{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=11959L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=11959L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Subject"},"Meetings":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=889L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=889L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Meeting"},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=889L,Language='IT')/Sessions"}},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=889L,Language='IT')/Subjects"}},"ID":"889","Language":"IT","MeetingNumber":7,"IdSession":4718,"SessionNumber":18,"SessionName":"Sessione autunnale 2007","Council":1,"CouncilName":"Consiglio nazionale","CouncilAbbreviation":"CN","Date":"\/Date(1190678400000)\/","Begin":"0800","Modified":"\/Date(1447070016470)\/","LegislativePeriodNumber":47,"PublicationStatus":"final","MeetingOrderText":"Settima seduta","SortOrder":7,"Location":"N"},"SubjectsBusiness":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20050444,IdSubject=11959L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20050444,IdSubject=11959L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.SubjectBusiness"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20050444,IdSubject=11959L,Language='IT')/Subjects"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20050444,IdSubject=11959L,Language='IT')/Businesses"}},"IdSubject":"11959","BusinessNumber":20050444,"Language":"IT","BusinessShortNumber":"05.444","Title":"Per una coesione e una coerenza maggiori in Consiglio federale","SortOrder":1,"PublishedNotes":"Vorpr\u00fcfung - 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Vote</i></p>\n<p>F\u00fcr Folgegeben .... 53 Stimmen</p>\n<p>Dagegen .... 118 Stimmen</p>\n<p>[VS]</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20070925","MeetingVerbalixOid":1586,"IdSession":"4718","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":6,"Start":"\/Date(1190718136433)\/","End":"\/Date(1190718192511)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877910083)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1190718136433+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1190718192510+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76427L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76427L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76427L,Language='IT')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76427L,Language='IT')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76427L,Language='IT')/Businesses"}},"ID":"76427","Language":"IT","IdSubject":"11959","VoteId":null,"PersonNumber":1139,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Als ich am 7. Oktober 2005 die parlamentarische Initiative \"F\u00fcr mehr Zusammenhalt und Koh\u00e4renz im Bundesrat\" einreichte, konnte ich nicht erahnen, dass die Behandlung dieses Vorstosses in die heisse Wahlkampfphase f\u00fcr die kommenden Parlamentswahlen fallen w\u00fcrde, die von einer Partei f\u00e4lschlicherweise als vorgezogene Bundesratswahlen interpretiert werden. Warum f\u00e4lschlicherweise? Weil das Parlament nur am Anfang einer Legislatur den Bundesrat w\u00e4hlt und sich dann den wichtigen Aufgaben der Gesetzgebung und der Aufsicht widmen muss. Nur in einem System mit Regierung und Opposition sind die Parlamentswahlen entscheidend f\u00fcr die Regierungszusammensetzung. Das Konkordanzsystem der Schweiz funktioniert anders; ich hoffe, dies merkt auch die SVP in der vor den Wahlen verbleibenden Zeit noch. </p>\n<p>Die Anliegen, die ich mit meiner parlamentarischen Initiative f\u00fcr ein neues Bundesratswahlverfahren verfolge, sind hochaktuell:</p>\n<p>1. Mir ist wichtig, dass der Bundesrat als Kollegialregierung gut funktioniert. </p>\n<p>2. Mit dem von mir vorgeschlagenen Wahlverfahren m\u00f6chte ich die Konkordanz st\u00e4rken, denn die Einbindung der wichtigsten politischen Kr\u00e4fte in die Regierung ist ein wichtiger Grund f\u00fcr den Erfolg der Schweiz. Insofern habe ich keine Differenzen zu den Ausf\u00fchrungen der Kommissionssprecherinnen.