{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=25772L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=25772L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Subject"},"Meetings":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=1663L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=1663L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Meeting"},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=1663L,Language='DE')/Sessions"}},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=1663L,Language='DE')/Subjects"}},"ID":"1663","Language":"DE","MeetingNumber":10,"IdSession":4914,"SessionNumber":14,"SessionName":"Sommersession 2014","Council":1,"CouncilName":"Nationalrat","CouncilAbbreviation":"NR","Date":"\/Date(1402617600000)\/","Begin":"0800","Modified":"\/Date(1447070319730)\/","LegislativePeriodNumber":49,"PublicationStatus":"final","MeetingOrderText":"Zehnte Sitzung","SortOrder":10,"Location":"N"},"SubjectsBusiness":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20123801,IdSubject=25772L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20123801,IdSubject=25772L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.SubjectBusiness"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20123801,IdSubject=25772L,Language='DE')/Subjects"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20123801,IdSubject=25772L,Language='DE')/Businesses"}},"IdSubject":"25772","BusinessNumber":20123801,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"12.3801","Title":"Geschlechterquoten in der Bundesverwaltung durchsetzen. Unterst\u00fctzende Massnahmen","SortOrder":1,"PublishedNotes":null,"Modified":"\/Date(1447069558180)\/","TitleDE":"Postulat Feri Yvonne.\nGeschlechterquoten\nin der Bundesverwaltung durchsetzen.\nUnterst\u00fctzende Massnahmen","TitleFR":"Postulat Feri Yvonne.\nFixer un quota de femmes\ndans l'administration f\u00e9d\u00e9rale\net prendre des mesures\nde soutien","TitleIT":null}]},"Transcripts":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150786L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150786L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150786L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150786L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150786L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"150786","Language":"DE","IdSubject":"25772","VoteId":"10422","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><b>Pr\u00e4sident </b>(Lustenberger Ruedi, Pr\u00e4sident): Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Abstimmung - Vote</i></p>\n<p>[NAM]</p>\n<p>F\u00fcr Annahme des Postulates ... 73 Stimmen</p>\n<p>Dagegen ... 94 Stimmen</p>\n<p>(2 Enthaltungen)</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20140613","MeetingVerbalixOid":2474,"IdSession":"4914","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":3,"Start":"\/Date(1402661860979)\/","End":"\/Date(1402661999528)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877504569)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1402661860980+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1402661999527+0120)\/","VoteBusinessNumber":20123801,"VoteBusinessShortNumber":"12.3801","VoteBusinessTitle":"Postulat Feri Yvonne.\nGeschlechterquoten\nin der Bundesverwaltung durchsetzen.\nUnterst\u00fctzende Massnahmen"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150787L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150787L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150787L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150787L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150787L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"150787","Language":"DE","IdSubject":"25772","VoteId":null,"PersonNumber":3934,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Ich m\u00f6chte Sie bitten, dieses Postulat abzulehnen. Die Postulantin beauftragt uns damit, einen Bericht zur Gleichstellung der Geschlechter in der Bundesverwaltung zu erstellen sowie Massnahmen zu ergreifen und einen Aktionsplan zu erstellen, um eine Geschlechterquote von 40 Prozent zu erreichen.