{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=51467L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=51467L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Subject"},"Meetings":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4426L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4426L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Meeting"},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4426L,Language='DE')/Sessions"}},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4426L,Language='DE')/Subjects"}},"ID":"4426","Language":"DE","MeetingNumber":13,"IdSession":5107,"SessionNumber":7,"SessionName":"Wintersession 2020","Council":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CouncilAbbreviation":"SR","Date":"\/Date(1608163200000)\/","Begin":"0815","Modified":"\/Date(1610376639253)\/","LegislativePeriodNumber":51,"PublicationStatus":"final","MeetingOrderText":"Dreizehnte Sitzung","SortOrder":13,"Location":"S"},"SubjectsBusiness":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20204173,IdSubject=51467L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20204173,IdSubject=51467L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.SubjectBusiness"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20204173,IdSubject=51467L,Language='DE')/Subjects"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20204173,IdSubject=51467L,Language='DE')/Businesses"}},"IdSubject":"51467","BusinessNumber":20204173,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"20.4173","Title":"Nationale Datenkompetenzkampagne. 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Es geht eigentlich vordergr\u00fcndig um Entscheidgrundlagen. Morgen wird der Bundesrat ja wieder zusammentreten und f\u00fcr das Land wichtige Entscheide treffen. Wenn die Datengrundlage f\u00fcr diese Entscheide nicht gut ist, werden die Bundesr\u00e4te falsche Entscheide treffen, und wenn die Datengrundlage gut ist, verl\u00e4sslich ist, werden sie gute Entscheide treffen. </p>\n<p>Aus der Antwort des Bundesrates folgere ich, dass er meine Frage und die Problematik der Interpellation nicht ganz verstanden hat. Wie in der Interpellation erkl\u00e4rt wurde, umfasst die Datenkompetenz die F\u00e4higkeit, Daten auf kritische Art und Weise zu sammeln, zu managen, zu bewerten und dann auch anzuwenden. Es geht in meiner Interpellation deshalb nicht um die Nutzung digitaler Medien und technologischer Entwicklungen und deren breitere Implementierung, sondern um einen grundlegend zu ver\u00e4ndernden gesellschaftlichen Umgang mit den Daten. Es geht um die Fragen: Wie k\u00f6nnen wir Daten in enger Abstimmung mit ihrem Verwendungszweck und in Zusammenarbeit mit allen Datenlieferanten \u00fcberhaupt erheben und bearbeiten? Welche statistischen Erhebungsmethoden und Verfahren, welche Limitationen sind unter welchen Auflagen und in welchen Situationen \u00fcberhaupt anwendbar? Es geht um die Frage, wie diese Methoden korrekt angewendet werden, damit aus den Daten richtige Schl\u00fcsse gezogen werden k\u00f6nnen. Es geht um die Frage, wie diese Daten und Analyseresultate schlussendlich datenschutzkonform korrekt verwendet, kritisch bewertet und [PAGE 1429] ausgewertet werden k\u00f6nnen. Und es geht um die Frage, wie wir die Medien in die kompetente Transmission der erheblichen Daten einbinden k\u00f6nnen. </p>\n<p>Die aktuelle Entwicklung im Verlaufe der Corona-Pandemie hat mir leider gezeigt, dass wir in der Schweiz weit davon entfernt sind, rasch