{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=11098L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=11098L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Subject"},"Meetings":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=807L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=807L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Meeting"},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=807L,Language='DE')/Sessions"}},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=807L,Language='DE')/Subjects"}},"ID":"807","Language":"DE","MeetingNumber":9,"IdSession":4714,"SessionNumber":14,"SessionName":"Herbstsession 2006","Council":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CouncilAbbreviation":"SR","Date":"\/Date(1159747200000)\/","Begin":"1700","Modified":"\/Date(1447069985460)\/","LegislativePeriodNumber":47,"PublicationStatus":"final","MeetingOrderText":"Neunte Sitzung","SortOrder":9,"Location":"S"},"SubjectsBusiness":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20020468,IdSubject=11098L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20020468,IdSubject=11098L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.SubjectBusiness"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20020468,IdSubject=11098L,Language='DE')/Subjects"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20020468,IdSubject=11098L,Language='DE')/Businesses"}},"IdSubject":"11098","BusinessNumber":20020468,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"02.468","Title":"Postorganisationsgesetz. \u00c4nderung","SortOrder":1,"PublishedNotes":"Zweitrat - 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Vote</i></p>\n<p>F\u00fcr Eintreten .... 23 Stimmen</p>\n<p>Dagegen .... 19 Stimmen</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Pr\u00e4sident</b> (B\u00fcttiker Rolf, Pr\u00e4sident): Damit geht dieses Gesch\u00e4ft f\u00fcr die Detailberatung an die Kommission zur\u00fcck.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p>[VS]</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Schluss der Sitzung um 19.35 Uhr</i></p>\n<p><i>La s\u00e9ance est lev\u00e9e \u00e0 19 h 35</i></p>\n<p>[PAGE 822] </p>\n<p>[VS]</p>\n<p>[VS]</p>\n<p>[VS]</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20061002","MeetingVerbalixOid":1485,"IdSession":"4714","SpeakerFirstName":"Rolf","SpeakerLastName":"B\u00fcttiker","SpeakerFullName":"B\u00fcttiker Rolf","SpeakerFunction":"P-M","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":11,"CantonName":"Solothurn","CantonAbbreviation":"SO","ParlGroupName":"Freisinnig-demokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":7,"Start":"\/Date(1159817533383)\/","End":"\/Date(1159817691883)\/","Function":"P-M","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1510849718827)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1159817533383+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1159817691883+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68377L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68377L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68377L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68377L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68377L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"68377","Language":"DE","IdSubject":"11098","VoteId":null,"PersonNumber":134,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Der Bundesrat lehnt die Initiative vor allem aus folgenden Gr\u00fcnden ab: Sie ist wettbewerbsverzerrend, weil die direkten Konkurrenten der Post keine solchen Auflagen haben; und die Initiative beantwortet auch die Frage nicht, wer die finanziellen Auswirkungen tr\u00e4gt, wenn die Post die Verpflichtungen, die ihr auferlegt werden sollen, nicht mehr selbst bezahlen kann. Es ist klar: Im Moment geht es der Post schon gut, und sie macht Gewinne. Aber die Gewinne braucht sie erstens f\u00fcr die Pensionskasse, f\u00fcr Restrukturierungen und zweitens, um eine Eigenkapitalbasis zu schaffen, die es ihr erm\u00f6glicht, den Anspr\u00fcchen, die das Gesetz an sie stellt, auch tats\u00e4chlich zu gen\u00fcgen.