{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=51792L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=51792L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Subject"},"Meetings":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4432L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4432L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Meeting"},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4432L,Language='DE')/Sessions"}},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4432L,Language='DE')/Subjects"}},"ID":"4432","Language":"DE","MeetingNumber":1,"IdSession":5108,"SessionNumber":8,"SessionName":"Fr\u00fchjahrssession 2021","Council":1,"CouncilName":"Nationalrat","CouncilAbbreviation":"NR","Date":"\/Date(1614556800000)\/","Begin":"1430","Modified":"\/Date(1617283918490)\/","LegislativePeriodNumber":51,"PublicationStatus":"final","MeetingOrderText":"Erste Sitzung","SortOrder":1,"Location":"N"},"SubjectsBusiness":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20190044,IdSubject=51792L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20190044,IdSubject=51792L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.SubjectBusiness"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20190044,IdSubject=51792L,Language='DE')/Subjects"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20190044,IdSubject=51792L,Language='DE')/Businesses"}},"IdSubject":"51792","BusinessNumber":20190044,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"19.044","Title":"Geldw\u00e4schereigesetz. \u00c4nderung","SortOrder":1,"PublishedNotes":"Fortsetzung - Suite\n","Modified":"\/Date(1583147313053)\/","TitleDE":"Geldw\u00e4schereigesetz.\n\u00c4nderung","TitleFR":"Loi sur la lutte contre le blanchiment\nd'argent. Modification","TitleIT":null}]},"Transcripts":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276140L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276140L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276140L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276140L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276140L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276140","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4315,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Geldw\u00e4scherei hat das Ziel, die wahre Herkunft von Verm\u00f6genswerten zu verschleiern. Zu diesem Zweck sind Edelmetalle wie Gold besonders geeignet. Nach der Raffinierung ist der Ursprung des Goldes nicht mehr nachvollziehbar. Unabh\u00e4ngig von der Herkunft tr\u00e4gt der Barren das Pr\u00e4dikat \"Schweizer Gold\". Ob das Gold [PAGE 8] ein solches G\u00fctesiegel erh\u00e4lt, obliegt einzig den Schweizer Schmelzern. Somit tragen sie aufgrund ihrer Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit die faktische Entscheidungskompetenz dar\u00fcber, welches Edelmetall Zugang zu den internationalen M\u00e4rkten erh\u00e4lt und glaubw\u00fcrdig weiterverkauft werden kann. </p>\n<p>\u00c4hnlich wie den Banken kommt auch den Schweizer Goldraffinerien die Rolle eines globalen T\u00fcrw\u00e4chters zu. Es ist deshalb absurd, dass das aktuelle Geldw\u00e4schereigesetz genau in diesem Bereich eine gravierende L\u00fccke aufweist. Eine kriminelle Organisation, welche international in Drogenschmuggel involviert ist, hat heute M\u00fche, ein Konto bei einer Schweizer Bank zu er\u00f6ffnen. Wenn sie ihr Verm\u00f6gen jedoch in der Form von Gold in die Schweiz schickt, geht dies wegen der bestehenden L\u00fccken problemlos. </p>\n<p>Als wichtigste Drehscheibe der Goldindustrie raffiniert die Schweiz zwei Drittel des globalen Goldes. Die Schweiz importiert j\u00e4hrlich 2000 bis 3000 Tonnen Rohgold. Dass die Schweiz nicht nur auf dem Papier ein Hochrisikoland f\u00fcr Geldw\u00e4scherei mit Gold ist, zeigen leider auch konkrete Beispiele der letzten Jahre. Der im letzten Sommer ver\u00f6ffentlichte Bericht von Swissaid bringt die problematischen Handelsbeziehungen der gr\u00f6ssten Schweizer Raffinerie Valcambi mit Firmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ans Licht der \u00d6ffentlichkeit. Das schadet der Schweiz und ihrem Ruf als integrer Handelsplatz. </p>\n<p>Neben der Rufsch\u00e4digung d\u00fcrfen wir aber auch nicht die Augen vor der enormen Problembelastung der Goldgewinnung verschliessen. Ich spreche von Menschenrechtsverletzungen bis hin zu schwerer Umweltzerst\u00f6rung. W\u00e4hrend eines Entwicklungseinsatzes habe ich mit meiner Familie zweieinhalb Jahre in einer Minenstadt in den Anden gelebt - dem einst gr\u00f6ssten Bergwerk Lateinamerikas, das Zinn und Erz abbaut. Ich habe auch Minenst\u00e4dte hautnah miterlebt, in denen Gold abgebaut wird. Die Arbeitsbedingungen der Mineure sind hochproblematisch und \u00e4usserst gef\u00e4hrlich. Das Wasser ist verseucht. Die Lebensbedingungen f\u00fcr die vielen Familien sind desastr\u00f6s. Die Lebenserwartung der Menschen ist sehr tief.</p>\n<p>Um den Handel mit Problemgold zu unterbinden und um die Schmelzer besser in den Kampf gegen Geldw\u00e4scherei zu integrieren, ist es deshalb angezeigt, die Herstellung von Schmelzprodukten dem Geldw\u00e4schereigesetz zu unterstellen. Dies entspricht auch einem internationalen Trend, und es ist ganz im Sinne der Edelmetallverarbeitungsbranche, wie wir an den Anh\u00f6rungen in der Kommission f\u00fcr Rechtsfragen vor wenigen Wochen erfahren haben. Es ist nicht in unserem Interesse, dass Geld der organisierten Kriminalit\u00e4t und Drogengelder in der Schweiz gewaschen werden. Schliessen wir die L\u00fccke im vorliegenden Geldw\u00e4schereigesetz! </p>\n<p>Besten Dank, dass Sie meinen Minderheitsantrag unterst\u00fctzen!</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Florence","SpeakerLastName":"Brenzikofer","SpeakerFullName":"Brenzikofer Florence","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":13,"CantonName":"Basel-Landschaft","CantonAbbreviation":"BL","ParlGroupName":"Gr\u00fcne Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"G","SortOrder":4,"Start":"\/Date(1614612158687)\/","End":"\/Date(1614612376987)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043216)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614612158687+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614612376987+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276141L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276141L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276141L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276141L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276141L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276141","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":3867,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><b>Pr\u00e4sident </b>(Aebi Andreas, Pr\u00e4sident): Unser Rat ist in der Wintersession 2020 auf die Vorlage eingetreten, hat sie aber zur nochmaligen Vorberatung an die Kommission zur\u00fcckgewiesen. Es liegen nun neue Antr\u00e4ge der Kommission vor, und wir k\u00f6nnen mit der Detailberatung beginnen. Diese wird in zwei Bl\u00f6cke aufgeteilt. Sie haben eine \u00dcbersicht \u00fcber den Ablauf der Debatte erhalten.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Bundesgesetz \u00fcber die Bek\u00e4mpfung der Geldw\u00e4scherei und der Terrorismusfinanzierung</b>[GZ]</p>\n<p><b>Loi f\u00e9d\u00e9rale concernant la lutte contre le blanchiment d'argent et le financement du terrorisme</b>[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Detailberatung - Discussion par article </i>[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><b>Titel und Ingress, Ziff. I Einleitung</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Kommission </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Titre et pr\u00e9ambule, ch. I introduction</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la commission </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen - Adopt\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Andreas","SpeakerLastName":"Aebi","SpeakerFullName":"Aebi Andreas","SpeakerFunction":"P-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":1,"Start":"\/Date(1614611763199)\/","End":"\/Date(1614611853467)\/","Function":"P-M","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043208)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614611763200+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614611853467+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276143L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276143L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276143L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276143L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276143L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276143","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4270,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>\"On ne saurait faire boire un \u00e2ne qui n'a pas soif\" est peut-\u00eatre l'expression fran\u00e7aise qui caract\u00e9rise le mieux les d\u00e9bats st\u00e9riles que la Commission des affaires juridiques et notre conseil m\u00e8nent depuis un peu plus d'une ann\u00e9e sur la r\u00e9vision de la loi sur le blanchiment d'argent.</p>\n<p>Si l'on revient un peu en arri\u00e8re, on rappellera que le projet de loi fait suite \u00e0 un rapport mi-figue, mi-raisin, du Groupe d'action financi\u00e8re (Gafi) sur le dispositif helv\u00e9tique en mati\u00e8re de lutte contre le blanchiment d'argent et le financement du terrorisme. Les limites du dispositif suisse en la mati\u00e8re ont \u00e9t\u00e9 d\u00e9montr\u00e9es de mani\u00e8re assez parlante \u00e0 la suite des Panama Papers, qui ont d\u00e9voil\u00e9 qu'une minorit\u00e9 d'avocats, de comptables ou de notaires suisses prodiguaient des conseils, voire donnaient carr\u00e9ment le mode d'emploi pour blanchir de l'argent dans notre pays, mais sans participer \u00e0 la transaction elle-m\u00eame. En l'\u00e9tat actuel, ces pratiques ne sont pas r\u00e9pr\u00e9hensibles si ces personnes ne participent pas \u00e0 la transaction et elles ne sont pas soumises \u00e0 la loi sur le blanchiment. En outre, ces \"conseillers\" n'ont aucune obligation de d\u00e9noncer celles et ceux qui pr\u00e9cis\u00e9ment blanchissent en participant \u00e0 la transaction lorsqu'ils en ont connaissance.</p>\n<p>Or, l'assujettissement ou non des conseillers \u00e0 la loi lorsqu'ils prodiguent des conseils en lien avec la cr\u00e9ation, la gestion ou l'administration de soci\u00e9t\u00e9s de domicile ou de trusts constitue l'une des principales pierres d'achoppement de la r\u00e9vision de cette loi.</p>\n<p>Pour nous, cet assujettissement est fondamental. On ne parle pas ici de l'activit\u00e9 typique de l'avocat, dont le secret professionnel serait absolument pr\u00e9serv\u00e9 par le projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral. On parle, r\u00e9p\u00e9tons-le, d'actes de conseil pour des v\u00e9hicules juridiques tr\u00e8s particuliers - les soci\u00e9t\u00e9s de domicile et les trusts - qui n'ont rien \u00e0 voir, mais alors vraiment rien \u00e0 voir, avec la PME du coin ou m\u00eame une multinationale r\u00e9guli\u00e8rement install\u00e9e en Suisse. Il s'agit de constructions juridiques l\u00e9gales, mais qui constituent l'outil de pr\u00e9dilection des criminels qui d\u00e9sirent blanchir le produit de la drogue, le financement du terrorisme ou l'\u00e9vasion fiscale. Il ne s'agit en rien de surveillance mal plac\u00e9e ou d'exc\u00e8s de z\u00e8le de la Suisse pour ce qui concerne le projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral.</p>\n<p>Rappelons notamment que les conseillers pour les soci\u00e9t\u00e9s de domicile et les trusts sont soumis \u00e0 l'obligation de d\u00e9noncer, conform\u00e9ment aux recommandations du Gafi, de mani\u00e8re similaire au projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral, en Allemagne, au Royaume-Uni, au Luxembourg, en France, en Autriche, au Liechtenstein, en Belgique, en Espagne ou encore en Italie, pour ne citer que les pays dont nous sommes les plus proches. Dans ces pays, le secret professionnel de l'avocat ou du notaire n'a pas disparu. Dans ces pays, le justiciable n'est pas scrut\u00e9 dans toutes ses transactions comme un coupable potentiel. Et le Luxembourg ou le Liechtenstein n'ont pas la r\u00e9putation de laver plus blanc que blanc. Or, le projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral, que notre minorit\u00e9 d\u00e9fend, pr\u00e9voit simplement de faire exactement la m\u00eame chose en Suisse.</p>\n<p>La majorit\u00e9, suivant le lobbying mortif\u00e8re de la F\u00e9d\u00e9ration suisse des avocats, n'est m\u00eame pas entr\u00e9e en mati\u00e8re pour discuter des obligations des conseillers, suivant en cela la position du Conseil des Etats.</p>\n<p>Or, il existait de nombreuses solutions alternatives et versions \"light\" des obligations pour les conseillers. Nous \u00e9tions pr\u00eats \u00e0 les soutenir dans un esprit de consensus. Mais rien n'y a fait, la majorit\u00e9 de la commission restant de marbre, alors que les probl\u00e8mes existent et que t\u00f4t ou tard la Suisse devra bien r\u00e9aliser que le fait de prodiguer des conseils en mati\u00e8re de blanchiment et de financement du terrorisme devrait \u00eatre r\u00e9pr\u00e9hensible.</p>\n<p>Mais ce n'est malheureusement pas tout dans ce premier bloc. Le projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral pr\u00e9voyait qu'en mati\u00e8re d'achats effectu\u00e9s en esp\u00e8ces, les n\u00e9gociants en m\u00e9taux pr\u00e9cieux et en pierres pr\u00e9cieuses devraient v\u00e9rifier certains \u00e9l\u00e9ments au cas o\u00f9 une transaction d\u00e9passerait le montant de 15[NB]000 francs. Il s'agit l\u00e0 aussi d'un point cl\u00e9 pour lutter contre le blanchiment d'argent et le financement du terrorisme, tant on sait que les m\u00e9taux pr\u00e9cieux et les pierres pr\u00e9cieuses peuvent constituer des contre-valeurs de choix pour une organisation criminelle. La proposition initiale n'\u00e9tait de surcro\u00eet absolument pas contest\u00e9e par les principaux int\u00e9ress\u00e9s: ils ont \u00e9crit \u00e0 de nombreuses reprises que la disposition ne leur posait aucun probl\u00e8me! Rien \u00e0 faire, l\u00e0 aussi la majorit\u00e9 de la commission a estim\u00e9 qu'on ne devait pas intervenir.</p>\n<p>Nous vous prions de ne pas laisser la Suisse \u00eatre \u00e0 nouveau class\u00e9e dans les champions internationaux du blanchiment d'argent, et nous vous enjoignons \u00e0 accepter nos deux minorit\u00e9s, qui reprennent uniquement ce que proposait le Conseil f\u00e9d\u00e9ral. Nous rappelons au passage, comme nous le disons depuis plus d'une ann\u00e9e, que sans aucune disposition sur les conseillers, sans aucune concession de la majorit\u00e9 quant aux conseillers, notre groupe ne pourra pas accepter ce projet de loi.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Baptiste","SpeakerLastName":"Hurni","SpeakerFullName":"Hurni Baptiste","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":24,"CantonName":"Neuenburg","CantonAbbreviation":"NE","ParlGroupName":"Sozialdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":3,"Start":"\/Date(1614611853467)\/","End":"\/Date(1614612158687)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877043213)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614611853467+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614612158687+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276144L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276144L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276144L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276144L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276144L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276144","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4223,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Gesch\u00e4tzter Herr Kollege Bregy, Sie haben gesagt, Sie seien bereit, einen Kompromiss einzugehen, damit dieses Gesetz mehrheitsf\u00e4hig wird. Nachdem ich Ihnen zugeh\u00f6rt habe, ist mir nicht ganz klar, was jetzt der Kompromiss sein soll. Sie lehnen alle Minderheitsantr\u00e4ge ab, die dieses Gesetz griffig machen w\u00fcrden, und machen eine Allianz mit der SVP, die am liebsten gar nichts will. Ist das die Kompromissf\u00e4higkeit der Mitte?