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Mit diesen beiden Motionen haben Sie den Bundesrat beauftragt, zwei Massnahmen auszuarbeiten und in die Vernehmlassung zu schicken. </p>\n<p>Es geht erstens um die materielle Vorpr\u00fcfung von Volksinitiativen. Diese w\u00fcrde noch vor der Unterschriftensammlung stattfinden. Die Verwaltung g\u00e4be dem Initiativkomitee eine R\u00fcckmeldung zur Vereinbarkeit des Initiativtextes mit dem V\u00f6lkerrecht. Diese Stellungnahme w\u00fcrde zwar das Initiativkomitee nicht binden, das Ziel w\u00e4re aber, in einem fr\u00fchen Stadium f\u00fcr mehr Transparenz zu sorgen, und zwar f\u00fcr das Initiativkomitee, aber nat\u00fcrlich auch f\u00fcr die Stimmberechtigten. </p>\n<p>Als weitere Massnahme war zweitens vorgesehen, die Ung\u00fcltigkeitsgr\u00fcnde f\u00fcr Volksinitiativen zu erweitern. Heute muss ja das Parlament eine Volksinitiative ung\u00fcltig erkl\u00e4ren, wenn sie zwingenden Bestimmungen des V\u00f6lkerrechts widerspricht. Neu w\u00e4re eine Volksinitiative auch dann ung\u00fcltig, wenn sie fundamentalen Werten unserer Bundesverfassung widersprechen w\u00fcrde oder, technisch gesprochen, wenn der Kerngehalt der Grundrechte nicht eingehalten w\u00fcrde. </p>\n<p>Der Bundesrat hat diese Auftr\u00e4ge also entgegengenommen und im Fr\u00fchling 2013 eine Vernehmlassung durchgef\u00fchrt. Ich muss einfach sagen, dass die Ergebnisse, milde ausgedr\u00fcckt, sehr durchzogen waren. Was die Probleme mit v\u00f6lkerrechtswidrigen Initiativen angeht, leiteten einige der doch recht vielen Vernehmlassungsteilnehmer davon keinen Handlungsbedarf ab. Dementsprechend klein war der R\u00fcckhalt f\u00fcr die vom Bundesrat vorgeschlagene Vorpr\u00fcfung von Volksinitiativen und auch f\u00fcr die Erweiterung der Ung\u00fcltigkeitsgr\u00fcnde. Viele Kritiker haben die Wirksamkeit des Vorpr\u00fcfungsverfahrens bestritten. Nach anderen Meinungen w\u00fcrde die Vorpr\u00fcfung zu fr\u00fch in den Meinungsbildungsprozess der Stimmb\u00fcrgerinnen und -b\u00fcrger eingreifen. Es wurde auch kritisiert, dass die Verwaltung f\u00fcr die Vorpr\u00fcfung zust\u00e4ndig sei, wenn doch sp\u00e4ter die Bundesversammlung \u00fcber die G\u00fcltigkeit entscheide. Schliesslich wurde heftig auch die Erweiterung der Ung\u00fcltigkeitsgr\u00fcnde kritisiert. Die einen sagten, das sei weitgehend unwirksam, die anderen sagten, das sei ein zu starker Eingriff in die Volksrechte.</p>\n<p>Es wurde also nach der Vernehmlassung ziemlich schnell deutlich, dass die Massnahmen, die Sie mit den Motionen verlangt haben, kaum mehrheitsf\u00e4hig sein d\u00fcrften. In den Vernehmlassungen wurden teilweise auch noch alternative L\u00f6sungen entwickelt, wobei diese Alternativen keine einheitliche Stossrichtung vorgaben, um die Entw\u00fcrfe entsprechend zu \u00fcberarbeiten; einige dieser L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge h\u00e4tten zudem auch den Rahmen der Motionen gesprengt. Die Gesamtw\u00fcrdigung der Ergebnisse der Vernehmlassung f\u00fchrte dann auch den Bundesrat zu erheblichen Zweifeln an der Tauglichkeit und an der Akzeptanz, welche diese Vorschl\u00e4ge geniessen k\u00f6nnten.</p>\n<p>Deshalb beantragt Ihnen der Bundesrat, diese beiden Motionen abzuschreiben.</p>\n<p>Ich m\u00f6chte einfach in diesem Zusammenhang aber ganz klar feststellen, dass f\u00fcr den Bundesrat das Thema damit nicht erledigt ist. Der Bundesrat hat ja auch schon neue L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge im bereits erw\u00e4hnten Postulatsbericht vom Sommer 2015 untersucht. Ich habe auch gerne zur Kenntnis genommen, dass sich die Staatspolitische Kommission des St\u00e4nderates im letzten Jahr ganz intensiv mit der Problematik besch\u00e4ftigt hat; ein umfangreicher Bericht und vier Kommissionsinitiativen (15.475, 15.476, 15.477, 15.478) sind das Ergebnis dieser Arbeit. Gerade vor Kurzem hat auch die Staatspolitische Kommission Ihres Rates diesen Faden wieder aufgenommen. Sie unterst\u00fctzt die vier parlamentarischen Initiativen und will eine Subkommission einsetzen, die sich nochmals des Themas in seiner ganzen Breite annimmt. Diese Bem\u00fchungen verdienen, denke ich, Unterst\u00fctzung.