</p>\n<p>Und es kommt dazu, dass wir an einer Revision des Postgesetzes und des Postorganisationsgesetzes sind. Es sollen weitere Markt\u00f6ffnungsschritte festgelegt werden. Die [PAGE 821] Rahmenbedingungen der Post sollen verbessert werden, damit sich die Post auch in Zukunft erfolgreich behaupten kann. Und auch die fl\u00e4chendeckende Grundversorgung soll weiterhin gew\u00e4hrleistet werden. Eine isolierte Revision des Postorganisationsgesetzes erscheint uns vor diesem Hintergrund zum jetzigen Zeitpunkt nicht notwendig.</p>\n<p>Wir sind also der Meinung, dass die Post auch ohne gesetzliche Verpflichtung R\u00fccksicht auf regionale Anliegen nimmt. Sie kennen all die zahlreichen Beispiele. Die Post kommt der Forderung der Initiative bereits heute nach, also ohne gesetzliche Grundlage. Sie muss aber ihren gesetzlichen Leistungsauftrag zugunsten der Bev\u00f6lkerung effizient erf\u00fcllen und sich im ge\u00f6ffneten Markt bewegen. Der hierzu notwendige Strukturwandel ist ihr deshalb zu gew\u00e4hren. Die Post kann es sich nicht leisten, Arbeitspl\u00e4tze zu erhalten, die technologisch nicht mehr n\u00f6tig und betriebswirtschaftlich nicht mehr sinnvoll sind.</p>\n<p>Aus diesen Gr\u00fcnden beantragt Ihnen der Bundesrat, nicht auf die Vorlage einzutreten.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20061002","MeetingVerbalixOid":1485,"IdSession":"4714","SpeakerFirstName":"Moritz","SpeakerLastName":"Leuenberger","SpeakerFullName":"Leuenberger Moritz","SpeakerFunction":"BPR-M","CouncilId":99,"CouncilName":"Bundesrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":6,"Start":"\/Date(1159817381960)\/","End":"\/Date(1159817533383)\/","Function":"BPR-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1510849718810)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1159817381960+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1159817533383+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68378L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68378L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68378L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68378L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68378L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"68378","Language":"DE","IdSubject":"11098","VoteId":null,"PersonNumber":541,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Zwei Zusatzbemerkungen zu den beiden Voten; sie verdienen es selbstverst\u00e4ndlich.</p>\n<p>1. Bei der Volksinitiative \"Postdienste f\u00fcr alle\" ging es um etwas anderes. Da ging es um das Poststellennetz und nicht um die Verteilung der Arbeitspl\u00e4tze in den Regionen. Da sind wir uns einig. Bei dieser Volksinitiative ist ja auch ein entsprechender indirekter Gegenvorschlag vorgelegt worden. Ich habe auch gegen die Initiative votiert. Ich habe auch bei den Leuten Erwartungen geweckt. Aber diese werden jetzt von der Post eingel\u00f6st.</p>\n<p>2. Das Problem, das beide Votanten erw\u00e4hnt haben, ist die Frage der Verankerung im Gesetz: Soweit das noch zus\u00e4tzlich notwendig ist - dieser Auffassung bin ich durchaus auch -, kann das in der Totalrevision geschehen. Es wird rasch geschehen, diese Vorlage kommt ja im n\u00e4chsten Jahr. Also k\u00f6nnten wir jetzt wirklich auf diese Vorlage warten. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass wir in unserer Kommission nur diese einzige Bestimmung als solche aufnehmen. Man m\u00fcsste sie in einen Gesamtzusammenhang einbetten. Dann w\u00fcrden wir eine \"Mini-Totalrevision\" machen und st\u00fcnden vor den genau gleichen Problemen, die wir heute auch schon besprochen haben.