</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Fabian","SpeakerLastName":"Molina","SpeakerFullName":"Molina Fabian","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":"Sozialdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":8,"Start":"\/Date(1614612983152)\/","End":"\/Date(1614613012578)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043224)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614612983153+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614613012577+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276145L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276145L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276145L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276145L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276145L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276145","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":1159,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Die SVP hat diese Gesetzesrevision bisher abgelehnt. Warum? Wir sind \u00fcberzeugt, dass sich die Schweiz auf Gesetzesstufe und vor allem im Vollzug sicher nichts von einer internationalen Organisation vorwerfen lassen muss. Wenn es um gesetzestechnische Dinge, um Gesetze geht, sind wir hervorragend unterwegs, schon seit 1995. Wenn es um den Vollzug geht oder ginge, wenn die internationalen Organisationen wie Gafi endlich einmal den weltweiten Vollzug \u00fcberpr\u00fcfen w\u00fcrden, dann w\u00e4ren wir an erster Stelle, und dann k\u00e4me lange, lange niemand mehr auf dieser Welt. Der Vollzug w\u00e4re eigentlich matchentscheidend f\u00fcr die Geldw\u00e4scherei, nicht irgendwelche Gesetzesartikel, die ohnehin dann in den einzelnen L\u00e4ndern nicht eingehalten werden. Bez\u00fcglich Vollzug bin ich \u00fcberzeugt, dass wir weltweit vorne sind: Da m\u00fcssen wir uns nichts vorwerfen lassen.</p>\n<p>Wenn internationale Organisationen schreien, dann kommt unser Finanzplatz offenbar ins Zittern. Wir m\u00f6chten dem Finanzplatz nichts entgegenstemmen. Wir m\u00f6chten auch nicht, dass der Finanzplatz unsicher wird. Wir stimmen darum der Vorlage in der vorliegenden Fassung und damit dem Kompromiss des St\u00e4nderates zu.</p>\n<p>Wir haben sowohl in der Kommission wie auch in der Fraktion beschlossen, dass wir die st\u00e4nder\u00e4tliche Linie unterst\u00fctzen, dass wir aber nur diese Linie unterst\u00fctzen. Auf Artikel 9 werde ich noch zur\u00fcckkommen. Dazu gibt es Minderheitsantr\u00e4ge, \u00fcber die ich mich als Fraktionssprecher noch \u00e4ussern werde. Ansonsten ist die SVP-Fraktion aber strikte f\u00fcr die st\u00e4nder\u00e4tliche Linie. Wir werden so abstimmen, und wenn sich am Schluss die st\u00e4nder\u00e4tliche L\u00f6sung durchsetzt, werden wir dieser L\u00f6sung auch zustimmen. Das ist unsere Haltung, wie wir das auch in der Kommission immer wieder gesagt haben. Wir werden das hier im Saal nat\u00fcrlich auch durchziehen.</p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich unterst\u00fctzen wir die zwei Minderheitsantr\u00e4ge unseres Kollegen Yves Nidegger. Diese sind uns ein Anliegen, und wir w\u00e4ren froh, wenn sie unterst\u00fctzt w\u00fcrden. Sie stehen in einem gewissen Sinn im Widerspruch zur Forderung, die ich vorhin gestellt habe. Die Minderheitsantr\u00e4ge von Kollege Nidegger m\u00f6chten gewisse Dinge im Sinne des Finanzplatzes besser regeln. Sie dienen der St\u00e4rkung unseres Finanzplatzes.</p>\n<p>Nochmals: Unser Hauptanliegen ist es, dass die st\u00e4nder\u00e4tliche L\u00f6sung durchkommt. Ich m\u00f6chte fast sagen, dass wir damit leben k\u00f6nnten, wenn die zwei Minderheitsantr\u00e4ge von Kollege Nidegger nicht durchkommen. Bei Artikel 9 werde ich aber zur Minderheit I (Walder) und zur Minderheit II (Nidegger), die von der L\u00f6sung des St\u00e4nderates abweichen, noch etwas sagen. </p>\n<p>Ansonsten bitte ich Sie dringend, der st\u00e4nder\u00e4tlichen L\u00f6sung zu folgen und diese zu unterst\u00fctzen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Pirmin","SpeakerLastName":"Schwander","SpeakerFullName":"Schwander Pirmin","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":5,"CantonName":"Schwyz","CantonAbbreviation":"SZ","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":5,"Start":"\/Date(1614612376987)\/","End":"\/Date(1614612593094)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043219)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614612376987+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614612593093+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276148L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276148L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276148L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276148L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276148L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276148","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4230,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Herr Kollege Molina, wir waren urspr\u00fcnglich daf\u00fcr, nicht auf dieses Gesetz einzutreten. Wir haben dann mit unserer st\u00e4nder\u00e4tlichen Gruppe einen Kompromiss erarbeitet. Das ist der Kompromiss, den wir jetzt auf dem Tisch haben. Diesen Kompromiss f\u00fchren wir nun mit einer b\u00fcrgerlichen Mehrheit zu Ende. Wir waren gespr\u00e4chsbereit. Die Seite der SP hat aber klar gesagt: ohne Berater kein Gesetz. Das war f\u00fcr uns nicht verhandelbar. So haben wir den Kompromiss halt dort gesucht, wo er realisierbar war.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Philipp Matthias","SpeakerLastName":"Bregy","SpeakerFullName":"Bregy Philipp Matthias","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":23,"CantonName":"Wallis","CantonAbbreviation":"VS","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.","ParlGroupAbbreviation":"M-E","SortOrder":9,"Start":"\/Date(1614613012578)\/","End":"\/Date(1614613049772)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043226)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614613012577+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614613049773+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276151L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276151L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276151L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276151L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276151L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276151","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4197,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Eine griffige Gesetzgebung zur Bek\u00e4mpfung der Geldw\u00e4scherei ist im Interesse des Schweizer Finanzplatzes und der Schweiz. Schliesslich geht es hier nicht um ein Bagatelldelikt, denn hinter der Geldw\u00e4scherei stehen schwere Verbrechen wie Menschenhandel, organisierte Kriminalit\u00e4t oder Terrorismus.</p>\n<p>Die SP-Fraktion hat sich daher immer im Grundsatz f\u00fcr eine griffige Gesetzgebung bei der Geldw\u00e4scherei ausgesprochen. Leider wurde dieser Gesetzentwurf im Verlauf der Beratungen im St\u00e4nderat aufgeweicht. Es wurde verpasst, die Berater in die Pflicht zu nehmen, die bestimmte Dienstleistungen im Zusammenhang mit Gesellschaften und Trusts erbringen. Zu den Pflichten der Berater w\u00fcrden Sorgfalts-, Pr\u00fcf- und Meldepflichten geh\u00f6ren.</p>\n<p>Wir haben gehofft, dass es gelingen w\u00fcrde, dank der R\u00fcckweisung in die Kommission und dank der erneuten Anh\u00f6rungen, in dieser Frage einen Kompromiss zu finden. Das ist nicht gelungen, obwohl wir bereit gewesen w\u00e4ren, unsere Forderung abzuschw\u00e4chen, und obwohl es mehrere M\u00f6glichkeiten gegeben h\u00e4tte, die auch die Verwaltung dargelegt hat.</p>\n<p>Die Mehrheit der Kommission hat es auch abgelehnt, den H\u00f6chstbetrag der Barzahlungen beim Edelmetallhandel zu senken, und sie will auch nicht den Anwendungsbereich auf jene Personen ausdehnen, die gewerbsm\u00e4ssig Schmelzprodukte herstellen; dies, obwohl die betroffene Branche die Regulierung selber w\u00fcnscht.</p>\n<p>Wir h\u00e4tten jetzt hier und heute die Chance, ein griffiges Geldw\u00e4schereigesetz zu verabschieden, das den internationalen Anforderungen gen\u00fcgt - oder wir tun es wieder einmal nicht, um dann sp\u00e4ter von der internationalen Gemeinschaft erneut dazu gezwungen zu werden. F\u00fcr den Finanzplatz w\u00e4re ein proaktives Handeln viel vorteilhafter. Sie zumindest haben aus der Geschichte gelernt, die Mehrheit des St\u00e4nderates und der Kommission f\u00fcr Rechtsfragen leider nicht.</p>\n<p>Ich bitte Sie, die Minderheiten Hurni und Brenzikofer zu unterst\u00fctzen. Sollten wir diese griffigen Regelungen nicht auch bei den Beratern und beim Edelmetallhandel treffen, k\u00f6nnen wir als SP-Fraktion die Vorlage nicht unterst\u00fctzen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Min Li","SpeakerLastName":"Marti","SpeakerFullName":"Marti Min Li","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":"Sozialdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":6,"Start":"\/Date(1614612593094)\/","End":"\/Date(1614612744190)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043220)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614612593093+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614612744190+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276155L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276155L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276155L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276155L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276155L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276155","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":"22270","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><i>Abstimmung - Vote </i>[GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Mehrheit ... 108 Stimmen[GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Minderheit ... 86 Stimmen[GZ]</p>\n<p>(0 Enthaltungen)</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":19,"Start":"\/Date(1614615252786)\/","End":"\/Date(1614615252786)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043250)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614615252787+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614615252787+0060)\/","VoteBusinessNumber":20190044,"VoteBusinessShortNumber":"19.044","VoteBusinessTitle":"Geldw\u00e4schereigesetz.\n\u00c4nderung"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276157L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276157L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276157L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276157L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276157L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276157","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":"22271","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><i>Abstimmung - Vote </i>[GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Minderheit ... 89 Stimmen[GZ]</p>\n<p>Dagegen ... 103 Stimmen[GZ]</p>\n<p>(2 Enthaltungen)</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>\u00dcbrige Bestimmungen angenommen </i>[GZ]</p>\n<p><i>Les autres dispositions sont adopt\u00e9es</i></p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":21,"Start":"\/Date(1614615333636)\/","End":"\/Date(1614615333636)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043255)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614615333637+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614615333637+0060)\/","VoteBusinessNumber":20190044,"VoteBusinessShortNumber":"19.044","VoteBusinessTitle":"Geldw\u00e4schereigesetz.\n\u00c4nderung"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276158L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276158L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276158L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276158L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276158L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276158","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":"22272","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><i>Abstimmung - Vote </i>[GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Mehrheit ... 105 Stimmen[GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Minderheit ... 87 Stimmen[GZ]</p>\n<p>(2 Enthaltungen)</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":23,"Start":"\/Date(1614615391789)\/","End":"\/Date(1614615391789)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043259)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614615391790+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614615391790+0060)\/","VoteBusinessNumber":20190044,"VoteBusinessShortNumber":"19.044","VoteBusinessTitle":"Geldw\u00e4schereigesetz.\n\u00c4nderung"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276159L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276159L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276159L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276159L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276159L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276159","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4248,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Aller guten Dinge sind drei, sollte man meinen. Bei diesem Gesetz sind allerdings Zweifel angebracht. Zum dritten Mal nimmt dieser Rat bereits Anlauf zu einer Gesetzesrevision, die unserem Wirtschaftsstandort gerecht werden soll, aber das Resultat wird von Mal zu Mal schlechter. Zwar hat sich die Kommission bei der Gesamtabstimmung zu einer Mehrheit durchgerungen. Aber die Vorlage ist dermassen verw\u00e4ssert, dass eine Zustimmung nur mit der Gewissheit vertretbar ist, dass das Geldw\u00e4schereigesetz umgehend einer weiteren Revision unterzogen wird. </p>\n<p>Der Zankapfel der Revision, n\u00e4mlich die Beraterfrage, konnte trotz R\u00fcckweisung an die Kommission in der Wintersession nicht beseitigt werden. Obschon valable und auch \u00fcberaus moderate L\u00f6sungsans\u00e4tze m\u00f6glich gewesen w\u00e4ren, haben sich die Vertreter der betreffenden Branchen keinen Millimeter bewegt. Die ganze \u00dcbung war umsonst, weshalb uns das Geldw\u00e4schereigesetz weiter besch\u00e4ftigen wird, selbst wenn wir heute der Revision zustimmen. Es wird sich noch zeigen, welche Auswirkungen das auf unseren Finanzplatz, aber insbesondere auf die Reputation der besagten Branchen haben wird. </p>\n<p>Die Berater hatten wiederholt die Gelegenheit, sich bei der Gestaltung ihrer Rolle in der Geldw\u00e4schereibek\u00e4mpfung einzubringen. Sie entziehen sich jedoch ihrer Verantwortung. Es ist nicht anzunehmen, dass diese Renitenz von der internationalen Gemeinschaft goutiert wird. Wir werden - entgegen unserer Haltung im letzten Jahr - alle Minderheitsantr\u00e4ge zur Beraterfrage unterst\u00fctzen. Auch wenn sie heute aussichtslos sind, so geben wir damit unserer Entt\u00e4uschung \u00fcber die Haltung der Berater und unserem Verst\u00e4ndnis Ausdruck, dass der Bundesrat diese Frage umgehend wiederaufnehmen muss. </p>\n<p>Des Weiteren empfiehlt Ihnen die Kommission, auf die Reduktion der Bargeldgrenze f\u00fcr professionelle Edelmetallh\u00e4ndler zu verzichten, obschon im letzten Dezember hier noch eine Mehrheit richtigerweise daf\u00fcr war. Auch dieser Meinungsumschwung ist nicht nachvollziehbar, zumal die Bestimmung sich an H\u00e4ndlerinnen und H\u00e4ndler von Schmelzprodukten richtet und nicht den Kauf von Schmuck und anderen Juweliererzeugnissen umfasst. Hier k\u00f6nnten wir mit einem kleinen Schritt eine grosse Wirkung erzielen, weshalb wir - wie schon in der letzten Runde - die Minderheit Hurni unterst\u00fctzen werden.