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Das zeigt, dass die Standesinitiative Genf ihre Berechtigung hat und das Problem, dass die Familienzulagen nicht immer dort ankommen, wo sie ankommen m\u00fcssten, anerkannt ist.</p>\n<p>Die Standesinitiative erhebt wie gesagt zwei Forderungen. Erstens: Die Familienzulagen sollen direkt dorthin gehen, wo sie hingeh\u00f6ren, n\u00e4mlich zu demjenigen Elternteil, der die Kinder betreut. Zweitens: Das Verfahren f\u00fcr diese Personen soll erleichtert werden. </p>\n<p>Es geht wirklich um eine spezielle Situation, n\u00e4mlich um die Situation des alleinerziehenden, nichterwerbst\u00e4tigen Elternteils. In der Regel ist das die Mutter. In der Regel kann in solchen F\u00e4llen der erwerbst\u00e4tige Ex-Partner und Vater der Kinder die Familienzulagen beziehen, und genau in dieser Tatsache liegt das Problem. Es geht darum, dass eben nicht nur die Alimente nicht immer vollst\u00e4ndig und rechtzeitig bezahlt werden, sondern auch die Familienzulagen nicht immer korrekt an den Elternteil mit Sorgerecht weitergeleitet werden. Auch wenn es jetzt rechtlich gesehen die M\u00f6glichkeit der sogenannten Drittauszahlung der Familienzulagen gibt, ist es immer noch so, dass von dieser erschwerten Regelung und damit von einer Verz\u00f6gerung h\u00e4ufig Alleinerziehende in einer existenziell bedrohlichen Situation betroffen sind, Alleinerziehende, die teilweise auch bereits auf Sozialhilfe angewiesen sind. In solchen F\u00e4llen sind Verz\u00f6gerungen wirklich sehr belastend.</p>\n<p>Das Problem ist systembedingt; in diesem Sinn ist es kein Zufall, dass gerade der Kanton Genf diese Initiative eingereicht hat. Der Kanton Genf ist ein Beispiel daf\u00fcr, wie man im Rest der Schweiz von der Best Practice lernen k\u00f6nnte. Der Kanton Genf hatte n\u00e4mlich vor der Inkraftsetzung des Familienzulagengesetzes im Jahr 2009 jene L\u00f6sung, die er jetzt fordert und die eben darin besteht, dass diejenige Person, die das Sorgerecht f\u00fcr die Kinder hat, die Familienzulagen erh\u00e4lt. Das war im Kanton Genf m\u00f6glich, weil er ein umfassendes Regelungssystem hatte, welches einen vollen Lastenausgleich garantierte. In diesem Sinn ist der Kanton Genf f\u00fcr die Problematik und die neue L\u00f6sung sensibilisiert. Er erkennt in der neuen Regelung einen Nachteil, den andere Kantone nicht erkennen, weil sie noch nie eine ideale L\u00f6sung hatten.</p>\n<p>Es ist so, dass die zweite Forderung der Initiative nach Erleichterungen der Drittauszahlungen und des Verfahrens, um \u00fcberhaupt herauszufinden, ob jemand Familienzulagen bezieht und diese auch beantragt hat, mit dem Familienzulagenregister umgesetzt wurde. Diese Erleichterungen wurden eben geschaffen; das ist eine Verbesserung, die wir auch anerkennen. Das Problem ist damit aber nicht gel\u00f6st. Die heutige Regelung ist schwerf\u00e4llig, und sie ist kompliziert. Immer noch dauert es mehrere Monate, bis die notwendigen Abkl\u00e4rungen getroffen sind und alleinerziehende Personen die ihnen zustehenden Familienzulagen auch tats\u00e4chlich erhalten. Angesichts dessen, dass eben gerade diese alleinerziehenden Personen nachweislich einem Armutsrisiko ausgesetzt sind und grosse soziale und wirtschaftliche Belastungen tragen, macht es Sinn, eine unkomplizierte L\u00f6sung zu finden, die garantiert, dass sie die ihnen [PAGE 1563] zustehenden Familienzulagen wirklich auch ohne Verz\u00f6gerung erhalten.</p>\n<p>Dies geschieht gem\u00e4ss der Forderung der Initiative, indem die Zulagen eben automatisch derjenigen Person ausgerichtet werden, in deren Obhut sich die Kinder befinden. Die entsprechende rechtliche Anpassung kreiert nicht unn\u00f6tigen b\u00fcrokratischen Aufwand. Sie stellt eine einfache und klare L\u00f6sung dar und verhindert eben b\u00fcrokratischen Aufwand, der heute betrieben werden muss, um am Ende mit Monaten Verz\u00f6gerung trotzdem die Drittauszahlung zu veranlassen und allf\u00e4llige Vorbez\u00fcge der Sozialhilfe wieder r\u00fcckverg\u00fcten zu lassen. Es ist auch sachgerecht und materiell sinnvoll, diese Forderung im Familienzulagengesetz zu verankern - es handelt sich eben um Familienzulagen. Es geht nicht darum, jetzt die heisse Kartoffel von einem Gesetz ins andere zu verschieben, indem man sagt, das Problem m\u00fcsse im Rahmen von Scheidungen rechtlich geregelt werden.