</p>\n<p>3. Ich m\u00f6chte das veraltete Wahlverfahren, wonach Bundesr\u00e4te einzeln und nach Amtsdauer gew\u00e4hlt werden - was in der Vergangenheit immer wieder f\u00fcr parteipolitische Spielchen genutzt wurde -, durch eine Listenwahl ersetzen. Eine Listenwahl des Bundesrates hat folgende Vorteile: Sie st\u00e4rkt den Teamgeist. Niemand wird auf einer Liste mit anderen kandidieren, mit denen er oder sie sich die konkrete Zusammenarbeit im Bundesrat nicht vorstellen kann. Sie gibt den Parteien mehr Gewicht bei der Vorbereitung der Bundesratswahl. Es kann nicht mehr vorkommen, dass offiziell von einer Partei vorgeschlagene Kandidatinnen und Kandidaten nicht gew\u00e4hlt werden und diese Partei dann mit anderen Bundesr\u00e4ten vorliebnehmen muss. Die Kandidierenden auf einer Liste einigen sich auf ein verbindliches Legislaturprogramm, was einer inhaltlichen Konkordanz entspricht, oder aber sie verteilen die Linien auf der Liste entsprechend den Parlamentssitzen auf die Parteien. Dies entspricht einer arithmetischen Konkordanz.</p>\n<p>Die SPK hat intensive Diskussionen \u00fcber meine parlamentarische Initiative gef\u00fchrt. Dies zeigt immerhin, dass beim jetzigen Verfahren zur Wahl des Bundesrates ein Unbehagen vorhanden ist. Den einen war meine Initiative jedoch zu konkret, weil ich das Verfahren detailliert beschreibe, die anderen fanden sie zu abstrakt, weil nicht absehbar sei, wie diese Listen dann zusammengesetzt w\u00e4ren.</p>\n<p>Nun, ob zu konkret oder zu abstrakt, Tatsache ist, dass das Verfahren zur Wahl des Bundesrates eine \u00c4nderung erfahren muss. Es kann nicht sein, dass sich zwischen den Wahlg\u00e4ngen die Kriterien f\u00fcr die Kandidaten laufend \u00e4ndern. Beim letzten Mal beispielsweise waren es einmal die Parteizugeh\u00f6rigkeit, einmal die regionale Herkunft, und das Geschlecht spielte nie eine Rolle. Tatsache ist, dass sich wegen des heutigen Systems Parteien zum Teil w\u00e4hrend Jahren mit eigenen Bundesr\u00e4ten auseinandersetzen mussten und m\u00fcssen, die sie selbst gar nie f\u00fcr dieses Amt vorgeschlagen hatten. Tatsache ist, dass mit einer Listenwahl die [PAGE 1382] Teamf\u00e4higkeit der k\u00fcnftigen Regierungsmitglieder bereits vor der Wahl gepr\u00fcft und diskutiert w\u00fcrde. Dies ist bei den Volkswahlen f\u00fcr Kantonsregierungen \u00fcbrigens gang und g\u00e4be.</p>\n<p>Das Listenwahlverfahren, das ich f\u00fcr die Bundesratswahl vorschlage, w\u00fcrde die Schweiz nicht revolutionieren, sondern es w\u00fcrde unser Konkordanzsystem sanft reformieren. K\u00fcnftig w\u00fcrden sich die Parteien darauf konzentrieren, ihre f\u00e4higsten und teamf\u00e4higsten Leute f\u00fcr die Bundesratsliste zu evaluieren, und sie w\u00fcrden nicht mehr jeden Monat mit einem neuen Vorschlag kommen, wen sie abw\u00e4hlen wollten und auf wessen Kosten ein Sitz im Bundesrat beansprucht werde, oder gar mit der Erpressung drohen, bei der Nichtwahl ihrer Ikone in die Opposition zu gehen.</p>\n<p>Sie haben es heute in der Hand, mit Ihrem Ja zu meiner parlamentarischen Initiative das Verfahren der Bundesratswahl zu reformieren. Sagen Sie Nein, bleibt die unbefriedigende Situation bestehen, und es geschieht genauso wenig wie mit der Staatsleitungsreform, die seit der R\u00fcckweisung durch das Parlament vor drei Jahren in irgendwelchen Schubladen schlummert. </p>\n<p>Deshalb bitte ich Sie, meiner parlamentarischen Initiative Folge zu geben. Die SPK hat es nachher in der Hand, einen konkreten Vorschlag auszuarbeiten. Wichtig ist, dass Sie heute ein Zeichen f\u00fcr die St\u00e4rkung der Konkordanz setzen, indem wir den Bundesrat k\u00fcnftig als Team w\u00e4hlen und nicht sieben Einzelk\u00e4mpfer separat.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20070925","MeetingVerbalixOid":1586,"IdSession":"4718","SpeakerFirstName":"Christa","SpeakerLastName":"Markwalder B\u00e4r","SpeakerFullName":"Markwalder B\u00e4r Christa","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Consiglio nazionale","CantonId":2,"CantonName":"Berna","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"Gruppo radicale