</p>\n<p>Ich bitte Sie, nicht einzutreten.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20061002","MeetingVerbalixOid":1485,"IdSession":"4714","SpeakerFirstName":"Thomas","SpeakerLastName":"Pfisterer","SpeakerFullName":"Pfisterer Thomas","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":19,"CantonName":"Aargau","CantonAbbreviation":"AG","ParlGroupName":"Freisinnig-demokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":5,"Start":"\/Date(1159817275790)\/","End":"\/Date(1159817381960)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1510849718810)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1159817275790+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1159817381960+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68379L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68379L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68379L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68379L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68379L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"68379","Language":"DE","IdSubject":"11098","VoteId":null,"PersonNumber":275,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Nachdem hier zwei Vertreter der Kommission aus dem Flachland sich zu diesem Thema ge\u00e4ussert haben, denke ich, dass man auch noch von dem Gebiet aus gesehen, wo die Betroffenheit etwas gr\u00f6sser ist, etwas dazu zu sagen hat.</p>\n<p>Es ist zwar so, Herr Kommissionspr\u00e4sident Thomas Pfisterer, dass man eigentlich logisch zum Schluss kommen m\u00fcsste, wenn man Ihnen genau zugeh\u00f6rt hat, dass man auf die Vorlage eintreten sollte. Sie werden noch h\u00f6ren warum.</p>\n<p>Das Ziel dieser parlamentarischen Initiative, die am 12. Dezember 2002 eingereicht worden ist, muss man im damaligen Umfeld, im Rahmen der damaligen politischen Diskussionen, sehen. Der Verwaltungsrat der Post traf am 22. Oktober 2002 einen Vorentscheid, und dieser Vorentscheid beinhaltete, dass 18 bestehende Briefsortierzentren auf drei neue Briefsortierzentren konzentriert werden sollten. Das h\u00e4tte f\u00fcr eine Reihe von Regionen, und zwar nicht nur Berggebietsregionen, bedeutet, dass insgesamt 3500 Mitarbeitende der Post ihre Arbeit verloren h\u00e4tten. Die Diskussionen, die das in der \u00d6ffentlichkeit ausl\u00f6ste, f\u00fchrten dann dazu, dass am 27. Mai 2003 der Verwaltungsrat der Post einen neuen Entscheid traf, wonach zwar drei neue Zentren geschaffen, aber gleichzeitig sechs Subzentren installiert werden sollten. Gleichzeitig hat ja, wie Sie sich erinnern, eine intensive Diskussion \u00fcber das Poststellennetz stattgefunden. Es gab Einzelvorst\u00f6sse in den R\u00e4ten, es gab Initiativen der Kantone Wallis und Tessin und schliesslich die bereits erw\u00e4hnte Abstimmung \u00fcber die Volksinitiative \"Postdienste f\u00fcr alle\", die, wie Kollege Peter Bieri gesagt hat, sehr knapp abgelehnt wurde, vereinigte sie doch immerhin 49,8 Prozent Jastimmen auf sich, und neuneinhalb St\u00e4nde sagten Ja dazu.</p>\n<p>Nun, was hat der Bundesrat grunds\u00e4tzlich zu diesen Fragen gesagt? Es gibt den Bericht des Bundesrates \"Grundversorgung in der Infrastruktur (Service public)\" vom 23. Juni 2004. Dieses Datum ist einigermassen interessant, weil das nur drei Monate vor der Abstimmung \u00fcber die Volksinitiative \"Postdienste f\u00fcr alle\" war. Was sagt nun hier der Bundesrat vor dieser Abstimmung zu den generellen Leitlinien f\u00fcr die k\u00fcnftige Grundversorgungspolitik des Bundesrates? Ich zitiere aus Seite 4571 dieses Berichtes: \"Oberste Zielsetzung ist auch in Zukunft eine fl\u00e4chendeckende, finanzierbare und sichere Grundversorgung in guter Qualit\u00e4t. Damit leistet der Bund einen Beitrag an die Lebensqualit\u00e4t der Bev\u00f6lkerung, an den nationalen Zusammenhalt und an die Attraktivit\u00e4t des Wirtschaftsstandortes Schweiz.