</p>\n<p>Die Unterstellung von Schmelzprodukten unter das Geldw\u00e4schereigesetz ist sachlich gerechtfertigt - ich verweise auf die Ausf\u00fchrungen von Frau Brenzikofer - und wird von der betroffenen Branche im \u00dcbrigen ausdr\u00fccklich begr\u00fcsst. Wir werden auch diese Minderheitsantr\u00e4ge unterst\u00fctzen.</p>\n<p>In einer Gesamtw\u00fcrdigung f\u00e4llt das Resultat dieser Gesetzes\u00e4nderung ern\u00fcchternd aus. War es das Ziel, bei der Bek\u00e4mpfung von Geldw\u00e4scherei echte Fortschritte zu erzielen und eine Vorbildrolle innerhalb der internationalen Finanzgemeinschaft einzunehmen, so wurde dieses nicht erreicht. War es das Ziel, aus dem intensivierten Folgeprozess herauszukommen und den internationalen Kommissionen und Beh\u00f6rden selbstbewusst und eigenst\u00e4ndig entgegentreten zu k\u00f6nnen, so wurde auch dieses wohl verfehlt. Was wir im Seilziehen um Maximalforderungen erreicht haben, ist eine bescheidene Minirevision eines wichtigen Gesetzes, die uns an dem Ort zur\u00fcckl\u00e4sst, den wir verlassen wollten.</p>\n<p>Um wenigstens die kleinen Verbesserungen ins Trockene zu bringen, werden wir der Vorlage zustimmen, wohl wissend, dass die Erwartungen an die Schweiz dadurch nicht verschwinden, sondern im Gegenteil noch steigen werden.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Judith","SpeakerLastName":"Bella\u00efche","SpeakerFullName":"Bella\u00efche Judith","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":"Gr\u00fcnliberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"GL","SortOrder":12,"Start":"\/Date(1614613537991)\/","End":"\/Date(1614613797595)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043234)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614613537990+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614613797597+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276160L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276160L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276160L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276160L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276160L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276160","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4230,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Die Mitte-Fraktion will ein rasches und griffiges Gesetz und nicht ein Gesetz, das zum Schluss noch einen Schweizer Musterknaben-Finish hat. Die Mitte-Fraktion will aber vor allem ein Gesetz, und zwar jetzt. Sie will verhindern, dass diese wichtige Vorlage wegen einer unheiligen Allianz zwischen denen, die nichts wollen, was legitim ist, und denen, die sich nur mit allem zufriedengeben, scheitert. Genau das darf nicht passieren, genau das w\u00fcrde unseren Finanzplatz schw\u00e4chen!</p>\n<p>Nun haben wir heute hier als Diskussionsbasis einen Kompromiss. Er ist zweifelsfrei der kleinste gemeinsame Nenner, [PAGE 9] aber er ist eben ein gemeinsamer Nenner. Darum hat die Mitte-Fraktion entschieden, entlang der Linie des St\u00e4nderates diesem Gesetz zuzustimmen und so sieben von acht \"recommendations\" zu erf\u00fcllen. Sieben von acht, das w\u00e4re eine 5,5. Wer mit dem nicht zufrieden ist, muss ein Musterknabe oder Mustersch\u00fcler gewesen sein - dies als Vorbemerkung. </p>\n<p>Die Frage, die es heute hier zu beantworten gilt, ist: Wollen wir mit Sicherheit ein Gesetz, oder wollen wir es nicht?</p>\n<p>Ich komme kurz zu den Minderheiten. Der Antrag der Minderheit Hurni betrifft die Berater. Diesbez\u00fcglich war die Mitte-Fraktion bereits in der Dezembersession ganz klar: Wir haben gesagt, dass wir nie zustimmen k\u00f6nnen, wenn die Berater ins Gesetz kommen, denn das w\u00e4re eine Abkehr vom bisherigen System, von jenem Prinzip, das die Ber\u00fchrung von Verm\u00f6genswerten als Grundsatz vorsieht. Mit der Behandlung der Beratung im Gesetz w\u00fcrde man sich von diesem System abwenden und damit einen grunds\u00e4tzlichen Systemwechsel vollziehen. Das Anwaltsgeheimnis w\u00e4re mindestens geritzt, und es w\u00fcrde zu Verteuerungen von Dienstleistungen kommen.</p>\n<p>Was die Minderheit Brenzikofer betrifft, so will diese neu in Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe h eine Aufnahme der Inhaber einer Schmelzbewilligung ins Gesetz. Dieser Antrag w\u00e4re f\u00fcr die Mitte durchaus pr\u00fcfenswert, zumal Teile der Edelmetallbranche, wie wir heute bereits geh\u00f6rt haben, durchaus nicht abgeneigt sind, hier eine solche Regelung zu treffen. Wir haben uns aber klar entschieden, dass wir jetzt diesem Gesetz zum Durchbruch verhelfen wollen und keine Experimente eingehen, zumal der Minderheitsantrag Brenzikofer nicht vernehmlasst worden ist und aus unserer Sicht zwar pr\u00fcfenswert, aber eben noch nicht entscheidungsreif ist. Aus diesem Grunde werden wir auch diesen Minderheitsantrag ablehnen.</p>\n<p>Zu guter Letzt bleibt die Minderheit Hurni, die den Schwellenwert senken will. Sie will dort weiter gehen als der Bundesrat. Auch hier, denken wir wieder, geht der Antrag zu weit, und vor allem gef\u00e4hrdet er neuerlich die Kompromissf\u00e4higkeit dieser Vorlage.</p>\n<p>Wir haben oft geh\u00f6rt: \"h\u00e4tte, h\u00e4tte, Fahrradkette\". Wir haben jetzt hier ein Gesetz, das sieben von acht \"recommendations\" erf\u00fcllt, ein Gesetz, das Sicherheit schafft, und ein Gesetz, das mehrheitsf\u00e4hig ist. Wir sollten diese Vorlage so annehmen. Das schliesst nicht aus, dass wir in Zukunft noch \u00fcber Edelmetall oder \u00fcber Berater in der einen oder anderen Form diskutieren, aber nicht heute, nicht hier und jetzt. </p>\n<p>In diesem Sinne danke ich Ihnen f\u00fcr die Ablehnung der drei Minderheitsantr\u00e4ge.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Philipp Matthias","SpeakerLastName":"Bregy","SpeakerFullName":"Bregy Philipp Matthias","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":23,"CantonName":"Wallis","CantonAbbreviation":"VS","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.","ParlGroupAbbreviation":"M-E","SortOrder":7,"Start":"\/Date(1614612744190)\/","End":"\/Date(1614612983152)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043223)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614612744190+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614612983153+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276161L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276161L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276161L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276161L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276161L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276161","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4174,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Es war damals ziemlich unbestritten, dass das durchbrochen werden sollte. Das war auch einer der Gr\u00fcnde, weshalb diese Vorlage so lange gebraucht hat und wir jetzt hier zum dritten Mal dar\u00fcber beraten.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Barbara","SpeakerLastName":"Steinemann","SpeakerFullName":"Steinemann Barbara","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":16,"Start":"\/Date(1614614764024)\/","End":"\/Date(1614614786623)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043245)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614614764023+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614614786623+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276162L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276162L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276162L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276162L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276162L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276162","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4270,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Ch\u00e8re coll\u00e8gue, j'aimerais comprendre comment vous pouvez estimer que la proposition de minorit\u00e9 que nous avons d\u00e9pos\u00e9e remettrait en question le secret de l'avocat, alors qu'il est \u00e9crit noir sur blanc \u00e0 l'article 9 alin\u00e9a 2 du projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral: \"Les avocats et les notaires ne sont pas soumis \u00e0 l'obligation de communiquer leurs soup\u00e7ons dans la mesure o\u00f9 ils: a. sont astreints au secret professionnel en vertu de l'article 321 CP, ou b. n'effectuent pas de transaction financi\u00e8re au nom ou pour le compte d'un client dans le cadre de leur activit\u00e9.\" Le Conseil f\u00e9d\u00e9ral propose cette disposition qui prot\u00e8ge le secret de l'avocat. Comment notre proposition d'amendement, qui n'est que la reprise du projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral, pourrait-elle le remettre en question?</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Baptiste","SpeakerLastName":"Hurni","SpeakerFullName":"Hurni Baptiste","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":24,"CantonName":"Neuenburg","CantonAbbreviation":"NE","ParlGroupName":"Sozialdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":15,"Start":"\/Date(1614614711391)\/","End":"\/Date(1614614764024)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877043243)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614614711390+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614614764023+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276163L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276163L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276163L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276163L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276163L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276163","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":1139,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Die FDP-Liberale Fraktion hofft, dass wir heute in dieser kontroversen und teilweise auch paradoxen Debatte ein paar wichtige Schritte weiterkommen. Wir hoffen, dass wir die Revision dazu nutzen, die Abwehrdispositive gegen Geldw\u00e4scherei zu st\u00e4rken und damit die Integrit\u00e4t und Reputation unseres Finanzplatzes zu sch\u00fctzen. Ich rufe in Erinnerung, dass die Vortaten zu Geldw\u00e4scherei keineswegs Kavaliersdelikte sind. Wir sprechen hier von Betrug, Erpressung, Drogenhandel, Menschenhandel, Waffenhandel oder Korruption. Die aus solchen Verbrechen stammenden Gewinne und Verm\u00f6gen d\u00fcrfen nicht \u00fcber den Schweizer Finanzplatz gewaschen werden k\u00f6nnen. Deshalb und nicht allein wegen der Gafi-Konformit\u00e4t brauchen wir diese Revision des Geldw\u00e4schereigesetzes und suchen auch entsprechende Kompromisse, um sie ins Ziel zu retten. </p>\n<p>Unsere Fraktion folgt dem Beschluss des St\u00e4nderates, in Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c ff. die Beraterinnen und Berater, die Sitzgesellschaften im In- und Ausland gr\u00fcnden, aus dem Gesetz zu streichen. Dies geschieht aus folgenden \u00dcberlegungen: Beraterinnen und Berater, die an Finanztransaktionen mitwirken oder Organ einer Sitzgesellschaft sind, gelten bereits heute als Finanzintermedi\u00e4re und sind demnach auch dem Geldw\u00e4schereigesetz unterstellt. Zudem gelten f\u00fcr sie, ungeachtet ihres T\u00e4tigkeitsfelds, die Strafbestimmungen von Artikel 305bis StGB und die Strafbestimmungen der einschl\u00e4gigen Steuergesetze. Trustees und Verm\u00f6gensverwalter - auch solche mit rein beratender T\u00e4tigkeit - unterstehen seit dem 1. Januar 2020 dem FINIG, ben\u00f6tigen eine [PAGE 10] Bewilligung der Finma und werden von einer Aufsichtsorganisation beaufsichtigt, die ihrerseits wieder von der Finma beaufsichtigt wird. </p>\n<p>Eine Ausdehnung des Geltungsbereichs auf Beraterinnen und Berater in dieser Vorlage k\u00f6nnte deshalb zu Abgrenzungsproblemen f\u00fchren und w\u00fcrde einen administrativen Mehraufwand bedeuten, der eine entsprechende Verteuerung der Dienstleistungen zur Folge h\u00e4tte und damit kleinere und mittelgrosse Anbieter potenziell aus dem Markt verdr\u00e4ngen w\u00fcrde. Die betroffenen Branchen beteuern zudem, ihre Lehren aus den Panama Papers gezogen zu haben. </p>\n<p>Aus diesen Gr\u00fcnden und weil die Suche nach Kompromissvarianten keine Fr\u00fcchte getragen hat, folgt unsere Fraktion hier dem St\u00e4nderat.</p>\n<p>In Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe h empfiehlt die Mehrheit unserer Fraktion, der Minderheit Brenzikofer zu folgen und die Inhaber einer Schmelzbewilligung nach Artikel 24 des Edelmetallkontrollgesetzes dem Geldw\u00e4schereigesetz zu unterstellen. Angesichts der Tatsache, dass die Schweiz der global wichtigste Standort f\u00fcr die Raffination von Gold ist, und angesichts der Tatsache, dass der internationale Goldhandel anf\u00e4llig ist f\u00fcr Geldw\u00e4schereioperationen von Drogenkartellen, kriminellen und terroristischen Organisationen sowie Potentaten, ist es korrekt, die Inhaber einer Schmelzbewilligung ebenfalls den Sorgfalts- und Meldepflichten des Geldw\u00e4schereigesetzes zu unterstellen.</p>\n<p>Auch wenn der neue Artikel 7 Absatz 1bis in den Kommissionsberatungen keinen Anlass zu Kontroversen bot, m\u00f6chte ich hinsichtlich der Praxistauglichkeit dieser neuen Bestimmung folgende Anmerkung anbringen: Die Anpassung in Artikel 7 hinsichtlich der Dokumentationspflicht basiert auf einem risikobasierten Ansatz. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die Aktualisierung von Kundendaten. Dabei sind nicht formale Aspekte gemeint. Die neue Regelung verlangt nicht, dass die Kunden im Rahmen der Aktualisierungspr\u00fcfung mit einem aktuell g\u00fcltigen Ausweis nachidentifiziert werden m\u00fcssen. Vielmehr sollte auf bestehende Risikoprofile abgest\u00fctzt werden, sodass die Kunden entsprechend risikobasiert identifiziert werden k\u00f6nnen respektive die Dokumentationspflicht angepasst werden kann. </p>\n<p>Bei tiefen Risiken hat die Aktualisierung nach einem h\u00f6heren Rhythmus zu erfolgen und kann sich auf Kernelemente wie Adressdaten fokussieren. Bei inaktiven Gesch\u00e4ftsbeziehungen ist es aufgrund des fehlenden Zuflusses von neuen Geldern zudem sachgerecht, dass einzig die Pr\u00fcfung mit Sanktions- und PEP-Listen aktualisiert wird.