00e4rken. Alle Unternehmen, unabh\u00e4ngig von Gr\u00f6sse und Rechtsform, also auch Kleinstbetriebe und KMU, sollen in allen Regionen des Landes ber\u00fccksichtigt werden. Die Umsetzung soll planbar, unb\u00fcrokratisch und transparent erfolgen.<br>&nbsp;</p>","ReasonText":"<p>Arbeits- und Ausbildungspl\u00e4tze sowie Investitionen sind das Herz unserer Gemeinden, das R\u00fcckgrat unserer Regionen und die Basis der wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit der Schweiz.</p><p>In den letzten Jahren wurden wiederholt Arbeitspl\u00e4tze und Wertsch\u00f6pfung ins Ausland verlagert. Jede Abwanderung schw\u00e4cht nicht nur einzelne Betriebe und Zulieferer, sondern auch unsere Lehrstellenangebote, die regionalen Strukturen und die finanzielle Substanz der Gemeinden.</p><p>Die Schweiz steht im internationalen Standortwettbewerb. Unternehmen stehen unter zunehmend starkem Kosten- und Wettbewerbsdruck. Um Arbeitspl\u00e4tze und Investitionen im Inland zu erhalten, sind verl\u00e4ssliche und attraktive Rahmenbedingungen notwendig.</p><p>Die Motion fordert ein klar geregeltes, marktorientiertes Steuerumfeld, das alle Unternehmen unterst\u00fctzt, bestehende Arbeits- und Ausbildungspl\u00e4tze langfristig zu erhalten und Investitionen in der Schweiz umzusetzen. Jede Massnahme, die den Werkplatz Schweiz st\u00e4rkt, ist zugleich eine Investition in unsere Regionen und die Zukunft unseres Landes.</p><p>Ziel sind attraktive Rahmenbedingungen und damit die Sicherung von Arbeits- und Ausbildungspl\u00e4tzen sowie Investitionen in unserem Land.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<span><p>Der Bundesrat misst der Sicherung der Attraktivit\u00e4t des Wirtschafts- und Unternehmensstandortes Schweiz eine hohe Bedeutung bei. Neben leistungsf\u00e4higer Infrastruktur, einer zweckm\u00e4ssigen und effizienten sowie rechtssicheren Regulierung und einem gesicherten Zugang zu internationalen M\u00e4rkten \u2013 insbesondere dem EU-Binnenmarkt \u2013 sind auch attraktive steuerliche Rahmenbedingungen, welche Investitionen f\u00f6rdern und zur langfristigen Sicherung von Arbeits- und Ausbildungspl\u00e4tzen beitragen sollen, ein zentraler Standortfaktor f\u00fcr die Schweiz.</p><p>Der Bundesrat hat bereits im November 2025 ein Paket mit konkreten Massnahmen zur regulatorischen Entlastung der Unternehmen beschlossen. Zu den Massnahmen geh\u00f6ren unter anderem administrative Entlastungen im Bereich der Mehrwertsteuer, der Verrechnungs- und der Stempelsteuer; die entsprechenden Vernehmlassungen werden noch im ersten Halbjahr 2026 er\u00f6ffnet.</p><p>Derzeit ist der Bericht zum Postulat Walti 23.3752 \u00abAttraktiv bleiben, Finanzen sichern. Die Schweiz braucht eine langfristige Steuer- und Standortstrategie\u00bb in Erarbeitung. Dieser hat zum Ziel, verschiedene steuerpolitische Fragestellungen zu analysieren und im Hinblick auf die Wahrung und St\u00e4rkung der Standortattraktivit\u00e4t der Schweiz zu beurteilen. </p><p>Im Weiteren liegen dem Bundesrat die beiden gleichlautenden vom Parlament \u00fcberwiesenen Motionen 25.4393 und 25.4400 \u00abStrategische Erh\u00f6hung der Schweizer Standortattraktivit\u00e4t inmitten der Mindestbesteuerung\u00bb vor. Diese beauftragen den Bundesrat, m\u00f6gliche Massnahmen zur Sicherung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Standortes Schweiz zu pr\u00fcfen, insbesondere vor dem Hintergrund der internationalen Mindestbesteuerung. </p><p>Schliesslich steht die \u00dcberf\u00fchrung der Verordnung \u00fcber die Umsetzung der Mindestbesteuerung in der Schweiz in ein Bundesgesetz an. Der Bundesrat wird dem Parlament bis Ende 2029 eine Botschaft unterbreiten. Im Zuge dieser Arbeiten wird der Bundesrat steuerpolitische Fragen im Unternehmensbereich analysieren. Diese Analysen werden sich nicht auf die Ausgestaltung der Mindeststeuer beschr\u00e4nken, sondern weitere Aspekte der steuerlichen Rahmenbedingungen einbeziehen. Ziel ist es, \u2013 im Sinne der Motion \u2013 die Attraktivit\u00e4t des Standorts Schweiz zu erhalten und weiter zu st\u00e4rken und damit die Voraussetzungen f\u00fcr langfristige Investitionen, Besch\u00e4ftigung und Wertsch\u00f6pfung zu sichern.</p><p>Der Bundesrat erachtet die Anliegen der Motion daher als erf\u00fcllt, indem diese bereits Gegenstand laufender Arbeiten sind.</p></span><br><br>Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":45,"FederalCouncilProposalText":"Ablehnung","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1779235200000)\/","SubmittedBy":"Riner Christoph","BusinessStatus":203,"BusinessStatusText":"Stellungnahme zum Vorstoss liegt vor","BusinessStatusDate":"\/Date(1779273652000)\/","ResponsibleDepartment":7,"ResponsibleDepartmentName":"Finanzdepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EFD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|44","Category":null,"Modified":"\/Date(1779374225730)\/","SubmissionDate":"\/Date(1773878400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5212,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Besch\u00e4ftigung und Arbeit"}}