{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263453,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20263453,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"26.3453","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Ank\u00fcndigungen endlich umsetzen. IC-Halt Aarau mit mehr Zug im Mittelland ","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, die von der SBB auf Ende 2020 angek\u00fcndigten Halte der Viertelstunden-IC Z\u00fcrich-Bern in Aarau endlich umzusetzen, so dass das im Step 2035 vorgesehene Anschlusskonzept in Aarau zeitnah zum Tragen kommt. Dabei soll die per Motion geforderte Direktverbindung Baden-Brugg-Bern erhalten bleiben.</p>","ReasonText":"<p>Immer wieder hat die SBB den IC-Viertelstundentakt zwischen Z\u00fcrich und Bern mit Halt in Aarau angek\u00fcndigt. Einf\u00fchrungsdatum w\u00e4re Dezember 2020 gewesen. Mit grosser Werbetrommel seitens von SBB-Verantwortlichen wurden diese Halte vor Aargauer Verkehrsverb\u00e4nden und Regionalplanungsgruppen als baldige Aufwertung f\u00fcr den Aargau angepriesen. Geschehen ist bis heute leider nichts.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Mit diesen Halten wird Aarau zu einem Knotenbahnhof im Schweizer Taktfahrplan-System aufgewertet und zahlreiche Linien des Fern- und Regionalverkehrs im Schweizer Mittelland k\u00f6nnen davon massiv profitieren. Die bisherigen halbst\u00fcndlichen Nonstop-Verbindungen Z\u00fcrich-Bern bleiben unver\u00e4ndert erhalten. Mit offizieller Begr\u00fcndung des Umbaus im Bahnhof Bern wurde die Einf\u00fchrung dieser IC-Z\u00fcge immer wieder neu nach hinten verschoben. F\u00fcr den bev\u00f6lkerungsm\u00e4ssig rasch wachsenden, viertgr\u00f6ssten Kanton der Schweiz ist die aktuelle Situation nicht hinnehmbar. Aarau ist ein Wirtschaftsraums mit rund 220\u2019000 Einwohnern und ein \u00d6V-Knoten f\u00fcr etwa die H\u00e4lfte der Kantonsfl\u00e4che sowie zus\u00e4tzlich f\u00fcr den angrenzenden Kanton Solothurn.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Als besondere Br\u00fcskierung musste der Kanton Aargau vor Jahresfrist Kenntnis davon nehmen, dass diese heute in den Hauptverkehrszeiten bereits verkehrenden Z\u00fcge nun statt in Aarau einen Halt in Bern-Wankdorf einlegen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<span><p>Dem Ausbauschritt 2035 lag das Angebotskonzept 2035 (AK 35) zugrunde. Dieses sah zahlreiche Verbesserungen vor, unter anderem neue Viertel- und Halbstundentakte auf rund 60 Strecken. Mittlerweile haben sich jedoch wesentliche Annahmen ver\u00e4ndert und es hat sich gezeigt, dass das AK 35 ohne Zusatzmassnahmen mit wesentlichen Kostenfolgen nicht funktioniert. Des Weiteren zeigten sich bei Projekten in den beschlossenen Bahnausbauprogrammen Kostensteigerungen. Insgesamt h\u00e4tte sich der Mehrbedarf f\u00fcr die Realisierung des AK 35 auf rund 14 Milliarden Franken belaufen. </p><p>Das Parlament hat mit dem Bundesbeschluss zum STEP AS 2035 sechs Grossprojekte zur priorit\u00e4ren Pr\u00fcfung in Auftrag gegeben, darunter auch die Direktverbindung Aarau \u2013 Z\u00fcrich. Im Bahninfrastrukturfonds BIF fehlen jedoch die notwendigen Mittel, um dieses Grossprojekt zu finanzieren. Das bisherige AK 35 ist nicht umsetzbar.</p><p>&nbsp;</p><p>Aktuell erarbeitet die SBB im Auftrag des BAV und zusammen mit den Kantonen ein neues Angebotskonzept f\u00fcr den Horizont 2035. Der Fokus liegt dabei auf der Kapazit\u00e4tssteigerung auf \u00fcberlasteten Strecken. In einem funktionierenden Angebotskonzept mit zeitnahem Kundennutzen werden nicht alle urspr\u00fcnglichen Angebotsziele umsetzbar sein. Insbesondere zwischen Z\u00fcrich und Olten sind die bestehenden Infrastrukturkapazit\u00e4ten mit dem bis in den Horizont 2035 geplanten Substanzerhalt und Ausbau so ausgesch\u00f6pft, dass kein Spielraum in der Fahrplangestaltung verbleibt. In diesem Raum liegt der Fokus f\u00fcr die Angebotsplanung daher umso mehr auf der Schaffung von Kapazit\u00e4ten, dies teilweise auch zu Lasten von regionalen Verbindungen. </p><p>&nbsp;</p><p>Das BAV leitet die Planungen f\u00fcr ein Angebotskonzept im Planungsprozess unter Einbezug aller Planungspartner. Ziel solcher Planungen ist es, ein optimal abgestimmtes Konzept im Planungsdreieck Angebot-Infrastruktur-Rollmaterial zu erarbeiten. Angebotsforderungen per Motionen \u00fcbersteuern den Planungsprozess. Sie f\u00fchren insbesondere in den hoch ausgelasteten Teilen des Schienennetzes dazu, dass die f\u00fcr die prognostizierte Nachfrage notwendigen Kapazit\u00e4ten nicht optimal angeboten werden k\u00f6nnen.</p></span><br><br>Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":45,"FederalCouncilProposalText":"Ablehnung","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1778025600000)\/","SubmittedBy":"Jauslin Matthias Samuel","BusinessStatus":203,"BusinessStatusText":"Stellungnahme zum Vorstoss liegt vor","BusinessStatusDate":"\/Date(1778077369523)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"48","Category":null,"Modified":"\/Date(1779177460353)\/","SubmissionDate":"\/Date(1773964800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5212,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr"}}