\" Die Kernelemente dieser Aussage sind also Lebensqualit\u00e4t, Koh\u00e4renz in diesem Land und ein attraktiver Wirtschaftsstandort. Genau das ist n\u00e4mlich die Absicht, genau das beinhaltet der Vorschlag dieser parlamentarischen Initiative bez\u00fcglich der Betriebsorganisation, indem \u00fcber diese Punkte mit den Regionen gesprochen wird respektive diesen Anliegen der Regionen Rechnung getragen wird. </p>\n<p>Auf Seite 4615 dieses Berichtes erw\u00e4hnt der Bundesrat noch einen weiteren interessanten Punkt bez\u00fcglich der postalischen Grundversorgung. Er sagt, dass wir in einem politisch-unternehmerischen Spannungsfeld stehen, und h\u00e4lt fest: \"Die politischen Vorgaben tendieren dazu, sich nicht nur auf Vorgaben zur Sicherstellung des Universaldienstes zu beschr\u00e4nken, sondern auch arbeitsmarktpolitische oder regionalpolitische Forderungen aufzunehmen.\" Der Bundesrat hat dann folgerichtig aus diesen Erkl\u00e4rungen in seinem Bericht die strategischen Ziele formuliert, indem er die strategischen Ziele f\u00fcr die Post auch bez\u00fcglich regionalpolitischer Verpflichtungen definierte. Hier, in den strategischen Zielen 2006-2009, ist klar festgehalten, dass die Post verpflichtet ist, im Rahmen ihrer betriebswirtschaftlichen M\u00f6glichkeiten die Auswirkungen ihrer T\u00e4tigkeiten auf die Raumentwicklung und die Anliegen der Regionen nach einer angemessenen Verteilung der Arbeitspl\u00e4tze zu ber\u00fccksichtigen.</p>\n<p>Nun k\u00f6nnte man ja sagen: Es ist alles bestens. Das hat auch der Kommissionspr\u00e4sident gesagt. Ich anerkenne auch, dass sich die Post diesbez\u00fcglich auch immer wieder M\u00fche gibt. Aber diese strategischen Ziele kann der Bundesrat jederzeit \u00e4ndern, ohne das Parlament zu fragen. Wenn wir schon so einig sind, auch mit der Kommissionsmehrheit, dass diese Anliegen an sich zu ber\u00fccksichtigen seien, wenn wir doch im Prinzip einig sind \u00fcber das, was hier gemacht werden soll, n\u00e4mlich den Anliegen der verschiedenen Regionen Rechnung zu tragen, dann frage ich Sie: Warum schreiben wir das nicht in ein Gesetz, damit das Parlament die entsprechende Mitsprache- und auch Mitbestimmungsm\u00f6glichkeiten hat, wie es sich f\u00fcr das Parlament geh\u00f6rt?</p>\n<p>Aufgrund dieser \u00dcberlegungen bitte ich Sie, auf die Vorlage einzutreten.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20061002","MeetingVerbalixOid":1485,"IdSession":"4714","SpeakerFirstName":"Theo","SpeakerLastName":"Maissen","SpeakerFullName":"Maissen Theo","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":18,"CantonName":"Graub\u00fcnden","CantonAbbreviation":"GR","ParlGroupName":"Christlichdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"M-E","SortOrder":4,"Start":"\/Date(1159816872460)\/","End":"\/Date(1159817275790)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1510849718810)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1159816872460+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1159817275790+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68380L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68380L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68380L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68380L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68380L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"68380","Language":"DE","IdSubject":"11098","VoteId":null,"PersonNumber":277,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Ich beantrage Ihnen im Namen der Minderheit, die zahlenm\u00e4ssig ebenso stark ist wie die Mehrheit, auf die Vorlage einzutreten. Die Mehrheit ist ja nur gerade durch den Stichentscheid des Pr\u00e4sidenten zustande gekommen. Das hat es der Kommission verunm\u00f6glicht, eine Detailberatung durchzuf\u00fchren. Wenn Sie dem Antrag der Minderheit folgen, so erm\u00f6glichen Sie, dass die vom Nationalrat in beiden Schritten, also zweimal genehmigte Vorlage auch inhaltlich besprochen werden kann.