{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=47969L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=47969L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Subject"},"Meetings":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4271L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4271L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Meeting"},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4271L,Language='DE')/Sessions"}},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4271L,Language='DE')/Subjects"}},"ID":"4271","Language":"DE","MeetingNumber":6,"IdSession":5101,"SessionNumber":1,"SessionName":"Wintersession 2019","Council":1,"CouncilName":"Nationalrat","CouncilAbbreviation":"NR","Date":"\/Date(1575936000000)\/","Begin":"0800","Modified":"\/Date(1578912027243)\/","LegislativePeriodNumber":51,"PublicationStatus":"final","MeetingOrderText":"Sechste Sitzung","SortOrder":6,"Location":"N"},"SubjectsBusiness":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20170022,IdSubject=47969L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20170022,IdSubject=47969L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.SubjectBusiness"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20170022,IdSubject=47969L,Language='DE')/Subjects"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20170022,IdSubject=47969L,Language='DE')/Businesses"}},"IdSubject":"47969","BusinessNumber":20170022,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"17.022","Title":"IVG. \u00c4nderung (Weiterentwicklung der IV)","SortOrder":1,"PublishedNotes":"Differenzen - Divergences\n","Modified":"\/Date(1493653811293)\/","TitleDE":"IVG. \u00c4nderung\n(Weiterentwicklung der IV)","TitleFR":"LAI. 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Der St\u00e4nderat hat diese Anpassung abgelehnt. Zur Erinnerung: Das Geld, von dem wir hier reden, ist f\u00fcr die Kinder bestimmt und nicht f\u00fcr die Eltern. Es geht also auch um das Kindeswohl. Wenn schon eine \u00c4nderung vorgenommen w\u00fcrde, dann m\u00fcsste damit eine Verbesserung des Verst\u00e4ndnisses erreicht werden. Ein Bericht, welcher der SGK vorlag, zeigte klar auf, dass dies nicht der Fall w\u00e4re. Die Anpassung des Begriffs m\u00fcsste m\u00f6glichst rasch in allen betroffenen Gesetzestexten nachvollzogen werden, weil sonst aufgrund unterschiedlicher Begriffe nur mehr Verwirrung gestiftet w\u00fcrde. Dazu w\u00e4ren umfangreichere redaktionelle Anpassungen in den Gesetzen wie auch in den zahlreichen Pensionskassenreglementen, welche auch auf Kinderrenten referenzieren, notwendig. Hier appelliere ich insbesondere an diejenigen Parteien, welche immer wieder die B\u00fcrokratie und den enormen administrativen Aufwand kritisieren.</p>\n<p>Der Begriff \"Kinderrente\" hat sich in der Bev\u00f6lkerung etabliert. Ein Wechsel w\u00e4re daher problematisch, zumal viel Zeit vergehen w\u00fcrde, bis wieder breiter Konsens dar\u00fcber herrschen w\u00fcrde, was unter dem neuen Namen zu verstehen w\u00e4re. Es w\u00e4re unvern\u00fcnftig, jetzt in einer Hauruck-\u00dcbung diese \u00c4nderung vorzunehmen, wo uns doch klar ist, dass dadurch auch grosse Verwirrung entstehen w\u00fcrde.</p>\n<p>Ich bitte Sie im Namen der Minderheit, diese Anpassung genauso wie der St\u00e4nderat abzulehnen und der Minderheit zuzustimmen.</p>\n<p>Die zweite Differenz beziehungsweise die Minderheit Lohr betrifft Artikel 38, die Kinderrenten. Artikel 38 des Bundesgesetzes \u00fcber die Invalidenversicherung soll der Kommissionsmehrheit zufolge so ge\u00e4ndert werden, dass die Rente f\u00fcr Kinder von IV-Rentenbeziehenden von 40 Prozent auf 30 Prozent der Hauptrente gesenkt wird; wenn beide Elternteile einen Anspruch auf eine Kinderrente haben, soll diese von 60 Prozent auf 45 Prozent gek\u00fcrzt werden. Damit w\u00fcrde aber auf Kosten der Schw\u00e4chsten gespart: Familien, die Kinderrenten und Erg\u00e4nzungsleistungen beziehen, haben bereits heute weniger Geld zur Verf\u00fcgung als Familien, die darauf nicht angewiesen sind. Mit den K\u00fcrzungen w\u00fcrde das Armutsrisiko f\u00fcr Kinder deutlich zunehmen, was es zu verhindern gilt. Zudem haben Kinder aus einem armutsgef\u00e4hrdeten Haushalt deutlich geringere Bildungschancen. Dieser Effekt darf sich durch eine K\u00fcrzung nicht noch verst\u00e4rken.</p>\n<p>Es w\u00e4ren rund 70[NB]000 Kinder von IV-Rentenbeziehenden betroffen. Bei einer K\u00fcrzung k\u00e4me es zu einer Verlagerung der Kosten in Richtung Erg\u00e4nzungsleistungen, was gar zu j\u00e4hrlichen Mehrkosten von etwa 47 Millionen Franken f\u00fchren w\u00fcrde. Aus diesem Grund wehren sich auch die Kantone und Gemeinden gegen diese K\u00fcrzung. Es handelt sich also nur um einen vorgeschobenen Spareffekt, und dies nur bei der IV-Kasse.</p>\n<p>Eine Familie, bei der es zu einer Invalidit\u00e4t gekommen ist, soll von den Leistungen der ersten und zweiten S\u00e4ule leben k\u00f6nnen und nicht auf Bedarfsleistungen aus der EL angewiesen sein. Dieses Prinzip w\u00fcrde mit dieser K\u00fcrzung durchbrochen. Ohnehin sollten wir bedenken, dass die Wahrung der Chancengerechtigkeit auch dazu f\u00fchrt, dass sich in vielen F\u00e4llen Folgekosten vermeiden lassen. Sicherlich spielt bei der Chancengerechtigkeit nicht allein das Geld eine Rolle, aber es spielt eine wichtige Rolle. Schliesslich k\u00f6nnen Eltern, die \u00fcber die entsprechenden Mittel verf\u00fcgen, ihren Kindern helfen, wenn es beispielsweise in einer Phase schulisch mal nicht so richtig laufen will. Eltern hingegen, die jeden Rappen umdrehen m\u00fcssen, k\u00f6nnen in solchen Phasen nicht unterst\u00fctzend wirken. Die Kinder k\u00f6nnen nichts daf\u00fcr, dass ihre Eltern IV beziehen und auf eine Kinderrente angewiesen sind. Welche Folgekosten w\u00fcrden entstehen, wenn nun diese Reduktion beschlossen w\u00fcrde?</p>\n<p>Wir bitten Sie daher, jegliche K\u00fcrzung der Kinderrenten abzulehnen. [PAGE 2193] </p>\n<p>Ich fasse zusammen: Bitte unterst\u00fctzen Sie die Minderheit Schenker Silvia in Bezug auf den Ersatz des Begriffes \"Kinderrente\" durch \"Zusatzrente f\u00fcr Eltern\", und lehnen Sie jegliche K\u00fcrzung der Kinderrenten ab. </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Yvonne","SpeakerLastName":"Feri","SpeakerFullName":"Feri Yvonne","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":19,"CantonName":"Aargau","CantonAbbreviation":"AG","ParlGroupName":"Sozialdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":2,"Start":"\/Date(1575965000152)\/","End":"\/Date(1575965299568)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877150478)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575965000153+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575965299567+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255235L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255235L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255235L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255235L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255235L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255235","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":4220,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Au nom du groupe du centre, je vous fais part de notre position concernant les divergences relatives au projet de modification de la loi f\u00e9d\u00e9rale sur l'assurance-invalidit\u00e9, intitul\u00e9 \"D\u00e9veloppement continu de l'AI\".</p>\n<p>Je m'exprimerai tout \u00e0 l'heure au sujet de la proposition d\u00e9fendue par la minorit\u00e9 Lohr relative \u00e0 la r\u00e9duction de rentes pour enfants. Pour les autres divergences, notre groupe suivra la majorit\u00e9 de la commission.</p>\n<p>1.[NB]Ainsi, en ce qui concerne le remplacement dans toute la loi du terme \"rente pour enfant\" par \"compl\u00e9ment de rente pour les parents\", nous y sommes favorables, m\u00eame si nous sommes conscients que l'expression \"rente pour enfant\" est bien \u00e9tablie dans le langage courant et que ce changement peut engendrer des co\u00fbts administratifs et financiers. Nous comprenons aussi la crainte de la minorit\u00e9 qu'un \"compl\u00e9ment de rente pour les parents\" soit plus ais\u00e9 \u00e0 supprimer qu'une \"rente pour enfant\". La majorit\u00e9 de notre groupe estime cependant que beaucoup de gens confondent la \"rente pour enfant\" avec une rente pour les enfants qui sont eux-m\u00eames en situation de handicap. Sachant que l'expression \"allocation parentale\" n'\u00e9tait pas non plus id\u00e9ale et pouvait donner lieu \u00e0 des confusions, nous soutenons l'expression \"compl\u00e9ment de rente pour les parents\" finalement propos\u00e9e par la majorit\u00e9 de la commission, sur la base d'un rapport du Conseil f\u00e9d\u00e9ral demand\u00e9 par la Commission de la s\u00e9curit\u00e9 sociale et de la sant\u00e9 publique du Conseil des Etats.</p>\n<p>2.[NB]En ce qui concerne les droits acquis dans le syst\u00e8me de rentes lin\u00e9aire d\u00e8s 55 ans - lettre b du chiffre II, \"Dispositions transitoires\" -, nous nous opposerons \u00e0 la minorit\u00e9 Herzog qui propose que l'ancien syst\u00e8me de rentes reste applicable d\u00e8s 60 ans. Nos arguments reposent sur les \u00e9l\u00e9ments que je vais \u00e9num\u00e9rer maintenant.</p>\n<p>-[NB]Diverses \u00e9tudes montrent \u00e0 quel point il est difficile, m\u00eame pour une personne en bonne sant\u00e9, de trouver un emploi apr\u00e8s 55 ans. Vous imaginez bien que les perspectives des b\u00e9n\u00e9ficiaires de rentes AI de plus de 55 ans sur le march\u00e9 du travail s'av\u00e8rent g\u00e9n\u00e9ralement encore plus probl\u00e9matiques.</p>\n<p>-[NB]Les b\u00e9n\u00e9ficiaires de rentes AI de plus de 55 ans ont souvent d\u00e9j\u00e0 touch\u00e9 une rente pendant une p\u00e9riode prolong\u00e9e. En raison de leur \u00e9tat de sant\u00e9, ils \u00e9prouvent des difficult\u00e9s \u00e0 s'adapter \u00e0 une nouvelle situation de rente.</p>\n<p>-[NB]Les droits acquis d\u00e8s 55 ans \u00e9taient applicables \u00e9galement dans le cadre de la r\u00e9vision 6a de l'AI, et la proposition dans le cadre de la r\u00e9vision 6b de l'AI visant \u00e0 introduire un syst\u00e8me de rentes lin\u00e9aire pr\u00e9voyait d'ores et d\u00e9j\u00e0 l'application des droits acquis d\u00e8s 55 ans.</p>\n<p>-[NB]En termes de bureaucratie, il y aura de toute mani\u00e8re deux syst\u00e8mes qui vont coexister durant plusieurs ann\u00e9es, que ce soit d\u00e8s 60 ans ou d\u00e8s 55 ans.</p>\n<p>3.[NB]Enfin, en ce qui concerne les expertises m\u00e9dicales - avec enregistrement sonore -, il s'agit d'en assurer la bonne qualit\u00e9. Comme il arrive r\u00e9guli\u00e8rement que des dysfonctionnements scandaleux \u00e9clatent au grand jour, notre chambre s'est prononc\u00e9e, lors de la session de printemps 2019, pour la consignation des entretiens d'expertise dans un proc\u00e8s-verbal. La majorit\u00e9 de notre commission ainsi que le Conseil des Etats pr\u00e9f\u00e8rent opter pour l'enregistrement sonore, alors que la minorit\u00e9 Nantermod, en revanche, veut d\u00e9sormais que les \"notes manuscrites de d\u00e9claration des patients prises par l'expert (soient) vers\u00e9es au dossier de l'assureur\", comme si ces notes \u00e9taient garantes d'objectivit\u00e9!</p>\n<p>Voici l'exemple \u00e9clairant de l'institut d'expertises zurichois PMEDA AG: le psychiatre charg\u00e9 d'\u00e9tablir l'expertise n'y a consacr\u00e9 que 36 minutes et a document\u00e9 l'entretien de fa\u00e7on extr\u00eamement superficielle, en faisant figurer dans le rapport d'expertise des r\u00e9sultats de tests qu'il n'avait pas effectu\u00e9s. L'assur\u00e9 concern\u00e9 s'est vu refuser des prestations sur la base de l'expertise ainsi \u00e9tablie par PMEDA AG. Or, cet abus a \u00e9t\u00e9 r\u00e9v\u00e9l\u00e9 suite \u00e0 un enregistrement sonore effectu\u00e9 en cachette par l'assur\u00e9.