und effizient statistisch zuverl\u00e4ssige, brauchbare Daten f\u00fcr eine datenbasierte Krisenf\u00fchrung zu erheben, sie zielf\u00fchrend zu interpretieren, zu publizieren und verst\u00e4ndlich zu kommunizieren. In einem harzigen Lernprozess kam es aufgrund vielf\u00e4ltiger Kritik zu mehrfachen Anpassungen und Optimierungen in den Datenerhebungs- und Publikationsmodalit\u00e4ten. Wechselnde Teststrategien wurden in den publizierten Daten und Grafiken kaum sichtbar gemacht, und deren Einfluss auf die Dateninterpretation wurde nur z\u00f6gerlich kommuniziert. Die Dunkelziffern zu Covid-Erkrankungen und -Todesf\u00e4llen sind immer noch nicht zuverl\u00e4ssig absch\u00e4tzbar, und es wurde keine nachhaltige statistische Stichprobenanalyse eingef\u00fchrt. Solche Daten h\u00e4tten es vielleicht erm\u00f6glicht, trotz wechselnder Teststrategien und der Vermischung von Covid-Wellen mit den h\u00e4ufigen Erk\u00e4ltungskrankheiten im Winter eine langfristig vergleichbare und f\u00fcr Hochrechnungen brauchbare Datenbasis zu schaffen, dank der durch rechtzeitige Einleitung ad\u00e4quater Massnahmen wiederholte Lockdowns h\u00e4tten verhindert werden k\u00f6nnen. Darum geht es in dieser Interpellation. </p>\n<p>Dass es zu einer zweiten Covid-Welle im aktuellen Ausmass kommen konnte, zeugt davon, dass die allgemeine Datenkompetenz in der Schweiz leider absolut ungen\u00fcgend ist. Ebenfalls k\u00f6nnen viele der aktuellen Konflikte und gesellschaftlichen Polarisierungen damit erkl\u00e4rt werden, dass die Selbstverst\u00e4ndlichkeit, Daten in ihrem Kontext zu analysieren und zu interpretieren, bei Weitem nicht gegeben ist. Ebenso wenig ist es in der Schweiz gelungen, eine koh\u00e4rente, nachvollziehbare Interpretation der vorhandenen Datenentwicklung und der divergierenden regionalen Entwicklungen verst\u00e4ndlich zu kommunizieren. Dass der Bundesrat in Anbetracht der aktuellen Lage zum Schluss kommen kann, dass es keine fl\u00e4chendeckende, fachlich kompetente nationale Datenkompetenzkampagne braucht, die zur St\u00e4rkung der Datenkompetenz in der Bev\u00f6lkerung und zu einer verl\u00e4sslichen Datenkultur f\u00fchrt, ist f\u00fcr mich daher nicht verst\u00e4ndlich. </p>\n<p>Diese Anfrage mit Verweis auf Educa Swiss abzuweisen, ist wenig sinnvoll, da dieses Schweizer Medieninstitut f\u00fcr Bildung und Kultur eine gemeinn\u00fctzige Genossenschaft ist, die Qualit\u00e4tsentwicklung im Bildungssystem mit neuen Technologien unterst\u00fctzt. So eine Kernkompetenz - das erfahren meine Knaben - liegt im Bereich der Datenkompetenz darin, dass sie einfach die entsprechenden Medien, den entsprechenden Computer zur Verf\u00fcgung stellen. Lesen und Schreiben lernt man aber nicht prim\u00e4r dadurch, dass man eine Schreibmaschine oder einen PC zur Verf\u00fcgung gestellt erh\u00e4lt. Genauso wenig lernt man aus diesen Materialien die Datenkompetenz. Dazu braucht es eben eine nationale Strategie und Kampagne, die, wie in der Interpellation erw\u00e4hnt, den Einbezug der Medien und multiprofessioneller Kompetenzen bedingt; es braucht Statistiker, Datensch\u00fctzer, Datenethiker und P\u00e4dagogen in diesen Dom\u00e4nen. </p>\n<p>In der Antwort zur zweiten Frage meiner Interpellation behauptet der Bundesrat, die Datenkompetenz an den Schulen werde basierend auf der Digitalisierungsstrategie von 2018 der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) bereits angestrebt. Dieser Behauptung muss widersprochen werden. In der besagten