{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=38376L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=38376L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Subject"},"Meetings":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=3856L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=3856L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Meeting"},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=3856L,Language='DE')/Sessions"}},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=3856L,Language='DE')/Subjects"}},"ID":"3856","Language":"DE","MeetingNumber":15,"IdSession":5005,"SessionNumber":5,"SessionName":"Herbstsession 2016","Council":1,"CouncilName":"Nationalrat","CouncilAbbreviation":"NR","Date":"\/Date(1475107200000)\/","Begin":"0800","Modified":"\/Date(1476969632670)\/","LegislativePeriodNumber":50,"PublicationStatus":"final","MeetingOrderText":"F\u00fcnfzehnte Sitzung","SortOrder":15,"Location":"N"},"SubjectsBusiness":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20144192,IdSubject=38376L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20144192,IdSubject=38376L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.SubjectBusiness"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20144192,IdSubject=38376L,Language='DE')/Subjects"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20144192,IdSubject=38376L,Language='DE')/Businesses"}},"IdSubject":"38376","BusinessNumber":20144192,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"14.4192","Title":"Vertrauens\u00e4rzte aus dem Dilemma befreien","SortOrder":1,"PublishedNotes":null,"Modified":"\/Date(1447069652420)\/","TitleDE":"Postulat Heim Bea.\nVertrauens\u00e4rzte\naus dem Dilemma befreien","TitleFR":"Postulat Heim Bea.\nSortir les m\u00e9decins-conseils\ndu dilemme","TitleIT":null}]},"Transcripts":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206092L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206092L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206092L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206092L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206092L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"206092","Language":"DE","IdSubject":"38376","VoteId":"14209","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><i>Abstimmung - Vote</i></p>\n<p>[NAM]</p>\n<p>F\u00fcr Annahme des Postulates ... 57 Stimmen</p>\n<p>Dagegen ... 136 Stimmen</p>\n<p>(2 Enthaltungen)</p>\n<p>[VS]</p>\n<p>[VS]</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Schluss der Sitzung um 12.50 Uhr</i></p>\n<p><i>La s\u00e9ance est lev\u00e9e \u00e0 12 h 50</i></p>\n<p><i>[PAGE 1770] </i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p>[VS]</p>\n<p>[VS]</p>\n<p>[VS]</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20160929","MeetingVerbalixOid":2799,"IdSession":"5005","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":3,"Start":"\/Date(1475152263912)\/","End":"\/Date(1475152563912)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877367334)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1475152263913+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1475152563913+0120)\/","VoteBusinessNumber":20144192,"VoteBusinessShortNumber":"14.4192","VoteBusinessTitle":"Postulat Heim Bea.\nVertrauens\u00e4rzte\naus dem Dilemma befreien"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206144L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206144L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206144L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206144L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206144L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"206144","Language":"DE","IdSubject":"38376","VoteId":null,"PersonNumber":1156,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Der Vorstoss, es ist ein Postulat, tr\u00e4gt den Titel \"Vertrauens\u00e4rzte aus dem Dilemma befreien\".</p>\n<p>Vertrauens\u00e4rztinnen und Vertrauens\u00e4rzte arbeiten im Auftrag und im Sold der Krankenkassen. Ihre Aufgabe ist es, zuhanden der Kasse zu beurteilen, ob eine Behandlung von der Kasse verg\u00fctet werden soll oder nicht. Sie beurteilen, ob im Einzelfall die Voraussetzung der Leistungspflicht gegeben, ob eine Behandlung bei einzelnen Patientinnen und Patienten zweckm\u00e4ssig und wirtschaftlich ist.</p>\n<p>Vertrauens\u00e4rzte sind beratende Kassen\u00e4rztinnen und -\u00e4rzte. Sie sind f\u00fcr die Kassen da und nicht f\u00fcr die Versicherten oder die Patienten; sie sind Angestellte der Krankenkassen. Kleine Kassen lagern diese Aufgabe aus. Die Unabh\u00e4ngigkeit, die es f\u00fcr eine neutrale medizinische Beurteilung dessen br\u00e4uchte, was an Behandlungen n\u00f6tig ist und was nicht, ist heute nicht gegeben. Dies ganz nach dem Sprichwort: \"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.