{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=46143L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=46143L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Subject"},"Meetings":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4193L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4193L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Meeting"},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4193L,Language='DE')/Sessions"}},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4193L,Language='DE')/Subjects"}},"ID":"4193","Language":"DE","MeetingNumber":2,"IdSession":5018,"SessionNumber":18,"SessionName":"Sommersession 2019","Council":1,"CouncilName":"Nationalrat","CouncilAbbreviation":"NR","Date":"\/Date(1559606400000)\/","Begin":"0800","Modified":"\/Date(1561539126527)\/","LegislativePeriodNumber":50,"PublicationStatus":"final","MeetingOrderText":"Zweite Sitzung","SortOrder":2,"Location":"N"},"SubjectsBusiness":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20173457,IdSubject=46143L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20173457,IdSubject=46143L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.SubjectBusiness"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20173457,IdSubject=46143L,Language='DE')/Subjects"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20173457,IdSubject=46143L,Language='DE')/Businesses"}},"IdSubject":"46143","BusinessNumber":20173457,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"17.3457","Title":"Tarifverbunde. 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Das ist eine Tatsache, und ich bitte Sie, das einfach bei allem, was Sie vielleicht daran st\u00f6rt oder was Sie daran \u00e4ndern m\u00f6chten, im Kopf zu behalten. Es ist so, dass die Tarifhoheit bei den Transportunternehmen liegt. Das heisst, sie k\u00f6nnen in Tarif- und Distributionsfragen entscheiden. Es gibt keine Bundesstelle daf\u00fcr. Sie m\u00fcssten diese schaffen. Dann m\u00fcssten Sie das System v\u00f6llig umkrempeln. Es gibt keine Bundesstelle, die bei Tariffragen mitreden oder entscheiden kann. Das ist so im Personenbef\u00f6rderungsgesetz festgelegt.</p>\n<p>Wir haben heute im \u00f6ffentlichen Verkehr zwei tarifarische Systeme, n\u00e4mlich den nationalen, direkten Verkehr und die regionalen Tarifverb\u00fcnde. Diese sind historisch gewachsen und deshalb sehr unterschiedlich. Der nationale, direkte Verkehr basiert auf Tarifkilometern, das Verbundsystem berechnet sich nach Tarifzonen. Beide Systeme erm\u00f6glichen es aber der Kundschaft, dass f\u00fcr eine Reise mit mehreren Transportunternehmen nur ein Billett gel\u00f6st werden muss. Das ist schon ein riesiger Vorteil, wenn Sie das mit gewissen anderen Staaten vergleichen.</p>\n<p>Die Systeme k\u00f6nnen heute auch vermehrt verkn\u00fcpft werden. Zum Beispiel k\u00f6nnen Sie heute ein Streckenabonnement Luzern-Bern und ein Libero-Verbundabo in der Agglomeration Bern miteinander verkn\u00fcpfen. Den Transportunternehmen und den regionalen Tarifverb\u00fcnden steht es heute frei, sogenannte Sparbillette anzubieten. Ob, zu welcher Tageszeit und auf welchen Linien sie das tun, liegt aber in ihrer Kompetenz und auch in ihrer Verantwortung.</p>\n<p>Da haben wir mit dem Motion\u00e4r keine Differenz. Auch der Bundesrat ist der Meinung, dass die heutige Tariflandschaft kompliziert und f\u00fcr die Kundinnen und Kunden wenig transparent ist - das ist so. Es ist auch so, dass die Branche des \u00f6ffentlichen Verkehrs seit L\u00e4ngerem an verschiedenen Projekten im Tarif- und Distributionsbereich arbeitet, auch an der Angleichung der Governance des nationalen, direkten Verkehrs Schweiz und der Verb\u00fcnde. Im Rahmen dieser Projekte wird auch seit l\u00e4ngerer Zeit gepr\u00fcft, wie die Zusammenarbeit zwischen dem nationalen Tarifsystem und den Verb\u00fcnden weiter verbessert und ein einfacheres, besser nachvollziehbares und vor allem kosteng\u00fcnstigeres Tarif- und Distributionssystem etabliert werden kann. Es ist aber so: Die Branche des \u00f6ffentlichen Verkehrs hat diese Zielsetzung bis jetzt nicht erreicht.</p>\n<p>Das Bestreben der Branche des \u00f6ffentlichen Verkehrs, gute L\u00f6sungen zu finden, ist aber vorhanden. Die Kantone - als wichtige Akteure in den Tarifverb\u00fcnden - haben auch ihre Absicht ge\u00e4ussert, diese Bestrebungen zu unterst\u00fctzen. Zur Unterst\u00fctzung dieser Arbeiten hat der Bundesrat in seiner Botschaft zur Organisation der Eisenbahninfrastruktur die M\u00f6glichkeit einer Systemf\u00fchrerschaft im Personenverkehr vorgesehen, damit eben da eine F\u00fchrerschaft hineinkommt. Aber das wurde vom Parlament im vergangenen Jahr abgelehnt. Der Bundesrat wollte hier genau einen Schritt in die Richtung machen, wie Sie ihn auch machen wollen, Herr Nationalrat Nantermod, aber das Parlament hat diesen ersten Schritt bereits abgelehnt.