Digitalisierungsstrategie der EDK ist von Datenkompetenz \u00fcberhaupt nicht die Rede. Die aktuelle Digitalisierungsstrategie bezieht sich ausschliesslich auf eine vermehrte Implementierung digitaler Hilfsmittel, d. h. auf das Zur-Verf\u00fcgung-Stellen von Computern und Informationen zum Datenschutz. Datenkompetenz als solche ist somit offensichtlich noch nicht einmal im obligatorischen Unterricht als unerl\u00e4sslich zu vermittelnde Kompetenz definiert und erkannt worden, was korrigiert werden sollte. Ebenfalls ergibt sich logischerweise daraus, dass in diesem Bereich auch ein dringender Nachholbedarf in der erwachsenen Bev\u00f6lkerung besteht, der, wie der Bundesrat selber ausf\u00fchrt, in seinen Kompetenzbereich geh\u00f6ren w\u00fcrde. </p>\n<p>Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass der Bundesrat die entsprechende strategische Ausrichtung f\u00fcr eine nachhaltige Datenkompetenz, eine Weiterbildung und Implementierung in der Bev\u00f6lkerung festlegt, die entsprechenden Mittel zur Verf\u00fcgung stellt und Kooperationsprojekte in Zusammenarbeit mit kompetenten Stellen anst\u00f6sst. </p>\n<p>In der Antwort auf die Frage 4 der Interpellation, die die F\u00f6rderung von Datenkompetenz zur F\u00f6rderung und Unterst\u00fctzung von multiprofessioneller Zusammenarbeit und bestehenden nationalen und internationalen Zusammenarbeitsinitiativen behandelt, verweist der Bundesrat wiederum auf die bestehenden, rein auf Digitalisierungsverbesserungen abzielenden Initiativen und Projekte. </p>\n<p>Der Bundesrat wird hiermit von meiner Seite aufgefordert, Datenkompetenz-Zusammenarbeitsprojekte auf nationaler Ebene zu unterst\u00fctzen, im Rahmen einer dringend zu erstellenden, koh\u00e4renten Strategie, die durchaus mit laufenden Digitalisierungsstrategien verkn\u00fcpft werden k\u00f6nnte. Dann m\u00fcssen wir uns auch nicht tagt\u00e4glich \u00fcber Datenlieferungen in den Medien aufregen, welche vielleicht die epidemische Auswirkung, die epidemische Entwicklung der Covid-19-Krise nicht ad\u00e4quat wiedergeben. </p>\n<p>In diesem Sinne hoffe ich, dass der Bundesrat den Ernst des Anliegens erkannt hat.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20201217","MeetingVerbalixOid":3369,"IdSession":"5107","SpeakerFirstName":"Beat","SpeakerLastName":"Rieder","SpeakerFullName":"Rieder Beat","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":23,"CantonName":"Wallis","CantonAbbreviation":"VS","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. 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Dans la soci\u00e9t\u00e9 num\u00e9rique actuelle, il est essentiel que les citoyens disposent de comp\u00e9tences qui leur permettent de collecter, de g\u00e9rer, d'\u00e9valuer, d'utiliser de mani\u00e8re critique les donn\u00e9es auxquelles ils sont quotidiennement confront\u00e9s.</p>\n<p>Les outils num\u00e9riques, vous le savez, sont de plus en plus utilis\u00e9s, que ce soit dans la vie priv\u00e9e, que ce soit \u00e0 l'\u00e9cole, que ce soit dans le monde du travail; la p\u00e9riode de confinement que nous avons v\u00e9cue avec cette crise du Covid-19 a encore renforc\u00e9 cette utilisation croissante.</p>\n<p>Monsieur Rieder, m\u00eame si vous n'\u00eates que partiellement satisfait de la r\u00e9ponse du Conseil f\u00e9d\u00e9ral, j'ai pris note, et mes collaboratrices et collaborateurs \u00e9galement, des points sur lesquels vous avez encore des doutes ou pour lesquels vous estimez que les r\u00e9ponses ne sont pas satisfaisantes.