</p>\n<p>Eigentlich empfiehlt Ihnen eine Mehrheit unserer Fraktion, bei Artikel 8a Absatz 4bis dem Bundesrat und der Minderheit Hurni zu folgen, die einen tieferen Bargeldschwellenwert f\u00fcr H\u00e4ndlerinnen und H\u00e4ndler von Edelmetallen und Edelsteinen von 15[NB]000 Franken, anstatt der heute geltenden 100[NB]000 Franken, vorsehen. Dies bedeutet jedoch nicht, wie oft f\u00e4lschlicherweise angenommen, dass es ein Bargeldverbot \u00fcber dieser Schwelle g\u00e4be. Es bedeutet lediglich, dass f\u00fcr professionelle Edelmetall- und Edelsteinh\u00e4ndler die Sorgfaltspflichten des Geldw\u00e4schereigesetzes \u00fcber dieser Schwelle anzuwenden sind. Allerdings haben wir realisiert, dass dieser Punkt eine Pi\u00e8ce de R\u00e9sistance ist. Im Sinne der Kompromissfindung und zur Rettung dieser Revision des Geldw\u00e4schereigesetzes sind wir bereit, hier dem St\u00e4nderat zu folgen und die Mehrheit zu unterst\u00fctzen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Christa","SpeakerLastName":"Markwalder","SpeakerFullName":"Markwalder Christa","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":11,"Start":"\/Date(1614613231058)\/","End":"\/Date(1614613537991)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043231)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614613231057+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614613537990+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276164L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276164L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276164L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276164L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276164L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276164","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4174,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Vor Ihnen liegt zum dritten Mal die Revision des Geldw\u00e4schereigesetzes, und das innerhalb eines Jahres. In der Fr\u00fchjahrssession 2020 ist der Nationalrat auf die Vorlage nicht eingetreten, sp\u00e4ter sind jedoch zuerst die st\u00e4nder\u00e4tliche Kommission f\u00fcr Rechtsfragen und dann der St\u00e4nderat selber eingetreten. In der vergangenen Wintersession ist der Nationalrat zwar ebenfalls auf die Vorlage eingetreten, allerdings war dieses Eintreten mit einer R\u00fcckweisung an die zust\u00e4ndige Kommission verbunden. Am 4. und 5. Februar 2021 hat Ihre Kommission f\u00fcr Rechtsfragen die Vorlage zum dritten Mal beraten und dabei schliesslich die st\u00e4nder\u00e4tliche Vorlage \u00fcbernommen.</p>\n<p>Heute richten sich die Pflichten aus der Geldw\u00e4schereigesetzgebung in erster Linie an Finanzintermedi\u00e4re, aber auch an einschl\u00e4gige H\u00e4ndlerinnen und H\u00e4ndler. Das sind alles nat\u00fcrliche und juristische Personen, die Verm\u00f6genswerte entgegennehmen. Massgebend ist bis heute immer das sogenannte Ber\u00fchren von Verm\u00f6genswerten, dies in \u00dcbereinstimmung mit \u00fcbergeordnetem und insbesondere mit EU-Recht.</p>\n<p>Die Minderheit Hurni schl\u00e4gt die pauschale Unterstellung aller Berater unter das Geldw\u00e4schereigesetz vor. Die Mehrheit Ihrer Kommission f\u00fcr Rechtsfragen f\u00fchrt hier jedoch ins Feld, dass es weit \u00fcber das Ziel hinausgeschossen w\u00e4re, alle m\u00f6glichen juristischen Beraterdienstleistungen dem Geldw\u00e4schereigesetz zu unterstellen. Eine fortw\u00e4hrende Unsicherheit im Alltag der Berater, ob eine konkrete Beratungst\u00e4tigkeit nun unter die Sorgfalts- und Abkl\u00e4rungspflichten des Geldw\u00e4schereigesetzes f\u00e4llt oder nicht, w\u00e4re die Folge.</p>\n<p>Das f\u00fchrt uns zur Frage, was sich hinter dem Begriff \"Berater\" verbirgt. Als solcher gilt, wer f\u00fcr Dritte Gesch\u00e4fte im Zusammenhang mit der Gr\u00fcndung, F\u00fchrung und Verwaltung von in der Schweiz oder im Ausland ans\u00e4ssigen Gesellschaften oder Trusts vorbereitet, ausf\u00fchrt oder in diesem Sinne f\u00fcr die Organisation der Mittelbeschaffung, des Kaufs oder Verkaufs in den genannten Gesch\u00e4ften oder f\u00fcr die Bereitstellung der Adressen und R\u00e4umlichkeiten sorgt oder wer die Funktion eines nominellen Anteilseigners aus\u00fcbt. Nicht n\u00f6tig ist das Vornehmen einer Finanztransaktion, schon rein intellektuelle T\u00e4tigkeiten gen\u00fcgen.</p>\n<p>Zu diesen Beratern w\u00fcrden dann auch die Anw\u00e4lte z\u00e4hlen, selbst wenn sie rein anwaltlich t\u00e4tig w\u00e4ren. Damit w\u00fcrde unsere Geldw\u00e4schereikonzeption ihren bew\u00e4hrten risikobasierten Ansatz verlassen, denn viele dieser T\u00e4tigkeiten haben \u00fcberhaupt nichts mit Geld und schon gar nichts mit Geldw\u00e4sche zu tun.</p>\n<p>Es w\u00fcrden sich diverse Fragen und Unklarheiten im Zusammenhang mit dem Anwaltsgeheimnis er\u00f6ffnen: Das Anwaltsgeheimnis - das hat das Bundesgericht mehrfach festgehalten - hat in der Schweiz institutionellen Charakter. Es ist in Artikel 321 des Strafgesetzbuches verankert. Der Artikel sch\u00fctzt insbesondere das Vertrauensverh\u00e4ltnis zwischen Anwalt und Klient. Letzterer soll sich umfassend anvertrauen und beraten lassen k\u00f6nnen, egal, in welcher Situation er sich befindet.</p>\n<p>Es ist unbestritten, dass Sie Ihrem Anwalt einen Mord gestehen d\u00fcrfen. Er darf Sie nicht an die Beh\u00f6rden verraten. Er w\u00fcrde sich ansonsten strafbar machen.</p>\n<p>Das Anwaltsgeheimnis dient nicht dem Anwalt, sondern dem Schutz der Klientschaft. Der Rechtsuchende soll sich darauf verlassen k\u00f6nnen, dass er in dem Bereich, in dem der Anwalt beratend t\u00e4tig ist, auf das Anwaltsgeheimnis vertrauen kann. [PAGE 12] </p>\n<p>Mit der Annahme der Bestimmungen gem\u00e4ss der Minderheit Hurni w\u00fcrde das Anwaltsgeheimnis f\u00fcr Delikte, die Geldw\u00e4scherei betreffen, wohl ausser Kraft gesetzt werden. Durchbricht man das Anwaltsgeheimnis f\u00fcr Geldw\u00e4schereihandlungen, so besch\u00e4digt man es als Institution, und das nachhaltig. Daher ist der Nationalrat gut beraten, wenn er hier der Mehrheit der Kommission f\u00fcr Rechtsfragen folgt.</p>\n<p>An dieser Stelle muss klargestellt werden, dass das anwaltliche Berufsgeheimnis den Anwalt nicht sch\u00fctzt, wenn er selbst eine Geldw\u00e4schereihandlung begeht oder sich daran beteiligt. Die immer wieder auftauchende Behauptung, Anw\u00e4lte k\u00f6nnten sich hinter dem Berufsgeheimnis verstecken und w\u00fcrden privilegiert aus einem Verfahren gehen, stimmt schlichtweg nicht, denn Artikel 305bis StGB stellt bez\u00fcglich der Geldw\u00e4scherei inklusive der Steuergeldw\u00e4scherei alle - auch Berufsgeheimnistr\u00e4ger und auch Treuh\u00e4nder und Anw\u00e4lte - unter Strafe; er erfasst sowohl die Teilnahme als auch die Anstiftung, jede Form der Teilnahme. Es gen\u00fcgt ein Eventualvorsatz in Bezug auf das Wissen um die deliktische Herkunft. Der Straftatbestand kann auch durch Unterlassung erf\u00fcllt werden.</p>\n<p>Heute wird bei jeder Handlung des Anwalts eine Abgrenzung zwischen berufsspezifischen und akzessorischen T\u00e4tigkeiten vorgenommen. Unter der akzessorischen T\u00e4tigkeit versteht man eine finanzintermedi\u00e4re T\u00e4tigkeit. Sie l\u00f6st die Konsequenzen des Geldw\u00e4schereigesetzes aus. Der Antrag der Minderheit Hurni w\u00fcrde von dieser Abgrenzung abweichen und die Anw\u00e4lte pauschal und v\u00f6llig unabh\u00e4ngig von einer finanzintermedi\u00e4ren Handlung dem Geldw\u00e4schereigesetz unterstellen. Das w\u00fcrde das Berufsgeheimnis der Anw\u00e4lte grunds\u00e4tzlich infrage stellen, und das, ohne die Geldw\u00e4schereipr\u00e4vention tats\u00e4chlich zu st\u00e4rken.</p>\n<p>Daher beantragt Ihnen die Kommission f\u00fcr Rechtsfragen mit 15 zu 10 Stimmen bei 0 Enthaltungen, den Minderheitsantrag Hurni abzulehnen und somit der Version des St\u00e4nderates zu folgen.</p>\n<p>Zu Artikel 2 Absatz 2 Litera h des Geldw\u00e4schereigesetzes: Heute ist bloss der Handel mit Bankedelmetallen und M\u00fcnzen den Pflichten des Geldw\u00e4schereigesetzes unterworfen. Eine von Frau Brenzikofer angef\u00fchrte Minderheit von neun Mitgliedern der Kommission f\u00fcr Rechtsfragen will die Herstellung von Schmelzprodukten neu dem Geldw\u00e4schereigesetz unterstellen und die Anwendung des Artikels damit auf Goldraffinerien ausdehnen. Dieses Anliegen war nicht Teil der bundesr\u00e4tlichen Vorlage, daher ist es auch nicht in die Vernehmlassung eingebunden worden.</p>\n<p>Zu erw\u00e4hnen ist, dass die Schweiz der gr\u00f6sste Goldschmelzer der Welt ist. Diese Branche unterliegt aber bereits einer strengen Regulierung. Die Verwaltung konnte uns glaubhaft darlegen, dass die Regulierung im Edelmetallkontrollgesetz in diesem Bereich gen\u00fcgend ist. Wer hier t\u00e4tig ist, braucht Schmelzbewilligungen und hat Sorgfaltspflichten zu erf\u00fcllen, und zwar unabh\u00e4ngig davon, ob er dem Geldw\u00e4schereigesetz unterstellt ist oder nicht.</p>\n<p>Bereits der St\u00e4nderat hat die Unterstellung der Goldschmelzer diskutiert und abgelehnt. Das Stimmenverh\u00e4ltnis zulasten des Antrages Brenzikofer betrug in der Kommission f\u00fcr Rechtsfragen 12 zu 10 Stimmen.</p>\n<p>Bei Artikel 8a Abs\u00e4tze 4bis und 5 ist die Senkung des Schwellenwertes f\u00fcr Edelmetall- und Edelsteinh\u00e4ndler Streitgegenstand. Die Minderheit Hurni will, analog zum bundesr\u00e4tlichen Entwurf, dass die Schwelle zur Abkl\u00e4rung auf 15[NB]000 Franken gesenkt wird. Da fertig verarbeitete Produkte, wie beispielsweise Schmuckst\u00fccke, nicht vom Geltungsbereich erfasst werden, ist der Detailhandel von der neuen Regelung nicht betroffen. Die Senkung dieses Schwellenwertes ist eine explizite Forderung der Financial Action Task Force. Die Mehrheit der Kommission f\u00fcr Rechtsfragen will dem St\u00e4nderat folgen und diese Senkung nicht ins Gesetz einfliessen lassen. Die Kommission hat ihren Beschluss mit 13 zu 12 Stimmen gefasst. </p>\n<p>Ich bitte Sie, der Kommissionsmehrheit zu folgen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Barbara","SpeakerLastName":"Steinemann","SpeakerFullName":"Steinemann Barbara","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":14,"Start":"\/Date(1614614190289)\/","End":"\/Date(1614614711391)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043242)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614614190290+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614614711390+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276167L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276167L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276167L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276167L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276167L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276167","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":146,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Die Revision des Geldw\u00e4schereigesetzes besch\u00e4ftigt uns ja jetzt schon ein ganzes Weilchen. Gestatten Sie mir eine Vorbemerkung: Ich habe manchmal das Gef\u00fchl, dass wir in diesem Gesetz vor lauter B\u00e4umen den Wald nicht mehr sehen. Was ist das grosse Bild dieses Geldw\u00e4schereigesetzes? Wir brauchen rechtliche Grundlagen, die es unseren Finanzinstituten erm\u00f6glichen, weiterhin in der Champions League der Finanzpl\u00e4tze mitzuspielen. F\u00fcr die Schweiz ist der Finanzbereich ein wichtiges Element f\u00fcr die Volkswirtschaft. Wir geh\u00f6ren als kleines Land tats\u00e4chlich zu den wichtigsten Finanzpl\u00e4tzen der Welt. Das bedingt, dass wir diese Bedingungen einhalten, um hier dabei sein zu k\u00f6nnen. Es geht also nicht prim\u00e4r darum, internationales Recht zu \u00fcbernehmen oder uns anzupassen, sondern es geht darum, aus eigener Initiative die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass unsere Finanzakteure sich in diesem Umfeld behaupten k\u00f6nnen. </p>\n<p>Eines dieser Elemente, um f\u00fcr den Finanzplatz konkurrenz- und wettbewerbsf\u00e4hig zu sein, ist der Bereich der Geldw\u00e4scherei. Das ist sozusagen das grosse Bild. In der Beratung haben wir uns irgendwo in das Thema der Berater gest\u00fcrzt. Am Schluss haben Sie vor lauter Beratern diese Vorlage abgelehnt. Nun hat der St\u00e4nderat diesen Artikel entfernt. Ich bin Realist genug, den Kompromiss so zu suchen, dass wir am Schluss eine Vorlage haben, auch wenn die Berater dann [PAGE 11] kein integraler Bestandteil mehr sind. Der Bundesrat vertritt zwar nach wie vor die Haltung, dass die Berater dem Geldw\u00e4schereigesetz unterstellt werden sollen und m\u00fcssen. Ich bin aber heute bereit, dem St\u00e4nderat und der Kommissionsmehrheit zu folgen, die diesen Kompromiss ohne Berater suchen. Aber es ist klar festzuhalten: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir werden Ihnen dieses Thema in einer n\u00e4chsten Revision noch einmal unterbreiten m\u00fcssen. Dazu werden wir dann auch andere L\u00f6sungen suchen m\u00fcssen. Aber es ist damit nicht erledigt. </p>\n<p>Es ist aber auch nicht so, dass wir damit international jede Anerkennung verlieren, denn diese Berater sind einer von sieben Punkten, die wir Ihnen unterbreitet haben, und aus Sicht des Finanzplatzes nicht der wichtigste. Er w\u00e4re insofern noch wichtig, als wir mit der Herausnahme oder mit der Nichtunterstellung der Berater ungleich lange Spiesse f\u00fcr die Akteure in der Schweiz schaffen, und das m\u00fcssten wir eigentlich verhindern. Vor allem aus diesem Blickwinkel werden wir Ihnen wohl noch einmal eine Vorlage unterbreiten m\u00fcssen. </p>\n<p>In dem Sinne, dass wir zu einem Ziel kommen, kann ich der Kommissionsmehrheit und dem Kompromiss des St\u00e4nderates zustimmen, obwohl die Minderheit Hurni den Entwurf des Bundesrates noch einmal aufgenommen hat. Dieser w\u00e4re sachlich richtig, aber offenbar ist er nicht mehrheitsf\u00e4hig. Also k\u00f6nnen wir mit dem Beschluss des St\u00e4nderates leben, insbesondere, weil wir auch sp\u00fcren, dass im Moment nicht mehr m\u00f6glich ist. Vor allem ist ein nochmaliges Scheitern der Vorlage zu verhindern.</p>\n<p>Darin gr\u00fcndet unsere Kompromissbereitschaft. Herrn Hurni danke ich, dass er mit seiner Minderheit den Antrag des Bundesrates aufgenommen hat, auch wenn die Annahme heute offenbar nicht m\u00f6glich ist. </p>\n<p>Die Minderheit Brenzikofer befasst sich mit der Unterstellung der Herstellung von Schmelzprodukten unter das Geldw\u00e4schereigesetz. Wegen der langen Dauer der Gesetzesberatung wurde das Thema damals nicht aufgenommen bzw. war es nicht mehrheitsf\u00e4hig. Inzwischen ist klar festzuhalten, dass sich die Branche explizit f\u00fcr den Antrag der Minderheit Brenzikofer ausgesprochen hat. Das hat auch mit der internationalen und der \u00f6ffentlichen Diskussion zu tun.</p>\n<p>Die Branche selbst w\u00e4re interessiert daran, die Herstellung von Schmelzprodukten dem Geldw\u00e4schereigesetz zu unterstellen. Wir sind der Meinung, dass es auch ohne grossen Aufwand f\u00fcr die Beh\u00f6rden und ohne zus\u00e4tzliche Kosten f\u00fcr die Akteure m\u00f6glich w\u00e4re, das entsprechend zu machen. Es kommt dazu, dass auch die Eidgen\u00f6ssische Finanzkontrolle in einem Bericht auf diesen Punkt aufmerksam gemacht hat und ebenfalls explizit die Unterstellung aller Schmelzer unter das Geldw\u00e4schereigesetz verlangt. Wenn Sie dem Antrag der Minderheit Brenzikofer zustimmen, erf\u00fcllen Sie eigentlich ein Begehren der Branche. Es w\u00fcrde dem St\u00e4nderat die M\u00f6glichkeit geben - es w\u00fcrde ja eine Differenzbereinigung geben -, das nochmals ausf\u00fchrlich zu diskutieren. Dann k\u00e4me es zu Ihnen zur\u00fcck. </p>\n<p>Also, ich w\u00fcrde Ihnen eigentlich diesen Weg empfehlen: Stimmen Sie dem Antrag der Minderheit Brenzikofer zu, dann kann sich der St\u00e4nderat damit befassen, und dann kann man allenfalls die Branche noch einmal anh\u00f6ren. Dann h\u00e4tten wir diese Frage, die international immer wieder zu Diskussionen f\u00fchrt, auch gel\u00f6st, was in Anbetracht der Entwicklung eben auch von der Branche explizit gew\u00fcnscht wird. Wir sehen in der Zustimmung zum Antrag dieser Minderheit die M\u00f6glichkeit, dass sich der St\u00e4nderat noch einmal mit dieser Frage befasst.