</p>\n<p>Noch einmal: Mit der Abschreibung der Motionen ist das Thema nicht erledigt. Wir unterst\u00fctzen Sie sehr gerne weiterhin bei Ihren Arbeiten in diesem Bereich.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20160303","MeetingVerbalixOid":2712,"IdSession":"5002","SpeakerFirstName":"Simonetta","SpeakerLastName":"Sommaruga","SpeakerFullName":"Sommaruga Simonetta","SpeakerFunction":"BR-F","CouncilId":99,"CouncilName":"Consiglio federale","CantonId":2,"CantonName":"Berna","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":4,"Start":"\/Date(1457002591869)\/","End":"\/Date(1457002855797)\/","Function":"BR-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877390973)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1457002591870+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1457002855797+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195234L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195234L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195234L,Language='IT')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195234L,Language='IT')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195234L,Language='IT')/Businesses"}},"ID":"195234","Language":"IT","IdSubject":"36663","VoteId":null,"PersonNumber":4107,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>La question qui nous est soumise ici concerne les initiatives populaires, un instrument tr\u00e8s pris\u00e9 de notre d\u00e9mocratie. Vous le savez, de plus en plus d'initiatives sont d\u00e9pos\u00e9es, de plus en plus de votations sont organis\u00e9es et d\u00e9sormais de plus en plus d'initiatives sont accept\u00e9es. Evidemment, on peut y voir le signe r\u00e9jouissant d'une d\u00e9mocratie qui fonctionne, mais on peut aussi y d\u00e9celer un certain nombre de risques qui doivent aujourd'hui \u00eatre trait\u00e9s, en particulier concernant la possibilit\u00e9 de faire respecter le principe de l'Etat de droit et les engagements pris par la Suisse au niveau international lorsque des initiatives populaires sont accept\u00e9es.</p>\n<p>C'est donc dans ce contexte que les Commissions des institutions politiques, tant celle du Conseil national que celle du Conseil des Etats, apr\u00e8s avoir examin\u00e9 plusieurs rapports du Conseil f\u00e9d\u00e9ral exposant le lien entre le droit international et le droit interne, ont d\u00e9pos\u00e9 deux motions visant \u00e0 introduire un examen mat\u00e9riel pr\u00e9liminaire non contraignant de la validit\u00e9 des initiatives populaires avant le d\u00e9but de la r\u00e9colte des signatures et aussi un \u00e9largissement de la liste des raisons mat\u00e9rielles qui fondent la d\u00e9claration de nullit\u00e9 d'une initiative.</p>\n<p>Ces deux motions 11.3468 et 11.3751 ont \u00e9t\u00e9 accept\u00e9es, tant par le Conseil national que par le Conseil des Etats, de sorte qu'elles ont \u00e9t\u00e9 transmises au Conseil f\u00e9d\u00e9ral, respectivement en 2011 et en 2012. Afin de les mettre en oeuvre, le Conseil f\u00e9d\u00e9ral a \u00e9labor\u00e9 deux projets d'acte: d'une part, [PAGE 151] un projet de modification de la loi f\u00e9d\u00e9rale sur les droits politiques, qui pr\u00e9voyait que le comit\u00e9 d'initiative recevrait, avant le d\u00e9but de la r\u00e9colte des signatures, un avis juridique de l'administration concernant la compatibilit\u00e9 du texte avec le droit international et l'essence des droits fondamentaux et, d'autre part, un projet de modification de la Constitution, en vertu duquel il fallait respecter l'essence des droits fondamentaux comme nouvelle limite mat\u00e9rielle de validation des initiatives populaires. Ces deux projets de mise en oeuvre des motions concern\u00e9es ont suscit\u00e9 des r\u00e9actions relativement mitig\u00e9es dans le cadre de la proc\u00e9dure de consultation et le Conseil f\u00e9d\u00e9ral a d\u00e9cid\u00e9 de proposer au Parlement de classer les motions et d'abandonner ces projets, pour faire en sorte de trouver de nouvelles solutions.</p>\n<p>Il convient d'ajouter que la Commission des institutions politiques de ce conseil a \u00e9galement pris connaissance du rapport du Conseil f\u00e9d\u00e9ral relatif au postulat 13.3805, qui avait \u00e9t\u00e9 d\u00e9pos\u00e9 dans ce conseil par le groupe lib\u00e9ral-radical.