{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=36602L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=36602L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Subject"},"Meetings":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=3762L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=3762L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Meeting"},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=3762L,Language='DE')/Sessions"}},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=3762L,Language='DE')/Subjects"}},"ID":"3762","Language":"DE","MeetingNumber":1,"IdSession":5002,"SessionNumber":2,"SessionName":"Fr\u00fchjahrssession 2016","Council":1,"CouncilName":"Nationalrat","CouncilAbbreviation":"NR","Date":"\/Date(1456704000000)\/","Begin":"1430","Modified":"\/Date(1458298594883)\/","LegislativePeriodNumber":50,"PublicationStatus":"final","MeetingOrderText":"Erste Sitzung","SortOrder":1,"Location":"N"},"SubjectsBusiness":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20143103,IdSubject=36602L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20143103,IdSubject=36602L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.SubjectBusiness"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20143103,IdSubject=36602L,Language='DE')/Subjects"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20143103,IdSubject=36602L,Language='DE')/Businesses"}},"IdSubject":"36602","BusinessNumber":20143103,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"14.3103","Title":"Bildungs- und Forschungsplatz Schweiz gegen Liga-Abstieg sichern","SortOrder":1,"PublishedNotes":null,"Modified":"\/Date(1456152387100)\/","TitleDE":"Motion sozialdemokratische Fraktion.\nBildungs- und\nForschungsplatz Schweiz\ngegen Liga-Abstieg sichern","TitleFR":"Motion groupe socialiste.\nEviter que la Suisse ne perde sa place\nen tant que p\u00f4le\nde la formation et de la recherche","TitleIT":null}]},"Transcripts":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194358L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194358L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194358L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194358L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194358L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"194358","Language":"DE","IdSubject":"36602","VoteId":null,"PersonNumber":508,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Beim Bildungsprogramm Erasmus plus hat der Bundesrat im April und September 2014 eine \u00dcbergangsl\u00f6sung bis Ende 2016 beschlossen; Sie haben es soeben erw\u00e4hnt. Bei einer Nichtassoziierung ab 2017 wird der Bundesrat Vorschl\u00e4ge zur Optimierung des Drittlandstatus ab 2017 vorlegen. In beiden F\u00e4llen - Assoziierung oder Optimierung des Drittlandstatus - wird der Bundesrat den eidgen\u00f6ssischen R\u00e4ten eine separate Botschaft unterbreiten.</p>\n<p>F\u00fcr das EU-Forschungsprogramm Horizon 2020 sind seit Sommer 2014 \u00dcbergangsmassnahmen in Kraft. Schweizer Beteiligungen an europ\u00e4ischen Forschungsprojekten werden vom Bund direkt finanziert, wenn sie in Br\u00fcssel nicht beitragsberechtigt sind. Daf\u00fcr kann der von den R\u00e4ten im September 2013 gesprochene Rahmenkredit weiterverwendet werden. Zudem konnte mit der EU im Dezember 2014 ein Abkommen \u00fcber eine Teilassoziierung an Horizon 2020 unterzeichnet werden. Dies erm\u00f6glicht unseren Forschenden die gleichberechtigte Teilnahme an einzelnen f\u00fcr die Schweiz wichtigen Programmteilen wie etwa den Exzellenzstipendien. Die Teilassoziierung ist aber befristet, das haben Sie richtig gesagt. Ab 2017 wird sie gem\u00e4ss geltendem Abkommen entweder automatisch in eine Vollassoziierung umgewandelt, oder das Abkommen erlischt, und die Schweiz wird aus dem gesamten Programm ausgeschlossen. Schweizer Forschende k\u00f6nnen sich dann nur noch als Drittstaat-Teilnehmende Projekten anderer EU-L\u00e4nder anschliessen und erhalten keine Finanzierung seitens der EU mehr. Welches Szenario eintrifft, h\u00e4ngt von der Fortf\u00fchrung der Personenfreiz\u00fcgigkeit in der Schweiz und vor allem von der Ratifizierung des Abkommens zur Erweiterung der Personenfreiz\u00fcgigkeit auf Kroatien bis am 9. Februar 2017 ab.