</p>\n<p>Der n\u00e4chste Antrag kommt wieder von einer Minderheit Hurni: Hier geht es um die Senkung des zul\u00e4ssigen Barbetrags von 100[NB]000 Franken auf 15[NB]000 Franken. Hier muss ich doch auf die Argumentation in der Kommission aufmerksam machen. Es geht hier nicht um eine generelle Senkung des Maximalbetrags f\u00fcr Bargeldzahlungen, sondern es geht ausschliesslich darum, diese Grenze bei der Bezahlung von Edelmetallen, also Rohprodukten, zu setzen. Sie gilt zum Beispiel nicht bei verarbeiteten Produkten. Sie k\u00f6nnten also weiterhin, auch wenn diese Gesetzesrevision so kommt, ein Schmuckst\u00fcck bar zahlen, das 100[NB]000 Franken kostet. Es geht um den Kauf von Rohprodukten, und es geht nicht um eine generelle Senkung der Limite f\u00fcr Bargeldzahlungen irgendwelcher Art. Wir k\u00f6nnten mit dieser Reduktion hier eigentlich international punkten, ohne dass das irgendjemanden besonders trifft. Denn wer Rohmaterialien mit 100[NB]000 Franken cash bezahlt, ist vielleicht nicht ganz von dieser Welt, w\u00fcrde ich einmal sagen. Das sind grosse Gesch\u00e4fte, die man \u00fcber Banken abwickelt und nicht bar. Also, hier k\u00f6nnten Sie dem Antrag der Minderheit zustimmen.</p>\n<p>Eigentlich sind alle Minderheitsantr\u00e4ge im Sinne des Bundesrates. Beim ersten Minderheitsantrag Hurni w\u00e4re ich bereit, den Kompromiss des St\u00e4nderates aufzunehmen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Ueli","SpeakerLastName":"Maurer","SpeakerFullName":"Maurer Ueli","SpeakerFunction":"BR-M","CouncilId":99,"CouncilName":"Bundesrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":13,"Start":"\/Date(1614613797595)\/","End":"\/Date(1614614190289)\/","Function":"BR-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043237)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614613797597+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614614190290+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276168L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276168L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276168L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276168L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276168L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276168","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4297,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>En 2016, les r\u00e9v\u00e9lations li\u00e9es aux \"Panama Papers\" nous apprenaient que quelque 1200 prestataires suisses \u00e9taient impliqu\u00e9s dans la cr\u00e9ation de soci\u00e9t\u00e9s offshore. Cette m\u00eame ann\u00e9e, le Gafi \u00e9mettait une s\u00e9rie de recommandations afin de pallier certains manquements de notre l\u00e9gislation. Il \u00e9tait donc devenu n\u00e9cessaire d'agir, vis-\u00e0-vis de l'ext\u00e9rieur, afin de r\u00e9pondre \u00e0 la volont\u00e9 d'harmoniser les l\u00e9gislations pour contrer l'inventivit\u00e9 des criminels en col blanc, vis-\u00e0-vis de nos concitoyens, pour affirmer que la justice s'applique bien \u00e0 toutes et tous dans notre pays et que les cols blancs ne b\u00e9n\u00e9ficient pas de passe-droits, vis-\u00e0-vis bien s\u00fbr de la place financi\u00e8re suisse, afin de pr\u00e9server sa r\u00e9putation, car la Suisse mise \u00e9norm\u00e9ment sur ses activit\u00e9s financi\u00e8res. Elle se doit donc d'\u00eatre irr\u00e9prochable dans sa lutte contre le blanchiment d'argent et le financement du terrorisme. </p>\n<p>En mati\u00e8re de lutte contre le blanchiment, le groupe des Verts partage l'analyse du Conseil f\u00e9d\u00e9ral et plaide en faveur d'un renforcement de la loi, en accord avec les recommandations du Gafi. Mais le groupe des Verts refuse de voter pour une coquille vid\u00e9e de sa substance par les droites, tant lib\u00e9rale que conservatrice, qui, \u00e9tonnamment, se retrouvent dans leur opposition \u00e0 un renforcement de la lutte contre la criminalit\u00e9 \u00e9conomique. </p>\n<p>Ainsi, nous ne soutiendrons cette modification de la loi sur la lutte contre le blanchiment d'argent que si, et seulement si, plusieurs minorit\u00e9s y sont int\u00e9gr\u00e9es. D'abord, les minorit\u00e9s Hurni, qui vous ont \u00e9t\u00e9 pr\u00e9sent\u00e9es et qui visent, dans une perspective d'efficacit\u00e9 et d'\u00e9galit\u00e9 de traitement, \u00e0 r\u00e9int\u00e9grer dans le projet les dispositions relatives aux conseill\u00e8res et aux conseillers. Ensuite, \u00e0 l'article 8a alin\u00e9a 4bis et alin\u00e9a[NB]5, une minorit\u00e9 Hurni, \u00e9galement, qui vise simplement \u00e0[NB]ce que le n\u00e9goce en esp\u00e8ces de m\u00e9taux pr\u00e9cieux et pierres pr\u00e9cieuses de plus de 15[NB]000 francs soit d\u00e9sormais soumis \u00e0[NB]de simples r\u00e8gles de v\u00e9rification des identit\u00e9s et de conservation des documents, alors que la limite actuelle, contest\u00e9e par le Gafi, se situe \u00e0 100[NB]000 francs. Enfin, \u00e0 l'article 2 alin\u00e9a 2 lettre h, la minorit\u00e9 Brenzikofer, qui, en accord avec le secteur concern\u00e9 - et je dis bien: en accord avec le secteur concern\u00e9 - propose de renforcer la soumission \u00e0 la loi des acteurs et actrices du secteur de la fonte des m\u00e9taux pr\u00e9cieux.</p>\n<p>A ce nombre s'ajoutent \u00e9galement deux de mes minorit\u00e9s que j'aurai le plaisir de vous pr\u00e9senter dans le deuxi\u00e8me bloc, qui visent \u00e0 formuler de mani\u00e8re plus efficiente l'obligation d'inscription au registre du commerce pour les associations et les fondations impliqu\u00e9es dans des transferts de capitaux \u00e0 l'\u00e9tranger, mais surtout \u00e0 proposer une d\u00e9finition du soup\u00e7on fond\u00e9, en ad\u00e9quation avec les recommandations du Gafi. Le groupe des Verts appelle aussi \u00e0 refuser, dans le deuxi\u00e8me bloc, les minorit\u00e9s Nidegger. </p>\n<p>Osons ensemble l'exemplarit\u00e9 et dotons la Suisse d'un appareil juridique adapt\u00e9 \u00e0 la lutte contemporaine contre le blanchiment d'argent, et refusons ensemble que notre pays soit un terrain de jeu pour les criminels en col blanc.</p>\n<p>Je vous remercie de soutenir les minorit\u00e9s Hurni et Brenzikofer. </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Nicolas","SpeakerLastName":"Walder","SpeakerFullName":"Walder Nicolas","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":25,"CantonName":"Genf","CantonAbbreviation":"GE","ParlGroupName":"Gr\u00fcne Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"G","SortOrder":10,"Start":"\/Date(1614613049772)\/","End":"\/Date(1614613231058)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877043228)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614613049773+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614613231057+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276171L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276171L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276171L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276171L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276171L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276171","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":3867,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><b>Art.</b>[NB]<b>2 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 1 Bst. c; 2 Bst. abis, g </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 1 Bst. c </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Brenzikofer, Arslan, Br\u00e9laz, Fehlmann Rielle, Funiciello, Hurni, Markwalder, Marti Min Li, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 2 Bst. h </i>[GZ]</p>\n<p>h. die Inhaber einer Schmelzbewilligung nach Artikel 24 EMKG.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art.</b>[NB]<b>2 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p><i>Al. 1 let. c; 2 let. abis, g </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Al. 1 let. c </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer au projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Brenzikofer, Arslan, Br\u00e9laz, Fehlmann Rielle, Funiciello, Hurni, Markwalder, Marti Min Li, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Al. 2 let. h </i>[GZ]</p>\n<p>h. les titulaires d'une patente de fondeur vis\u00e9s \u00e0 l'article 24 LCMP.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Abs. 1 Bst. c - Al. 1 let. c</i>[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><b>Pr\u00e4sident </b>(Aebi Andreas, Pr\u00e4sident): Die Abstimmung gilt auch f\u00fcr den Gliederungstitel nach Artikel 8a, die Artikel 8b und 8c, Artikel 9 Abs\u00e4tze 1ter, 1quater und 2, Artikel 9b Abs\u00e4tze 3 und 5, Artikel 10a Absatz 5, Artikel 11 Absatz 2 Buchstabe b, Artikel 11a Abs\u00e4tze 1, 2 und 3, Artikel 15 Titel sowie Abs\u00e4tze 1, 3, 4 und 6, Artikel 23 Absatz 5, Artikel 30 Absatz 2 Buchstabe a, Artikel 32 Absatz 3, Artikel 34 Absatz 1 und Artikel 38 Absatz 1.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Andreas","SpeakerLastName":"Aebi","SpeakerFullName":"Aebi Andreas","SpeakerFunction":"P-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":18,"Start":"\/Date(1614615174471)\/","End":"\/Date(1614615252786)\/","Function":"P-M","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043248)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614615174470+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614615252787+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276176L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276176L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276176L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276176L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276176L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276176","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":"22273","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><i>Abs. 3 - Al. 3 </i>[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Erste Abstimmung - Premier vote</i> [GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Minderheit I ... 140 Stimmen[GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Minderheit II ... 52 Stimmen[GZ]</p>\n<p>(0 Enthaltungen)</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":40,"Start":"\/Date(1614618343692)\/","End":"\/Date(1614618388902)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043300)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614618343693+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614618388903+0060)\/","VoteBusinessNumber":20190044,"VoteBusinessShortNumber":"19.044","VoteBusinessTitle":"Geldw\u00e4schereigesetz.\n\u00c4nderung"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276177L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276177L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276177L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276177L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276177L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276177","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":"22274","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><i>Zweite Abstimmung - Deuxi\u00e8me vote </i>[GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Minderheit I ... 176 Stimmen[GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Mehrheit ... 16 Stimmen[GZ]</p>\n<p>(0 Enthaltungen) [PAGE 22] </p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>\u00dcbrige Bestimmungen angenommen </i>[GZ]</p>\n<p><i>Les autres dispositions sont adopt\u00e9es</i></p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":41,"Start":null,"End":null,"Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043302)\/","StartTimeWithTimezone":null,"EndTimeWithTimezone":null,"VoteBusinessNumber":20190044,"VoteBusinessShortNumber":"19.044","VoteBusinessTitle":"Geldw\u00e4schereigesetz.\n\u00c4nderung"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276180L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276180L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276180L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276180L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276180L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276180","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":"22275","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><i>Abstimmung - Vote </i>[GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Minderheit ... 51 Stimmen[GZ]</p>\n<p>Dagegen ... 140 Stimmen[GZ]</p>\n<p>(0 Enthaltungen)</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":43,"Start":"\/Date(1614618480896)\/","End":"\/Date(1614618480896)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043306)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614618480897+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614618480897+0060)\/","VoteBusinessNumber":20190044,"VoteBusinessShortNumber":"19.044","VoteBusinessTitle":"Geldw\u00e4schereigesetz.\n\u00c4nderung"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276181L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276181L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276181L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276181L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276181L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276181","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":"22276","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><i>Abstimmung - Vote </i>[GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Mehrheit ... 108 Stimmen[GZ]</p>\n<p>F\u00fcr den Antrag der Minderheit ... 84 Stimmen[GZ]</p>\n<p>(0 Enthaltungen)</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":45,"Start":"\/Date(1614618594626)\/","End":"\/Date(1614618594626)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043310)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614618594627+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614618594627+0060)\/","VoteBusinessNumber":20190044,"VoteBusinessShortNumber":"19.044","VoteBusinessTitle":"Geldw\u00e4schereigesetz.\n\u00c4nderung"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276182L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276182L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276182L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276182L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276182L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276182","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":"22277","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><i>Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble </i>[GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr Annahme des Entwurfes ... 123 Stimmen [GZ]</p>\n<p>Dagegen ... 67 Stimmen [GZ]</p>\n<p>(1 Enthaltung) [PAGE 23] </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":47,"Start":"\/Date(1614618718147)\/","End":"\/Date(1614618775724)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043315)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614618718147+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614618775723+0060)\/","VoteBusinessNumber":20190044,"VoteBusinessShortNumber":"19.044","VoteBusinessTitle":"Geldw\u00e4schereigesetz.\n\u00c4nderung"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276185L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276185L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276185L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276185L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276185L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276185","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":1159,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Es geht bei dieser Differenz um die Frage des begr\u00fcndeten Verdachts. Generell stellt sich die Frage, ob wir einen solchen Artikel \u00fcberhaupt ben\u00f6tigen oder ob wir dies der Rechtsprechung \u00fcberlassen wollen. Das ist die grunds\u00e4tzliche Frage.</p>\n<p>Bei meinem ersten Votum habe ich gesagt, dass wir auf der Linie des St\u00e4nderates bleiben wollen. Auch bei Artikel 9 Absatz 3 halten wir fest, dass wir diese L\u00f6sung bevorzugen. Wenn der begr\u00fcndete Verdacht schon definiert wird, muss es konkrete Anhaltspunkte geben, die dann auch glaubhaft gemacht werden k\u00f6nnen. Das ist zwar eine hohe H\u00fcrde, aber es scheint uns wichtig, dass bei Verdachtsmomenten eine hohe H\u00fcrde bestehen muss, bis tats\u00e4chlich etwas unternommen wird.