</p>\n<p>Ich danke Ihnen, dass Sie der Minderheit folgen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20120920","MeetingVerbalixOid":2227,"IdSession":"4905","SpeakerFirstName":"Yvonne","SpeakerLastName":"Gilli","SpeakerFullName":"Gilli Yvonne","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":17,"CantonName":"St. Gallen","CantonAbbreviation":"SG","ParlGroupName":"Gr\u00fcne Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"G","SortOrder":4,"Start":"\/Date(1348130484389)\/","End":"\/Date(1348130934383)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877618432)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1348130484390+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1348130934383+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126417L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126417L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126417L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126417L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126417L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"126417","Language":"DE","IdSubject":"20509","VoteId":null,"PersonNumber":3828,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>L'initiative du canton de Gen\u00e8ve a \u00e9t\u00e9 d\u00e9pos\u00e9e le 29 juin 2009. Que pr\u00e9voit-elle? Elle pr\u00e9voit que la l\u00e9gislation f\u00e9d\u00e9rale en mati\u00e8re d'allocations familiales soit adapt\u00e9e de fa\u00e7on \u00e0 ce que les personnes ayant la charge r\u00e9elle des enfants touchent sans exception les allocations familiales dues. Elle pr\u00e9voit en outre l'adaptation de la loi f\u00e9d\u00e9rale sur la partie g\u00e9n\u00e9rale du droit des assurances sociales afin que les d\u00e9marches pour les personnes ayant des enfants \u00e0 charge soient facilit\u00e9es.</p>\n<p>Entr\u00e9e en application en janvier 2009, la loi f\u00e9d\u00e9rale sur les allocations familiales avait \u00e0 l'\u00e9poque montr\u00e9 des vices importants en mati\u00e8re d'application. Un certain nombre de personnes, principalement des femmes sans activit\u00e9 lucrative, qui touchaient r\u00e9guli\u00e8rement des allocations familiales depuis des ann\u00e9es, se sont vues tout \u00e0 coup dessaisies de ce droit. La loi \u00e9tablit en effet explicitement une hi\u00e9rarchie des normes li\u00e9es \u00e0 l'octroi des prestations. L'ayant droit est tout d'abord le parent qui exerce une activit\u00e9 lucrative, et non pas celui qui s'occupe de l'enfant. Le canton de Gen\u00e8ve a \u00e9t\u00e9 particuli\u00e8rement touch\u00e9 par cette loi, car il connaissait auparavant un r\u00e9gime de versements directs \u00e0 la personne en charge de l'enfant.</p>\n<p>En 2010, notre commission soeur avait propos\u00e9, par 5 voix contre 3, de ne pas donner suite \u00e0 l'initiative et le pl\u00e9num l'avait suivie le 16 septembre 2010 par 26 voix contre 10. La majorit\u00e9 du Conseil des Etats a fait remarquer que le dispositif l\u00e9gal actuel permet d\u00e9j\u00e0 de faciliter le versement des allocations familiales \u00e0 des tiers, ainsi que le pr\u00e9voit ladite initiative.