</p>\n<p>Im Interesse unseres Forschungs- und Innovationsstandortes ist eine vollst\u00e4ndige Assoziierung an Horizon 2020 das erkl\u00e4rte Ziel des Bundesrates. Sollte jedoch das Forschungsabkommen wegfallen, so verl\u00f6re auch der Bundesbeschluss \u00fcber den Rahmenkredit f\u00fcr die Schweizer Beteiligung an Horizon 2020 seine G\u00fcltigkeit. Der Bundesrat w\u00fcrde dem Parlament in diesem Fall rechtzeitig Vorschl\u00e4ge f\u00fcr das weitere Vorgehen unterbreiten. Es w\u00fcrde dann darum gehen, die rechtliche und finanzielle Grundlage zu schaffen, um unseren Forschenden auch im Drittstaatmodus m\u00f6glichst gute Teilnahmebedingungen oder allf\u00e4llige Alternativen zu bieten. </p>\n<p>Weitere Instrumente der internationalen Bildungs- und Forschungszusammenarbeit sind in der BFI-Botschaft 2017-2020 enthalten. Sie wurde ans Parlament \u00fcberwiesen. </p>\n<p>Konklusion: \u00dcber die neue BFI-Botschaft und die allenfalls n\u00f6tigen Ersatzl\u00f6sungen zu Horizon 2020 und Erasmus plus hinausgehende Massnahmen sind somit nicht n\u00f6tig. Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.</p>\n<p>Ich nehme mir jetzt noch die Freiheit, Ihnen zu sagen, dass wir in diesen Tagen wirklich darauf aus sind, die Voraussetzungen zu schaffen, damit wir noch rechtzeitig ein Agreement hinbringen, was Horizon 2020 anbetrifft. Das ist absolut auf dem zeitkritischen Weg; wir wissen das. [PAGE 23] </p>\n<p>Zum Stichwort Erasmus plus: Wir haben die Mobilit\u00e4t sicherstellen k\u00f6nnen, und zwar in beide Richtungen, nach innen wie nach aussen. Das bew\u00e4hrt sich relativ gut, das ist machbar. Das w\u00fcrden wir dann auch weiterziehen, sollten wir per Februar 2017 nicht ins Programm zur\u00fcckfinden. </p>\n<p>Die BFI-Botschaft ist soeben erw\u00e4hnt worden. Sie verf\u00fcgen dar\u00fcber. Es ist richtig: Wir haben eine Wachstumsquote von 2 Prozent \u00fcber die Jahre. Das sind nicht die ambiti\u00f6sen Wachstumszahlen, die wir gerne gehabt h\u00e4tten und die wir uns in der Vergangenheit leisten konnten. Sie wissen, dass das mit dem Stabilisierungsprogramm zu tun hat. Ich will doch immerhin hier und heute schon - wir werden ja dann detaillierte Diskussionen f\u00fchren - meine Bemerkung gemacht haben, dass der Bereich Bildung, Forschung, Innovation, auch wenn er \"nur\" \u00fcber 2 Prozent Wachstum pro Jahr verf\u00fcgen kann, im Quervergleich zu anderen Politikbereichen \u00fcberdurchschnittlich viele Mittel bekommt. Ob das reicht oder ob das nicht reicht, ist eine andere Frage. Aber ich stelle mich auf den Standpunkt, dass wir uns vor dem Hintergrund der Schuldenbremse insgesamt nach der Decke werden strecken m\u00fcssen. Es ist dann entscheidend, dass wir aus den Mitteln, die wir bekommen, das Maximum herausholen. Da haben wir auch \"room for improvement\", und den werden wir miteinander in der entsprechenden Kommissionssitzung diskutieren. </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20160229","MeetingVerbalixOid":2705,"IdSession":"5002","SpeakerFirstName":"Johann N.","SpeakerLastName":"Schneider-Ammann","SpeakerFullName":"Schneider-Ammann Johann N.","SpeakerFunction":"BPR-M","CouncilId":99,"CouncilName":"Bundesrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":2,"Start":"\/Date(1456767559237)\/","End":"\/Date(1456767905503)\/","Function":"BPR-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877388182)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1456767559237+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1456767905503+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194376L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194376L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194376L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194376L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194376L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"194376","Language":"DE","IdSubject":"36602","VoteId":"12908","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><b>Pr\u00e4sidentin</b> (Markwalder Christa, Pr\u00e4sidentin): Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion. </p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Abstimmung - Vote</i></p>\n<p>[NAM]</p>\n<p>F\u00fcr Annahme der Motion ... 