</p>\n<p>C'est en raison de tels abus que nous suivrons la majorit\u00e9 de la CSSS-N, ainsi que le Conseil des Etats, qui estiment que l'enregistrement prot\u00e8ge aussi bien les experts contre des accusations infond\u00e9es que les personnes assur\u00e9es contre de fausses indications dans le rapport d'expertise. Sa mise en oeuvre est non bureaucratique et peu co\u00fbteuse, et permet d'\u00e9viter de longs conflits et litiges juridiques.</p>\n<p>En conclusion, pour toutes ces divergences - except\u00e9 en[NB]ce[NB]qui concerne la proposition d\u00e9fendue par la minorit\u00e9 Lohr -, le groupe du centre vous prie de suivre la majorit\u00e9 de la commission.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Benjamin","SpeakerLastName":"Roduit","SpeakerFullName":"Roduit Benjamin","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":23,"CantonName":"Wallis","CantonAbbreviation":"VS","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. 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Die mit der Begriffs\u00e4nderung zusammenh\u00e4ngenden grammatikalischen \u00c4nderungen sind vorzunehmen.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Schenker Silvia, Barrile, Feri Yvonne, Graf Maya, Gysi Barbara, Heim)[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Remplacement d'une expression</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Dans toute la loi, l'expression \"rente pour enfant\" est remplac\u00e9e par \"compl\u00e9ment de rente pour les parents\". On proc\u00e8dera aux modifications grammaticales qui en d\u00e9coulent.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Schenker Silvia, Barrile, Feri Yvonne, Graf Maya, Gysi Barbara, Heim)[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Isabelle","SpeakerLastName":"Moret","SpeakerFullName":"Moret Isabelle","SpeakerFunction":"P-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":22,"CantonName":"Waadt","CantonAbbreviation":"VD","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":1,"Start":"\/Date(1575964857176)\/","End":"\/Date(1575965000152)\/","Function":"P-F","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877150473)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575964857177+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575965000153+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255245L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255245L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255245L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255245L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255245L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255245","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":4129,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Einleitend m\u00f6chte ich vor allem auch den Neuen in diesem Rat zu bedenken geben, dass die IV l\u00e4ngst nicht auf gesunden F\u00fcssen steht, im Gegenteil, sie hat 10 Milliarden Franken Schulden bei der AHV. Deshalb sind auch Massnahmen, die wenigstens einen kleineren Beitrag zur Sanierung dieser Sozialversicherung leisten, notwendig, auch wenn wir nat\u00fcrlich besonders bei beeintr\u00e4chtigten Personen grossz\u00fcgig sein m\u00f6chten. Doch schlussendlich haben wir den Grundauftrag, unsere Sozialwerke auch f\u00fcr kommende Generationen zu sichern. </p>\n<p>Ich komme zu den Differenzen und damit zu einer Begrifflichkeit: Voraussetzung f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis in der Bev\u00f6lkerung ist vorab auch Klarheit in den Begrifflichkeiten. Wenn schon eine Gesetzesberatung durchgef\u00fchrt wird und Gesetzes\u00e4nderungen vorgenommen werden, darf auch erwartet werden, dass Unklarheiten ausger\u00e4umt werden. Ein unklarer, ja irref\u00fchrender Begriff im Zusammenhang mit der IV und der AHV ist eben \"Kinderrente\". So wird unter \"Kinderrente\" fast von jedem, der nicht involviert ist, verstanden, dass es dabei um beeintr\u00e4chtigte Kinder geht. Stattdessen handelt es sich korrekterweise um eine Zulage f\u00fcr Eltern, die entweder IV- oder AHV-berechtigt sind. \u00dcbrigens, in der franz\u00f6sischen Sprache ist es noch irref\u00fchrender: Im Franz\u00f6sischen spricht man sogar explizit von \"rente pour enfant\". Sie sehen, es besteht Handlungsbedarf. Wir sollten deshalb jetzt bei der Beratung dieses Gesetzes die Chance packen und den Begriff anpassen. Deshalb ist der Entscheid des Nationalrates richtig, in Artikel 38 den irref\u00fchrenden Begriff \"Kinderrente\" durch \"Zulage f\u00fcr Eltern\" zu ersetzen.</p>\n<p>Aus \u00dcberlegungen zur Sicherheit der Sozialwerke spricht sich die SVP-Fraktion daf\u00fcr aus, bei der H\u00f6he der Kinderrente auch weiterhin an 30 Prozent der dem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen entsprechenden Invalidenrente und somit am Entscheid des Nationalrates festzuhalten. Bis ins Jahr 2030 k\u00f6nnte dies nach Berechnung des BSV Einsparungen von 112 Millionen Franken j\u00e4hrlich erm\u00f6glichen.</p>\n<p>Auch wenn von den Medien versucht wird, mit ergreifenden Lebensschicksalen emotional zu \u00fcberzeugen, so muss in der Gesamtrechnung ber\u00fccksichtigt werden, dass zur sogenannten Kinderrente noch eine Familienzulage, also mindestens 200 Franken pro Kind, oder eine Ausbildungszulage von 250 Franken hinzukommt, wenn ein Elternteil auch nur 10 Prozent erwerbst\u00e4tig ist. Denn bei der Beratung des Familienzulagengesetzes wurde es unterlassen, die sogenannte Kinderrente um die Familienzulage zu reduzieren. Dies kann dazu f\u00fchren, dass bei Familien mit mehreren Kindern und mit einer IV- oder AHV-Rente das verf\u00fcgbare Einkommen gr\u00f6sser ist als bei einer Familie, die ihr Einkommen selbst erwirtschaftet.</p>\n<p>Und nicht ganz unwichtig: W\u00e4hrend bei der IV die Zahl der Kinderrenten eher zur\u00fcckgegangen ist, ist diese bei der AHV gestiegen, da vermehrt auch \u00e4ltere Herren noch Vater werden, die nun definitiv in den seltensten F\u00e4llen auf Zulagen f\u00fcr Eltern angewiesen sind. Mit Zulagen aus AHV und BVG sowie Familienzulagen k\u00f6nnen nicht selten gegen 2000 Franken, das heisst bei drei Kindern 6000 Franken, erreicht werden. Das ist mehr, als ein Vater im unteren Mittelstand bei 100 Prozent Erwerbst\u00e4tigkeit verdient.</p>\n<p>Bedenken Sie: Sollen auch k\u00fcnftige Generationen noch auf eine leistungsf\u00e4hige IV z\u00e4hlen k\u00f6nnen, m\u00fcssen nebst strukturellen Verbesserungen der IV auch dringend Kosten eingespart werden. Deshalb bitte ich Sie sehr, der Mehrheit zu folgen. Bei den \u00dcbergangsbestimmungen Buchstaben a, b, c [PAGE 2194] bitte ich Sie, meiner Minderheit zu folgen, die ich anschliessend noch begr\u00fcnden werde. Der Minderheit Nantermod zu Artikel 44 Absatz 5 des Bundesgesetzes \u00fcber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts m\u00f6chte eine Mehrheit der SVP-Fraktion zustimmen. Aus meiner Sicht sind jedoch Tonaufnahmen, wie sie die Mehrheit der Kommission fordert, verl\u00e4sslicher als handschriftliche Notizen. </p>\n<p>Ich danke f\u00fcr Ihre Aufmerksamkeit und Ihre weitsichtigen Entscheide zugunsten der Betroffenen, aber auch zugunsten der Gesunden, damit auch kommende Generationen noch von unseren Sozialwerken profitieren k\u00f6nnen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Verena","SpeakerLastName":"Herzog","SpeakerFullName":"Herzog Verena","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":20,"CantonName":"Thurgau","CantonAbbreviation":"TG","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":4,"Start":"\/Date(1575965579080)\/","End":"\/Date(1575965848055)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877150487)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575965579080+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575965848057+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255246L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255246L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255246L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255246L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255246L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255246","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":"19789","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><i>Abstimmung - Vote </i>[GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Minderheit ... 134 Stimmen[GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Mehrheit ... 51 Stimmen[GZ]</p>\n<p>(5 Enthaltungen)</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":13,"Start":"\/Date(1575967541259)\/","End":"\/Date(1575967541259)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877150516)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575967541260+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575967541260+0060)\/","VoteBusinessNumber":20170022,"VoteBusinessShortNumber":"17.022","VoteBusinessTitle":"IVG. \u00c4nderung\n(Weiterentwicklung der IV)"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255247L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255247L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255247L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255247L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255247L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255247","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":4193,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Nous nous trouvons \u00e0 nouveau dans le traitement de la modification de la loi sur l'assurance-invalidit\u00e9, une modification que l'on a intitul\u00e9e \"D\u00e9veloppement continu de l'AI\", dont le but est d'\u00e9largir les mesures de d\u00e9tection pr\u00e9coce qui ont \u00e9t\u00e9 entreprises il y a une dizaine d'ann\u00e9es et qui ont port\u00e9 largement leurs fruits. [PAGE 2195] </p>\n<p>Le 7 mars dernier, vous avez accept\u00e9 le projet apr\u00e8s l'avoir adapt\u00e9. Le 19 septembre 2019, le Conseil des Etats a modifi\u00e9 quelque peu ce projet. R\u00e9unie le 18 octobre dernier pour \u00e9tudier les divergences, la Commission de la s\u00e9curit\u00e9 sociale et de la sant\u00e9 publique de notre conseil s'est ralli\u00e9e en grande partie aux propositions du Conseil des Etats. Il reste quatre divergences aujourd'hui.</p>\n<p>Nous abordons en ce moment deux divergences, deux minorit\u00e9s. D'abord la question de l'expression \"rente pour enfant\", et ensuite celle de son montant. D'abord, l'expression \"rente pour enfant\". Nicolas Boileau disait: \"Ce qui se con\u00e7oit bien s'\u00e9nonce clairement et les mots pour le dire arrivent ais\u00e9ment.\" Force est de constater, apr\u00e8s les premiers d\u00e9bats sur cette r\u00e9vision de l'AI et le d\u00e9bat public qui a suivi, que l'expression \"rente pour enfant\" est largement incomprise par la population, contrairement \u00e0 l'administration et aux sp\u00e9cialistes des questions AI. Les citoyens ont pour une grande partie interpr\u00e9t\u00e9 la r\u00e9duction de la rente pour enfant comme une diminution de rente qui serait attribu\u00e9e \u00e0 des enfants invalides au b\u00e9n\u00e9fice de l'AI. Evidemment, cette acceptation n'est pas conforme \u00e0 la r\u00e9alit\u00e9 de la loi, et la rente pour enfant est en r\u00e9alit\u00e9 une augmentation de la rente pour les adultes \u00e0 l'AI qui ont des enfants \u00e0 charge.</p>\n<p>En fran\u00e7ais, l'expression est moins probl\u00e9matique, d\u00e8s lors que l'on peut interpr\u00e9ter la rente pour enfant comme \u00e9tant une rente pour les enfants ou une rente pour le fait d'avoir des enfants. En allemand, le terme \"Kinderrente\" est par contre un petit peu plus explicite et correspond directement \u00e0 la rente en faveur des enfants eux-m\u00eames. Et bien entendu, il n'y a pas de rente pour un enfant qui est invalide.