</p>\n<p>L'OFAS a en effet reconnu le probl\u00e8me et adapt\u00e9 les directives pour l'application de cette loi, \u00e0 la suite du d\u00e9p\u00f4t d'une motion allant dans le m\u00eame sens que la pr\u00e9sente initiative, la motion Maury Pasquier 09.3578. Le Conseil des Etats a estim\u00e9 que ces dispositions suffisaient \u00e0 garantir que ce sont bel et bien les personnes ayant la garde d'un enfant qui b\u00e9n\u00e9ficient des allocations familiales, c'est-\u00e0-dire que l'allocation va bien dans la bourse du m\u00e9nage o\u00f9 vit l'enfant. Une minorit\u00e9 des membres du Conseil des Etats a par contre consid\u00e9r\u00e9 que le dispositif actuel \u00e9tait lourd et compliqu\u00e9 et que la r\u00e9colte de renseignements n\u00e9cessaires et le versement cons\u00e9cutif des allocations familiales aux personnes \u00e9levant seules un enfant pouvaient parfois prendre plusieurs mois. Ceci oblige ces personnes, pour la plupart des femmes, \u00e0 recourir \u00e0 l'aide sociale, quand bien m\u00eame les allocations leur seraient vers\u00e9es r\u00e9troactivement. Le versement automatique des allocations familiales aux personnes qui ont la garde effective d'un enfant permettrait de rem\u00e9dier \u00e0 un tel probl\u00e8me. C'est l'avis de la minorit\u00e9.</p>\n<p>La commission est parvenue \u00e0 la conclusion que les am\u00e9liorations apport\u00e9es par l'OFAS au niveau de l'ordonnance ainsi que l'entr\u00e9e en vigueur du registre sur les allocations familiales en janvier 2011 repr\u00e9sentent une solution ad\u00e9quate au probl\u00e8me et qu'il n'est pas n\u00e9cessaire de changer la loi. Le registre permet de d\u00e9terminer si le p\u00e8re de l'enfant per\u00e7oit d\u00e9j\u00e0 des allocations. S'il ne les verse pas \u00e0 la m\u00e8re ayant l'enfant \u00e0 charge, il suffit d'effectuer une demande pour toucher directement ces allocations. Le d\u00e9bat en commission a de plus permis d'\u00e9tablir que si le probl\u00e8me persistait malgr\u00e9 les solutions apport\u00e9es, c'est-\u00e0-dire les dispositions de l'OFAS et le registre, une solution devrait \u00eatre recherch\u00e9e dans le droit du divorce et non pas dans celui des allocations familiales.</p>\n<p>C'est pour ces raisons que, par une courte majorit\u00e9 de 13 voix contre 12, la commission, r\u00e9unie le 16 f\u00e9vrier 2011, vous invite \u00e0 suivre sa majorit\u00e9 et \u00e0 ne pas donner suite \u00e0 l'initiative cantonale genevoise.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20120920","MeetingVerbalixOid":2227,"IdSession":"4905","SpeakerFirstName":"Ignazio","SpeakerLastName":"Cassis","SpeakerFullName":"Cassis Ignazio","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":27,"CantonName":"Tessin","CantonAbbreviation":"TI","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":3,"Start":"\/Date(1348130192864)\/","End":"\/Date(1348130484389)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877618429)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1348130192863+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1348130484390+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126418L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126418L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126418L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126418L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126418L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"126418","Language":"DE","IdSubject":"20509","VoteId":null,"PersonNumber":28,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Diese Standesinitiative betrifft das Bundesgesetz \u00fcber die Familienzulagen. Das Familienzulagengesetz sieht ja vor, dass die Zulage an den erwerbst\u00e4tigen Teil der Eltern ausbezahlt wird, in diesem Fall zu 100 Prozent von den Arbeitgebern finanziert. F\u00fcr Nichterwerbst\u00e4tige wird die Finanzierung durch den Kanton sichergestellt. Im Kanton Genf hatte vor Inkrafttreten des neuen Familienzulagengesetzes am 1. Januar 2009 die Person Priorit\u00e4t, die das Kind in ihrer Obhut hatte. Ohne in allen Details auf die spezielle Situation Genfs vor dem Inkrafttreten einzugehen, kann ich sagen: Die Folge der neuen Gesetzgebung war, dass nichterwerbst\u00e4tige, alleinerziehende Frauen pl\u00f6tzlich auf diese direkte Kinderzulage verzichten mussten und auf die Auszahlung durch ihren erwerbst\u00e4tigen Ex-Mann angewiesen waren.