89 Stimmen</p>\n<p>Dagegen ... 102 Stimmen</p>\n<p>(1 Enthaltung)</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20160229","MeetingVerbalixOid":2705,"IdSession":"5002","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":3,"Start":"\/Date(1456767905503)\/","End":"\/Date(1456767922211)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877388186)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1456767905503+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1456767922210+0060)\/","VoteBusinessNumber":20169009,"VoteBusinessShortNumber":"16.9009","VoteBusinessTitle":"Geb\u00fcndelte Abstimmungen"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194415L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194415L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194415L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194415L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=194415L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"194415","Language":"DE","IdSubject":"36602","VoteId":null,"PersonNumber":3865,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Notre motion demande au Conseil f\u00e9d\u00e9ral de pr\u00e9voir un plan de mesures, ainsi que son financement direct et indirect, afin de permettre au p\u00f4le de la formation et de la recherche de se maintenir sur le devant de la sc\u00e8ne internationale et de garder son r\u00f4le d\u00e9cisif dans le bien-\u00eatre de la Suisse malgr\u00e9 d'\u00e9ventuelles exclusions \u00e0 [PAGE 22] long terme du programme de recherche de l'Union europ\u00e9enne Horizon 2020 et du programme d'\u00e9change Erasmus.</p>\n<p>Suite \u00e0 l'acceptation par le peuple suisse de l'initiative \"contre l'immigration de masse\" le 9 f\u00e9vrier 2014 et aux d\u00e9cisions de l'Union europ\u00e9enne concernant les accords dans le domaine de la formation et de la recherche, le Conseil f\u00e9d\u00e9ral, le Fonds national suisse et d'autres acteurs ont amorc\u00e9 des r\u00e9flexions et pris quelques mesures d'urgence afin d'\u00e9viter des r\u00e9percussions \u00e0 court terme sur le p\u00f4le de la recherche et de la formation. </p>\n<p>Ind\u00e9pendamment des relations actuelles entre la Suisse et l'Union europ\u00e9enne, qui mettront plus de temps \u00e0 se clarifier, il est n\u00e9cessaire de prendre des mesures financi\u00e8res directes d'un montant au moins \u00e9gal aux contributions apport\u00e9es jusqu'\u00e0 pr\u00e9sent aux projets qui ont \u00e9t\u00e9 remis en question. De plus, il faut instaurer des mesures visant \u00e0 promouvoir la relation bilat\u00e9rale et multilat\u00e9rale entretenue par la Suisse et ses institutions avec l'Union europ\u00e9enne et les pays tiers. Ces mesures devront couvrir au moins la p\u00e9riode FRI en cours et la suivante, et \u00eatre \u00e9labor\u00e9es dans le cadre d'un plan flexible de mesures. Voil\u00e0 ce que demande la motion. </p>\n<p>Le Conseil f\u00e9d\u00e9ral - et je lui en suis reconnaissant - partage l'analyse des difficult\u00e9s relev\u00e9es par notre motion et propose un certain nombre de mesures. Gr\u00e2ce aux efforts de Monsieur le conseiller f\u00e9d\u00e9ral Schneider-Ammann, nous avons pu prolonger, mais malheureusement seulement temporairement, un certain nombre d'avantages contenus dans les accords Horizon 2020 et Erasmus. Un certain nombre d'inconv\u00e9nients ont d'ores et d\u00e9j\u00e0 d\u00fb \u00eatre pris en consid\u00e9ration. Mais, surtout, les accords que nous avons conclus ne sont que des pansements et sont d'une grande instabilit\u00e9. Le Conseil f\u00e9d\u00e9ral admet que, si n\u00e9cessaire, il devra pr\u00e9voir des mesures compl\u00e9mentaires, tout en se disant que l'on pourra toujours voir pour les prendre.