{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20263873,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20263873,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"26.3873","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"PFAS in Nahrungsmittel. Wie sollen Konsumentinnen und Konsumenten Kaufentscheidungen treffen, ohne die dazu notwendigen Informationen?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Auf die Frage&nbsp;26.7296 sagt der Bundesrat, dass in der Schweiz \u00abkein generelles, fl\u00e4chendeckendes Problem\u00bb bez\u00fcglich Lebensmittelsicherheit und PFAS vorliege. Es gebe lokale Hotspots, welche nun ermittelt werden m\u00fcssten. Auch der Bericht zum&nbsp;Postulat 22.4585 Moser empfiehlt, entsprechende Monitorings auszubauen.</p><p>Laut SCNAT nimmt der Mensch 80% der PFAS \u00fcber feste Nahrung auf. In der Schweiz liegt die PFAS-Konzentration im Blut bei 41% der untersuchten geb\u00e4rf\u00e4higen Frauen laut BAG \u00fcber dem Wert f\u00fcr m\u00f6gliche gesundheitliche Folgen bei S\u00e4uglingen.</p><p>&nbsp;</p><p>Auf meine Ip&nbsp;26.3424 empfiehlt der Bundesrat besorgten Eltern \u00abeine ausgewogene und abwechslungsreiche Ern\u00e4hrung mit einer breiten Auswahl an unterschiedlichen Lebensmitteln\u00bb. Das ist eine generelle Ern\u00e4hrungsempfehlung, sagt aber nichts dazu, wie Eltern sich selbst und ihre Kinder \u00abPFAS-arm\u00bb oder gar \u00abPFAS-frei\u00bb ern\u00e4hren k\u00f6nnen.</p><p>&nbsp;</p><p>Auf meine Frage&nbsp;26.7487 sagt der Bundesrat, dass eine laufende Studie zur PFAS-Belastung von Lebensmitteln nicht auf einen Vergleich verschiedener Label-Produkte oder Anbaumethoden abzielt. Dies, obwohl \u00e4hnliche Studien aus dem Ausland diesbez\u00fcglich klare Unterschiede aufgezeigt haben.</p><p>&nbsp;</p><p>Ich bitte den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten:</p><ol style=\"list-style-type:decimal;\"><li>Wenn Menschen 80% der PFAS \u00fcber feste Nahrung aufnehmen, die H\u00f6chstwerte in Nahrungsmitteln aber weitgehend eingehalten sind: Warum haben 41% der geb\u00e4rf\u00e4higen Frauen in der Schweiz zu hohe PFAS-Werte im Blut?</li><li>Wird die PFAS-Belastung im Blur bei dieser und anderen Gruppen weiter ansteigen? Wenn nein, warum? Wenn ja, was muss getan werden, um die heutigen Werte zu halten und langfristig zu senken?</li><li>Warum wurde das Design der laufenden Studie so angelegt, dass keine Vergleiche der PFAS-Belastung von verschieden Label-Produkten und Anbaumethoden angestellt werden k\u00f6nnen? Was sagen Studien, die dies untersuchen?</li><li>Wird er im Rahmen seiner M\u00f6glichkeiten daf\u00fcr sorgen, dass bei k\u00fcnftigen Untersuchungen dazu eine statistisch erh\u00e4rtete Aussage gemacht werden kann? Falls nein, warum nicht?</li><li>Ist eine \u00abPFAS-arme\u00bb Ern\u00e4hrung in der Schweiz \u00fcberhaupt m\u00f6glich, ohne Informationen zur PFAS-Belastung von Nahrungsmitteln? Falls ja, wie genau? 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