</p>\n<p>Ich erinnere Sie daran, dass wir am 26. September 2004 \u00fcber die Volksinitiative \"Postdienste f\u00fcr alle\" abstimmten. Sie wurde \u00e4usserst knapp, mit 49,8 zu 50,2 Prozent bei 9,5 St\u00e4nden daf\u00fcr und 13,5 St\u00e4nden dagegen, verworfen. Die Zustimmung war besonders in den peripheren Gebieten und in den Bergkantonen hoch. Eine Mehrzahl derjenigen Mitglieder der Kommission f\u00fcr Verkehr und Fernmeldewesen, die jetzt bei der Minderheit sind, war damals wie auch ich gegen diese Initiative, weil es dort um die Art der Erbringung der postalischen Leistungen f\u00fcr die Kunden ging. Wir argumentierten, dass wir uns f\u00fcr die Leistungen und nicht f\u00fcr die Art, wie diese erbracht w\u00fcrden, einsetzen w\u00fcrden.</p>\n<p>Hier, bei dieser parlamentarischen Initiative, stellt sich jedoch eine andere Frage. Es geht darum, wo im Rahmen der betriebswirtschaftlichen F\u00fchrung die Post ihre Arbeitspl\u00e4tze hat. Als Gegner der Initiative \"Postdienste f\u00fcr alle\" haben wir bei der Abstimmung unabh\u00e4ngig von irgendwelchen parteipolitischen oder regionalpolitischen Sichtweisen - das kann ich \u00fcbrigens als Vertreter eines Mittellandkantones sagen - versprochen, dass die Regionen bei den postalischen Institutionen und Einrichtungen im Rahmen der \u00f6konomisch vertretbaren Bedingungen geb\u00fchrend mitber\u00fccksichtigt werden sollen. Dieses Versprechen ist in einer geeigneten Form nun auch im Gesetz umzusetzen. Die Post soll mit einer sehr offenen Formulierung - das sehen Sie, wenn Sie es lesen - gesetzlich verpflichtet werden, in ihrer Organisation und in Bezug auf ihre Produktionsstruktur der regionalen Vielfalt Rechnung zu tragen.</p>\n<p>Die Formulierung ist derart offen, ja beinahe unverbindlich gehalten, dass die gegnerische H\u00e4lfte der Kommission ihrerseits befand, der Gesetzestext sei zu vage und zu unbestimmt formuliert. Diesen Vorwurf kann man machen, nur ist dem entgegenzuhalten, dass er von der falschen Seite kommt. Der Nationalrat hat die Formulierung ganz bewusst so gew\u00e4hlt, dass - Zitat aus dem Bericht der Kommission - \"die Anliegen der Regionen\" gegen\u00fcber den betriebswirtschaftlichen Kriterien \"keine zwingende Priorit\u00e4t\" haben. Hingegen findet die Mehrheit Ihrer Kommission zusammen mit dem Nationalrat, dass es unserem f\u00f6deralen Land mit seinen grossen Unterschieden bez\u00fcglich wirtschaftlicher Leistungsf\u00e4higkeit sehr gut ansteht, wenn es bei der Platzierung von Arbeitskr\u00e4ften in einem Bundesbetrieb, also in die \u00dcberlegungen zur Standortwahl, auch die benachteiligten Gebiete geb\u00fchrend einbezieht. Ich sage Ihnen dies als Zuger, der weder einer Randregion angeh\u00f6rt noch je von diesem Gesetzesartikel profitieren wird. Mir geht es hier auch um eine gewisse gelebte Solidarit\u00e4t, wie ich sie \u00fcbrigens auch mit meinem Ja zum NFA unter Beweis gestellt habe.</p>\n<p>Ich darf Sie daran erinnern, dass bei der Vernehmlassung dieser Vorlage 18 Kantone - 18 Kantone! - einer solchen [PAGE 820] Bestimmung zugestimmt haben. Der Bundesrat schreibt in seiner Stellungnahme, er anerkenne die Zielsetzung dieser Bestimmung, wolle sie aber in den strategischen Zielen f\u00fcr die Post festhalten. Ich frage den Bundesrat: Wenn dem so ist, warum soll diese Zielsetzung nicht auch eine gesetzliche Grundlage haben? Das schadet nicht nur nichts, es unterst\u00fctzt die Festlegung der strategischen Ziele sogar.