</p>\n<p>Naturellement, cette expression aura un impact dans le cadre d'une \u00e9ventuelle campagne autour de cette modification de loi, s'il devait y en avoir une, et joue un r\u00f4le non n\u00e9gligeable dans les volont\u00e9s de modifier le montant de la rente, puisque, pour modifier un montant, il faut savoir ce que l'on modifie, il faut que le public puisse le comprendre.</p>\n<p>Ainsi, la majorit\u00e9 de la commission estime que, l'appellation actuelle induisant en erreur le public, il convient de la modifier en transformant l'expression \"rente pour enfant\" en \"compl\u00e9ment de rente pour les parents\".</p>\n<p>Une minorit\u00e9 de la commission, emmen\u00e9e par Mme Yvonne Feri, estime par contre qu'il n'y a aucune raison de changer cette appellation qui est largement connue du grand public. Ce terme est utilis\u00e9 dans plusieurs assurances sociales et tr\u00e8s employ\u00e9 dans les autres assurances que l'assurance-invalidit\u00e9. Ce terme est par ailleurs assez juste, puisque l'argent est bien vers\u00e9 en faveur des enfants, m\u00eame s'il transite par le compte des parents. Par ailleurs, ce changement constituerait une complication administrative inutile, puisqu'il faudrait modifier toutes les lois, les d\u00e9cisions, les r\u00e8glements des caisses de pension, comme le conseiller f\u00e9d\u00e9ral Berset vient de le relever.</p>\n<p>Ainsi, par 18 voix contre 6 et 1 abstention, la commission s'est ralli\u00e9e \u00e0 l'id\u00e9e du changement de l'expression et elle vous invite \u00e0 faire de m\u00eame.</p>\n<p>Deuxi\u00e8me point, et c'est le gros du probl\u00e8me, les alin\u00e9as 1 et 1bis de l'article 38 traitent de la modification du montant de la rente pour enfant, modification accept\u00e9e par notre chambre. Actuellement, la rente pour enfant \u00e9quivaut \u00e0 40 pour cent de la rente vers\u00e9e aux parents. \"Rente pour enfant\" ou \"compl\u00e9ment de rente pour les parents\", nous trancherons cette question, mais je continuerai \u00e0 employer le terme \"rente pour enfant\", qui est l'appellation en vigueur. Actuellement, la rente pour enfant correspond \u00e0 40 pour cent de la rente vers\u00e9e aux parents. Notre conseil a d\u00e9cid\u00e9 au printemps dernier - et souhaite toujours qu'il en soit ainsi - de diminuer le montant de la rente pour enfant pour le fixer \u00e0 30 pour cent de la rente des parents.</p>\n<p>Pour la majorit\u00e9 de la commission, la modification du droit en vigueur, notamment la diminution du montant de la rente pour enfant, permettrait \u00e0 l'AI d'\u00e9conomiser entre 110 et 200 millions de francs par ann\u00e9e \u00e0 partir de 2030. La majorit\u00e9 de la commission rel\u00e8ve que l'AI est encore endett\u00e9e \u00e0 hauteur de 10 milliards de francs. Elle estime que les calculs effectu\u00e9s par le Conseil f\u00e9d\u00e9ral sont trop optimistes quant \u00e0 l'\u00e9volution de l'endettement de l'AI ces prochaines ann\u00e9es.</p>\n<p>Soyons clairs, la r\u00e9forme actuelle n'a jamais eu pour objectif de rendre les comptes de l'AI b\u00e9n\u00e9ficiaires. Cependant, la r\u00e9forme actuelle introduit de nouvelles prestations en faveur des personnes \u00e0 l'AI ou en faveur des personnes qui pourraient souffrir d'invalidit\u00e9. Ces mesures ont un co\u00fbt. La majorit\u00e9 de la commission refuse d'approuver des mesures qui entra\u00eeneraient l'AI dans une nouvelle spirale d'endettement. Si des d\u00e9penses suppl\u00e9mentaires - qui ne sont pas n\u00e9gligeables dans le cas d'esp\u00e8ce - \u00e9taient autoris\u00e9es, il faudrait pr\u00e9voir aussi des mesures d'\u00e9conomies correspondantes pour faire en sorte que les efforts tr\u00e8s importants qui ont \u00e9t\u00e9 entrepris du c\u00f4t\u00e9 de l'AI et du c\u00f4t\u00e9 de ses b\u00e9n\u00e9ficiaires pendant dix ans continuent de porter leurs fruits durant les dix prochaines ann\u00e9es.</p>\n<p>La majorit\u00e9 rel\u00e8ve encore que le d\u00e9sendettement \u00e9tait pr\u00e9vu au d\u00e9but pour 2028, qu'il a \u00e9t\u00e9 report\u00e9 \u00e0 2030 et que nous parlons aujourd'hui de 2032. Il y a une vraie crainte que l'on renvoie cette probl\u00e9matique aux calendes grecques.</p>\n<p>Ainsi, la majorit\u00e9 de la commission vous propose de passer de 40 pour cent, pour la rente pour enfant, ou le compl\u00e9ment de rente pour les parents, \u00e0 30 pour cent de la rente, ce qui signifie qu'une rente pour les parents avec enfant passerait de 140 \u00e0 130 pour cent. La minorit\u00e9 Lohr constate que l'introduction d'une rente lin\u00e9aire et l'abolition des paliers qui a \u00e9t\u00e9 d\u00e9cid\u00e9e par notre conseil et le Conseil des Etats entre 40 et 60 pour cent auront d\u00e9j\u00e0 pour effet pour de nombreux rentiers de diminuer la rente principale. Nous pourrions donc faire face \u00e0 une double peine pour ces personnes, qui souffriraient alors d'une r\u00e9duction de leur rente principale et de la rente pour enfant. Par ailleurs, il est constat\u00e9 que les calculs du Conseil f\u00e9d\u00e9ral ont \u00e9t\u00e9 modifi\u00e9s devant le Conseil des Etats, estimant que toute la partie concernant les maladies rares co\u00fbterait moins cher que pr\u00e9vu, et que sans la partie relative \u00e0 la diminution de la rente pour enfant, la r\u00e9forme propos\u00e9e resterait \u00e9quilibr\u00e9e. Ce n'est pas l'avis de la majorit\u00e9, mais c'est l'avis du gouvernement.</p>\n<p>Ainsi, par 12 voix contre 10 et 3 abstentions, la Commission de la s\u00e9curit\u00e9 sociale et de la sant\u00e9 publique de notre conseil propose de maintenir cette diminution de 40 \u00e0 30 pour cent des rentes pour enfant, ou compl\u00e9ments de rente pour les parents, et vous invite \u00e0 en faire autant.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Philippe","SpeakerLastName":"Nantermod","SpeakerFullName":"Nantermod Philippe","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":23,"CantonName":"Wallis","CantonAbbreviation":"VS","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":7,"Start":"\/Date(1575966396603)\/","End":"\/Date(1575966765406)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877150500)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575966396603+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575966765407+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255253L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255253L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255253L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255253L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255253L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255253","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":"19790","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><i>Abstimmung - Vote </i>[GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Mehrheit ... 120 Stimmen[GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Minderheit ... 66 Stimmen[GZ]</p>\n<p>(0 Enthaltungen)</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Bst. d - Let. d</i>[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><b>La pr\u00e9sidente</b> (Moret Isabelle, pr\u00e9sidente): Nous nous sommes d\u00e9j\u00e0 prononc\u00e9s sur la proposition de la minorit\u00e9 Lohr.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la minorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":21,"Start":"\/Date(1575968335530)\/","End":"\/Date(1575968335530)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877150530)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575968335530+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575968335530+0060)\/","VoteBusinessNumber":20170022,"VoteBusinessShortNumber":"17.022","VoteBusinessTitle":"IVG. \u00c4nderung\n(Weiterentwicklung der IV)"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255254L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255254L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255254L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255254L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255254L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255254","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":1161,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Dans la mesure o\u00f9 il a \u00e9t\u00e9 vraiment question des deux \u00e9l\u00e9ments, je vais aussi prendre position sur les deux, au nom du Conseil f\u00e9d\u00e9ral, en commen\u00e7ant par la terminologie. Je dois vous dire que m\u00eame si le Conseil f\u00e9d\u00e9ral reconna\u00eet que l'expression \"rente pour enfant\" ne correspond peut-\u00eatre pas parfaitement \u00e0 la r\u00e9alit\u00e9, il est d'avis qu'il faut renoncer \u00e0 toute adaptation. D'abord, parce que, d'un point de vue linguistique, toute autre d\u00e9nomination n'am\u00e9liorerait pas fondamentalement les choses, et, surtout, parce que les critiques fondamentales envers une modification de la terminologie restent valables. Ces critiques fondamentales sont les suivantes: d'une part, la terminologie actuelle est bien \u00e9tablie dans la pratique, elle est connue; d'autre part, une modification entra\u00eenerait des charges administratives qu'on ne peut pas n\u00e9gliger si l'on pense \u00e0 l'ensemble des lois qu'il faudrait changer sur le plan f\u00e9d\u00e9ral, ainsi qu'aux r\u00e8glements qu'il faudrait changer dans les cantons, et si l'on pense aux ordonnances ou encore aux 1600 r\u00e8glements de caisses de pension qui devraient \u00eatre adapt\u00e9s. J'aimerais donc vous inviter, pour ce qui concerne cette minorit\u00e9, \u00e0 suivre le Conseil des Etats et \u00e0 renoncer \u00e0 toute modification.</p>\n<p>Pour la r\u00e9duction de la rente, nous vous proposons \u00e9galement de renoncer \u00e0 toute adaptation. Avec cette r\u00e9forme, le Conseil f\u00e9d\u00e9ral souhaite optimiser le syst\u00e8me de l'assurance-invalidit\u00e9. Pr\u00e9voir aujourd'hui une mesure d'\u00e9conomie dans un domaine aussi sensible, aussi d\u00e9licat, repr\u00e9sente non seulement un signal n\u00e9gatif, mais pourrait aussi \u00eatre susceptible de mettre en danger l'entier de la r\u00e9forme.</p>\n<p>Il faut aussi noter dans ce cadre que l'impact de cette r\u00e9duction sur les assur\u00e9s serait tr\u00e8s important si la r\u00e9duction du montant de la rente pour enfant avait lieu en m\u00eame temps que l'introduction du nouveau syst\u00e8me de rentes lin\u00e9aire, en particulier pour les personnes auxquelles est vers\u00e9e une rente correspondant aux trois quarts d'une rente enti\u00e8re.</p>\n<p>Enfin, nous devons \u00e9galement noter qu'une r\u00e9duction du montant de la rente pour enfant entra\u00eenerait, dans la plupart des cas, un report de charges sur les prestations compl\u00e9mentaires - nous l'avons chiffr\u00e9 \u00e0 environ 41 millions de francs en 2030 -, et ce en d\u00e9pit du fait que le Parlement vient de mettre sous toit une r\u00e9forme qui a pr\u00e9cis\u00e9ment pour but d'all\u00e9ger les d\u00e9penses pour les prestations compl\u00e9mentaires.</p>\n<p>Une critique qui a \u00e9t\u00e9 encore formul\u00e9e concerne le risque ou la possibilit\u00e9 d'une \u00e9ventuelle surindemnisation. Je dois vous dire \u00e0 ce propos que le taux de la rente pour enfant n'a pas d'incidence sur une \u00e9ventuelle surindemnisation, car la loi pr\u00e9voit aujourd'hui d\u00e9j\u00e0 que la rente pour enfant est r\u00e9duite si son montant d\u00e9passe 90 pour cent du revenu annuel moyen d\u00e9terminant pour le calcul de la rente du p\u00e8re ou de la m\u00e8re lorsque la rente pour l'enfant est ajout\u00e9e \u00e0 la rente du parent invalide. Donc le risque de surindemnisation n'existe pas dans le cas de la rente pour enfant.</p>\n<p>J'aimerais donc vous inviter, sur la base de cette argumentation, \u00e0 suivre, dans les deux cas, le Conseil f\u00e9d\u00e9ral et la minorit\u00e9 de votre commission.