</p>\n<p>Die Minderheit I m\u00f6chte dies abschw\u00e4chen, w\u00e4hrend die Minderheit II (Nidegger) sowohl konkreter, sprich nicht abgeschw\u00e4cht, als auch anders als der St\u00e4nderat formulieren m\u00f6chte. Der Minderheitsantrag II liegt also irgendwo dazwischen, oder vielleicht sollten wir die rhetorische Frage stellen: Worin liegt denn nun tats\u00e4chlich der Unterschied zwischen Minderheit I und Minderheit II?</p>\n<p>Ich beantrage Ihnen, der Minderheit II (Nidegger) zu folgen. Wenn Sie der Minderheit II nicht folgen, stattdessen aber vielleicht der Minderheit I folgen - nach dem, was ich bis jetzt geh\u00f6rt habe, d\u00fcrfte in diesem Saal Letzteres passieren -, dann empfehle ich dem St\u00e4nderat dringend, die Formulierung der Minderheit I im Sinne der Minderheit II nachzubessern.</p>\n<p>Das ist f\u00fcr uns sehr wichtig, weil f\u00fcr uns nach wie vor die Formulierungsvariante des St\u00e4nderates im Vordergrund steht. Wir k\u00f6nnen verstehen und es auch entsprechend mittragen, dass hier eine bessere Formulierung gesucht wird. Nicht mittragen k\u00f6nnten wir dagegen, wenn auch im St\u00e4nderat die Formulierung gem\u00e4ss Minderheit I obsiegen w\u00fcrde. Ich sage Ihnen offen und transparent und ohne es als Drohung zu meinen, dass das dann nicht mehr unserer Position in der RK-N und auch nicht der Position, die ich in meinem ersten Votum dargelegt habe, entspr\u00e4che. Dann m\u00fcssten wir in der Gesamtabstimmung nochmals \u00fcber die B\u00fccher gehen, das haben wir so in der Fraktion beschlossen.</p>\n<p>Ich bitte Sie daher, dem Beschluss des St\u00e4nderates zuzustimmen oder dann dem Antrag der Minderheit II (Nidegger).</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Pirmin","SpeakerLastName":"Schwander","SpeakerFullName":"Schwander Pirmin","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":5,"CantonName":"Schwyz","CantonAbbreviation":"SZ","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":28,"Start":"\/Date(1614615992870)\/","End":"\/Date(1614616159051)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043270)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614615992870+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614616159050+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276190L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276190L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276190L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276190L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276190L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276190","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4297,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Poursuivant l'objectif d'aboutir \u00e0 une modification satisfaisante de la loi sur la lutte contre le blanchiment d'argent, et conform\u00e9ment aux recommandations du Gafi, dont notre pays, faut-il le rappeler, est membre depuis 1990, je vous appelle \u00e0 soutenir ma minorit\u00e9 I portant sur l'article 9 alin\u00e9a 3 et la notion de soup\u00e7on fond\u00e9. La teneur de cet article est cruciale pour l'efficacit\u00e9 de cette loi.</p>\n<p>Aujourd'hui, un interm\u00e9diaire financier doit informer imm\u00e9diatement le Bureau de communication en mati\u00e8re de blanchiment d'argent s'il soup\u00e7onne une activit\u00e9 illicite. Cette obligation de communiquer est l'une des pierres angulaires de la loi sur le blanchiment d'argent. Son application est d'une importance cruciale pour la r\u00e9putation de la place financi\u00e8re suisse. Car si les criminels partent du principe que, dans notre pays, les avoirs suspects sont communiqu\u00e9s aux autorit\u00e9s, ils seront moins enclins \u00e0 les y d\u00e9poser. Dans la loi sur le blanchiment d'argent, c'est l'article 9 qui r\u00e8gle l'obligation de communiquer et d'assujettir l'existence d'un soup\u00e7on fond\u00e9. La d\u00e9finition de ce soup\u00e7on fond\u00e9 est donc le nerf de la guerre, car il repr\u00e9sente le seuil \u00e0 partir duquel l'interm\u00e9diaire financier est soumis \u00e0 une obligation de communiquer.</p>\n<p>L'application des conditions de l'obligation de communiquer, et donc du soup\u00e7on fond\u00e9, s'appuie actuellement sur une jurisprudence qui consid\u00e8re que lorsque les clarifications effectu\u00e9es ne permettent pas d'\u00e9carter le soup\u00e7on, celui-ci est consid\u00e9r\u00e9 comme un soup\u00e7on fond\u00e9. C'est cette m\u00eame d\u00e9finition que le Conseil f\u00e9d\u00e9ral a reprise dans son projet de loi et qui se trouve dans la minorit\u00e9 que je vous soumets. Sur la base d'une proposition du Conseil des Etats, la majorit\u00e9 vous propose au contraire un retour \u00e0 ce qui \u00e9tait la pratique dans le pass\u00e9, \u00e0 l'\u00e9poque o\u00f9 on ne proc\u00e9dait \u00e0 une communication au MROS que lorsque l'origine criminelle des fonds \u00e9tait pratiquement certaine. Sachant que seules les autorit\u00e9s de poursuite p\u00e9nale ont la possibilit\u00e9 d'avoir une vue d'ensemble des flux financiers entre les diff\u00e9rents \u00e9tablissements bancaires, il n'est pas \u00e9tonnant de constater que les annonces au MROS ont \u00e9t\u00e9 multipli\u00e9es par quatre depuis. Car obtenir la confirmation d'un soup\u00e7on, m\u00eame avec la meilleure volont\u00e9 du monde, est tr\u00e8s compliqu\u00e9 pour un institut financier.</p>\n<p>Le Gafi ne s'y est pas tromp\u00e9 en faisant de l'obligation de communiquer une de ses cinq recommandations cl\u00e9s. La minorit\u00e9 que je vous propose, tout comme le projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral, y r\u00e9pond en introduisant dans la loi cette exigence qui est, aujourd'hui d\u00e9j\u00e0, une pratique courante en Suisse. Au contraire, si le Conseil national confirmait la version propos\u00e9e par la majorit\u00e9 de la Commission des affaires juridiques, il est certain que la suisse \u00e9chouerait \u00e0 sortir du processus de contr\u00f4le renforc\u00e9 du Gafi, affectant ainsi grandement la r\u00e9putation de notre pays et mettant la place financi\u00e8re suisse dans une situation tr\u00e8s d\u00e9licate. Cela enverrait le signal particuli\u00e8rement malvenu que non seulement la Suisse n'entend pas renforcer sa l\u00e9gislation de lutte contre le blanchiment d'argent, mais qu'elle d\u00e9cide au contraire de l'assouplir.</p>\n<p>Car c'est bel et bien l'assouplissement des outils de la lutte contre le blanchiment d'argent que propose la majorit\u00e9, et cons\u00e9quemment la minorit\u00e9 II (Nidegger). Il serait scandaleux que cinq ans de travail aboutissent \u00e0 une loi p\u00e9jorant la situation actuelle. </p>\n<p>C'est pourquoi je vous demande de voter en faveur de ma minorit\u00e9 I visant \u00e0 modifier l'article 9 alin\u00e9a 3, pour revenir \u00e0 une d\u00e9finition du soup\u00e7on fond\u00e9 \u00e9quivalente \u00e0 ce que contient le projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral. En somme, cela revient \u00e0 faire en sorte que l'obligation de d\u00e9clarer continue d'exister tant que les clarifications ne permettent pas de dissiper le soup\u00e7on. </p>\n<p>Pour l'efficacit\u00e9 de la lutte contre le blanchiment d'argent, pour que la Suisse puisse sortir du processus de suivi renforc\u00e9 du Gafi, pour que la place financi\u00e8re suisse ne se fasse pas pointer du doigt, et pour la r\u00e9putation de notre pays, je vous demande de soutenir ma minorit\u00e9 I, tout en rejetant la minorit\u00e9 II (Nidegger).</p>\n<p>Ma deuxi\u00e8me minorit\u00e9 concerne l'inscription au registre du commerce des associations et fondations. Il faut savoir que [PAGE 17] dans le projet de loi qui vous est soumis, l'inscription au registre du commerce des associations et fondations \u00e0 but non lucratif dont l'activit\u00e9 implique des transferts de capitaux \u00e0 l'\u00e9tranger est d\u00e9sormais encadr\u00e9e, et c'est une bonne chose. C'est pourquoi nous nous penchons aujourd'hui sur la modification de l'article 61 du code civil telle que propos\u00e9e par le Conseil f\u00e9d\u00e9ral et soutenue par une majorit\u00e9 de la Commission des affaires juridiques, en ad\u00e9quation avec les recommandations du Gafi.</p>\n<p>Cette modification pose cependant des probl\u00e8mes concrets pour nombre d'institutions, particuli\u00e8rement pour celles op\u00e9rant dans les domaines des droits humains. L'inscription obligatoire au registre du commerce pr\u00e9vue dans le projet de loi semble en effet totalement disproportionn\u00e9e, dans la mesure o\u00f9 elle s'applique \u00e0 l'ensemble des institutions alors que seules celles pr\u00e9sentant des risques \u00e9lev\u00e9s de blanchiment de capitaux devraient \u00eatre vis\u00e9es, et ce afin d'\u00e9viter des lourdeurs administratives pour de nombreuses petites structures \u00e0 but non lucratif travaillant avec des b\u00e9n\u00e9voles, mais aussi et surtout afin de ne pas exposer inutilement les individus actifs au sein de ces institutions qui seraient en d\u00e9licatesse avec des r\u00e9gimes autoritaires. Dans sa forme actuelle, l'inscription obligatoire au registre du commerce emp\u00eacherait en effet l'anonymat des membres des comit\u00e9s. Les gouvernements pourraient ainsi lister certaines activit\u00e9s et refuser, par exemple, l'octroi d'un visa. Dans la m\u00eame perspective, cette modification pourrait avoir pour cons\u00e9quence de r\u00e9v\u00e9ler l'implication de ces associations et de ces personnes \u00e0 l'\u00e9tranger. Ce risque est particuli\u00e8rement \u00e9lev\u00e9 pour les activistes qui luttent contre la corruption ou d\u00e9fendent les droits de certaines minorit\u00e9s. </p>\n<p>Consid\u00e9rant ces implications potentiellement n\u00e9gatives, ma minorit\u00e9 propose une alternative offrant des correctifs ad\u00e9quats, dans la mesure o\u00f9 elle r\u00e9duit les risques susmentionn\u00e9s tout en offrant au Conseil f\u00e9d\u00e9ral la possibilit\u00e9 de garder un contr\u00f4le sur les crit\u00e8res d'inscription obligatoires au registre du commerce. </p>\n<p>Cette minorit\u00e9 propose de limiter l'inscription au registre du commerce aux institutions dont le montant, la provenance ou la destination et l'affectation des fonds collect\u00e9s ou distribu\u00e9s pr\u00e9sentent un risque \u00e9lev\u00e9 d'\u00eatre exploit\u00e9s \u00e0 des fins de blanchiment d'argent ou de financement du terrorisme. </p>\n<p>Je vous invite d\u00e8s lors \u00e0 soutenir ma proposition visant \u00e0 modifier l'article 61 alin\u00e9a 2 chiffre 3 et alin\u00e9a 2ter du code civil, afin de mieux concilier la lutte contre le blanchiment d'argent et la protection de l'engagement citoyen en faveur de la justice, des droits humains et des libert\u00e9s.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Nicolas","SpeakerLastName":"Walder","SpeakerFullName":"Walder Nicolas","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":25,"CantonName":"Genf","CantonAbbreviation":"GE","ParlGroupName":"Gr\u00fcne Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"G","SortOrder":26,"Start":"\/Date(1614615446558)\/","End":"\/Date(1614615851903)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877043267)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614615446557+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614615851903+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276191L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276191L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276191L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276191L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276191L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276191","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4230,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Die Mitte-Fraktion steht zur Geldw\u00e4schereibek\u00e4mpfung. Weil sie zur Geldw\u00e4schereibek\u00e4mpfung steht, ist sie bereit, hier einen mehrheitsf\u00e4higen Kompromiss einzugehen, damit diese wichtigen und richtigen Schritte, diese sieben von acht Punkten - ich wiederhole es gerne - in diesem Gesetz geregelt werden k\u00f6nnen. Das st\u00e4rkt unseren Finanzplatz. Wir wollen diesen Kompromiss nicht gef\u00e4hrden. Bis jetzt sind wir auf gutem Weg. Erlauben Sie mir kurz, auf die Minderheitsantr\u00e4ge einzugehen, wie sie nun vorliegen. </p>\n<p>Die Minderheit I (Walder) will eine Definition des begr\u00fcndeten Verdachts ins Gesetz schreiben. Es gibt hier zwei Fragen zu beantworten. Erstens: Wollen wir \u00fcberhaupt eine Definition ins Gesetz schreiben? Und zweitens: Wenn wir sie wollen, dann wie? Eine Mehrheit war bis jetzt klar der Meinung: Wir schreiben diese Definition hinein. Jetzt besteht also die Frage nach dem Wie. Dort gibt es die Variante nach dem Entwurf des Bundesrates, also gar nichts hineinschreiben; die Variante, wie sie der St\u00e4nderat beschlossen hat, also mit konkreten Anhaltspunkten und einer Glaubhaftmachung; oder eben, wie es die Minderheit I will, die Variante mit Anhaltspunkten - also nicht ausdr\u00fccklich konkreten Anhaltspunkten - und mit zus\u00e4tzlichen Hindernissen, die voraussetzen, dass man das Geldw\u00e4schereigesetz umsetzen muss. </p>\n<p>Hier k\u00f6nnen wir \u00fcber jeden Punkt des Langen und Breiten diskutieren, und der Weisheit letzter Schluss liegt vielleicht noch nicht auf unserem Tisch. Immerhin ist der begr\u00fcndete Verdacht, so, wie er vom St\u00e4nderat verabschiedet worden ist, mehrheitsf\u00e4hig. Das muss der Hauptblickwinkel bei dieser Vorlage sein, denn sonst stehen wir am letzten Tag dieser Session pl\u00f6tzlich alle mit h\u00e4ngenden K\u00f6pfen hier, weil das Gesetz versenkt worden ist. Das w\u00e4re jammerschade, denn es gibt wahrscheinlich niemanden in diesem Saal, der bestreiten w\u00fcrde, dass dieses Gesetz nicht viele gute Elemente enth\u00e4lt, die es wert sind, dass sie heute, hier und jetzt in dieser Fr\u00fchjahrssession umgesetzt werden. In diesem Sinne werden wir auch die Minderheitsantr\u00e4ge II (Nidegger) und I (Walder) konsequenterweise ablehnen. </p>\n<p>Erlauben Sie mir zum Schluss doch noch eine Bemerkung zur Minderheit I: W\u00e4hrend die Ratslinke bis anhin immer f\u00fcr Versch\u00e4rfungen gewesen ist, soll man pl\u00f6tzlich im Bereich der Vereine und der NGO Erleichterungen schaffen. Das w\u00e4re absolut inkonsequent. Hier hat der Bundesrat eine L\u00f6sung vorgeschlagen, die stringent, klar und einfach formuliert ist. Von dieser gilt es nicht abzuweichen. Auch NGO sollen wie Unternehmen diesen Bestimmungen unterliegen und die Geldw\u00e4scherei-Regeln einhalten. </p>\n<p>In diesem Sinne stand die Mitte von Anfang an f\u00fcr ein kompromissf\u00e4higes Gesetz und tut dies weiterhin. Ich bitte Sie, dieser Linie zu folgen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Philipp Matthias","SpeakerLastName":"Bregy","SpeakerFullName":"Bregy Philipp Matthias","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":23,"CantonName":"Wallis","CantonAbbreviation":"VS","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.","ParlGroupAbbreviation":"M-E","SortOrder":30,"Start":"\/Date(1614616402845)\/","End":"\/Date(1614616610745)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043275)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614616402847+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614616610747+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276194L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276194L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276194L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276194L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276194L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276194","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":3867,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><i>Abs.