</p>\n<p>Ich m\u00f6chte Sie bitten, die Formulierung genau anzusehen: Sie verlangt keinen Zwang zur Erhaltung ineffizienter und teurer Strukturen; sie verlangt keine Priorisierung regionaler Bed\u00fcrfnisse gegen\u00fcber betriebswirtschaftlichen Kriterien; sie verlangt in milder Form den Miteinbezug regionalpolitischer \u00dcberlegungen bei der Organisation der Post. Zu diesem regionalpolitischen Anliegen kann man mit etwas Goodwill auch mit einer freiheitlichen Staatsidee und einem Bekenntnis zu einer sozialen Marktwirtschaft Ja sagen. </p>\n<p>Ich bitte Sie mit einer sehr starken Minderheit Ihrer Kommission, wie der Nationalrat auf die Vorlage einzutreten, damit wir sie in einem zweiten Schritt in der Detailberatung in unserer Kommission bearbeiten k\u00f6nnen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20061002","MeetingVerbalixOid":1485,"IdSession":"4714","SpeakerFirstName":"Peter","SpeakerLastName":"Bieri","SpeakerFullName":"Bieri Peter","SpeakerFunction":"1VP-M","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":9,"CantonName":"Zug","CantonAbbreviation":"ZG","ParlGroupName":"Christlichdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"M-E","SortOrder":3,"Start":"\/Date(1159816550413)\/","End":"\/Date(1159816872460)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1510849718810)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1159816550413+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1159816872460+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68381L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68381L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68381L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68381L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68381L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"68381","Language":"DE","IdSubject":"11098","VoteId":null,"PersonNumber":541,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Jetzt kann ich nichts daf\u00fcr, dass \"heute Abend doch noch die Post abgehen\" muss. Ihre Kommission beantragt Ihnen mit 6 zu 6 Stimmen bei Stichentscheid des Pr\u00e4sidenten, auf den Entwurf nicht einzutreten. Was sind die Gr\u00fcnde?</p>\n<p>1. Die Initiative ist \u00fcberholt. Pers\u00f6nlich verstehe ich sehr wohl, dass sie eingereicht worden ist, und ich meine, sie sei auch sehr wohl nachvollziehbar gewesen zum Zeitpunkt, in dem sie eingereicht wurde. Sie ist vor dem Hintergrund des Vorentscheides zum Projekt Rema (Reengineering Mailprocessing) vom 22. Oktober 2002 eingereicht worden. Rema, dieses Projekt der Post - Sie erinnern sich -, zielte auf die Modernisierung der Briefsortierung ab und wollte pro Jahr etwa 180 Millionen Franken an Einsparungen erreichen.</p>\n<p>Damals hat in unserem Land eine erhebliche Diskussion stattgefunden. Man hat bef\u00fcrchtet, die Zentralisierung der Sortierung z\u00f6ge einen \u00fcberm\u00e4ssigen Stellenabbau in den Regionen nach sich. Die Post ist dann \u00fcber die B\u00fccher gegangen. In ihrem definitiven Entscheid ist sie auf diese Bef\u00fcrchtungen eingegangen. Sie hat beschlossen, \u00fcber die drei Zentren hinaus sechs zus\u00e4tzliche regionale Subzentren weiter zu betreiben oder neu zu errichten, um eben in den Regionen m\u00f6glichst viele Arbeitspl\u00e4tze zu erhalten. Dieser Beitrag der Post an die Koh\u00e4sion des Landes kostet j\u00e4hrlich wiederkehrend etwa 30 bis 50 Millionen Franken. Das sind die Kosteneinsparungen, die eben nicht erzielt werden konnten.</p>\n<p>30 bis 50 Millionen Franken sind nat\u00fcrlich viel f\u00fcr ein Unternehmen. Darum muss man verstehen, dass die Post bei [PAGE 819] solchem Entgegenkommen Grenzen sieht. Sie muss doch im Grunde genommen aus wirtschaftlichen \u00dcberlegungen diese Zentren dort einrichten, wo die Sortierung anf\u00e4llt. Sonst bezahlen wir alle als Postkundinnen und Postkunden an die Differenz. Regionalpolitik ja, aber wenn sie auf Kosten von uns Kunden geht, wird sie zu einem Problem.