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Alain","SpeakerLastName":"Berset","SpeakerFullName":"Berset Alain","SpeakerFunction":"BR-M","CouncilId":99,"CouncilName":"Bundesrat","CantonId":10,"CantonName":"Freiburg","CantonAbbreviation":"FR","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":6,"Start":"\/Date(1575966214272)\/","End":"\/Date(1575966396603)\/","Function":"BR-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877150495)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575966214273+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575966396603+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255257L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255257L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255257L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255257L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255257L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255257","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":1161,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Dans cette question, je crois que la diff\u00e9rence n'est pas \u00e9norme. Il est clair que le Conseil f\u00e9d\u00e9ral avait pr\u00e9vu de fixer la limite pour les b\u00e9n\u00e9ficiaires \u00e2g\u00e9s de moins de 60 ans. Cela dit, abaisser cette limite \u00e0 55 ans augmente la dur\u00e9e durant laquelle il y a une incertitude: elle passe \u00e0 10 ans. Mais il faut se rendre compte que le nombre de rentiers \u00e2g\u00e9s de 55 \u00e0 59 ans est de 54[NB]000; vu que moins d'un pour cent d'entre eux seraient concern\u00e9s par une mutation, cela repr\u00e9sente 500 personnes au maximum. Donc, cela touche relativement peu de personnes, quelle que soit la variante choisie. Le Conseil f\u00e9d\u00e9ral a souhait\u00e9 fixer cette limite \u00e0 60 ans. La d\u00e9cision vous appartient. [PAGE 2198] </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Alain","SpeakerLastName":"Berset","SpeakerFullName":"Berset Alain","SpeakerFunction":"BR-M","CouncilId":99,"CouncilName":"Bundesrat","CantonId":10,"CantonName":"Freiburg","CantonAbbreviation":"FR","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":17,"Start":"\/Date(1575967935519)\/","End":"\/Date(1575967989591)\/","Function":"BR-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877150523)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575967935520+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575967989590+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255259L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255259L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255259L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255259L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255259L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255259","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":"19791","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><i>Abstimmung - Vote </i>[GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Mehrheit ... 114 Stimmen[GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Minderheit ... 78 Stimmen[GZ]</p>\n<p>(0 Enthaltungen) [PAGE 2200] </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":28,"Start":"\/Date(1575969024689)\/","End":"\/Date(1575969054650)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877150544)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575969024690+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575969054650+0060)\/","VoteBusinessNumber":20170022,"VoteBusinessShortNumber":"17.022","VoteBusinessTitle":"IVG. \u00c4nderung\n(Weiterentwicklung der IV)"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255267L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255267L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255267L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255267L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255267L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255267","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":3999,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Es ist schon immer wieder interessant, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen des Zustands einer Versicherung sind. F\u00fcr uns Gr\u00fcne besteht kein Handlungsbedarf f\u00fcr K\u00fcrzungen, im Gegenteil: Wir empfinden das als Trauerspiel und w\u00fcrden es vonn\u00f6ten finden, an gewissen Orten Verbesserungen einzuf\u00fchren, will man wirklich die UNO-Konvention \u00fcber die Rechte von Menschen mit Behinderungen leben. </p>\n<p>Zum Begriff der Kinderrente: F\u00fcr uns ist klar, dass es hier tats\u00e4chlich um eine Kinderrente geht, insofern ist der Begriff sehr treffend. Es geht bei Leuten mit einer IV und einem ohnehin schon engen Budget darum, f\u00fcr die Kinder zu sorgen, Wohlbefinden herzustellen. Nat\u00fcrlich ist der \u00dcbergang fliessend; beide, die Eltern wie die Kinder, sind darauf angewiesen. Aber es soll klar festgelegt sein, dass die Rente, der Anteil einer Rente, den wir da sprechen, f\u00fcr die Kinder ist. Deshalb sprechen wir uns klar f\u00fcr die Minderheit aus. Wir empfinden das gerade als Kl\u00e4rung der Begriffe und nicht als Vermischung wie etwa beim Begriff \"Zulage\". </p>\n<p>Bei der H\u00f6he der Kinderrenten stehen wir auch klar f\u00fcr die Minderheit ein. Es w\u00e4re fatal, die Kinderrenten beim ohnehin schon engen Budget von Menschen mit einer Beeintr\u00e4chtigung zu k\u00fcrzen. Das zeigt der Bericht der SGK des St\u00e4nderates sehr klar. Menschen mit einer Beeintr\u00e4chtigung haben im Vergleich zu Menschen ohne Beeintr\u00e4chtigungen ein engeres Budget, erst recht, wenn sie Kinder haben. Das ist also doppelt ungerecht. Mit einer Beeintr\u00e4chtigung haben die Menschen ohnehin schon ein schwierigeres Leben. Und es wird teurer, weil sie auf diverse Hilfsmittel angewiesen sind. Dann haben sie ein engeres Budget und fallen, wenn die Kinderrenten noch gesenkt werden, unter das Existenzminimum. Das ist eine Benachteiligung der Kinder, die nichts f\u00fcr die Situation der Eltern k\u00f6nnen, es ist wider die UNO-Kinderrechtskonvention und wider die UNO-Konvention \u00fcber die Rechte von Menschen mit Behinderungen.</p>\n<p>Schon der Systemwechsel macht es f\u00fcr viele Betroffene sehr schwer, weil er ganz klar eine Senkung der Renten bedeutet. Speziell betroffen sind Menschen mit einem Invalidit\u00e4tsgrad von heute 60 bis 69 Prozent, die damit eine deutlich tiefere Rente haben. Dazu noch die Kinderrente zu senken, w\u00e4re unvertr\u00e4glich. Wir sollten nicht einer weiteren Verarmung Vorschub leisten und eine \u00dcberw\u00e4lzung auf die Erg\u00e4nzungsleistungen bewirken - das wurde ausgef\u00fchrt. Wir m\u00fcssten mit einer \u00dcberw\u00e4lzung von 47 Millionen Franken rechnen, sprich: Es w\u00e4re einfach eine Umlagerung, die keinen Sinn macht. Deshalb sind wir hier klar f\u00fcr die Minderheit. Und nebenbei bemerkt: Wir haben keine Not. Der Bund schreibt in seiner Rechnung einen \u00dcberschuss. Warum sollten wir ausgerechnet bei den \u00c4rmsten sparen und bei denen, die weniger Chancen haben als andere?</p>\n<p>Bei den n\u00e4chsten beiden Differenzen sind wir Gr\u00fcnen bei der Mehrheit. Selbstverst\u00e4ndlich braucht es eine Besitzstandwahrung f\u00fcr Menschen ab 55 Jahren. Schon ohne Beeintr\u00e4chtigung - das wissen wir aus anderen Untersuchungen - ist es so, dass es Menschen ab 55 Jahren schwer haben, Arbeit zu finden, und es ist speziell schwer, wenn dann jemand noch eine Beeintr\u00e4chtigung hat. Es ist also viel zu sp\u00e4t, den Besitzstand erst mit 60 Jahren zu garantieren. Deshalb soll die Besitzstandwahrung ab 55 Jahren gelten. Wir stimmen mit der Mehrheit.</p>\n<p>Wir stimmen ebenfalls bez\u00fcglich der Tonaufnahmen mit der Mehrheit. Es ist leider so, dass es immer wieder schlechte Gutachten gibt, und diese entscheiden \u00fcber die Leistungen, die die Betroffenen dann erhalten. F\u00fcr die Betroffenen ist es schwierig, beim Sozialversicherungsgericht dagegen anzuk\u00e4mpfen, falls sie das Gef\u00fchl haben, sie seien schlecht beurteilt worden. Tonaufnahmen sind ein einfaches und kosteng\u00fcnstiges Mittel, das dann echt aufzeigt, wie das Gespr\u00e4ch und die Abkl\u00e4rungen gelaufen sind. Nicht zuletzt helfen Sie damit auch den Gutachterinnen und Gutachtern - denen, die eben gut arbeiten - dabei, falsche Anschuldigungen aufzuzeigen. Hier gilt also wie gesagt: Wir sind bei der Mehrheit.</p>\n<p>Ich danke f\u00fcr die Ber\u00fccksichtigung unserer Positionen, von denen wir meinen, sie seien fair und vertr\u00e4glich.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Katharina","SpeakerLastName":"Prelicz-Huber","SpeakerFullName":"Prelicz-Huber Katharina","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":"Gr\u00fcne Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"G","SortOrder":5,"Start":"\/Date(1575965848055)\/","End":"\/Date(1575966201176)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877150492)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575965848057+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575966201177+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255268L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255268L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255268L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255268L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255268L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255268","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":1161,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>L'enregistrement sonore des entretiens est certainement la forme de transcription qui entra\u00eene le moins de charge administrative et qui peut s'av\u00e9rer \u00eatre la plus utile pour les assur\u00e9s. Le fait que tout soit conserv\u00e9 est une forte incitation aussi pour que l'expert rende un rapport refl\u00e9tant le plus possible la r\u00e9alit\u00e9.</p>\n<p>Il nous semble par contre que la proposition de la minorit\u00e9 Nantermod ne permettrait pas de donner une image objective des entretiens. Il s'agit de notes personnelles qui retranscrivent uniquement de mani\u00e8re succincte les d\u00e9clarations des patients. Le danger nous semble donc exister que celles-ci ne refl\u00e8tent pas de mani\u00e8re fid\u00e8le et exhaustive la situation de la personne assur\u00e9e.</p>\n<p>L'expertise est \u00e9tablie sur la base de l'\u00e9tude du dossier, des examens ou des tests effectu\u00e9s, de l'anamn\u00e8se. Elle doit d\u00e9j\u00e0 r\u00e9sumer les d\u00e9clarations de l'assur\u00e9. Les ajouter encore une fois au dossier n'apporte donc, \u00e0 notre sens, pas vraiment de plus-value.</p>\n<p>C'est la raison pour laquelle j'aimerais vous inviter, au nom du Conseil f\u00e9d\u00e9ral, \u00e0 suivre la commission sur ce point.