</p>\n<p>Je veux quand m\u00eame rappeler deux ou trois points qui sont importants. A savoir que la Conf\u00e9d\u00e9ration et les cantons \u00e9changent r\u00e9guli\u00e8rement des points de vue lors de discussions dans le cadre de ce que l'on appelle le Comit\u00e9 de coordination Num\u00e9risation de l'\u00e9ducation. C'est un comit\u00e9 qui a \u00e9t\u00e9 cr\u00e9\u00e9 en 2017, sur la base de la loi f\u00e9d\u00e9rale sur la coop\u00e9ration et la mobilit\u00e9 internationales en mati\u00e8re de formation. Je pense que c'est peut-\u00eatre dans ce cadre-l\u00e0 qu'il faudrait prendre en compte les critiques constructives que vous venez d'\u00e9mettre pour, peut-\u00eatre, approfondir cette th\u00e9matique. Dans ce contexte, il y a actuellement une analyse qui est faite avec l'implication de l'agent sp\u00e9cialis\u00e9 educa.ch. La possibilit\u00e9 de lancer une campagne de sensibilisation dans ce domaine de l'information est aussi analys\u00e9e. Elle devrait, au cas o\u00f9 elle serait lanc\u00e9e, se focaliser sur un public cible bien d\u00e9fini et favoriser les comp\u00e9tences en mati\u00e8re de traitement des donn\u00e9es, ce qu'on appelle le \"data literacy\".</p>\n<p>Concernant l'am\u00e9lioration des comp\u00e9tences en mati\u00e8re de traitement des donn\u00e9es dans le cadre de la collaboration en mati\u00e8re de formation et des comp\u00e9tences respectives, la Conf\u00e9d\u00e9ration et les cantons ont quand m\u00eame mis en place un certain nombre d'initiatives \u00e0 diff\u00e9rents niveaux de la formation.</p>\n<p>Si on prend l'\u00e9cole obligatoire, il faut rappeler que c'est une comp\u00e9tence cantonale. La th\u00e9matique de l'utilisation et de l'interpr\u00e9tation des donn\u00e9es est int\u00e9gr\u00e9e dans les plans d'\u00e9tudes des diff\u00e9rentes r\u00e9gions linguistiques. Et, dans sa strat\u00e9gie num\u00e9rique 2018, la Conf\u00e9rence suisse des directeurs cantonaux de l'instruction publique vise, entre autres, \u00e0 renforcer les comp\u00e9tences li\u00e9es au traitement des donn\u00e9es des \u00e9l\u00e8ves et du corps enseignant. Il est aussi pr\u00e9vu de s'appuyer sur le plan d'action de la strat\u00e9gie \"Suisse num\u00e9rique\" pour mettre en place un programme visant \u00e0 d\u00e9ployer une politique suisse d'utilisation de ces donn\u00e9es. Ce programme-l\u00e0 [PAGE 1430] vise, notamment, \u00e0 encourager les comp\u00e9tences en mati\u00e8re de donn\u00e9es de toutes les parties qui sont concern\u00e9es.</p>\n<p>Si on prend le domaine de la formation professionnelle, en 2018, le Conseil f\u00e9d\u00e9ral a charg\u00e9 l'Institut f\u00e9d\u00e9ral des hautes \u00e9tudes en formation professionnelle d'int\u00e9grer les comp\u00e9tences num\u00e9riques dans la formation initiale et continue du corps enseignant et des directions des \u00e9tablissements. Selon le mandat donn\u00e9, la transmission de comp\u00e9tences en traitement des donn\u00e9es est int\u00e9gr\u00e9e dans la r\u00e9vision en cours des plans d'\u00e9tudes cadres qui sont destin\u00e9s aux responsables de la formation professionnelle. En outre, la Conf\u00e9d\u00e9ration examine, avec les cantons, dans le cadre de leur collaboration en mati\u00e8re de formation, le lancement d'un projet qui aura pour but d'am\u00e9liorer encore les possibilit\u00e9s d'utilisation des donn\u00e9es, ceci dans le cadre de la formation professionnelle initiale.