</p>\n<p>Subzentren werden aus diesen \u00dcberlegungen heraus in Basel, Genf, Ostermundigen, Kriens, Gossau und Bellinzona errichtet. Sie werden dort Arbeitspl\u00e4tze schaffen. Die Arbeitspl\u00e4tze, die die Initiative schaffen wollte, sind bereits vorhanden. Insofern kann man sagen: Die Initiative hat ihr Ziel erreicht und ist heute - nicht urspr\u00fcnglich, aber heute - \u00fcberholt.</p>\n<p>2. Die Post macht aus eigener Initiative und aus eigenem Interesse viel f\u00fcr die Regionen. Ich darf Ihnen das erl\u00e4utern: Die Post nimmt die Anliegen der Regionen ernst. Von den 10 000 Stellen, die die Post in den Regionen anbietet, sind 2000 - also eine von f\u00fcnf - nicht direkt f\u00fcr die vor Ort angebotenen Dienstleistungen erforderlich. Das ist doch ein respektabler Anteil. Die Post hat beispielsweise die Videocodierung von Briefsendungen dezentralisiert, die \u00fcblicherweise direkt in den Sortierzentren erfolgt. Damit werden 65 Stellen im Wallis und 77 Stellen im Kanton Graub\u00fcnden geschaffen. Ferner hat die Post in den Kantonen Freiburg und Schaffhausen zwei Kundenberatungszentren eingerichtet, in denen je 60 Personen besch\u00e4ftigt sind. Und auch von Postfinance wurde je ein Verarbeitungszentrum im Tessin und in der Region Gruy\u00e8re mit 69 bzw. 178 Arbeitspl\u00e4tzen eingerichtet.</p>\n<p>Ich darf zusammenfassen: Die Post besch\u00e4ftigt in den Randregionen mehr Mitarbeitende als in den \u00fcbrigen Landesteilen, knapp mehr. In den sogenannten IHG-Regionen besch\u00e4ftigt die Post durchschnittlich 14,6 Personen pro 1000 Arbeitnehmende in den Sektoren 2 und 3. Im Landesdurchschnitt liegt dieser Wert etwas tiefer, n\u00e4mlich bei 13,6 Besch\u00e4ftigten pro 1000 Arbeitnehmende. Die Post sucht diese Verankerung in den Regionen aus eigenem Interesse. Sie will ja bei den Kunden ankommen, und die j\u00fcngste Befragung \u00fcber die Kundenzufriedenheit hat erneut gezeigt, dass die Post hier einen hohen Grad erreicht hat. Sie will diese Marktposition halten, aus eigenem Interesse. Darum sucht sie in den Regionen bewusst R\u00fcckhalt, und wir erwarten das von der Post auch.</p>\n<p>Aber wir erwarten von der Post zus\u00e4tzlich, dass sie gute, ertragreiche Arbeit leistet. Ich darf Sie daran erinnern, dass hier in unserem Saal vor einer Woche Herr Bundesrat Merz darauf hingewiesen hat, dass man von der Post erwarte, dass sie ihre Pensionskassenprobleme selber l\u00f6se. Das kann sie aber nur tun, wenn sie entsprechende Ertr\u00e4ge erwirtschaftet. Haben Sie realisiert, dass der Bundesrat die Motion Germanier 06.3383 akzeptiert? Diese Motion will die Post der Steuerpflicht unterstellen. Das macht bei Steuern auf allen drei Stufen mehrere Hundert Millionen Franken aus, und diese muss die Post selbstverst\u00e4ndlich irgendwo zuerst erwirtschaften, das ist uns allen klar. Also habe ich versucht, Ihnen die Auswirkungen in den Regionen zu zeigen.</p>\n<p>3. Der Bundesrat hat die Probleme grunds\u00e4tzlich anerkannt und geht sie grunds\u00e4tzlich an. Herr Bundespr\u00e4sident Leuenberger hat im Auftrag des Bundesrates eine neue Postgesetzgebung, eine v\u00f6llige \u00dcberarbeitung, initiiert. Das Gesch\u00e4ft ist unterwegs, und zwar soll bereits im kommenden Jahr ein Entwurf vorliegen. Diese gesamthafte Betrachtung ist schon darum wichtig, weil wir nat\u00fcrlich auch die Finanzierung anpacken m\u00fcssen. Wir k\u00f6nnen nicht nur einen Auftrag erteilen, ohne uns zu fragen, wie das finanziert werden soll.