</p>\n<p>Elle a proc\u00e9d\u00e9 \u00e0 une analyse g\u00e9n\u00e9rale de la n\u00e9cessit\u00e9 d'intervenir dans le domaine de la validit\u00e9 des initiatives populaires. Outre la proposition de classement qui vous est pr\u00e9sent\u00e9e aujourd'hui et qui \u00e9mane du Conseil f\u00e9d\u00e9ral, elle doit \u00e9galement examiner quatre initiatives parlementaires soumises le 20 ao\u00fbt 2015 par son homologue du Conseil des Etats, qui estime que la question de la validit\u00e9 des initiatives populaires doit \u00eatre \u00e9tudi\u00e9e de mani\u00e8re plus approfondie. La commission estime qu'il faut donner suite \u00e0 ces initiatives parlementaires et l'examen de la question devra \u00eatre poursuivi.</p>\n<p>Afin de poursuivre cet examen, la commission a d\u00e9cid\u00e9 d'instituer une sous-commission. Pour coordonner ses travaux avec ceux de la commission soeur du Conseil des Etats, elle a m\u00eame propos\u00e9 d'instituer au sein de la commission de l'autre conseil une sous-commission qui pourrait si\u00e9ger en m\u00eame temps que la sous-commission de ce conseil. Cette mesure doit permettre de poursuivre l'examen des sujets mis en avant par les deux motions qu'on vous propose de classer aujourd'hui et de faire en sorte de pouvoir approfondir la question afin de trouver les solutions les plus ad\u00e9quates \u00e0 cette probl\u00e9matique complexe.</p>\n<p>Cela \u00e9tant, \u00e0 l'unanimit\u00e9, la commission vous propose, dans l'imm\u00e9diat, de classer les motions 11.3468 et 11.3751.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20160303","MeetingVerbalixOid":2712,"IdSession":"5002","SpeakerFirstName":"Cesla","SpeakerLastName":"Amarelle","SpeakerFullName":"Amarelle Cesla","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Consiglio nazionale","CantonId":22,"CantonName":"Vaud","CantonAbbreviation":"VD","ParlGroupName":"Gruppo socialista","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":3,"Start":"\/Date(1457002321462)\/","End":"\/Date(1457002591869)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877390969)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1457002321463+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1457002591870+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195310L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195310L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195310L,Language='IT')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195310L,Language='IT')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195310L,Language='IT')/Businesses"}},"ID":"195310","Language":"IT","IdSubject":"36663","VoteId":null,"PersonNumber":1109,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Es ist dem Sprechenden nicht mehr ganz klar, warum man f\u00fcr dieses Gesch\u00e4ft die Kategorie IIIb gew\u00e4hlt hat, geht es doch eigentlich um einen formellen Beschluss. Die Debatte \u00fcber die Vereinbarkeit von V\u00f6lkerrecht und Landesrecht wird gef\u00fchrt werden, aber nicht heute, sondern zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt und in einer anderen Form. </p>\n<p>Die Kommission hat an ihrer Sitzung vom 5. Februar 2016 die Antr\u00e4ge des Bundesrates zu den beiden Motionen 11.3468 und 11.3751 gepr\u00fcft. Die Kommission beantragt Ihnen einstimmig, diese beiden Motionen abzuschreiben. </p>\n<p>Noch etwas zur Geschichte: Nach Pr\u00fcfung verschiedener Berichte des Bundesrates haben die Staatspolitischen Kommissionen diese beiden Motionen eingereicht, die dann von den R\u00e4ten angenommen wurden. Der Bundesrat hat zur Umsetzung der Motionen zwei Erlassentw\u00fcrfe ausgearbeitet. So unterbreitete er einen Entwurf f\u00fcr eine \u00c4nderung des Bundesgesetzes \u00fcber die politischen Rechte. Es wurde darauf hingewiesen, dass gem\u00e4ss dieser \u00c4nderung das Initiativkomitee vor Beginn der Unterschriftensammlung bez\u00fcglich der eingereichten Volksinitiative eine von der Verwaltung erarbeitete Stellungnahme zur Vereinbarkeit von V\u00f6lkerrecht und Landesrecht und zur Vereinbarkeit mit dem Kerngehalt der Bundesverfassung erhalten sollte. Es obl\u00e4ge dann nach dieser Idee dem Initiativkomitee, ob es aufgrund