</p>\n<p>Au niveau des hautes \u00e9coles, qui sont comp\u00e9tentes et autonomes pour d\u00e9cider des mesures \u00e0 prendre, la Conf\u00e9d\u00e9ration encourage, depuis 2019, et ceci jusqu'en 2024, le projet de renforcement des \"digital skills\" dans l'enseignement de Swissuniversities. Au niveau de la formation continue, la Conf\u00e9d\u00e9ration et les cantons jouent un r\u00f4le plut\u00f4t subsidiaire, en offrant aux adultes qui disposent de comp\u00e9tences de base insuffisantes la chance d'acqu\u00e9rir ce type de comp\u00e9tences.</p>\n<p>Vu cet ensemble d'interventions \u00e0 diff\u00e9rents niveaux de collaboration et d'initiatives \u00e0 diff\u00e9rents niveaux, le Conseil f\u00e9d\u00e9ral ne voit pas actuellement la n\u00e9cessit\u00e9 de prendre d'autres mesures dans le domaine de la formation.</p>\n<p>Concernant la question relative \u00e0 l'encouragement de la collaboration entre les diff\u00e9rents acteurs, la Conf\u00e9d\u00e9ration soutient et encourage d\u00e9j\u00e0, en collaboration avec plusieurs partenaires, des initiatives qui vont dans ce sens. Il y a, dans le cadre de la strat\u00e9gie \"Suisse num\u00e9rique\", la mise en oeuvre de mesures favorisant la mise en r\u00e9seau et la collaboration de tous les acteurs concern\u00e9s. Il y a le domaine MINT - math\u00e9matiques, informatique, sciences naturelles et technique -, pour lequel la Conf\u00e9d\u00e9ration soutient les acad\u00e9mies suisses des sciences dans l'organisation de diff\u00e9rents \u00e9v\u00e9nements de dialogue dans les \u00e9coles, ainsi que d'activit\u00e9s extrascolaires. Il y a encore la plateforme \"Jeunes et m\u00e9dias\"; l\u00e0, c'est l'Office f\u00e9d\u00e9ral des assurances sociales, en collaboration avec de nombreux partenaires, qui met en oeuvre des mesures adress\u00e9es aux parents, aux personnes de r\u00e9f\u00e9rence, pour qu'ils puissent accompagner de mani\u00e8re adapt\u00e9e et ad\u00e9quate les enfants dans leur d\u00e9couverte des m\u00e9dias num\u00e9riques.</p>\n<p>Vous voyez l'ensemble de la diversit\u00e9 des mesures adopt\u00e9es en collaboration avec les diff\u00e9rents partenaires. Cela montre quand m\u00eame que la Conf\u00e9d\u00e9ration ne n\u00e9glige pas cet aspect. Peut-\u00eatre, Monsieur le conseiller aux Etats Rieder, faut-il faire une r\u00e9flexion sur l'efficacit\u00e9 de ces mesures, ou sur l'adaptation ou la r\u00e9orientation de la strat\u00e9gie. C'est peut-\u00eatre cette r\u00e9flexion que nous allons faire. Le cas \u00e9ch\u00e9ant, nous vous donnerons une information suppl\u00e9mentaire. Mais pour l'instant, il nous semble que la collaboration actuelle et les encouragements donn\u00e9s suffisent.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20201217","MeetingVerbalixOid":3369,"IdSession":"5107","SpeakerFirstName":"Guy","SpeakerLastName":"Parmelin","SpeakerFullName":"Parmelin Guy","SpeakerFunction":"VPBR-M","CouncilId":99,"CouncilName":"Bundesrat","CantonId":22,"CantonName":"Waadt","CantonAbbreviation":"VD","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":3,"Start":"\/Date(1608201756437)\/","End":"\/Date(1608202157593)\/","Function":"VPBR-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1679041015283)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1608201756437+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1608202157593+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null}]},"ID":"51467","Language":"DE","IdMeeting":"4426","VerbalixOid":639122,"SortOrder":16,"Modified":"\/Date(1679041015283)\/"}}