liberale","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":5,"Start":"\/Date(1190717799073)\/","End":"\/Date(1190718136433)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877910082)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1190717799073+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1190718136433+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76428L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76428L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76428L,Language='IT')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76428L,Language='IT')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76428L,Language='IT')/Businesses"}},"ID":"76428","Language":"IT","IdSubject":"11959","VoteId":null,"PersonNumber":1279,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>L'initiative parlementaire Markwalder B\u00e4r pose la question de l'existence et de la nature de la concordance au sein du Conseil f\u00e9d\u00e9ral. Jamais autant qu'aujourd'hui, o\u00f9 la d\u00e9gradation du climat politique atterre nos concitoyens et rend les d\u00e9bats illisibles, le r\u00f4le central de la concordance de notre syst\u00e8me du gouvernement n'a \u00e9t\u00e9 plus \u00e9vident. Comment garantir la survie d'un ex\u00e9cutif coll\u00e9gial sans le principe de concordance? [PAGE 1381] </p>\n<p>Quant \u00e0 la nature que doit rev\u00eatir cette concordance, l'initiative parlementaire Markwalder B\u00e4r conduit \u00e0 faire une distinction fondamentale entre une concordance dite arithm\u00e9tique, qui n'a pas de sens, puisque justement la concordance, c'est d\u00e9passer l'arithm\u00e9tique par des contenus, et une v\u00e9ritable concordance faite d'un minimum de convergence, qui permet, elle seule, au Conseil f\u00e9d\u00e9ral de fonctionner.</p>\n<p>En fait, la l\u00e9gislature qui s'ach\u00e8ve a \u00e9t\u00e9 celle de la concordance purement arithm\u00e9tique, ou plus exactement de la proportionnelle int\u00e9grale comme d\u00e9nominateur commun du gouvernement actuel. Faute d'objectifs communs permettant de gouverner, les oppositions au sein du coll\u00e8ge gouvernemental sont aussi fortes que constantes. Faute d'accord sur les r\u00e8gles du bon fonctionnement du gouvernement, la concordance ne porte aujourd'hui m\u00eame plus sur le respect mutuel entre membres du Conseil f\u00e9d\u00e9ral, ni m\u00eame sur le principe de coll\u00e9gialit\u00e9 fix\u00e9 \u00e0 l'article 177 de la Constitution.</p>\n<p>La minorit\u00e9 de la commission, pour sa part, a une ambition plus \u00e9lev\u00e9e pour la concordance. Pour fonctionner, un gouvernement doit reposer sur un minimum de valeurs communes. Id\u00e9alement, il devrait m\u00eame se constituer sur la base d'un certain nombre d'objectifs communs. Ce que cette initiative parlementaire propose, c'est pr\u00e9cis\u00e9ment un m\u00e9canisme d'\u00e9lection qui pousse les diff\u00e9rents groupes politiques \u00e0 explorer et \u00e0 formaliser ces convergences avant d'\u00e9lire le gouvernement.</p>\n<p>Avec le syst\u00e8me propos\u00e9 par Madame Markwalder B\u00e4r, les groupes constituent des listes refl\u00e9tant une homog\u00e9n\u00e9it\u00e9 programmative pour le premier tour. Apr\u00e8s s'\u00eatre compt\u00e9s, les groupes n\u00e9gocient des convergences pour le second tour. Si celles-ci sont substantielles, cela aboutit logiquement \u00e0 la constitution d'une liste unique au second tour. Au plan arithm\u00e9tique, cela ressemblerait fort \u00e0 la situation actuelle. Par contre, fond\u00e9 sur des projets communs, ce gouvernement serait mieux \u00e0 m\u00eame de gouverner et de faire aboutir les projets.</p>\n<p>Bien entendu, les discussions pr\u00e9alables \u00e0 la constitution des listes peuvent aboutir au constat que ce socle minimum de convergence n'existe pas, du moins pas si on inclut l'ensemble du spectre des partis. Dans ces circonstances politiques difficiles, le mode de constitution du gouvernement apporte une clarification bienvenue.</p>\n<p>La clarification peut prendre deux formes. Premi\u00e8re forme: les partis peuvent d\u00e9cider, malgr\u00e9 l'absence de concordance ou de points communs, de gouverner ensemble sur la base d'une r\u00e9partition proportionnelle. Autrement dit, cela signifie que les conseillers f\u00e9d\u00e9raux du futur gouvernement acceptent de chercher ensemble des solutions. Au fond, c'est un engagement de travailler en \u00e9quipe, de travailler de mani\u00e8re coll\u00e9giale. Deuxi\u00e8me forme: deux listes s'affrontent au second tour et donc le futur gouvernement ne couvre qu'une partie du spectre politique; c'est ce qu'un de nos coll\u00e8gues avait appel\u00e9 une \"concordance \u00e0 g\u00e9om\u00e9trie plus restreinte\"; le gouvernement est plus solide, mais il est un peu moins repr\u00e9sentatif.