der Stellungnahme den Initiativtext anpassen wollte oder nicht. Die Resultate in der Vernehmlassung hinsichtlich dieser Vorschl\u00e4ge des Bundesrates waren mehrheitlich negativ. Deshalb beantragte der Bundesrat die Abschreibung dieser Motionen. </p>\n<p>Die SPK des Nationalrates hatte ihren Entscheid zuerst sistiert, bis wiederum ein Bericht zu dem von der FDP-Fraktion eingereichten und vom Nationalrat angenommenen Postulat 13.3805 erschienen war. Von diesem Bericht hat die SPK am 15. Januar 2016 Kenntnis genommen. Am 5. Februar hat sich die Kommission endlich dazu durchgerungen, diese beiden Motionen abzuschreiben. Nicht, weil das Thema erledigt w\u00e4re, sondern weil man wiederum beschlossen hat, eine Subkommission einzusetzen, um all diese Fragen - Verh\u00e4ltnis V\u00f6lkerrecht zu Landesrecht, Kompatibilit\u00e4t von Initiativen mit der Verfassung usw. - zu diskutieren.</p>\n<p>Um die Arbeiten mit der st\u00e4nder\u00e4tlichen Kommission zu koordinieren, wird dieser vorgeschlagen, ebenfalls eine Subkommission einzusetzen, welche dann zusammen mit der nationalr\u00e4tlichen Subkommission tagen k\u00f6nnte. Damit sollen auch die Themen, die von den beiden Motionen aufgegriffen werden, weiterverfolgt werden. Das Thema der unverbindlichen Vorpr\u00fcfung ist zudem Gegenstand einer parlamentarischen Initiative der SPK-SR (15.477), die ebenfalls Gegenstand der Beratungen dieser Subkommissionen sein wird.</p>\n<p>Da die Federf\u00fchrung bei diesen Arbeiten nun den parlamentarischen Kommissionen obliegt, hat die Kommission den Antr\u00e4gen des Bundesrates, der diese Motionen aus formellen Gr\u00fcnden abschreiben will, zugestimmt. Der Entschied fiel einstimmig, da sich die Kommissionsmitglieder, die entweder eine Weiterf\u00fchrung der Diskussion wollen oder eben nicht wollen, dem Antrag auf Abschreibung aus materiellen Gr\u00fcnden anschliessen konnten. </p>\n<p>In der Frage, ob man diese beiden Motionen abschreiben soll, war sich die Kommission also einig. Ich bitte Sie, das ebenfalls so zu unterst\u00fctzen und dem Antrag der Kommission zuzustimmen. </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20160303","MeetingVerbalixOid":2712,"IdSession":"5002","SpeakerFirstName":"Gerhard","SpeakerLastName":"Pfister","SpeakerFullName":"Pfister Gerhard","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Consiglio nazionale","CantonId":9,"CantonName":"Zugo","CantonAbbreviation":"ZG","ParlGroupName":"Gruppo PPD","ParlGroupAbbreviation":"M-E","SortOrder":2,"Start":"\/Date(1457002095847)\/","End":"\/Date(1457002321462)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877390966)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1457002095847+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1457002321463+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195332L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195332L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195332L,Language='IT')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195332L,Language='IT')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=195332L,Language='IT')/Businesses"}},"ID":"195332","Language":"IT","IdSubject":"36663","VoteId":null,"PersonNumber":null,"Type":3,"Text":"<pd_text><p><i>Antrag der Kommission</i></p>\n<p>Abschreiben der Motionen 11.3468 und 11.3751</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la commission</i></p>\n<p>Classer les motions 11.3468 et 11.3751</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Pr\u00e4sidentin</b> (Markwalder Christa, Pr\u00e4sidentin): Sie haben einen schriftlichen Bericht der Kommission erhalten. </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20160303","MeetingVerbalixOid":2712,"IdSession":"5002","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":1,"Start":"\/Date(1457002066551)\/","End":"\/Date(1457002095847)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877390963)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1457002066550+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1457002095847+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null}]},"ID":"36663","Language":"IT","IdMeeting":"3769","VerbalixOid":488759,"SortOrder":5,"Modified":"\/Date(1774877390962)\/"}}