</i>[NB]<i>2 Bst. h - Al. 2 let. h</i>[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><b>Pr\u00e4sident </b>(Aebi Andreas, Pr\u00e4sident): Die Abstimmung gilt auch f\u00fcr Artikel 12 Buchstabe bter, Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe d, Artikel 22a Absatz 3 sowie f\u00fcr die folgenden Bestimmungen des Edelmetallkontrollgesetzes im Anhang: Artikel 25 Absatz 4, Artikel 36 Absatz 2 Buchstabe g, Artikel 42ter Titel und Absatz 1, Artikel 48, Artikel 56a Titel und Absatz 1.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Andreas","SpeakerLastName":"Aebi","SpeakerFullName":"Aebi Andreas","SpeakerFunction":"P-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":20,"Start":"\/Date(1614615252786)\/","End":"\/Date(1614615333636)\/","Function":"P-M","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043252)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614615252787+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614615333637+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276198L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276198L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276198L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276198L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276198L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276198","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":146,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Bei Artikel 9 Absatz 3 haben wir ganz offensichtlich eine der gr\u00f6sseren Baustellen dieses Gesetzes. Es geht hier um die Frage, ob die Meldeschwelle im Gesetz verankert werden soll. Der Bundesrat hat Ihnen hier nichts beantragt. In der Diskussion im St\u00e4nderat bestand dann aber ein Bed\u00fcrfnis nach Klarheit. </p>\n<p>Die heutige Regelung ist die, dass im Zweifel eine Meldepflicht besteht. Das m\u00f6chte der St\u00e4nderat pr\u00e4zisieren und hat eine Formulierung gefunden, von welcher er am Schluss selber nicht ganz \u00fcberzeugt war. Er hat daher die Bitte an den Nationalrat gerichtet, diese Formulierung zu \u00fcberpr\u00fcfen und zu pr\u00e4zisieren, weil sie in der st\u00e4nder\u00e4tlichen Diskussion fast am Schluss der Beratungen entstand. </p>\n<p>Die Kommission des Nationalrates hat diesen Artikel in der ersten Lesung nicht genauer analysiert, und auch in der zweiten Debatte, nach der R\u00fcckweisung durch den Rat, gab es dar\u00fcber keine Diskussion. </p>\n<p>Jetzt gibt es drei verschiedene Varianten: Wir haben die Variante des St\u00e4nderates, von welcher er am Schluss selber nicht ganz \u00fcberzeugt war und bei welcher er Sie gebeten hat, sich noch einmal darum zu k\u00fcmmern. Zudem haben wir in dieser Frage zwei Minderheiten, n\u00e4mlich die Minderheit I (Walder) und die Minderheit II (Nidegger). </p>\n<p>Es ist ein ganz zentraler Punkt, und ich bitte Sie daher darum, hier eine Differenz zum St\u00e4nderat zu schaffen, damit diese Frage in der st\u00e4nder\u00e4tlichen Kommission noch einmal gr\u00fcndlich angeschaut werden kann. Eine wirklich vertiefte Debatte hat auch in Ihrer Kommission nicht stattgefunden. Es ist aber f\u00fcr dieses Gesetz ganz zentral, dass wir hier miteinander eine Formulierung finden, die den Bed\u00fcrfnissen gerecht wird. </p>\n<p>Aus unserer Sicht entspricht der Antrag der Minderheit I (Walder) eher dem, wor\u00fcber auch der St\u00e4nderat diskutiert hat. Ich w\u00fcrde Sie, wenn Sie eine Abstimmung machen, bitten, einfach eine Differenz zu schaffen. Der Antrag der Minderheit I (Walder) liegt eher bei dem, was sich auch der St\u00e4nderat vorgestellt hat. Dann kann sich der St\u00e4nderat noch einmal vertieft mit dieser Frage befassen. Sie konnten es aus der ganzen \u00f6ffentlichen Diskussion feststellen, dass das einer der zentralen Punkte dieser Vorlage ist. </p>\n<p>Nachdem ich heute jetzt mehrmals geh\u00f6rt habe, dass man am Schluss, auch wenn es dazu Kompromisse brauche, eine Gesetzesvorlage wolle, die mehrheitsf\u00e4hig sei, scheint es mir ganz, ganz zentral zu sein, dass Sie hier diese Differenz schaffen. Sie sollten einfach die Gelegenheit schaffen, sich noch einmal vertieft mit dieser Frage auseinanderzusetzen. </p>\n<p>Ich w\u00fcrde Sie also bitten, nicht bei der Fassung der Mehrheit bzw. des St\u00e4nderates zu bleiben, denn es braucht diese Differenz, damit die Diskussion stattfinden kann.</p>\n<p>Sie w\u00fcrden, wenn Sie eine Differenz schaffen w\u00fcrden, auch dem Willen des St\u00e4nderates entsprechen, das Thema noch einmal genau anzuschauen - und es muss genau angeschaut werden. Denn die Formulierungen, die hier gefunden [PAGE 20] wurden, sind wahrscheinlich noch nicht das Ende der Diskussion. Auch der Antrag der Minderheit I (Walder), den ich Ihnen mehrheitlich empfehle, ist wahrscheinlich im Rahmen der Kompromissfindung, in der wir stehen, noch nicht die definitive Fassung. Wichtig scheint mir aber, dass Sie eine Differenz schaffen. Wenn der Pr\u00e4sident eine Abstimmung zustande bringen sollte, die zu einer Differenz f\u00fchrt, w\u00e4re ich ihm dankbar.</p>\n<p>Artikel 9 Absatz 3 ist eine Baustelle, die wir einfach noch miteinander bearbeiten m\u00fcssen. Denn alles, was auf dem Tisch liegt, kann noch nicht die endg\u00fcltige L\u00f6sung sein. Wenn Sie eine L\u00f6sung auf Gesetzesstufe wollen, dann braucht es wirklich eine Formulierung, die klar ist, zu der man sich bekennt und die in der Praxis dann auch so umgesetzt werden kann. </p>\n<p>Das zu Artikel 9 Absatz 3.</p>\n<p>Ich komme damit zu Artikel 11a Absatz 2bis, zur Minderheit Nidegger. Ich muss Sie hier darauf aufmerksam machen, dass Herr Nidegger etwas r\u00fcckg\u00e4ngig machen m\u00f6chte, was Sie in der Septembersession beschlossen haben. Sie haben in der Septembersession in Zusammenhang mit dem Gesch\u00e4ft 18.071, \"Terrorismus und organisierte Kriminalit\u00e4t. \u00dcbereinkommen des Europarates\", genau das beschlossen. Herr Nidegger beantragt mit seinem Minderheitsantrag jetzt eigentlich, dies wieder r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. </p>\n<p>Ich bitte Sie also, bei Artikel 11a den Antrag der Minderheit Nidegger abzulehnen.</p>\n<p>Dann komme ich zum zweiten Minderheitsantrag von Herrn Walder. Der Minderheitsantrag Walder betrifft Artikel 61 ZGB, es geht um die Eintragungspflicht der Vereine. Herr Walder greift hier ein Problem auf, das auch wir sehen, nur m\u00f6chten wir es nachher in der Verordnung regeln, weil wir der Meinung sind, dass diese Bestimmung auf Gesetzesstufe zu einengend ist. Das Problem ist grunds\u00e4tzlich erkannt, aber ich glaube, wir l\u00f6sen es in der Verordnung besser. Die Schweiz ist ein Land der Vereine, und es braucht hier eine entsprechende Differenzierung. Wir sind der Meinung, dass es im Gesetz kaum m\u00f6glich ist, dem gerecht zu werden. </p>\n<p>Ich bitte Sie also, bei der Minderheit Walder der Mehrheit, dem St\u00e4nderat und dem Bundesrat zu folgen. </p>\n<p>Dies meine Ausf\u00fchrungen zu den Minderheiten in Block 2. Wichtig scheint mir - um dies noch einmal zu sagen -, dass wir bei Artikel 9 Absatz 3 eine Differenz schaffen, damit wir uns mit dieser Thematik noch ausf\u00fchrlich und gr\u00fcndlich auseinandersetzen k\u00f6nnen, sowohl im St\u00e4nderat als auch nachher noch bei Ihnen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Ueli","SpeakerLastName":"Maurer","SpeakerFullName":"Maurer Ueli","SpeakerFunction":"BR-M","CouncilId":99,"CouncilName":"Bundesrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":36,"Start":"\/Date(1614617193250)\/","End":"\/Date(1614617540672)\/","Function":"BR-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043288)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614617193250+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614617540673+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276203L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276203L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276203L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276203L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276203L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276203","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4275,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>L'historique du traitement de ce projet de loi a \u00e9t\u00e9 rappel\u00e9 en pr\u00e9ambule par M. le pr\u00e9sident. Notre conseil avait refus\u00e9 d'entrer en mati\u00e8re \u00e0 la session du mois de mars 2020, c'est-\u00e0-dire il y a une ann\u00e9e tr\u00e8s exactement. Apr\u00e8s des travaux de modification et d'am\u00e9lioration de la part du Conseil des Etats, c'est \u00e0 la session d'hiver 2020 que notre conseil a finalement accept\u00e9 de renvoyer l'objet en commission pour apporter des am\u00e9liorations, s'il y en avait \u00e0 apporter.</p>\n<p>Une solution d\u00e9finitive est pr\u00e9sent\u00e9e. Elle est l'objet d'un compromis qui tient compte de la d\u00e9cision du Conseil des Etats. Cela se traduit par des am\u00e9liorations significatives en mati\u00e8re de lutte contre le blanchiment d'argent et de financement du terrorisme, am\u00e9liorations qui renforceraient notre conformit\u00e9 avec les exigences du Gafi, dont on a abondamment parl\u00e9 jusqu'\u00e0 pr\u00e9sent.</p>\n<p>Aujourd'hui, nous sommes appel\u00e9s principalement \u00e0 nous prononcer sur des modifications, par exemple en mati\u00e8re d'assujettissement pour lutter contre le blanchiment d'argent. La version initiale du projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral pr\u00e9voyait l'assujettissement des conseillers. Il a \u00e9t\u00e9 abondamment rappel\u00e9 que cette disposition \u00e9tait inutile puisque le Gafi n'exige pas d'assujettir les conseillers, qu'elle remettait gravement en cause le secret professionnel de l'avocat notamment, qu'aucun cas concret - malgr\u00e9 les enqu\u00eates men\u00e9es par la Commission des affaires juridiques lors des auditions durant l'examen de ce projet de loi - n'avait pu \u00eatre ni r\u00e9v\u00e9l\u00e9 ni d\u00e9montr\u00e9 qui ferait passer entre les mailles du filet de la loi un conseiller mieux ou moins bien que ce n'est le cas aujourd'hui.</p>\n<p>L'affaire des \"Panama Papers\" est un tr\u00e8s mauvais exemple qui est pourtant cit\u00e9 \u00e0 l'envi, puisque pr\u00e9cis\u00e9ment dans le cas des \"Panama Papers\" il s'agit de fraudes r\u00e9v\u00e9l\u00e9es, av\u00e9r\u00e9es. Les avocats touch\u00e9s sont, je le pr\u00e9cise, \u00e9trangers. En effet, aucun avocat suisse n'a \u00e9t\u00e9 \u00e0 ce stade impliqu\u00e9 dans les \"Panama Papers\", aucun dans sa pratique, qu'on appelle typique, n'a pu \u00eatre impliqu\u00e9 dans cette affaire. A l'inverse, ceux qui, parmi les conseillers, se seraient risqu\u00e9s \u00e0 pr\u00e9cis\u00e9ment conseiller et m\u00eame \u00e0 agir de fa\u00e7on d\u00e9lictuelle dans le cas des \"Panama Papers\" sont d\u00e9j\u00e0 assujettis \u00e0 la loi et tombent tr\u00e8s pr\u00e9cis\u00e9ment sous le coup des sanctions qu'elle pr\u00e9voit.</p>\n<p>La question de l'assujettissement des conseillers est \u00e9galement probl\u00e9matique, parce que celui-ci contreviendrait aux directives de l'Union europ\u00e9enne qui exigent pour un conseiller un contact direct avec les valeurs patrimoniales. Or, la plupart du temps, dans la plupart des cas, le conseiller n'a aucun pouvoir de disposition, ni aucun acc\u00e8s aux valeurs patrimoniales.</p>\n<p>Il y a \u00e9videmment encore un probl\u00e8me potentiel de double assujettissement puisque le conseiller qui se verrait assujetti \u00e0 la loi sur le blanchiment d'argent se retrouverait dans bien des cas \u00e9galement assujetti en qualit\u00e9 d'organe d'une soci\u00e9t\u00e9 de domicile qui, elle, doit d\u00e9j\u00e0 bien s\u00fbr faire preuve de toute la diligence requise par la loi et est pleinement soumise \u00e0 la loi. Il y a un certain nombre d'ins\u00e9curit\u00e9s juridiques \u00e9galement qui d\u00e9couleraient d'un assujettissement des conseillers, car la d\u00e9finition m\u00eame et le champ d'action de ces conseillers est impr\u00e9cis, flou et pour le moins incertain. [PAGE 13] </p>\n<p>Pour ces raisons, la commission vous recommande de rejeter la proposition d\u00e9fendue par la minorit\u00e9 Hurni et d'adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats.</p>\n<p>Pour ce qui a trait \u00e0 l'assujettissement des n\u00e9gociants en m\u00e9taux pr\u00e9cieux, les deux commissions estiment qu'un abaissement du seuil de 100[NB]000 francs \u00e0 15[NB]000 francs pour la transaction en esp\u00e8ces est inefficace et n'est pas propre \u00e0 garantir, \u00e0 am\u00e9liorer, \u00e0 renforcer la lutte contre le blanchiment d'argent. Il en va de m\u00eame pour les fabricants professionnels de produits de la fonte: les assujettir aujourd'hui n'am\u00e9liorerait en rien la lutte contre le financement du terrorisme ou contre le blanchiment d'argent. Sur ce point aussi, la majorit\u00e9 de la commission vous recommande d'adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats.</p>\n<p>Pour toutes ces raisons, et par 15 voix contre 10 au vote sur l'ensemble - j'anticipe quelque peu -, la commission vous recommande de soutenir la version du Conseil des Etats.</p>\n<p>Pour ce qui est des minorit\u00e9s au bloc 2, nous aurons l'occasion d'y revenir. Il conviendra de les rejeter elles aussi.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Vincent","SpeakerLastName":"Maitre","SpeakerFullName":"Maitre Vincent","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":25,"CantonName":"Genf","CantonAbbreviation":"GE","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.","ParlGroupAbbreviation":"M-E","SortOrder":17,"Start":"\/Date(1614614786623)\/","End":"\/Date(1614615174471)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877043246)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614614786623+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614615174470+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276204L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276204L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276204L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276204L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276204L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276204","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4230,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Kollegin Badran, Sie sind ja schon viel l\u00e4nger als ich in diesem Saal t\u00e4tig, und Sie sollten wissen, dass man am Schluss einer Debatte nur dann etwas in den H\u00e4nden h\u00e4lt, wenn man eine Mehrheit hat. Hier haben wir eine Mehrheit: Sieben von acht \"recommendations\" werden umgesetzt; nur die eine, die Ihnen pers\u00f6nlich wichtig scheint, wird nicht umgesetzt. Es w\u00e4re ja schade um diese sieben Punkte, die man hier regeln kann, wenn man das Gesetz versenken w\u00fcrde. Das war nicht unser Entscheid, das war der Entscheid der SP; er wurde so kommuniziert. Daf\u00fcr tr\u00e4gt die Mitte keine Verantwortung.