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Alain","SpeakerLastName":"Berset","SpeakerFullName":"Berset Alain","SpeakerFunction":"BR-M","CouncilId":99,"CouncilName":"Bundesrat","CantonId":10,"CantonName":"Freiburg","CantonAbbreviation":"FR","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":25,"Start":"\/Date(1575968580752)\/","End":"\/Date(1575968649813)\/","Function":"BR-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877150536)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575968580753+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575968649813+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255285L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255285L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255285L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255285L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255285L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255285","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":1346,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><b>Art. 38 Abs. 1, 1bis</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Festhalten</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Lohr, Barrile, Bertschy, Feri Yvonne, Graf Maya, Gysi Barbara, Heim, Roduit, Schenker Silvia)[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 38 al. 1, 1bis</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Maintenir</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Lohr, Barrile, Bertschy, Feri Yvonne, Graf Maya, Gysi Barbara, Heim, Roduit, Schenker Silvia)[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Isabelle","SpeakerLastName":"Moret","SpeakerFullName":"Moret Isabelle","SpeakerFunction":"P-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":22,"CantonName":"Waadt","CantonAbbreviation":"VD","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":10,"Start":"\/Date(1575967157936)\/","End":"\/Date(1575967207486)\/","Function":"P-F","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877150509)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575967157937+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575967207487+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255289L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255289L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255289L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255289L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255289L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255289","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":1346,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><b>La pr\u00e9sidente</b> (Moret Isabelle, pr\u00e9sidente): Le vote suivant vaut aussi pour le chiffre II, dispositions transitoires, ainsi que pour les modifications d'autres actes, chiffre 2 article 35ter et disposition transitoire. [PAGE 2197] </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Isabelle","SpeakerLastName":"Moret","SpeakerFullName":"Moret Isabelle","SpeakerFunction":"P-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":22,"CantonName":"Waadt","CantonAbbreviation":"VD","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":12,"Start":"\/Date(1575967482553)\/","End":"\/Date(1575967541259)\/","Function":"P-F","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877150514)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575967482553+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575967541260+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255291L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255291L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255291L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255291L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255291L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255291","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":4220,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Il m'\u00e9choit l'honneur de d\u00e9fendre la proposition de la minorit\u00e9 Christian Lohr et de d\u00e9fendre ainsi le point de vue du groupe du centre au sujet de la divergence relative au montant des rentes pour enfants.</p>\n<p>Permettez-moi de d\u00e9buter mon intervention par des paroles fortes: nous n'avons pas tous la malchance d'avoir un handicap et nous n'avons pas tous le courage d'avoir des enfants. Voil\u00e0 l'enjeu principal de cette r\u00e9duction de la rente pour enfant que rejettent avec vigueur la minorit\u00e9 Lohr, le Conseil des Etats \u00e0 l'unanimit\u00e9 et le Conseil f\u00e9d\u00e9ral. Plus de 70[NB]000 enfants handicap\u00e9s b\u00e9n\u00e9ficiaires de l'AI sont concern\u00e9s. Cinq pour cent des enfants vivent avec un handicap, et 1 pour cent avec un handicap s\u00e9v\u00e8re, selon un rapport publi\u00e9 par l'Office f\u00e9d\u00e9ral de la statistique lundi pass\u00e9, \u00e0 l'occasion de la Journ\u00e9e internationale des personnes handicap\u00e9es.</p>\n<p>Rappelons que cette r\u00e9forme n'a jamais eu pour but de faire des \u00e9conomies, mais d'optimiser l'AI. N\u00e9anmoins, une courte majorit\u00e9 de la commission de notre conseil insiste sur une r\u00e9duction de la rente pour enfant de 40 \u00e0 30 pour cent de la rente principale, ce qui se traduirait par des \u00e9conomies de 112 millions de francs, mais qui, en m\u00eame temps, g\u00e9n\u00e8rerait des co\u00fbts suppl\u00e9mentaires de 47 millions de francs par ann\u00e9e \u00e0 la charge des prestations compl\u00e9mentaires. Ce transfert des co\u00fbts vers les prestations compl\u00e9mentaires n'est souhait\u00e9 par personne, comme l'a montr\u00e9 la derni\u00e8re r\u00e9forme \u00e0 ce sujet.</p>\n<p>De plus, depuis la premi\u00e8re consultation, nous connaissons \u00e9galement de nouveaux faits et chiffres. Cela a notamment conduit \u00e0 ce que l'\u00e9cart se r\u00e9duise au sein de notre commission entre la majorit\u00e9 et la minorit\u00e9, cette derni\u00e8re s'opposant avec toujours autant de force et de conviction \u00e0 la r\u00e9duction de la rente pour enfant. En voici les raisons.</p>\n<p>1.[NB]Les nouveaux \u00e9l\u00e9ments pr\u00e9sent\u00e9s au sein de la commission montrent clairement qu'une r\u00e9duction serait probl\u00e9matique, car les familles touchant des rentes pour enfants ainsi que des prestations compl\u00e9mentaires disposent de revenus inf\u00e9rieurs \u00e0 ceux des familles sans rentes pour enfants ni prestations compl\u00e9mentaires. C'est ce qui ressort du rapport du 16 mai 2019, \"Revenu disponible des familles touchant des prestations AI et des PC en comparaison de celui des familles sans prestation\", demand\u00e9 par la commission soeur du Conseil des Etats. Dans toutes les variantes calcul\u00e9es, les craintes selon lesquelles les familles de rentiers AI seraient avantag\u00e9es par rapport aux familles de \"salari\u00e9s normaux\", et ceci gr\u00e2ce \u00e0 la rente pour enfant, ont \u00e9t\u00e9 clairement dissip\u00e9es.</p>\n<p>2.[NB]Le rapport de recherche no 5/19 du bureau BASS, \"Wirtschaftliche Verh\u00e4ltnisse der Bez\u00fcgerinnen und Bez\u00fcger einer Rente aus der 1. S\u00e4ule (AHV/IV) mit Anspruch auf eine Kinderzusatzrente\", rendu disponible seulement apr\u00e8s les d\u00e9bats de la session de printemps de notre conseil, conclut qu'une r\u00e9duction de la rente pour enfant p\u00e9nalise en premier lieu les enfants qui vivent d\u00e9j\u00e0 dans le r\u00e9gime l\u00e9gal actuel au sein de familles \u00e9conomiquement faibles. Une r\u00e9duction p\u00e9jorerait les conditions de vie des enfants concern\u00e9s ainsi que leurs perspectives en termes de formations scolaire et professionnelle. C'est un enseignant qui vous le dit.</p>\n<p>3.[NB]Entre-temps, les deux conseils ont approuv\u00e9 le nouveau syst\u00e8me de rentes. Il est particuli\u00e8rement probl\u00e9matique de cumuler le syst\u00e8me de rentes lin\u00e9aire et la r\u00e9duction de la rente pour enfant. Pour les personnes b\u00e9n\u00e9ficiant de trois quarts de rente pour un taux d'invalidit\u00e9 situ\u00e9 entre 60 et 69 pour cent, la rente pour enfant pourrait se voir r\u00e9duite de deux cinqui\u00e8mes, soit bien plus que le quart initialement pr\u00e9vu. Prenons pour exemple un p\u00e8re ayant un degr\u00e9 d'invalidit\u00e9 de 60 pour cent et sa fille: aujourd'hui, le montant dont dispose la famille gr\u00e2ce \u00e0 la rente de trois quarts du p\u00e8re est de 2100 francs par mois - 1500 francs pour le p\u00e8re et 600 francs de rente pour enfant pour sa fille. En raison du syst\u00e8me de rentes lin\u00e9aires et, simultan\u00e9ment, d'une r\u00e9duction de la rente pour enfant, la famille toucherait \u00e0 l'avenir 540 francs de moins par mois. Combien subsisteraient \u00e0 une telle r\u00e9duction?</p>\n<p>Appuy\u00e9 par le groupe du centre, je vous demande donc \u00e9videmment de renoncer \u00e0 la r\u00e9duction de la rente pour enfant et de suivre la proposition d\u00e9fendue par la minorit\u00e9 Lohr, qui correspond au droit en vigueur et \u00e0 la d\u00e9cision - unanime, je vous le rappelle - du Conseil des Etats.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Benjamin","SpeakerLastName":"Roduit","SpeakerFullName":"Roduit Benjamin","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":23,"CantonName":"Wallis","CantonAbbreviation":"VS","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. 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Es soll den Menschen besser erm\u00f6glicht werden, den Schritt ins Erwerbsleben zu schaffen und dort auch Fuss zu fassen. Daher sind sich National- und St\u00e4nderat in vielen Punkten der Reform einig, beispielsweise darin, dass es verst\u00e4rkte Massnahmen braucht, um junge Menschen sowie psychisch beeintr\u00e4chtigte Menschen vor allem besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Beide R\u00e4te haben ausserdem eine \u00c4nderung des heutigen Rentensystems beschlossen: Neu sollen die vier Stufen durch eine prozentgenaue Rente ersetzt werden. Die Idee dahinter ist, dass die Erh\u00f6hung eines Erwerbspensums oder die Wiederaufnahme der Arbeit nicht finanziell bestraft werden soll. </p>\n<p>Ich werde Ihnen jetzt die Ansichten der Kommission mitteilen, die sie zu den beiden Antr\u00e4gen betreffend die Kinderrente hat. Ich beginne mit dem Ausdruck \"Kinderrente\". Der Nationalrat beschloss in der ersten Lesung, den Ausdruck \"Kinderrente\" in \"Zulage f\u00fcr Eltern\" zu \u00e4ndern. Die \u00dcberlegung hinter der Begriffs\u00e4nderung ist, dass der Ausdruck \"Kinderrente\" falsche Erwartungen weckt, namentlich die, dass es sich um eine Rente f\u00fcr ein behindertes Kind handelt und nicht um eine zus\u00e4tzliche Zahlung an rentenbeziehende Eltern f\u00fcr ihr Kind.</p>\n<p>Der St\u00e4nderat hat anschliessend einstimmig entschieden, die Begriffs\u00e4nderung abzulehnen und beim heutigen Begriff zu bleiben. Er st\u00fctzt sich dabei auf einen Bericht der Verwaltung zu dieser Frage, der deutlich aufzeigt, dass der Begriff [PAGE 2196] \"Zulage f\u00fcr Eltern\" nicht ideal ist und zu anderen Schwierigkeiten sowie zu administrativem Aufwand f\u00fchrt. </p>\n<p>Ihre Kommission will dennoch an Ihrem Anliegen festhalten. Sie hat aber auf Basis des Berichtes entschieden, anstelle von \"Zulage f\u00fcr Eltern\" die geeignetere Alternative \"Zusatzrente f\u00fcr Eltern\" einzuf\u00fchren. Die Kommission beantragt Ihnen diese Begriffs\u00e4nderung mit 18 zu 6 Stimmen bei 1 Enthaltung. Die Minderheit Schenker Silvia hingegen will, dass man beim bisherigen Begriff bleibt. Ich m\u00f6chte Sie allerdings bitten, der Mehrheit der Kommission zu folgen und die Begriffs\u00e4nderung auf \"Zusatzrente f\u00fcr Eltern\" vorzunehmen.</p>\n<p>Ich komme zum zweiten Punkt bez\u00fcglich der Kinderrente: Es geht um die H\u00f6he der Kinderrenten. Bei der Frage der H\u00f6he der Kinderrenten besteht eine grosse Differenz zwischen den beiden R\u00e4ten. W\u00e4hrend der Nationalrat in der Fr\u00fchjahrssession eine Senkung der Kinderrente von 40 auf 30 Prozent der Hauptrente, d. h. um einen Viertel des heutigen Werts, bef\u00fcrwortete, lehnte der St\u00e4nderat diese Senkung in der Herbstsession einstimmig ab. Ihre Kommission hat sich nochmals intensiv mit dieser Frage besch\u00e4ftigt und die neuen Berichte \u00fcber die wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse der Betroffenen, die bei der Zweitberatung vorlagen, diskutiert. F\u00fcr die Mehrheit der Kommission bleiben angesichts der finanziellen Situation der IV die finanzpolitischen Argumente ausschlaggebend, weshalb sie an der K\u00fcrzung der Kinderrente festh\u00e4lt. Aus Sicht der Kommissionsmehrheit sind Einsparungen in der H\u00f6he von 112 Millionen Franken im Jahr 2030, welche durch die Senkung der Kinderrente erzielt werden, n\u00f6tig und verkraftbar. Trotz j\u00e4hrlichen Mehrkosten bei den Erg\u00e4nzungsleistungen in der H\u00f6he von 47 Millionen Franken ist die Kommissionsmehrheit der Ansicht, dass diese Einsparungen einen wichtigen zus\u00e4tzlichen Beitrag zur Sanierung der IV leisten. </p>\n<p>Eine Minderheit lehnt die K\u00fcrzung der Kinderrente ab und weist dabei insbesondere auf die negativen Auswirkungen einer K\u00fcrzung hinsichtlich der Chancengleichheit im Bildungswesen und das Kindeswohl der betroffenen Kinder hin.