</p>\n<p>Deshalb ist der Bundesrat der Meinung, er m\u00fcsse vorsichtig damit sein, im Moment wieder etwas zu versuchen - nachdem Sie den Schritt im letzten Jahr abgelehnt haben -, denn wir respektieren Ihren Entscheid. Wir m\u00f6chten im Moment davon absehen, jetzt gesetzliche Grundlagen zu schaffen, um innerhalb von Tarifverbundgebieten Vorschriften bez\u00fcglich Sortiment und Tarifh\u00f6he zu erlassen.</p>\n<p>Das ist der Grund, weshalb wir die Motion Nantermod zur Ablehnung empfehlen. Aber, das kann ich Ihnen versichern, den Druck auf die verschiedenen Akteure, hier zu besser nachvollziehbaren, einfacheren, transparenteren Systemen zu kommen, werden wir aufrechterhalten, weil das auch ganz im Sinne des Bundesrates ist.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20190604","MeetingVerbalixOid":3136,"IdSession":"5018","SpeakerFirstName":"Simonetta","SpeakerLastName":"Sommaruga","SpeakerFullName":"Sommaruga Simonetta","SpeakerFunction":"VPBR-F","CouncilId":99,"CouncilName":"Bundesrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":2,"Start":"\/Date(1559646264061)\/","End":"\/Date(1559646526692)\/","Function":"VPBR-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877177793)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1559646264060+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1559646526693+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=245423L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=245423L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=245423L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=245423L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=245423L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"245423","Language":"DE","IdSubject":"46143","VoteId":"18821","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><b>La presidente</b> (Carobbio Guscetti Marina, presidente): Il Consiglio federale propone di respingere la mozione.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Abstimmung - Vote </i>[GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr Annahme der Motion ... 64 Stimmen [GZ]</p>\n<p>Dagegen ... 120 Stimmen [GZ]</p>\n<p>(3 Enthaltungen)</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20190604","MeetingVerbalixOid":3136,"IdSession":"5018","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":3,"Start":"\/Date(1559646526692)\/","End":"\/Date(1559646542532)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877177796)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1559646526693+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1559646542533+0120)\/","VoteBusinessNumber":20173457,"VoteBusinessShortNumber":"17.3457","VoteBusinessTitle":"Motion Nantermod Philippe.\nTarifverbunde. Freie Wahl\nf\u00fcr Ben\u00fctzerinnen und Ben\u00fctzer"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=245456L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=245456L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=245456L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=245456L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=245456L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"245456","Language":"DE","IdSubject":"46143","VoteId":null,"PersonNumber":4193,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Je vais commencer par un petit passage en allemand que j'ai tir\u00e9 d'un rapport du surveillant des prix publi\u00e9 la semaine pass\u00e9e. Merci de votre indulgence.</p>\n<p>\"Die Tarifierung im \u00f6ffentlichen Verkehr ist f\u00fcr die Kundinnen und Kunden kaum verst\u00e4ndlich und nachvollziehbar. Oft erreichen mich Meldungen, die auf die komplexer gewordenen Strukturen des \u00f6ffentlichen Verkehrs zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Die an mich herangetragenen Anliegen sind vielf\u00e4ltig, genauso wie die Probleme der Nutzerinnen und Nutzer. W\u00e4hrend der \u00f6ffentliche Verkehr von einigen mit dem gr\u00f6ssten Transportunternehmen, den SBB, gleichgesetzt wird, verstehen andere Nutzerinnen und Nutzer nicht, weshalb sie keine Sparbillette innerhalb der Verb\u00fcnde erhalten oder wieso ein Verbundbillett mit einem Halbtax nicht automatisch eine Reise zum halben Preis erm\u00f6glicht.\"</p>\n<p>Excusez-moi pour l'accent. Ce sont l\u00e0 les propos de Monsieur Prix. Celui-ci constate que les communaut\u00e9s tarifaires en Suisse cr\u00e9ent des injustices dans le traitement des citoyens selon l'endroit o\u00f9 ils habitent.</p>\n<p>Une convention tarifaire, qu'est-ce que c'est? C'est une entente entre diff\u00e9rents acteurs de transport public. Au lieu de payer pour parcourir une distance, on paye pour se d\u00e9placer dans une zone. A l'int\u00e9rieur de la zone, on a l'obligation de prendre l'ensemble de l'offre. Ce tarif peut \u00eatre naturellement tr\u00e8s int\u00e9ressant, mais il ne l'est pas toujours. Il l'est au sein d'une agglom\u00e9ration. Il est pertinent pour les gens qui font des visites dans l'agglom\u00e9ration et qui ont avantage \u00e0 utiliser l'ensemble des transports publics d'une ville, par exemple.