</p>\n<p>On nous objectera volontiers l'argument selon lequel en d\u00e9mocratie semi-directe, seul un gouvernement groupant toutes les forces politiques permet de contourner l'obstacle r\u00e9f\u00e9rendaire. Mais cette objection confond les causes et les effets. Un gouvernement compos\u00e9 de tous les partis a beaucoup de poids s'il fonctionne bien, sur la base d'une action coh\u00e9rente; mais s'il est divis\u00e9, il n'a pas beaucoup de poids sur l'opinion publique. La l\u00e9gislature actuelle illustre parfaitement le ph\u00e9nom\u00e8ne: la pr\u00e9sence de tous les grands partis au Conseil f\u00e9d\u00e9ral n'a nullement frein\u00e9 le recours aux instruments de la d\u00e9mocratie directe. Ce n'est pas la participation ou non \u00e0 l'ex\u00e9cutif qui est d\u00e9terminante pour cela.</p>\n<p>Vous l'avez compris, je vous invite \u00e0 voter pour la minorit\u00e9 interpartis qui entend donner suite \u00e0 cette initiative parlementaire, de mani\u00e8re \u00e0 pouvoir approfondir le d\u00e9bat en commission et, si les travaux aboutissent, vous proposer un projet concret de r\u00e9forme. A ce stade, il s'agit d'une sorte d'entr\u00e9e en mati\u00e8re, ni plus ni moins. Il est clair qu'en d\u00e9cidant d'ouvrir la discussion, on ne peut pas exactement pr\u00e9voir la direction qu'elle prendra, mais c'est l\u00e0 justement l'int\u00e9r\u00eat de le faire et une raison suppl\u00e9mentaire de soutenir la minorit\u00e9.</p>\n<p>Aujourd'hui, on a un climat d'affrontement inou\u00ef et, \u00e0 mon avis, il est illusoire de s'en remettre aux circonstances pour sauver la concordance. Il faut ouvrir une vraie r\u00e9flexion de fond sur le syst\u00e8me suisse et sur les m\u00e9canismes incitatifs qui permettent de maintenir la concordance. Cette discussion est donc une chance de r\u00e9nover le syst\u00e8me de concordance auquel nos concitoyens sont attach\u00e9s plut\u00f4t que de l'abandonner, sans d\u00e9battre, \u00e0 sa propre confusion et peut-\u00eatre \u00e0 sa propre disparition.</p>\n<p>Je vous invite \u00e0 suivre la minorit\u00e9.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20070925","MeetingVerbalixOid":1586,"IdSession":"4718","SpeakerFirstName":"Roger","SpeakerLastName":"Nordmann","SpeakerFullName":"Nordmann Roger","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Consiglio nazionale","CantonId":22,"CantonName":"Vaud","CantonAbbreviation":"VD","ParlGroupName":"Gruppo socialista","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":4,"Start":"\/Date(1190717477339)\/","End":"\/Date(1190717799073)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877910078)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1190717477340+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1190717799073+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76429L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76429L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76429L,Language='IT')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76429L,Language='IT')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76429L,Language='IT')/Businesses"}},"ID":"76429","Language":"IT","IdSubject":"11959","VoteId":null,"PersonNumber":435,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Madame Markwalder B\u00e4r a d\u00e9pos\u00e9 une initiative parlementaire \"pour plus de coh\u00e9sion et de coh\u00e9rence au sein du Conseil f\u00e9d\u00e9ral\", au titre accrocheur, il est vrai. Son texte propose une \u00e9lection assez compliqu\u00e9e qui se d\u00e9roulerait en deux tours sur la base de listes portant les noms de sept personnes \u00e9ligibles. Si une liste obtient la majorit\u00e9 absolue d\u00e8s le premier tour, les sept personnes y figurant sont r\u00e9put\u00e9es \u00e9lues; si aucune liste n'a la majorit\u00e9 absolue, on peut remanier les listes, en changer la composition et faire une proposition diff\u00e9rente. Madame Markwalder B\u00e4r estime aussi que ces sept personnes devraient s'entendre sur un programme minimum qu'elles pourraient d\u00e9fendre ensemble au gouvernement pendant la l\u00e9gislature pour laquelle elles sont \u00e9lues.