</p>\n<p>Die Kommissionsmehrheit beantragt Ihnen - der Entscheid fiel mit 12 zu 10 Stimmen bei 3 Enthaltungen -, an der K\u00fcrzung der Kinderrente festzuhalten und die Minderheit Lohr, die dem St\u00e4nderat folgen will, abzulehnen. </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Christian","SpeakerLastName":"Lohr","SpeakerFullName":"Lohr Christian","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":20,"CantonName":"Thurgau","CantonAbbreviation":"TG","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. 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II \u00dcbergangsbestimmung zur \u00c4nderung vom ... (Weiterentwicklung der IV) </b></p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Bst. b Titel, Abs. 1; Bst. c</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p><i>Bst. d</i>[GZ]</p>\n<p>Festhalten</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Herzog Verena, Aeschi Thomas, Brand, Clottu, de Courten, Frehner, Giezendanner, Moret, Nantermod, Pezzatti, Sauter, Schl\u00e4pfer)[GZ]</p>\n<p><i>Bst. b Titel, Abs. 1; Bst. c</i>[GZ]</p>\n<p>Festhalten</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Lohr, Barrile, Bertschy, Feri Yvonne, Graf Maya, Gysi Barbara, Heim, Roduit, Schenker Silvia)[GZ]</p>\n<p><i>Bst. d</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ch. II dispositions transitoires de la modification du ... (D\u00e9veloppement continu de l'AI)</b></p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p><i>Let. b titre, al. 1; let. c</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p><i>Let. d</i>[GZ]</p>\n<p>Maintenir</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Herzog Verena, Aeschi Thomas, Brand, Clottu, de Courten, Frehner, Giezendanner, Moret, Nantermod, Pezzatti, Sauter, Schl\u00e4pfer)[GZ]</p>\n<p><i>Let. b titre, al. 1; let. c</i>[GZ]</p>\n<p>Maintenir</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Lohr, Barrile, Bertschy, Feri Yvonne, Graf Maya, Gysi Barbara, Heim, Roduit, Schenker Silvia)[GZ]</p>\n<p><i>Let. d</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Isabelle","SpeakerLastName":"Moret","SpeakerFullName":"Moret Isabelle","SpeakerFunction":"P-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":22,"CantonName":"Waadt","CantonAbbreviation":"VD","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":14,"Start":"\/Date(1575967541259)\/","End":"\/Date(1575967617431)\/","Function":"P-F","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877150517)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575967541260+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575967617430+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255318L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255318L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255318L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255318L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255318L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255318","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":4118,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Beide R\u00e4te haben der Einf\u00fchrung eines sogenannten stufenlosen Rentensystems, das das heutige Rentensystem linear gestalten will, zugestimmt. Uneinig sind sich Nationalrat und St\u00e4nderat noch darin, wo das Besitzstandalter angesetzt wird. Der St\u00e4nderat und die Kommissionsmehrheit bef\u00fcrworten ein Besitzstandalter von 55 Jahren, w\u00e4hrend die Minderheit am vom Bundesrat und vom Nationalrat in der ersten Lesung[NB]beschlossenen Besitzstandalter von 60 Jahren ansetzen will.</p>\n<p>Durch die Einf\u00fchrung des neuen Rentensystems gibt es auch Verlierer, n\u00e4mlich jene, die eine Dreiviertelrente beziehen. Bereits f\u00fcr Personen ohne gesundheitliche Beeintr\u00e4chtigungen, wir wissen es, ist es ab dem 55. Altersjahr schwierig, wieder eine Arbeitsstelle zu finden. Dies trifft umso mehr f\u00fcr \u00e4ltere Rentenbeziehende zu, die oftmals auch \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum eine Rente erhalten haben. Diese Personen haben kaum realistische Chancen, auf dem Arbeitsmarkt in eine Erwerbst\u00e4tigkeit zur\u00fcckzukehren und so die Absenkung ihrer Rente auszugleichen. Die Herabsetzung der Altersschwelle f\u00fcr den Beginn der Besitzstandgarantie vom vollendeten 60. auf das vollendete 55. Altersjahr verursacht keine Zusatzkosten, da diese Grenze sowohl f\u00fcr die Verlierer als auch f\u00fcr die Gewinner des neuen Rentensystems gilt. Das Besitzstandalter 55 tr\u00e4gt den besonderen Herausforderungen, denen sich die Gruppe der \u00e4lteren IV-Rentenbeziehenden gegen\u00fcbersieht, besser Rechnung.</p>\n<p>Ihre Kommission beantragt Ihnen deshalb mit 13 zu 12 Stimmen, dem St\u00e4nderat zu folgen und die Minderheit Herzog Verena abzulehnen, die am Besitzstandalter 60 festhalten will.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Christian","SpeakerLastName":"Lohr","SpeakerFullName":"Lohr Christian","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":20,"CantonName":"Thurgau","CantonAbbreviation":"TG","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. 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Altersjahr beim \u00dcbergang zum stufenlosen Rentensystem keine K\u00fcrzungen in Kauf nehmen m\u00fcssen. Auch hier bin ich f\u00fcr Festhalten, mit der \u00dcberlegung, es seien dort Kosten einzusparen, wo die Probleme auch zugunsten des Betroffenen besser anders angepackt werden sollten. F\u00fcr das Befinden und die Wertsch\u00e4tzung des Betroffenen w\u00e4re die Zuversicht, im Erwerbsleben gebraucht zu werden, allemal besser, als bereits ab 55 Jahren vom Staat abh\u00e4ngig zu sein und auf Unterst\u00fctzungsgelder z\u00e4hlen zu m\u00fcssen - zumal wir ja immer l\u00e4nger gesund \u00e4lter werden d\u00fcrfen. Da ist ein Entgegenkommen der Arbeitgeber gefragt, anstatt dass sie einfach nach billigeren ausl\u00e4ndischen Arbeitskr\u00e4ften Ausschau halten.</p>\n<p>Aus finanziellen Gr\u00fcnden und weil wir nicht immer gr\u00f6ssere Belastungen unserer Sozialwerke wollen, bevor diese nur in geringster Art gesichert sind, als Zeichen f\u00fcr die Betriebe, die bereit sind, auch \u00e4ltere, beeintr\u00e4chtigte Menschen weiterzubesch\u00e4ftigen, und auch als Wertsch\u00e4tzung gegen\u00fcber dem Willen der Arbeitnehmenden, die ihre m\u00f6gliche Leistung erbringen wollen und arbeiten wollen, bitte ich Sie wirklich, meiner Minderheit zu folgen. </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Verena","SpeakerLastName":"Herzog","SpeakerFullName":"Herzog Verena","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":20,"CantonName":"Thurgau","CantonAbbreviation":"TG","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen 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anderer Erlasse</b>[GZ]</p>\n<p><b>Modification d'autres actes</b>[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><b>Ziff. 1 Art. 44 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 5bis, 6, 7 </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Nantermod, Aeschi Thomas, Brand, Clottu, de Courten, Moret, Pezzatti, Sauter)[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 5bis </i>[GZ]</p>\n<p>Sofern der Versicherte nichts anderes bestimmt, werden die vom Sachverst\u00e4ndigen handschriftlich festgehaltenen Notizen der Patientenerkl\u00e4rung in die Akten des Versicherungstr\u00e4gers aufgenommen.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ch. 1 art. 44 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p><i>Al. 5bis, 6, 7 </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Nantermod, Aeschi Thomas, Brand, Clottu, de Courten, Moret, Pezzatti, Sauter)[GZ]</p>\n<p><i>Al. 5bis </i>[GZ]</p>\n<p>Sauf avis contraire de l'assur\u00e9, les notes manuscrites de d\u00e9claration des patients prises par l'expert sont vers\u00e9es au dossier de l'assureur.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>La pr\u00e9sidente</b> (Moret Isabelle, pr\u00e9sidente): La parole est \u00e0 Madame Sauter, qui va pr\u00e9senter la minorit\u00e9 Nantermod.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Isabelle","SpeakerLastName":"Moret","SpeakerFullName":"Moret Isabelle","SpeakerFunction":"P-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":22,"CantonName":"Waadt","CantonAbbreviation":"VD","ParlGroupName":"FDP-Liberale 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dieser Frage geht es um die Thematik, wie es zur Zusprechung von Leistungen kommt, ob Verfahren vorg\u00e4ngig n\u00f6tig sind, insbesondere der Beizug von Gutachtern zur Beurteilung eines Sachverhalts. Es stellt sich nun die Frage, wie die entsprechenden Erkenntnisse aus diesen Gutachten und aus den Gespr\u00e4chen anschliessend festgehalten und f\u00fcr allf\u00e4llige Verfahren aufbewahrt werden sollen.</p>\n<p>Der Nationalrat hatte als Erstrat festgehalten, dass die Gespr\u00e4che, die Interviews in Form von schriftlichen Protokollen festgehalten werden sollen. Der St\u00e4nderat hat in seiner Version festgehalten, dass die Interviews in Form von Aufzeichnungen auf Tontr\u00e4gern gespeichert werden sollen.</p>\n<p>Die Mehrheit der Kommission folgt diesem Beschluss. Die Minderheit Nantermod, die ich hier nun \u00fcbernehme, verlangt indessen, dass man davon absehen soll und anstelle von Tonaufzeichnungen die handschriftlichen Notizen, die aus diesem Gespr\u00e4ch hervorgehen, zu den Akten legen soll, f\u00fcr die Archivierung und auch f\u00fcr die sp\u00e4teren Verfahren. Sie tut dies aus folgenden Gr\u00fcnden: Die Aufzeichnung auf Tontr\u00e4gern erscheint in der Realit\u00e4t und in der Praxis f\u00fcr die[NB]anschliessende Nutzbarmachung als wenig zielf\u00fchrend und nicht sinnvoll. Wenn es sich um Gespr\u00e4che handelt, die [PAGE 2199] l\u00e4ngere Zeit dauern k\u00f6nnen - beispielsweise eine oder zwei Stunden -, dann haben Sie anschliessend lange Tonbandaufzeichnungen, und wenn es zu einem Streitfall kommt oder das Verfahren neu beurteilt werden muss, muss sich irgendjemand durch Stunden von Tonaufzeichnungen h\u00f6ren und feststellen, ob irgendwo ein Anhaltspunkt auszumachen ist, der dienlich w\u00e4re.</p>\n<p>Wenn man hingegen, wie das Kollege Nantermod mit seinem Minderheitsantrag vorschl\u00e4gt, dazu \u00fcbergeht, dass man wirklich die Kurznotizen aus dem Gespr\u00e4ch zu den Akten legt, wie das beispielsweise bei Gespr\u00e4chen zwischen Arzt und Patient \u00fcblich ist, dann hat man die Quintessenz und den Kerngehalt des Gespr\u00e4chs festgehalten, und das ist anschliessend auch praktikabel, wenn es darum geht, das Verfahren zu beurteilen. </p>\n<p>In diesem Sinne bitten wir Sie, hier den Antrag der Minderheit Nantermod zu unterst\u00fctzen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Regine","SpeakerLastName":"Sauter","SpeakerFullName":"Sauter Regine","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":23,"Start":"\/Date(1575968412054)\/","End":"\/Date(1575968569183)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877150533)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575968412053+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575968569183+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255326L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255326L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255326L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255326L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255326L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255326","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":1346,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><b>La pr\u00e9sidente</b> (Moret Isabelle, pr\u00e9sidente): Le groupe socialiste et les groupe du centre PDC-PEV-PBD suivent la majorit\u00e9.