</p>\n<p>Mais les communaut\u00e9s tarifaires s'\u00e9tendent bien au-del\u00e0 des limites d'une ville. Elles s'\u00e9tendent aujourd'hui sur des r\u00e9gions enti\u00e8res. Par cons\u00e9quent, on a impos\u00e9 \u00e0 l'ensemble des usagers de prendre un abonnement complet pour des zones gigantesques, qui inclut des offres parfois compl\u00e8tement inutiles pour les personnes qui acqui\u00e8rent un abonnement. Le r\u00e9sultat, c'est que, curieusement, on payera parfois plus cher pour des trajets plus courts. Certains voyageurs ont avantage \u00e0 prendre un billet pour un parcours plus long et \u00e0 descendre en cours de route. Cette cons\u00e9quence est, je vous l'accorde, assez anecdotique pour ce qui rel\u00e8ve du billet journalier. Par contre, elle est plus importante pour les usagers r\u00e9guliers.</p>\n<p>D'abord, dans le cas des pendulaires, le prix de l'abonnement a soudainement pris l'ascenseur pour les personnes qui [PAGE 833] se trouvent \u00e0 l'extr\u00e9mit\u00e9 des zones de tarification. Ces milliers de passagers qui ont besoin d'un abonnement pour se rendre sur leur lieu de travail se voient aujourd'hui contraints de prendre un abonnement global qui inclut des tarifs pour des transports touristiques qui n'ont absolument aucune utilit\u00e9 pour eux. Pour certains passagers, on a assist\u00e9 ainsi \u00e0 une augmentation qui se chiffre entre 10 et 25 pour cent sur une ann\u00e9e, alors que le prix des transports publics est cens\u00e9, selon les dires des CFF et de l'Office f\u00e9d\u00e9ral des transports, rester le plus stable possible.</p>\n<p>Deuxi\u00e8me probl\u00e9matique: les billets d\u00e9griff\u00e9s. Tr\u00e8s souvent, les CFF argumentent en faveur de leur tarification en pr\u00e9sentant l'avantage des billets d\u00e9griff\u00e9s que l'on peut trouver dans certaines r\u00e9gions. Or, malheureusement, toutes les r\u00e9gions qui sont dans ces fameuses communaut\u00e9s tarifaires ne peuvent pas b\u00e9n\u00e9ficier des billets d\u00e9griff\u00e9s, ce qui a pour cons\u00e9quence que les r\u00e9gions concern\u00e9es, o\u00f9 ces billets permettent d'attirer une client\u00e8le qui n'est pas forc\u00e9ment toujours la plus fortun\u00e9e, perdent cet avantage.</p>\n<p>Ma proposition est simple: je ne propose pas d'abandonner les conventions tarifaires; je ne propose pas d'abandonner les communaut\u00e9s tarifaires. La concession de transport de voyageurs inscrite dans la loi sur le transport de voyageurs pr\u00e9voit, \u00e0 l'article 15, que les tarifs soient appliqu\u00e9s pour tous de mani\u00e8re identique. Dans les communaut\u00e9s tarifaires, on doit admettre que cela n'est pas respect\u00e9. Certains usagers sont contraints de prendre des abonnements pour des parcours dont ils n'ont pas besoin, alors que des passagers qui utilisent la m\u00eame ligne sur une plus longue distance ne sont pas soumis \u00e0 cela. Le kilom\u00e8tre voyag\u00e9 sur le r\u00e9seau CFF - je prends un exemple dans ma r\u00e9gion - ne co\u00fbte pas le m\u00eame prix entre Montreux et Lausanne qu'entre Martigny et Lausanne, qui sont pourtant sur la m\u00eame ligne. Il y a m\u00eame des cas o\u00f9 il est plus int\u00e9ressant de prendre un billet pour une dur\u00e9e un petit peu plus longue, \u00e9tant donn\u00e9 qu'on sort de la communaut\u00e9 tarifaire.</p>\n<p>La motion pr\u00e9voit donc de pouvoir toujours accorder \u00e0 l'usager le meilleur tarif, un libre choix entre la communaut\u00e9 tarifaire ou le prix au kilom\u00e8tre tel qu'il est pratiqu\u00e9 pour tous les autres usagers. C'est finalement une aide pour le citoyen. A une \u00e9poque o\u00f9 l'on parle beaucoup de r\u00e9chauffement climatique et de n\u00e9cessit\u00e9 de prendre les transports publics, ces augmentations pour les pendulaires sont \u00e9videmment tr\u00e8s malheureuses.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20190604","MeetingVerbalixOid":3136,"IdSession":"5018","SpeakerFirstName":"Philippe","SpeakerLastName":"Nantermod","SpeakerFullName":"Nantermod Philippe","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":23,"CantonName":"Wallis","CantonAbbreviation":"VS","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":1,"Start":"\/Date(1559645980661)\/","End":"\/Date(1559646264061)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877177788)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1559645980660+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1559646264060+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null}]},"ID":"46143","Language":"DE","IdMeeting":"4193","VerbalixOid":591002,"SortOrder":5,"Modified":"\/Date(1774877177782)\/"}}