\"</p>\n<p>Patientenstellen und -organisationen berichten von Situationen, in denen die Vertrauens\u00e4rzte eine andere Meinung haben als die Direktion der Kasse oder in denen gar die Personen in der Verwaltung am Schreibtisch entscheiden. Die Patienten sind damit in Bezug auf die Entscheide faktisch der Willk\u00fcr der Kassen ausgeliefert. St\u00f6rend ist auch, dass die Vertrauens\u00e4rzte nicht pers\u00f6nlich Patienten untersuchen k\u00f6nnen - dies im Sinne einer Second Opinion. Selbst der behandelnde Arzt hat Probleme, in direkten Kontakt mit dem vertrauens\u00e4rztlichen Dienst zu treten. Es kommt also nicht zu einem medizinfachlichen Austausch.</p>\n<p>In welchen F\u00e4llen kommen Vertrauens\u00e4rzte zum Zug? Es geht um schwierige, um schwere F\u00e4lle; es geht um F\u00e4lle im Onkologie-Bereich und den Off-Label-Use. Dort m\u00f6chte man zwar vom BAG aus etwas tun. Es ist aber seit vier Jahren immer noch nichts geschehen. Es geht auch um die Frage, ob bestimmte Behandlungen m\u00f6glich sein sollen oder nicht.</p>\n<p>Die einzige M\u00f6glichkeit der Patienten, um eine Kostengutsprache zu erwirken, w\u00e4re die, die Gerichte anzurufen. Stellen Sie sich vor, wie beschwerlich das ist, wie langdauernd. Dann ist es auch noch teuer. Oder die Patienten wechseln, wie dies auch Patientenstellen empfehlen, die Kasse und stellen den Antrag bei einer neuen Kasse. Es gibt jedoch keine Einheitlichkeit in der Praxis der Beurteilungen, es gibt keine Unabh\u00e4ngigkeit der Vertrauens\u00e4rzte in der Beurteilung, denn die Entscheidkompetenz obliegt letztlich der einzelnen Kasse. In diesem Systemfehler liegt einer der zentralen Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass es zu Ungleichbehandlungen von Versicherten kommt. Je nachdem, bei welcher Kasse man ist, kann es auch - das zeigen Infras und die Krebsliga - Ungleichbehandlungen innerhalb der gleichen Kasse geben, in Abh\u00e4ngigkeit davon, wo man wohnt, ob in Z\u00fcrich, Aarau oder St. Gallen. Off-Label-Use ist, ich habe das gesagt, ein Problem. Der Bundesrat will es anpacken. Es scheint aber so schwierig zu sein, dass jetzt vier Jahre vergangen sind und wir noch keine Verordnung haben. Ungleichbehandlungen bestehen auch bei Verg\u00fctungen von Operationen.</p>\n<p>Mein Postulat will die Vertrauens\u00e4rzte aus ihrem Dilemma befreien, wie sie es selbst auf ihrer Homepage illustriert haben - auch wenn es nicht von ihrem Verband kommt, sondern von einer Ethikprofessorin formuliert wurde. Das Postulat will diese \u00c4rztinnen und \u00c4rzte aus dem Dilemma zwischen Patientenwohl und Versicherungsinteressen befreien - einem Dilemma, das der Berufsverband selber thematisiert. Das Postulat schl\u00e4gt mit dem Ziel der Gleichbehandlung aller Versicherten vor, eine \u00e4hnliche L\u00f6sung zu schaffen, wie sie der Verband der kleinen und mittleren Krankenversicherer bereits f\u00fcr kleine Kassen anbietet: eine L\u00f6sung mit unabh\u00e4ngigen, professionellen Beratungs- und Schlichtungsstellen f\u00fcr die Beurteilung von Behandlungen auf ihre Wirtschaftlichkeit und Zweckm\u00e4ssigkeit hin. Dies soll bewirken, dass die Vertrauens\u00e4rzte ihre Beurteilung unabh\u00e4ngig, nach klar medizinischen und einheitlichen Kriterien - die zu schaffen sind - abgeben k\u00f6nnen, damit sie nicht l\u00e4nger als Angestellte der Kassen und im Interesse der Kassen statt im Interesse der Versicherten und der Patientinnen und Patienten agieren m\u00fcssen. Hier gibt es meines Erachtens eigentlich auch einen Widerspruch zum hippokratischen Eid.</p>\n<p>Ich bitte Sie deshalb, dem Pr\u00fcfungsauftrag, der das Postulat ja eigentlich ist, zuzustimmen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20160929","MeetingVerbalixOid":2799,"IdSession":"5005","SpeakerFirstName":"Bea","SpeakerLastName":"Heim","SpeakerFullName":"Heim Bea","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":11,"CantonName":"Solothurn","CantonAbbreviation":"SO","ParlGroupName":"Sozialdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":1,"Start":"\/Date(1475151722486)\/","End":"\/Date(1475152044824)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877367328)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1475151722487+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1475152044823+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206151L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206151L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206151L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206151L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=206151L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"206151","Language":"DE","IdSubject":"38376","VoteId":null,"PersonNumber":1161,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>D'un point de vue l\u00e9gal, le