</p>\n<p>La commission a examin\u00e9 cette initiative avec attention, mais finalement, elle est arriv\u00e9e \u00e0 la conclusion que le syst\u00e8me de concordance que conna\u00eet la Suisse, et qui s'est d\u00e9velopp\u00e9, se base aussi sur le fait que toutes les forces importantes du pays sont rassembl\u00e9es au sein du Conseil f\u00e9d\u00e9ral. Et, compte tenu du fort d\u00e9veloppement que conna\u00eet notre d\u00e9mocratie, il pourrait surgir des difficult\u00e9s suppl\u00e9mentaires du fait d'une \u00e9lection par laquelle les \u00e9lus ne repr\u00e9senteraient pas les forces en pr\u00e9sence au Parlement et au sein de la population.</p>\n<p>Madame Markwalder B\u00e4r, dans le d\u00e9veloppement de son initiative, \u00e9crit que le nouveau mode d'\u00e9lection qu'elle propose vise un renforcement de la concordance. Mais, \u00e0 l'issue d'un examen plus approfondi, la Commission des institutions politiques estime qu'une telle \u00e9lection conduirait au contraire \u00e0 se rapprocher plut\u00f4t d'un syst\u00e8me d'alternance, car il faudrait avoir sept personnes qui partagent les m\u00eames id\u00e9es et qui souscrivent \u00e0 un projet commun pour former une liste.</p>\n<p>D'autre part, ceux qui si\u00e8gent dans un ex\u00e9cutif savent bien qu'un programme commun peut \u00eatre \u00e9labor\u00e9 dans les grandes lignes, mais qu'ensuite souvent le diable se cache dans les d\u00e9tails et que chacun pourrait dire: \"Je souscris \u00e0 cette id\u00e9e, mais dans la r\u00e9alisation du projet j'ai une autre id\u00e9e.\" Donc, finalement, on n'aurait pas forc\u00e9ment l'assurance qu'il y a un gouvernement uni, avec ce mode d'\u00e9lection.</p>\n<p>Ainsi, la commission pense qu'il est plus judicieux de conserver un gouvernement qui repose sur une large assise et dont les membres recherchent au sein du gouvernement \u00e0 trouver des compromis qu'il est possible de d\u00e9fendre d'abord devant le Parlement et ensuite devant la population, c'est-\u00e0-dire qu'il faut \u00eatre capable de la convaincre de voter les projets qui ont \u00e9t\u00e9 concoct\u00e9s.</p>\n<p>Une minorit\u00e9 de la commission estime \u00e0 l'inverse que le mode d'\u00e9lection actuel du Conseil f\u00e9d\u00e9ral ne contribue pas \u00e0 la mise en place d'un gouvernement efficace, qu'une autorit\u00e9 coll\u00e9giale doit fonctionner comme une \u00e9quipe et collaborer de mani\u00e8re constructive. La minorit\u00e9 propose par cons\u00e9quent de donner suite \u00e0 l'initiative.</p>\n<p>La majorit\u00e9 de la commission, en revanche, vous invite \u00e0 ne pas y donner suite pour les raisons \u00e9voqu\u00e9es ci-dessus. La commission a pris sa d\u00e9cision par 14 voix contre 8 et 2 abstentions.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20070925","MeetingVerbalixOid":1586,"IdSession":"4718","SpeakerFirstName":"Th\u00e9r\u00e8se","SpeakerLastName":"Meyer","SpeakerFullName":"Meyer Th\u00e9r\u00e8se","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Consiglio nazionale","CantonId":10,"CantonName":"Friburgo","CantonAbbreviation":"FR","ParlGroupName":"Gruppo popolare-democratico","ParlGroupAbbreviation":"M-E","SortOrder":3,"Start":"\/Date(1190717237167)\/","End":"\/Date(1190717477339)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877910075)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1190717237167+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1190717477340+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76430L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76430L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76430L,Language='IT')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76430L,Language='IT')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76430L,Language='IT')/Businesses"}},"ID":"76430","Language":"IT","IdSubject":"11959","VoteId":null,"PersonNumber":1121,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Ich darf Ihnen die Erw\u00e4gungen der SPK zur parlamentarischen Initiative \"F\u00fcr mehr Zusammenhalt und Koh\u00e4renz im Bundesrat\" von Frau Markwalder n\u00e4herbringen.