</p>\n<p>Im vorliegenden Vorstoss, in der parlamentarischen Initiative, ist von der Finanzierung nicht die Rede. Insofern ist die Geschichte nicht ganz rund. Ich meine auch darum, dass der Weg des Bundesrates sinnvoll sei.</p>\n<p>In der Zwischenzeit geschieht aber nicht nichts. Der Bundesrat steuert, nimmt Einfluss mit seinen strategischen Zielen. Sie gelten bis Ende 2009. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte der Entwurf f\u00fcr die neue Gesetzgebung stehen oder bereits akzeptiert sein. Mit diesen strategischen Zielen bietet der Bundesrat Gew\u00e4hr, dass die Post mindestens alle vier Jahre Rechenschaft ablegen muss und dass er auch wieder Einfluss nehmen kann.</p>\n<p>Das Problem ist anerkannt, es wird grunds\u00e4tzlich bearbeitet. In der Zwischenzeit hat der Bundesrat das Steuerungsinstrument seiner strategischen Ziele. Darum ist es jetzt wirklich eine unn\u00f6tige Arbeit, wenn wir uns mit der Kommission auch noch an eine derartige Revision heranmachen w\u00fcrden. Diese Anliegen m\u00fcssten in die gesamte Revision eingebettet werden. Insofern ist die Initiative heute - nicht urspr\u00fcnglich! - wohl doch nicht mehr aktuell, sondern \u00fcberholt. Das Problem ist zwischenzeitlich l\u00f6sbar.</p>\n<p>Darum ist es meines Erachtens vern\u00fcnftig, zu beantragen, auf die Vorlage nicht einzutreten; die parlamentarische Initiative hat bereits Erfolg gehabt.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20061002","MeetingVerbalixOid":1485,"IdSession":"4714","SpeakerFirstName":"Thomas","SpeakerLastName":"Pfisterer","SpeakerFullName":"Pfisterer Thomas","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":19,"CantonName":"Aargau","CantonAbbreviation":"AG","ParlGroupName":"Freisinnig-demokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":2,"Start":"\/Date(1159816018413)\/","End":"\/Date(1159816550413)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1510849718810)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1159816018413+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1159816550413+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68382L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68382L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68382L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68382L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=68382L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"68382","Language":"DE","IdSubject":"11098","VoteId":null,"PersonNumber":37,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><i>Antrag der Mehrheit</i></p>\n<p>Nichteintreten</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit</i></p>\n<p>(Bieri, Leuenberger-Solothurn, Gentil, Lombardi, Escher, Slongo)</p>\n<p>Eintreten</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>Ne pas entrer en mati\u00e8re</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9</i></p>\n<p>(Bieri, Leuenberger-Solothurn, Gentil, Lombardi, Escher, Slongo)</p>\n<p>Entrer en mati\u00e8re</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20061002","MeetingVerbalixOid":1485,"IdSession":"4714","SpeakerFirstName":"Rolf","SpeakerLastName":"B\u00fcttiker","SpeakerFullName":"B\u00fcttiker Rolf","SpeakerFunction":"P-M","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":11,"CantonName":"Solothurn","CantonAbbreviation":"SO","ParlGroupName":"Freisinnig-demokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":1,"Start":"\/Date(1159815996663)\/","End":"\/Date(1159816018413)\/","Function":"P-M","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1510849718797)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1159815996663+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1159816018413+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null}]},"ID":"11098","Language":"DE","IdMeeting":"807","VerbalixOid":230214,"SortOrder":7,"Modified":"\/Date(1510849718797)\/"}}