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Isabelle","SpeakerLastName":"Moret","SpeakerFullName":"Moret Isabelle","SpeakerFunction":"P-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":22,"CantonName":"Waadt","CantonAbbreviation":"VD","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":24,"Start":"\/Date(1575968569183)\/","End":"\/Date(1575968580752)\/","Function":"P-F","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877150534)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575968569183+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575968580753+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255327L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255327L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255327L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255327L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255327L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255327","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":4193,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Nous traitons ici, \u00e0 l'article 44 de la loi f\u00e9d\u00e9rale sur la partie g\u00e9n\u00e9rale du droit des assurances sociales, de toute la probl\u00e9matique du droit \u00e0 la preuve, et de la mani\u00e8re dont nous apportons la preuve dans le cadre d'une expertise judiciaire.</p>\n<p>On a connu par le pass\u00e9 des probl\u00e8mes d'expertises qui \u00e9taient mal men\u00e9es, qui ont \u00e9t\u00e9 conduites par des personnes parfois mal intentionn\u00e9es, avec \u00e0 la cl\u00e9 des scandales et des expertises qui ont men\u00e9 \u00e0 des d\u00e9cisions arbitraires, scandaleuses, inadmissibles. Pour cela, une majorit\u00e9 de la commission, depuis le d\u00e9but du traitement de cette modification de la loi sur l'assurance-invalidit\u00e9, a voulu cr\u00e9er un droit pour l'assur\u00e9 \u00e0 disposer d'\u00e9l\u00e9ments probants dans le cadre d'un recours, pour pouvoir faire valoir ses droits dans la suite de la proc\u00e9dure. Dans un premier temps, la premi\u00e8re proposition d\u00e9pos\u00e9e sur la table consistait \u00e0 enregistrer l'ensemble des \u00e9changes qui avaient lieu entre l'expert et l'assur\u00e9. Les discussions au sein de la Commission de la s\u00e9curit\u00e9 sociale et de la sant\u00e9 publique l'ont pouss\u00e9e \u00e0 vous proposer de tenir des proc\u00e8s-verbaux, comme cela existe dans d'autres proc\u00e9dures, par exemple dans les proc\u00e9dures polici\u00e8res.</p>\n<p>Cette solution avait \u00e9t\u00e9 accept\u00e9e par notre conseil avant d'\u00eatre trait\u00e9e par le Conseil des Etats. Le Conseil des Etats a analys\u00e9 les co\u00fbts de cette solution qui se chiffrent \u00e0 plus de 12 millions de francs par ann\u00e9e, ce qui est beaucoup trop \u00e9lev\u00e9 par rapport aux effets attendus. Il est donc revenu \u00e0 la solution de base, qui \u00e9tait de conserver des enregistrements. C'est finalement la solution que retient la majorit\u00e9 de la commission. C'est une solution qui est \u00e9conomique et simple d'acc\u00e8s. Les techniques modernes permettent tr\u00e8s facilement d'enregistrer les s\u00e9ances qui ont lieu entre les assur\u00e9s et les experts. C'est aussi la possibilit\u00e9 pour l'assur\u00e9 de v\u00e9rifier syst\u00e9matiquement que les \u00e9l\u00e9ments retenus par l'expert correspondent \u00e0 la r\u00e9alit\u00e9 des entretiens, et qu'il n'y a pas d'\u00e9l\u00e9ment ajout\u00e9 ou important qui aurait \u00e9t\u00e9 oubli\u00e9. Cela doit permettre d'\u00e9viter les erreurs graves que l'on a pu conna\u00eetre par le pass\u00e9, et cela doit aussi cr\u00e9er une incitation \u00e0 l'intention des experts \u00e0 bien r\u00e9aliser leur travail.</p>\n<p>Une minorit\u00e9 Nantermod propose de reprendre les notes de l'expert. Elle le fait pour une raison simple, c'est que la proc\u00e9dure de recours est une proc\u00e9dure enti\u00e8rement \u00e9crite et les enregistrements audio des entretiens entre l'expert et l'assur\u00e9 s'ajouteraient \u00e0 un dossier qui est souvent extr\u00eamement fourni dans le domaine de l'assurance-invalidit\u00e9. On parle souvent de milliers de pages; des milliers de pages \u00e0 traiter dans le cadre de recours, et qui ne sont souvent m\u00eame pas lues! Si l'on ajoute des heures d'enregistrement, on ne voit pas tellement comment elles pourraient \u00eatre utilis\u00e9es dans le cadre d'une proc\u00e9dure \u00e9crite.</p>\n<p>Par ailleurs, la minorit\u00e9 constate que, dans bien d'autres domaines, il n'y a d\u00e9j\u00e0 que de la proc\u00e9dure \u00e9crite. Dans le domaine p\u00e9nal par exemple, toute la proc\u00e9dure se fait par \u00e9crit. Ou par exemple \u00e0 l'universit\u00e9, pour les examens oraux, il n'y a pas d'enregistrement: ce sont les notes de l'expert qui servent ensuite de moyen de preuve en cas de recours.</p>\n<p>La majorit\u00e9 de la commission a toutefois estim\u00e9 que la solution retenue par le Conseil des Etats \u00e9tait plus \u00e9conomique et plus facile d'acc\u00e8s.</p>\n<p>Par 16 voix contre 8 et 1 abstention, la commission vous propose de soutenir la solution du Conseil des Etats.</p>\n<p>Je rel\u00e8ve enfin que la commission a analys\u00e9 deux p\u00e9titions, \u00e0 savoir la p\u00e9tition Bonvin Emilie 19.2013 et la p\u00e9tition Wermuth C\u00e9dric 19.2026. Elle en a pris acte et les a examin\u00e9es au sens de l'article 126 alin\u00e9a 2 de la loi sur le Parlement. Au nom de la commission, je vous invite \u00e0 en faire de m\u00eame.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Philippe","SpeakerLastName":"Nantermod","SpeakerFullName":"Nantermod Philippe","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":23,"CantonName":"Wallis","CantonAbbreviation":"VS","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":26,"Start":"\/Date(1575968649813)\/","End":"\/Date(1575968865063)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877150539)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575968649813+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575968865063+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255329L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255329L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255329L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255329L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255329L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255329","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":4193,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Nous traitons de la disposition transitoire de la modification de la loi f\u00e9d\u00e9rale sur l'assurance-invalidit\u00e9. Comme \u00e9voqu\u00e9, le d\u00e9veloppement continu de l'AI induit un certain nombre de r\u00e9formes, notamment l'introduction d'une rente lin\u00e9aire pour supprimer les rentes par paliers, comme on les connaissait jusqu'ici. Cette modification peut naturellement avoir des cons\u00e9quences importantes pour les personnes qui, aujourd'hui d\u00e9j\u00e0, b\u00e9n\u00e9ficient de prestations de l'assurance-invalidit\u00e9.</p>\n<p>La modification de la loi sur l'assurance-invalidit\u00e9 est assortie, comme c'est le cas pour la plupart des lois, de dispositions transitoires. La Commission de la s\u00e9curit\u00e9 sociale et de la sant\u00e9 publique avait d\u00e9j\u00e0 d\u00e9cid\u00e9, en premi\u00e8re lecture, d'introduire des dispositions transitoires qui pr\u00e9voyaient une entr\u00e9e en vigueur uniquement pour les personnes \u00e2g\u00e9es de moins de 60 ans. Le Conseil des Etats a propos\u00e9 d'\u00e9largir encore le cercle des b\u00e9n\u00e9ficiaires des mesures transitoires en les octroyant \u00e0 tous les assur\u00e9s d\u00e8s l'\u00e2ge de 55 ans. L'id\u00e9e est de limiter les cons\u00e9quences de la r\u00e9forme sur les personnes les plus \u00e2g\u00e9es. Pour certaines d'entre elles, pour les personnes qui ont une rente AI partielle, cela signifierait en effet une[NB]obligation de retrouver une activit\u00e9 lucrative. Or, les chances sur le march\u00e9 du travail d'une personne au b\u00e9n\u00e9fice d'une rente AI et \u00e2g\u00e9e de plus de 55 ans sont particuli\u00e8rement faibles.</p>\n<p>La majorit\u00e9 de la Commission de la s\u00e9curit\u00e9 sociale et de la sant\u00e9 publique a suivi le Conseil des Etats sur cette question et estime qu'il est justifi\u00e9 d'\u00e9largir, dans les dispositions transitoires, le cercle des personnes touch\u00e9es en le faisant passer des personnes de plus de 60 ans aux personnes de plus de 55 ans.</p>\n<p>La minorit\u00e9 Herzog Verena, quant \u00e0 elle, estime qu'il n'y a pas de n\u00e9cessit\u00e9 d'anticiper \u00e0 55 ans l'application de la loi. En effet, pour la minorit\u00e9, le potentiel de r\u00e9adaptation des personnes \u00e2g\u00e9es de 55 \u00e0 59 ans est encore suffisamment grand pour pouvoir vivre un tel changement. De plus, la loi, telle qu'adopt\u00e9e par le Conseil des Etats et soutenue par la majorit\u00e9 de la commission, cr\u00e9erait des droits acquis d\u00e8s 55 ans et ferait coexister deux syst\u00e8mes parall\u00e8les pendant dix ans, ce qui para\u00eet \u00e0 la minorit\u00e9 relativement long.</p>\n<p>La commission, par 13 voix contre 12, s'est ralli\u00e9e \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Philippe","SpeakerLastName":"Nantermod","SpeakerFullName":"Nantermod Philippe","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":23,"CantonName":"Wallis","CantonAbbreviation":"VS","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":18,"Start":"\/Date(1575967989591)\/","End":"\/Date(1575968124527)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877150524)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575967989590+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575968124527+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255330L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255330L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255330L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255330L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255330L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255330","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":4118,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Im Rahmen dieser Revision haben wir uns auch intensiv mit dem Bereich der Gutachten befasst, der zuletzt auch medial stark thematisiert wurde. Beide R\u00e4te sind sich einig, dass es hier Verbesserungen hinsichtlich der Regelung von Qualit\u00e4t und Transparenz braucht, denn Gutachten spielen eine zentrale Rolle bei der Frage, ob eine Person eine Rente zugesprochen erh\u00e4lt oder nicht.</p>\n<p>Im Bereich der Gutachten besteht nur noch bei der Frage der Tonaufnahme die Notwendigkeit einer Abstimmung. Die Mehrheit Ihrer Kommission erachtet es wie der St\u00e4nderat als wichtig, dass die Interviews zwischen den Versicherten und den Sachverst\u00e4ndigen aufgezeichnet werden. Die Tonaufnahme stellt einerseits eine Pr\u00e4ventionsmassnahme dar, um Missbrauch vorzubeugen. Andererseits f\u00fchrt die Tonaufnahme aber auch dazu, dass mehr Transparenz und eine h\u00f6here Qualit\u00e4t bei den Gespr\u00e4chen erreicht werden. Denn nur damit l\u00e4sst sich im Konfliktfall letztlich sicherstellen, was im Gespr\u00e4ch zwischen der betroffenen Person und der Gutachterin oder dem Gutachter tats\u00e4chlich gesagt wurde. Handschriftlich festgehaltene Notizen anstelle einer Tonaufnahme, wie es die Minderheit Nantermod beantragt, w\u00fcrden aus Sicht der Mehrheit der Kommission die Probleme in einem Konfliktfall eben nicht l\u00f6sen: Es l\u00e4sst sich nicht kontrollieren, welche Eindr\u00fccke notiert werden und ob die Gutachtenden die relevanten Punkte und den tats\u00e4chlichen Verlauf eines Gespr\u00e4chs festhalten.</p>\n<p>Daher beantragt Ihnen Ihre Kommission mit 16 zu 8 Stimmen bei 1 Enthaltung, dem St\u00e4nderat zu folgen. Die Kommissionsmehrheit bittet Sie, den Antrag der Minderheit Nantermod abzulehnen.