m\u00e9decin-conseil n'est pas dot\u00e9 d'un pouvoir de d\u00e9cision, c'est-\u00e0-dire que les avis qu'il \u00e9met ne sont pas contraignants pour l'assureur. Par ailleurs, il \u00e9value les cas en toute ind\u00e9pendance: ni l'assureur, ni le fournisseur de prestations, ni sa f\u00e9d\u00e9ration ne peuvent lui donner de directive. Cette ind\u00e9pendance est prescrite par la loi. Elle doit \u00e9galement se r\u00e9percuter au niveau organisationnel. Par exemple, les locaux r\u00e9serv\u00e9s au service du m\u00e9decin-conseil doivent \u00eatre suffisamment bien s\u00e9par\u00e9s du reste de l'entreprise, ils doivent pouvoir \u00eatre ferm\u00e9s \u00e0 cl\u00e9 ou alors \u00eatre totalement d\u00e9centralis\u00e9s.</p>\n<p>Aujourd'hui, pr\u00e8s de la moiti\u00e9 des assureurs recourent \u00e0 des m\u00e9decins-conseils externes ou \u00e0 un service externalis\u00e9. Par cons\u00e9quent, nous estimons que les bases l\u00e9gales actuelles garantissent d\u00e9j\u00e0 l'autonomie n\u00e9cessaire du m\u00e9decin-conseil.</p>\n<p>Dans la mesure o\u00f9 les m\u00e9decins-conseils ne rendent pas de d\u00e9cision contraignante, il n'y a pas lieu de fixer de proc\u00e9dure de d\u00e9cision. Nous pensons que l'ombudsman de l'assurance-maladie suffit, parce que ses comp\u00e9tences recouvrent toutes les questions li\u00e9es \u00e0 l'assurance obligatoire des soins.</p>\n<p>Les m\u00e9decins-conseils travaillent suivant les m\u00eames principes: d'une part, parce qu'ils ont une formation postgrade et continue et, d'autre part, parce que l'ordonnance sur les prestations de l'assurance des soins \u00e9num\u00e8re les conditions de prise en charge par l'assurance obligatoire de nombreuses prestations m\u00e9dicales, ce qui permet de garantir une unit\u00e9 de doctrine et de pratique qui nous para\u00eet ad\u00e9quate.</p>\n<p>Au sein d'organisations ind\u00e9pendantes, les \u00e9valuations seraient \u00e9galement effectu\u00e9es par diff\u00e9rents m\u00e9decins-conseils, ce qui pourrait aussi induire des r\u00e9sultats diff\u00e9rents. Ce que vous proposez n'am\u00e9liore pas forc\u00e9ment la situation que vous d\u00e9noncez; votre mesure ne nous para\u00eet donc pas ad\u00e9quate.</p>\n<p>S'agissant du remboursement des m\u00e9dicaments, par exemple ceux qui ne sont pas autoris\u00e9s en Suisse ou qui ne figurent pas sur la liste des sp\u00e9cialit\u00e9s, les assureurs et les m\u00e9decins-conseils, de m\u00eame que le Conseil f\u00e9d\u00e9ral, oeuvrent \u00e0 am\u00e9liorer la situation.</p>\n<p>Les m\u00e9decins-conseils \u00e9laborent des formulaires uniformis\u00e9s pour la prise en charge des soins. Cela facilite l'\u00e9valuation des demandes et garantit que toutes les informations n\u00e9cessaires sont indiqu\u00e9es. En outre, ils analysent les cas sp\u00e9cifiques selon des mod\u00e8les uniformis\u00e9s d'\u00e9valuation des b\u00e9n\u00e9fices, qui sont r\u00e9guli\u00e8rement mis \u00e0 jour. Cette m\u00e9thode vise \u00e0 assurer une \u00e9valuation aussi coh\u00e9rente que possible des demandes.</p>\n<p>Nous entendons cependant r\u00e9gler de fa\u00e7on plus claire le remboursement des m\u00e9dicaments prescrits dans ces cas particuliers. Il s'agira par exemple d'acc\u00e9l\u00e9rer la d\u00e9cision concernant la prise en charge et d'ancrer la participation des entreprises pharmaceutiques au processus de fixation des [PAGE 1769] prix. Nous avons ouvert une consultation en ce sens le 6 juillet 2016.</p>\n<p>Pour les assurances compl\u00e9mentaires, enfin, qui sont r\u00e9gies par la loi f\u00e9d\u00e9rale sur le contrat d'assurance, les assureurs peuvent s'organiser comme ils l'entendent, pour autant qu'ils satisfassent \u00e0 leurs obligations contractuelles de fa\u00e7on irr\u00e9prochable.</p>\n<p>Dans la mesure o\u00f9 les bases l\u00e9gales actuelles garantissent d\u00e9j\u00e0 la n\u00e9cessaire autonomie des m\u00e9decins-conseils, je vous invite, au nom du Conseil f\u00e9d\u00e9ral, \u00e0 rejeter la motion.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20160929","MeetingVerbalixOid":2799,"IdSession":"5005","SpeakerFirstName":"Alain","SpeakerLastName":"Berset","SpeakerFullName":"Berset Alain","SpeakerFunction":"BR-M","CouncilId":99,"CouncilName":"Bundesrat","CantonId":10,"CantonName":"Freiburg","CantonAbbreviation":"FR","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":2,"Start":"\/Date(1475152044824)\/","End":"\/Date(1475152263912)\/","Function":"BR-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877367331)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1475152044823+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1475152263913+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null}]},"ID":"38376","Language":"DE","IdMeeting":"3856","VerbalixOid":507363,"SortOrder":27,"Modified":"\/Date(1774877367324)\/"}}