</p>\n<p>Ich m\u00f6chte Ihnen kurz aufzeigen, was die Bundesverwaltung bereits gemacht hat. Ohne den Bereich Verteidigung, also ohne das VBS und das Grenzwachtkorps, haben wir in der Bundesverwaltung einen Frauenanteil von \u00fcber 40 Prozent; im Jahre 2013 waren es 43,3 Prozent. In den letzten drei Jahren haben wir verschiedene Massnahmen umgesetzt. Wir haben auch einen Lohngleichheitsdialog gef\u00fchrt. Die Ergebnisse dieses Dialoges zeigen, dass wir das Gebot der Lohngleichheit vollumf\u00e4nglich einhalten. Wir sind also seit zwei Jahren so weit, dass es keine Lohndiskriminierung mehr gibt. Wir haben Massnahmen ergriffen, die zur Karrieref\u00f6rderung der Frauen beitragen; dazu geh\u00f6rt ein spezielles Ausbildungsangebot und ein Mentoring- sowie ein Coachingprogramm. Wir haben eine vollumf\u00e4ngliche familienerg\u00e4nzende Kinderbetreuung eingef\u00fchrt; der Arbeitgeber beteiligt sich an den Kosten f\u00fcr die externe Betreuung von Kindern, vom Vorschulalter bis und mit dem zweiten obligatorischen Schuljahr. Die Verg\u00fctungen pro Kind gehen bis maximal 3600 Franken monatlich. Wir gehen in unserer Unterst\u00fctzung der Frauen also tats\u00e4chlich sehr weit. Zudem haben wir Arbeitszeitmodelle, die Frauen mit Kindern wie auch M\u00e4nnern mit Kindern entgegenkommen: Telearbeit, flexible Arbeitszeitmodelle, Teilzeit, Vertrauensarbeitszeit, Jahresarbeitszeit, Job- und Topsharing. All das haben wir im Angebot.</p>\n<p>Neu bieten wir auch die M\u00f6glichkeit an, nach der Niederkunft oder nach einer Adoption den Besch\u00e4ftigungsgrad um 20 Prozent zu reduzieren; unter 60 Prozent kann man dabei allerdings nicht gehen. Weiter haben wir klar auch die Politik der Rekrutierung von Hochschulabsolventinnen verst\u00e4rkt; wir wollen damit den Frauennachwuchs in der Bundesverwaltung verst\u00e4rken. Frau Nationalr\u00e4tin Feri hat ja auch erw\u00e4hnt, dass das sehr wichtig ist; dem tragen wir Rechnung. Heute liegt der Frauenanteil bei den Praktikumsstellen bei 63,7 Prozent.</p>\n<p>Es gibt mehr Frauen mit Hochschul- oder Fachhochschulabschl\u00fcssen, die bei uns als Praktikantinnen arbeiten, zum Teil auch bei uns bleiben und dann weiter die Karriereleiter hinaufgehen k\u00f6nnen, wenn sie das wirklich wollen. Ich m\u00f6chte damit sagen, dass wir in den letzten drei Jahren nicht nur verschiedenste Massnahmen zur Gleichstellung der Geschlechter in der Bundesverwaltung definiert, sondern auch umgesetzt haben. Wir haben selbst auch Sollwerte festgelegt: einen Frauenanteil in der Bundesverwaltung von 44 bis 48 Prozent, und das selbstverst\u00e4ndlich auch in Kaderpositionen; da haben Sie Recht. Ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg; wir sind noch nicht am Ziel, aber wir arbeiten [PAGE 1081] daran. Damit kommen wir eigentlich den Anliegen dieses Postulates weitgehend entgegen, und wir arbeiten weiter.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20140613","MeetingVerbalixOid":2474,"IdSession":"4914","SpeakerFirstName":"Eveline","SpeakerLastName":"Widmer-Schlumpf","SpeakerFullName":"Widmer-Schlumpf Eveline","SpeakerFunction":"BR-F","CouncilId":99,"CouncilName":"Bundesrat","CantonId":18,"CantonName":"Graub\u00fcnden","CantonAbbreviation":"GR","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":2,"Start":"\/Date(1402661637386)\/","End":"\/Date(1402661860979)\/","Function":"BR-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877504566)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1402661637387+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1402661860980+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150788L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150788L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150788L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150788L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=150788L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"150788","Language":"DE","IdSubject":"25772","VoteId":null,"PersonNumber":4069,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Basel-Stadt f\u00fchrte als erster Kanton eine Geschlechterquote von 30 Prozent f\u00fcr Verwaltungsr\u00e4te staatsnaher Betriebe ein, die von einem breitabgest\u00fctzten, \u00fcberparteilichen Komitee getragen wurde. Auch die Eidgen\u00f6ssische Frauenkommission hat sich k\u00fcrzlich f\u00fcr Quoten ausgesprochen. In Norwegen und Frankreich sowie auf der Ebene der EU gibt es f\u00fcr F\u00fchrungspositionen in der Wirtschaft bereits zwingende Geschlechterquoten von 35 bis 40 Prozent.</p>\n<p>Mit Blick auf die Verwaltungsr\u00e4te in der Schweiz zeigt der Schillingreport, der j\u00e4hrlich die</p>\n<p>rund hundert gr\u00f6ssten Schweizer Unternehmen bez\u00fcglich Zusammensetzung der Gesch\u00e4ftsleitung und des Verwaltungsrates untersucht, dass sich der Frauenanteil in den Verwaltungsr\u00e4ten von 10 Prozent im Jahr 2010 auf 12 Prozent im Jahr 2013 erh\u00f6ht hat. Dieser Anstieg resultiert aus einem gr\u00f6sseren Frauenanteil bei den Neubesetzungen. Nur gerade 9 Prozent der Gesellschaften verf\u00fcgen \u00fcber klare prozentuale Ziele, wie hoch der angestrebte Frauenanteil im Verwaltungsrat sein soll. Alle anderen Gesellschaften machen keine konkreten Angaben dazu.