</p>\n<p>Die Initiative verlangt nun, dass die Kinderzulage generell direkt der Person ausbezahlt wird, die mit der Obhut beauftragt ist. Zudem wird verlangt, dass die vereinfachte Drittauszahlung m\u00f6glich wird. Die vereinfachte Drittauszahlung ist allerdings bereits heute m\u00f6glich. Es gibt in der Zwischenzeit das Familienzulagenregister. In diesem Zusammenhang [PAGE 1562] wurde die M\u00f6glichkeit der Drittauszahlung weiter verbessert und auch vereinfacht. In diesem Register ist einsehbar, wer Zulagen erh\u00e4lt. Jedes Kind im In- und Ausland ist registriert. Die Ausgangsbasis f\u00fcr die Drittauszahlung ist also gegeben. Und jede Durchf\u00fchrungsstelle ist zur Einsicht in dieses Register berechtigt. Um dem Anliegen der Drittauszahlung gerecht zu werden, ist also keine Gesetzes\u00e4nderung mehr n\u00f6tig. Eine automatische Drittauszahlung, wie sie die Standesinitiative verlangt, w\u00e4re nur mit massivem b\u00fcrokratischem Mehraufwand zu realisieren und macht aufgrund der heutigen M\u00f6glichkeit wenig Sinn. Dort, wo sich eine Drittauszahlung aufdr\u00e4ngt, ist sie m\u00f6glich. Die Familienausgleichskassen k\u00f6nnen zusammen mit den Sozialbeh\u00f6rden, oder wer auch immer daf\u00fcr zust\u00e4ndig ist, Massnahmen einleiten, die dann auch umgesetzt werden. </p>\n<p>Der St\u00e4nderat hat denn auch dieser Standesinitiative mit 26 zu 10 Stimmen keine Folge gegeben. Unsere Kommission - es ist schon eine Weile her, es war noch in der letzten Legislatur, im Februar 2011 - hat mit 13 zu 12 Stimmen beschlossen, Ihnen zu beantragen, der Standesinitiative keine Folge zu geben.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20120920","MeetingVerbalixOid":2227,"IdSession":"4905","SpeakerFirstName":"Toni","SpeakerLastName":"Bortoluzzi","SpeakerFullName":"Bortoluzzi Toni","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":2,"Start":"\/Date(1348129967951)\/","End":"\/Date(1348130192864)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877618426)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1348129967950+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1348130192863+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126419L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126419L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126419L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126419L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=126419L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"126419","Language":"DE","IdSubject":"20509","VoteId":null,"PersonNumber":null,"Type":3,"Text":"<pd_text><p><i>Antrag der Mehrheit</i></p>\n<p>Der Initiative keine Folge geben</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit</i></p>\n<p>(Prelicz-Huber, Fehr Jacqueline, Gilli, Goll, Meier-Schatz, Meyer Th\u00e9r\u00e8se, Rechsteiner Paul, Rielle, Robbiani, Rossini, Schenker Silvia, Weber-Gobet)</p>\n<p>Der Initiative Folge geben</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>Ne pas donner suite \u00e0 l'initiative </p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9</i></p>\n<p>(Prelicz-Huber, Fehr Jacqueline, Gilli, Goll, Meier-Schatz, Meyer Th\u00e9r\u00e8se, Rechsteiner Paul, Rielle, Robbiani, Rossini, Schenker Silvia, Weber-Gobet)</p>\n<p>Donner suite \u00e0 l'initiative </p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Pr\u00e4sident </b>(Walter Hansj\u00f6rg, Pr\u00e4sident): Sie haben einen schriftlichen Bericht der Kommission erhalten.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20120920","MeetingVerbalixOid":2227,"IdSession":"4905","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":1,"Start":"\/Date(1348129938400)\/","End":"\/Date(1348129967951)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877618424)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1348129938400+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1348129967950+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null}]},"ID":"20509","Language":"DE","IdMeeting":"1403","VerbalixOid":389616,"SortOrder":4,"Modified":"\/Date(1774877618423)\/"}}