</p>\n<p>Auch ich nehme am Schluss des Votums zu diesem Gesch\u00e4ft die Gelegenheit wahr, um darauf hinzuweisen, dass Ihre Kommission von den beiden Petitionen Bonvin Emilie 19.2013 und Wermuth 19.2026 Kenntnis genommen und sie gem\u00e4ss Artikel 126 Absatz 2 des Parlamentsgesetzes behandelt hat.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Christian","SpeakerLastName":"Lohr","SpeakerFullName":"Lohr Christian","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":20,"CantonName":"Thurgau","CantonAbbreviation":"TG","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.","ParlGroupAbbreviation":"M-E","SortOrder":27,"Start":"\/Date(1575968865063)\/","End":"\/Date(1575969024689)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877150541)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575968865063+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575969024690+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255332L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255332L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255332L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255332L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255332L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255332","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":4121,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Ich m\u00f6chte Ihnen namens der SP-Fraktion beantragen, die Minderheit Herzog Verena abzulehnen und der Kommissionsmehrheit zu folgen. Sie haben es geh\u00f6rt: Es geht darum, in der \u00dcbergangsbestimmung festzulegen, ab welchem Alter die neue Regelung des stufenlosen Rentensystems angewendet werden soll. Alle, die heute \u00e4lter als 55 Jahre sind, sollen bei der alten Regelung[NB]verbleiben[NB]k\u00f6nnen, also nicht ins stufenlose System \u00fcberf\u00fchrt werden. F\u00fcr alle Personen, die j\u00fcnger sind, wird es angewendet. Kollegin Herzog will die Grenze beim 60. Altersjahr festlegen.</p>\n<p>Ich meine, wenn man zugeh\u00f6rt hat, muss man einfach Folgendes sagen: Es geht bei dieser \u00dcbergangsfrist ja nicht darum, dass diese Menschen dann einfacher eine Stelle finden w\u00fcrden, es geht nicht darum, dass zus\u00e4tzliche Personen in die IV abgeschoben werden sollen, sondern es geht darum, dass Leuten, die heute eine Rente haben, diese Rente allenfalls verkleinert wird, weil mit dem \u00dcbergang ins stufenlose Rentensystem Renten auch kleiner werden k\u00f6nnen. Diese Leute m\u00fcssten dann erg\u00e4nzend im ersten Arbeitsmarkt st\u00e4rker erwerbst\u00e4tig sein k\u00f6nnen. Das ist keine einfache Sache. Die Leute sollten ab 55 Jahren und nicht erst ab 60 Jahren, wie es Frau Herzog w\u00fcnscht, im alten System verbleiben k\u00f6nnen.</p>\n<p>Wie Sie wissen, haben bereits heute \u00fcber-55-j\u00e4hrige Menschen ohne Beeintr\u00e4chtigungen, Menschen, die nicht auf eine IV-Rente angewiesen sind, Probleme, \u00fcberhaupt eine neue Stelle zu finden. Wenn es dann Menschen mit einer Beeintr\u00e4chtigung und einer Rente trifft, die zus\u00e4tzliche Stellenprozente bekommen m\u00fcssen oder sich allenfalls nach unter Umst\u00e4nden jahrzehntelanger IV-Berentung sogar eine Stelle suchen m\u00fcssen, dann ist das fast ein Ding der Unm\u00f6glichkeit. Die \u00c4nderung hat nicht einfach nur mit Zuversicht f\u00fcr die Betroffenen oder Wertsch\u00e4tzung zu tun, nein: Das ist dann alles andere als Zuversicht, wenn sie einfach weniger Einkommen haben, weil ihre Renten kleiner ausfallen. Da muss man einfach sagen: Das ist dann wirklich am falschen Ort gespart, respektive da wird auf dem Buckel dieser Menschen ab 55 Jahren, die es im Arbeitsmarkt auch sonst schon schwer h\u00e4tten, gek\u00fcrzt.</p>\n<p>Wir hatten diese Diskussion schon einmal, bei der IV-Revision 6a. Damals wurde auch eine \u00dcbergangsregelung ab 55 Jahren diskutiert. Ich glaube, dass das wirklich Sinn macht, weil das ein kritisches Alter ist, um \u00fcberhaupt eine neue Stelle oder mehr Stellenprozente zu bekommen. Wir wollen Menschen, die eine Beeintr\u00e4chtigung haben, aber im Erwerbsleben stehen, nicht bestrafen, sondern ihnen die Sicherheit geben, die sie brauchen.</p>\n<p>Ich bitte Sie darum, der Mehrheit zu folgen. </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Barbara","SpeakerLastName":"Gysi","SpeakerFullName":"Gysi Barbara","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":17,"CantonName":"St. Gallen","CantonAbbreviation":"SG","ParlGroupName":"Sozialdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":16,"Start":"\/Date(1575967735471)\/","End":"\/Date(1575967935519)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877150521)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575967735470+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575967935520+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255352L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255352L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255352L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255352L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=255352L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"255352","Language":"DE","IdSubject":"47969","VoteId":null,"PersonNumber":1346,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><b>Ziff.</b>[NB]<b>2 Ersatz eines Ausdrucks</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Im ganzen Erlass wird \"Kinderrente\" durch \"Zusatzrente f\u00fcr Eltern\" ersetzt. Die mit der Begriffs\u00e4nderung zusammenh\u00e4ngenden grammatikalischen \u00c4nderungen sind vorzunehmen.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Schenker Silvia, Barrile, Feri Yvonne, Graf Maya, Gysi Barbara, Heim)[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ch.</b>[NB]<b>2 remplacement d'une expression</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Dans toute la loi, l'expression \"rente pour enfant\" est remplac\u00e9e par \"compl\u00e9ment de rente pour les parents\". On proc\u00e8dera aux modifications grammaticales qui en d\u00e9coulent.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Schenker Silvia, Barrile, Feri Yvonne, Graf Maya, Gysi Barbara, Heim)[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>La pr\u00e9sidente</b> (Moret Isabelle, pr\u00e9sidente): La proposition de la minorit\u00e9 Schenker Silvia a d\u00e9j\u00e0 \u00e9t\u00e9 rejet\u00e9e.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ziff.</b>[NB]<b>2 Art. 35ter, \u00dcbergangsbestimmung zur \u00c4nderung vom ... (Weiterentwicklung der IV)</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Festhalten</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Lohr, Barrile, Bertschy, Feri Yvonne, Graf Maya, Gysi Barbara, Heim, Roduit, Schenker Silvia)[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ch.</b>[NB]<b>2 art. 35ter, disposition transitoire de la modification du ... (D\u00e9veloppement continu de l'AI)</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Maintenir</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Lohr, Barrile, Bertschy, Feri Yvonne, Graf Maya, Gysi Barbara, Heim, Roduit, Schenker Silvia)[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>La pr\u00e9sidente</b> (Moret Isabelle, pr\u00e9sidente): Nous nous sommes d\u00e9j\u00e0 prononc\u00e9s sur la proposition de la minorit\u00e9 Lohr.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Minderheit</i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la minorit\u00e9</i>[GZ]</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ziff. 2a Ersatz eines Ausdrucks; Ziff. 3 Ersatz eines Ausdrucks</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Im ganzen Erlass wird \"Kinderrente\" durch \"Zusatzrente f\u00fcr Eltern\" ersetzt. Die mit der Begriffs\u00e4nderung zusammenh\u00e4ngenden grammatikalischen \u00c4nderungen sind vorzunehmen.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Schenker Silvia, Barrile, Feri Yvonne, Graf Maya, Gysi Barbara, Heim)[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ch. 2a remplacement d'une expression; ch. 3 remplacement d'une expression</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Dans toute la loi, l'expression \"rente pour enfant\" est remplac\u00e9e par \"compl\u00e9ment de rente pour les parents\". On proc\u00e8dera aux modifications grammaticales qui en d\u00e9coulent.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Schenker Silvia, Barrile, Feri Yvonne, Graf Maya, Gysi Barbara, Heim)[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>La pr\u00e9sidente</b> (Moret Isabelle, pr\u00e9sidente): Nous nous sommes d\u00e9j\u00e0 prononc\u00e9s sur la proposition de la minorit\u00e9 Schenker Silvia.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ziff. 3 \u00dcbergangsbestimmung zur \u00c4nderung vom ... (Weiterentwicklung der IV)</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Bst. a Titel, Abs. 1; Bst. b </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Herzog Verena, Aeschi Thomas, Brand, Clottu, de Courten, Frehner, Giezendanner, Moret, Nantermod, Pezzatti, Sauter, Schl\u00e4pfer)[GZ]</p>\n<p><i>Bst. a, b</i>[GZ]</p>\n<p>Festhalten</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ch. 3 disposition transitoire de la modification du ... (D\u00e9veloppement continu de l'AI)</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9</i>[GZ]</p>\n<p><i>Let. a titre, al. 1; let. b </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Herzog Verena, Aeschi Thomas, Brand, Clottu, de Courten, Frehner, Giezendanner, Moret, Nantermod, Pezzatti, Sauter, Schl\u00e4pfer)[GZ]</p>\n<p><i>Let. a, b</i>[GZ]</p>\n<p>Maintenir</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>La pr\u00e9sidente</b> (Moret Isabelle, pr\u00e9sidente): Nous nous sommes d\u00e9j\u00e0 prononc\u00e9s sur la proposition de la minorit\u00e9 Herzog Verena.</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ziff. 4 Art. 52 Abs. 2</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Kommission </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ch. 4 art. 52 al. 2</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la commission </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen - Adopt\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ziff. 5 Art. 1a Abs. 1 Bst. c; Art. 16 Abs. 5; Art. 17 Abs. 4; Ziff. 7 Art. 96b Abs. 2</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Kommission </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ch. 5 art. 1a al. 1 let. c; art. 16 al. 5; art. 17 al. 4; ch. 7 art.</b>[NB]<b>96b al. 2</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la commission </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen - Adopt\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>La pr\u00e9sidente</b> (Moret Isabelle, pr\u00e9sidente): La commission a pris acte des p\u00e9titions Bonvin 19.2013, \"Sauvez les rentes des enfants de b\u00e9n\u00e9ficiaires de l'AI\", et Wermuth 19.2026, \"Contre la r\u00e9duction des rentes pour enfants\", et les a examin\u00e9es selon l'article 126 alin\u00e9a 2 de la loi sur le Parlement. [PAGE 2201] </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20191210","MeetingVerbalixOid":3214,"IdSession":"5101","SpeakerFirstName":"Isabelle","SpeakerLastName":"Moret","SpeakerFullName":"Moret Isabelle","SpeakerFunction":"P-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":22,"CantonName":"Waadt","CantonAbbreviation":"VD","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":29,"Start":"\/Date(1575969054650)\/","End":"\/Date(1575969142234)\/","Function":"P-F","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877150546)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1575969054650+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1575969142233+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null}]},"ID":"47969","Language":"DE","IdMeeting":"4271","VerbalixOid":607115,"SortOrder":1,"Modified":"\/Date(1575977311623)\/"}}