</p>\n<p>Malheureusement, les priorit\u00e9s financi\u00e8res du Conseil f\u00e9d\u00e9ral, notamment en ce qui concerne les cr\u00e9dits demand\u00e9s dans le message FRI 2017-2020, ne vont pas dans cette direction. Le Conseil f\u00e9d\u00e9ral a d\u00e9cid\u00e9 de proposer une augmentation des cr\u00e9dits de 2 pour cent; or, ce montant est largement insuffisant. En effet, si l'on analyse les choses, on constate que les t\u00e2ches suppl\u00e9mentaires impos\u00e9es \u00e0 la Conf\u00e9d\u00e9ration par le Parlement ou par le peuple \u00e9quivalent pratiquement \u00e0 2 pour cent du PIB, si l'on tient aussi compte de l'augmentation d\u00e9mographique. Donc, de fait, il n'y a, pour les autres t\u00e2ches, pas d'argent suppl\u00e9mentaire et donc pas un sou pour assumer les cons\u00e9quences de la votation populaire du 9 f\u00e9vrier 2014 dans le domaine de nos relations avec l'Union europ\u00e9enne concernant la formation et la recherche. De plus, nous ne sommes absolument pas s\u00fbrs que les accords conclus entre la Suisse et l'Union europ\u00e9enne pourront \u00eatre p\u00e9rennis\u00e9s apr\u00e8s leur \u00e9ch\u00e9ance, qu'il puisse y avoir une solution stable.</p>\n<p>Nous avons besoin d'anticiper ces difficult\u00e9s. Les mesures compl\u00e9mentaires annonc\u00e9es par le Conseil f\u00e9d\u00e9ral ne peuvent pas s'improviser. Nous avons deux choses \u00e0 faire: d'une part, s'agissant du cadre institutionnel, la commission a \u00e9crit au Conseil f\u00e9d\u00e9ral pour lui demander de signer rapidement le protocole III concernant l'extension de l'accord sur la libre circulation des personnes \u00e0 la Croatie et d'envisager une ratification aussi rapide que possible; d'une part, nous avons besoin de ressources financi\u00e8res qui d\u00e9passent largement ce qui a \u00e9t\u00e9 pr\u00e9vu.</p>\n<p>Rechte Ideologien gef\u00e4hrden unser Land in diesem Bereich. Es wurden viele Steuergeschenke gemacht. Heute stehen wir - zumindest im Diskurs - vor leeren Kassen. Die Bilanz 2015 hat gezeigt, dass sie nicht so leer sind. Aber die Haltung, die in diese Richtung f\u00fchrt und uns zwingt, bei den Bildungs- und Forschungsausgaben zu k\u00fcrzen, hat etwas Verantwortungsloses.</p>\n<p>Alle sprechen von Deindustrialisierung. Industrialisierung bedeutet viele Arbeitspl\u00e4tze. Aber viele unserer Arbeitspl\u00e4tze k\u00f6nnen nicht auf Massenproduktion beruhen - wir sind dort mit unseren L\u00f6hnen definitiv nicht mehr konkurrenzf\u00e4hig -, sondern wir sind abh\u00e4ngig von unserem Spitzenplatz in Forschung und Entwicklung. Wir stehen aber nicht im Wettbewerb mit L\u00e4ndern, die hier kleinlich 1,5 oder 2 Prozent mehr pro Jahr ausgeben - das Ganze wird relativiert, wie bereits gesagt, das heisst, wir sind praktisch bei einem Nullwachstum -, sondern wir stehen im Wettbewerb mit L\u00e4ndern, die ihren Industrieanteil am BIP in den letzten Jahren verdoppelt haben, wie beispielsweise China.</p>\n<p>Wir werden definitiv und nie die beste Armee der Welt haben, wie das ein Bundesrat einmal gew\u00fcnscht hat. Aber unser Wohlstand wird leiden, wenn wir es nicht schaffen, bei Forschung und Entwicklung international an der Spitze zu bleiben. Das Beispiel Syngenta hat gezeigt, dass die Gefahr da ist - real, im Alltag -, dass unsere Forschungskompetenzen relativ rasch aufgekauft werden aus L\u00e4ndern, die hier mehr investieren. Wir brauchen St\u00e4rke; wir m\u00fcssen unsere Forschung und Entwicklung international st\u00e4rken. </p>\n<p>Ich ersuche Sie deshalb, unsere Motion anzunehmen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20160229","MeetingVerbalixOid":2705,"IdSession":"5002","SpeakerFirstName":"Jean-Fran\u00e7ois","SpeakerLastName":"Steiert","SpeakerFullName":"Steiert Jean-Fran\u00e7ois","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":10,"CantonName":"Freiburg","CantonAbbreviation":"FR","ParlGroupName":"Sozialdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":1,"Start":"\/Date(1456767240589)\/","End":"\/Date(1456767559237)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877388179)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1456767240590+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1456767559237+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null}]},"ID":"36602","Language":"DE","IdMeeting":"3762","VerbalixOid":487568,"SortOrder":13,"Modified":"\/Date(1774877388174)\/"}}