</p>\n<p>Zugegebenermassen h\u00f6rt sich der Titel dieser Initiative gut an. Der effektive Inhalt bringt aber einschneidende Massnahmen mit sich. Die Initiative verlangt eine \u00c4nderung des Verfahrens bei der Gesamterneuerungswahl des Bundesrates, wonach die Mitglieder des Bundesrates nicht mehr einzeln, sondern gesamthaft, als Liste, gew\u00e4hlt werden. Diese Forderung ist kein kleiner Schritt, sondern kommt einer vollst\u00e4ndigen \u00c4nderung unseres Systems hin zu einer eigentlichen Kabinettsliste gleich. Das schweizerische Konkordanzsystem bedeutet aber den Einbezug aller bedeutenden politischen Kr\u00e4fte in die Regierung. Dieser Einbezug erwies sich vor allem auch im Zusammenhang mit der Einf\u00fchrung direktdemokratischer Instrumente als wichtig, indem grosse, referendumsf\u00e4hige Kr\u00e4fte nicht von der Regierung ausgeschlossen werden. Der Einbezug der politischen Kr\u00e4fte geh\u00f6rt nicht nur zu unserer Kultur, sondern hilft auch, Blockaden zu verhindern.</p>\n<p>F\u00fcr den Fall, dass nun die parlamentarische Initiative Markwalder eine Mehrheit finden w\u00fcrde, frage ich Sie: Was gesch\u00e4he, wenn die zuk\u00fcnftige Mitte-links- oder Mitte-rechts-Regierung eine Abstimmung nach der anderen verlieren w\u00fcrde? Die Koalition w\u00e4re im Eimer, die Mehrheit des Volkes z\u00f6ge es zur Opposition. Wollen Sie von der FDP und von der CVP das wirklich?</p>\n<p>Ausserdem legen wir immer so viel Wert auf unser feines Gesp\u00fcr f\u00fcr Minderheiten. Warum verdr\u00e4ngen Sie nun Ihr Verantwortungsgef\u00fchl mit einer solchen Initiative? Das Konkordanzsystem wird ausgehebelt. Die Konkordanz wird nicht nur in der Regierung, sondern vor allem im Parlament gelebt. Es bleibt offen, wie ein einheitlicher und somit weniger breit abgest\u00fctzter Bundesrat seine Vorlagen in einem solchen Parlament und beim Volk durchbringen w\u00fcrde. Die Schlussfolgerung der Initiative lautet, dass das Verh\u00e4ltnis zwischen Parlament und Regierung mit der Einf\u00fchrung der Vertrauensfrage ver\u00e4ndert werden m\u00fcsste. Eines unserer Nachbarl\u00e4nder, in dem solche Zust\u00e4nde herrschen, l\u00e4sst gr\u00fcssen.</p>\n<p>Die Kommission hat die parlamentarische Initiative abgelehnt - mit 14 zu 8 Stimmen bei 2 Enthaltungen. Ich bitte Sie, dies auch zu tun.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20070925","MeetingVerbalixOid":1586,"IdSession":"4718","SpeakerFirstName":"Jasmin","SpeakerLastName":"Hutter-Hutter","SpeakerFullName":"Hutter-Hutter Jasmin","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Consiglio nazionale","CantonId":17,"CantonName":"San Gallo","CantonAbbreviation":"SG","ParlGroupName":"Gruppo dell'Unione democratica di Centro","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":2,"Start":"\/Date(1190717027401)\/","End":"\/Date(1190717237167)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877910072)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1190717027400+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1190717237167+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76431L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76431L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76431L,Language='IT')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76431L,Language='IT')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=76431L,Language='IT')/Businesses"}},"ID":"76431","Language":"IT","IdSubject":"11959","VoteId":null,"PersonNumber":null,"Type":3,"Text":"<pd_text><p><i>Antrag der Mehrheit</i></p>\n<p>Der Initiative keine Folge geben</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit</i></p>\n<p>(Nordmann, Beck, Christen, Kleiner, Kohler, Leuenberger-Gen\u00e8ve, Roth-Bernasconi, Schelbert)</p>\n<p>Der Initiative Folge geben</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>Ne pas donner suite \u00e0 l'initiative </p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9</i></p>\n<p>(Nordmann, Beck, Christen, Kleiner, Kohler, Leuenberger-Gen\u00e8ve, Roth-Bernasconi, Schelbert)</p>\n<p>Donner suite \u00e0 l'initiative </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20070925","MeetingVerbalixOid":1586,"IdSession":"4718","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":1,"Start":null,"End":null,"Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877910069)\/","StartTimeWithTimezone":null,"EndTimeWithTimezone":null,"VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null}]},"ID":"11959","Language":"IT","IdMeeting":"889","VerbalixOid":253659,"SortOrder":12,"Modified":"\/Date(1774877910067)\/"}}