</p>\n<p>In der h\u00f6chsten Lohnklasse des Bundes fanden sich 2011 nur 14,3 Prozent Frauen, in der n\u00e4chsttieferen 27,8 Prozent. In den Unternehmen mit Bundesbeteiligung ist die Situation h\u00f6chst unterschiedlich. Abgesehen von der Finma, f\u00fcr deren Verwaltungsrat \"eine angemessene Vertretung beider Geschlechter\" gesetzlich vorgesehen ist, sind f\u00fcr kein Unternehmen Ziele formuliert. Der Bund korrigiert dies nun mit einer Direktive, die bis 2020 zu einer Geschlechterquote von 30 Prozent f\u00fchren soll. Diese Direktive ist jedoch nicht verpflichtend.</p>\n<p>Sie alle werden mir zustimmen, und damit meine ich wirklich alle, dass es volkswirtschaftlich unsinnig ist, Frauen gut auszubilden, ihre Ausbildung dann aber nicht zu nutzen. Die Frauen haben die M\u00e4nner in der Ausbildung bereits \u00fcberholt, das zeigen die Studienabschl\u00fcsse. Daran liegt es also nicht, die Zug\u00e4nge w\u00e4ren geschaffen. Es liegt daran, dass Frauen nach wie vor strukturellen Hindernissen gegen\u00fcberstehen: Sie sind nach wie vor die Hauptbetreuenden der Familie; es gibt zu wenige und zu wenig fl\u00e4chendeckende Kinderbetreuungsangebote, von der Betreuung von Betagten ganz zu schweigen. Zudem liegt es daran, dass es nach wie vor die stupide Idee gibt, dass eine Person nur dann F\u00fchrungsverantwortung \u00fcbernehmen k\u00f6nne, wenn sie zu 150 Prozent zur Verf\u00fcgung steht. Dies verhindert es nicht nur, das Familienleben mit einem F\u00fchrungsjob zu vereinen, sondern es treibt auch M\u00e4nner, die sich beispielsweise bereits von ihrer Familie getrennt haben, in die totale Isolation und Einsamkeit. </p>\n<p>Es ist endlich an der Zeit, diese Fragen nicht nur als individuelle Probleme abzutun, sondern gesellschaftliche Strukturen zu \u00e4ndern. Und es ist endlich an der Zeit aufzuh\u00f6ren, von Freiwilligkeit zu reden, wenn es um die Gleichstellung der Geschlechter geht. Deshalb, und damit komme ich nun konkret zu meinem Vorstoss, verlange ich flankierende Massnahmen zur Erreichung des Ziels, n\u00e4mlich den ausgeglichenen Zugang zu F\u00fchrungspositionen in Form einer Quote, sowohl f\u00fcr Unternehmen wie auch f\u00fcr die eidgen\u00f6ssische Verwaltung. Unter den flankierenden Massnahmen sind die Umsetzung der Lohngleichheit genauso wie die F\u00f6rderung eines Eltern- und Pflegeurlaubs zu verstehen. Flankierend zu den Zielquoten braucht es weitere unterst\u00fctzende Massnahmen, um die Gleichstellung voranzubringen, wie zum Beispiel folgende: Zugang zu Kinderbetreuung; F\u00f6rderung von Karrierem\u00f6glichkeiten und Nachwuchsstrategien f\u00fcr Frauen ab dem \u00dcbergang von der Hochschule in den Beruf; F\u00f6rderung von flexiblen und diskriminierungsfreien Arbeitszeitmodellen wie Jahresarbeitszeit und Teilzeitarbeit f\u00fcr beide Geschlechter; F\u00f6rderung von Jobsharing f\u00fcr beide Geschlechter; Erm\u00f6glichen von Care-Arbeit und der damit einhergehenden tempor\u00e4ren Reduktion der Erwerbsarbeit - z. B. Elternurlaub, Pflegeurlaub - f\u00fcr beide Geschlechter.</p>\n<p>Ich anerkenne die einzelnen bisherigen Bem\u00fchungen; diese reichen jedoch nicht aus. Handeln wir, anstatt zu warten, und nehmen wir mein Postulat an - auch, wie eingangs erw\u00e4hnt, breit abgest\u00fctzt und \u00fcberparteilich wie in Basel-Stadt -, anstatt weiterhin von der Freiwilligkeit der Gleichstellung zu palavern. </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20140613","MeetingVerbalixOid":2474,"IdSession":"4914","SpeakerFirstName":"Yvonne","SpeakerLastName":"Feri","SpeakerFullName":"Feri Yvonne","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":19,"CantonName":"Aargau","CantonAbbreviation":"AG","ParlGroupName":"Sozialdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":1,"Start":"\/Date(1402661325323)\/","End":"\/Date(1402661637386)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877504563)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1402661325323+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1402661637387+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null}]},"ID":"25772","Language":"DE","IdMeeting":"1663","VerbalixOid":440408,"SortOrder":2,"Modified":"\/Date(1774877504559)\/"}}