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Philipp Matthias","SpeakerLastName":"Bregy","SpeakerFullName":"Bregy Philipp Matthias","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":23,"CantonName":"Wallis","CantonAbbreviation":"VS","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.","ParlGroupAbbreviation":"M-E","SortOrder":32,"Start":"\/Date(1614616658057)\/","End":"\/Date(1614616695971)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043278)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614616658057+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614616695970+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276207L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276207L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276207L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276207L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276207L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276207","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":3867,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><b>Art.</b>[NB]<b>4</b>[NB]<b>Abs.</b>[NB]<b>1;</b>[NB]<b>7</b>[NB]<b>Abs.</b>[NB]<b>1bis </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Kommission</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art.</b>[NB]<b>4 al. 1; 7 al. 1bis</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la commission</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen - Adopt\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 8a </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 4bis </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p><i>Abs. 5 </i>[GZ]</p>\n<p>Unver\u00e4ndert</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Bella\u00efche, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Flach, Funiciello, Markwalder, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 4bis, 5 </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 8a </b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p><i>Al. 4bis </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p><i>Al. 5 </i>[GZ]</p>\n<p>Inchang\u00e9</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Bella\u00efche, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Flach, Funiciello, Markwalder, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Al. 4bis, 5 </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer au projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Andreas","SpeakerLastName":"Aebi","SpeakerFullName":"Aebi Andreas","SpeakerFunction":"P-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":22,"Start":"\/Date(1614615333636)\/","End":"\/Date(1614615391789)\/","Function":"P-M","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043256)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614615333637+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614615391790+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276210L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276210L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276210L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276210L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276210L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276210","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4058,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Gesch\u00e4tzter Kollege Bregy, es ist ja lustig, wenn die Sozialdemokratie die Position der Bankiervereinigung und der \"NZZ\" vertreten muss. Ich stelle Ihnen folgende Frage: Sie sagen, es gehe darum, eine Mehrheit zu finden. Ich habe immer gedacht, dass es bei der Gesetzgebung darum gehe, das Richtige zu tun. Wenn Sie die Meldeschwelle senken, dann entfernen wir uns von der allseits gewollten Weissgeldstrategie und n\u00e4hern uns ihr nicht an, und dies schon auf absurde Weise. K\u00f6nnen Sie noch einmal erkl\u00e4ren, warum es Ihnen hier nur um irgendwelche angeblichen Mehrheiten geht und nicht darum, das Richtige zu tun?</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Jacqueline","SpeakerLastName":"Badran","SpeakerFullName":"Badran Jacqueline","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":"Sozialdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":31,"Start":"\/Date(1614616610745)\/","End":"\/Date(1614616658057)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043276)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614616610747+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614616658057+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276213L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276213L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276213L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276213L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276213L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276213","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":3898,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Nous sommes arriv\u00e9s \u00e0 ce qui est probablement l'un des coeurs de la r\u00e9forme, soit la notion de soup\u00e7on. J'imagine que nombre d'entre vous se sont d\u00e9j\u00e0 arrach\u00e9 les cheveux pour essayer d'expliquer \u00e0 un banquier que le soup\u00e7on qu'il nourrit n'a pas lieu d'\u00eatre et que la transaction en question ne pose pas de probl\u00e8me.</p>\n<p>Le soup\u00e7on appartient au domaine de l'\u00e9motion. C'est une \u00e9motion que vous ressentez face \u00e0 quelque chose dont vous ne comprenez pas le sens imm\u00e9diatement et \u00e0 propos de quoi vous vous dites que ce sens pourrait - puisqu'il vous est cach\u00e9 - avoir voulu \u00eatre cach\u00e9 et donc cacher quelque chose d'inavouable. C'est de l'\u00e9motion.</p>\n<p>Dans la r\u00e9forme adopt\u00e9e par le Conseil des Etats, on pourrait avoir un soup\u00e7on fond\u00e9 - parce qu'un soup\u00e7on est une chose, mais le soup\u00e7on fond\u00e9 est ce que l'on veut mettre dans la loi - lorsque l'on a alternativement une indication concr\u00e8te ou alors pas d'indication du tout mais plusieurs indices. Et ceux-ci, toujours selon la version du Conseil des Etats, n'ont pas besoin, eux, d'\u00eatre concrets. En d'autres termes, vous avez soit un fait, soit un indice, qui n'a pas besoin d'\u00eatre concret.</p>\n<p>C'est ceci tout d'abord que ma minorit\u00e9 souhaiterait corriger, en exigeant simplement, et en reprenant la m\u00eame formulation, que les indices \u00e9galement - qui ne sont pas des faits - soient n\u00e9anmoins concrets.</p>\n<p>Par ailleurs, la question est de savoir jusqu'\u00e0 quand ce soup\u00e7on doit \u00eatre maintenu. Doit-il \u00eatre maintenu jusqu'\u00e0 ce que l'on ait prouv\u00e9 un fait n\u00e9gatif, c'est-\u00e0-dire l'absence de probl\u00e8me? Ou jusqu'\u00e0 ce que, ayant fait des recherches, on ne trouve pas de moyen de le corroborer ou de le rendre vraisemblable? C'est le sens de la deuxi\u00e8me modification que je propose \u00e0 l'alin\u00e9a 3, soit que ce soup\u00e7on puisse \u00eatre \u00e9cart\u00e9 d\u00e8s lors que cette \u00e9motion ne serait pas corrobor\u00e9e par des confirmations apr\u00e8s une certaine recherche, et non pas, \u00e0 l'inverse, qu'il subsiste \u00e9ternellement, ou aussi longtemps que le banquier ne comprend pas, ce qui pourrait durer tr\u00e8s longtemps.</p>\n<p>Je vous remercie de suivre ma minorit\u00e9.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Yves","SpeakerLastName":"Nidegger","SpeakerFullName":"Nidegger Yves","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":25,"CantonName":"Genf","CantonAbbreviation":"GE","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":27,"Start":"\/Date(1614615851903)\/","End":"\/Date(1614615992870)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877043269)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614615851903+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614615992870+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276215L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276215L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276215L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276215L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276215L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276215","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4270,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Dans le pr\u00e9c\u00e9dent bloc, nous discutions d'am\u00e9liorer le dispositif suisse en mati\u00e8re de blanchiment. La majorit\u00e9 des membres de notre h\u00e9micycle se refuse visiblement \u00e0 toute am\u00e9lioration notable. Nous le regrettons et le d\u00e9plorons vivement, vous l'aurez compris.</p>\n<p>En revanche, dans le bloc qui nous est actuellement soumis, le Conseil des Etats, rejoint par la majorit\u00e9 de la commission de notre conseil, envisage de p\u00e9jorer le dispositif actuel en d\u00e9finissant le soup\u00e7on fond\u00e9 de mani\u00e8re moins stricte que ne le fait actuellement la jurisprudence.</p>\n<p>Ce retour en arri\u00e8re est grave et constitue une inqui\u00e9tude pour la stabilit\u00e9 de notre syst\u00e8me bancaire. Ce n'est pas le groupe socialiste qui le dit, mais la tr\u00e8s r\u00e9serv\u00e9e et tr\u00e8s prudente Finma, qui est sortie de sa neutralit\u00e9 usuelle pour rappeler dans la \"NZZ\" du 24 f\u00e9vrier 2021 que la version de la d\u00e9finition du soup\u00e7on fond\u00e9 voulue par le Conseil des Etats et la majorit\u00e9 de la commission rendrait \u00e0 l'avenir impossible la d\u00e9nonciation et la poursuite de cas comme Petrobras, le \"Fifa Gate\" ou encore le scandale du fond 1MDB. Pourquoi? Parce que la d\u00e9finition du soup\u00e7on fond\u00e9 voulue par le Conseil des Etats impliquerait d\u00e9sormais que le Bureau de communication en mati\u00e8re de blanchiment n'aurait \u00e0 \u00eatre pr\u00e9venu que si [PAGE 18] des clarifications suppl\u00e9mentaires rendent vraisemblable le cas de blanchiment.</p>\n<p>Si les diverses formulations pr\u00e9sent\u00e9es par les minorit\u00e9s peuvent sembler proches, la cons\u00e9quence en mati\u00e8re de lutte contre le blanchiment et le financement du terrorisme est tr\u00e8s importante, car la notion m\u00eame de soup\u00e7on fond\u00e9 est la colonne vert\u00e9brale de la loi. La version du Conseil des Etats est une porte ouverte \u00e0 un retour de la Suisse comme paradis fiscal opaque et aurait pour cons\u00e9quence de nous faire mettre \u00e0 l'index de la communaut\u00e9 internationale. C'est tellement vrai que toutes les associations bancaires expriment de mani\u00e8re invariable leur soutien \u00e0 la minorit\u00e9 Walder qui codifie strictement la jurisprudence actuelle, alors que la minorit\u00e9 Nidegger durcirait encore les crit\u00e8res permettant de d\u00e9noncer un cas.</p>\n<p>Pour le groupe socialiste, le rejet de la minorit\u00e9 Walder constituerait une telle atteinte au principe de lutte contre le blanchiment que nous n'en serions plus tellement \u00e0 nous demander si nous approuverions ou non une loi vid\u00e9e de sa substance dans le bloc 1, mais si nous envisagerions tr\u00e8s s\u00e9rieusement de lancer un r\u00e9f\u00e9rendum contre cette loi.</p>\n<p>Oui, \u00e9valuer tr\u00e8s s\u00e9rieusement le lancement d'un r\u00e9f\u00e9rendum, tant il est inadmissible que dans une r\u00e9vision qui vise \u00e0 am\u00e9liorer le dispositif de lutte contre le blanchiment d'argent on int\u00e8gre un amendement qui le fait profond\u00e9ment reculer; tant il est inadmissible qu'alors que le secteur bancaire, que nous critiquons volontiers dans notre groupe, a partiellement fait sa mue en mati\u00e8re de lutte contre le blanchiment et soutienne aujourd'hui le dispositif, on le pousse \u00e0 revenir \u00e0 des pratiques d'un autre temps et qui sentent le souffre; tant il est inadmissible qu'apr\u00e8s le nombre d'affaires m\u00e9diatiques qui ont \u00e9maill\u00e9 les pratiques de la place financi\u00e8re helv\u00e9tique, on d\u00e9cide d'un coup de cuill\u00e8re \u00e0 pot de fragiliser tout l'\u00e9difice et de balayer une jurisprudence bien \u00e9tablie et relativement efficace.</p>\n<p>Un intervenant du secteur bancaire nous disait r\u00e9cemment: \"O\u00f9 voulez-vous que le prochain m\u00e9chant dans un 'James Bond' poss\u00e8de un compte en banque?\" Si nous embo\u00eetons le pas au Conseil des Etats et que nous n'approuvons pas la minorit\u00e9 I (Walder) \u00e0 l'article 9 alin\u00e9a 3, cela sera en Suisse, et pas uniquement dans une fiction hollywoodienne.</p>\n<p>Pour la r\u00e9putation de l'ensemble de notre pays, nous vous invitons \u00e0 accepter cette minorit\u00e9. Nous n'aurons certes pas am\u00e9lior\u00e9 le dispositif contre le blanchiment d'argent, mais au moins nous ne l'aurons pas d\u00e9moli.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Baptiste","SpeakerLastName":"Hurni","SpeakerFullName":"Hurni Baptiste","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":24,"CantonName":"Neuenburg","CantonAbbreviation":"NE","ParlGroupName":"Sozialdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":29,"Start":"\/Date(1614616159051)\/","End":"\/Date(1614616402845)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877043273)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614616159050+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614616402847+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276230L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276230L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276230L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276230L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276230L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276230","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":1139,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Unsere Kommission hatte zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern des Finanzplatzes die Intention, den begr\u00fcndeten Verdacht f\u00fcr eine Meldepflicht auf Gesetzesstufe zu regeln, da bei ihrer Verletzung drakonische Strafen bis hin zu einem Berufsverbot drohen. Der Antrag der Minderheit I (Walder) - er entspricht dem Antrag, den ich in der Kommission sowohl anl\u00e4sslich der Beratung vom 9. Oktober letzten Jahres als auch bei der erneuten Detailberatung vom 5. Februar eingereicht habe - nimmt diese Bedenken auf. Er stipuliert, dass ein begr\u00fcndeter Verdacht dann vorliegt, wenn der Finanzintermedi\u00e4r einen konkreten Hinweis oder mehrere Anhaltspunkte hat, dass es sich um inkriminierte Verm\u00f6genswerte handeln k\u00f6nnte, und dieser Verdacht aufgrund zus\u00e4tzlicher Abkl\u00e4rungen nicht ausger\u00e4umt werden kann. </p>\n<p>Der St\u00e4nderat hatte uns bei seinen Beratungen zu diesem Artikel explizit mit auf den Weg gegeben, dass die Formulierung von Artikel 9 Absatz 3 noch einmal \u00fcberpr\u00fcft werden sollte. Diese bessere Formulierung m\u00f6chten wir durch die Unterst\u00fctzung der Minderheit I (Walder) seitens unserer Fraktion - einstimmig bei 2 Enthaltungen - zur\u00fcck an den St\u00e4nderat schicken und ihn auffordern, der Formulierung gem\u00e4ss dieser Minderheit zu folgen. Die Revision des Geldw\u00e4schereigesetzes n\u00fctzt in ihrer Substanz und f\u00fcr die internationale Akzeptanz wenig, wenn wir zentrale Empfehlungen der Gafi nicht ber\u00fccksichtigen und gar die Meldeschwelle noch erh\u00f6hen, wie dies die st\u00e4nder\u00e4tliche Formulierung vorsieht. </p>\n<p>Gleichzeitig m\u00f6chten wir aber dem St\u00e4nderat auch die Empfehlung mit auf den Weg geben, Artikel 37 Absatz 2 aus dem Gesetz zu streichen und damit die fahrl\u00e4ssige Verletzung der Meldepflicht zu eliminieren, die mit Bussen bis zu 150[NB]000 Franken p\u00f6nalisiert ist. Dies setzt ein R\u00fcckkommen und die Zustimmung der Schwesterkommission voraus. Wir haben diesen Beschluss am 9. Oktober 2020 so gefasst. Wie man aus der Fahne der Wintersession entnehmen kann, wurde kein Minderheitsantrag eingereicht. </p>\n<p>Ich bitte den St\u00e4nderat \u00fcberdies, die Antr\u00e4ge der Mehrheit der RK-N, figurierend auf der nationalr\u00e4tlichen Fahne der Wintersession, zu studieren und unsere damaligen Mehrheitsbeschl\u00fcsse zu Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe c, Artikel 4 Absatz 2, Artikel 9 Absatz 4, Artikel 11 Absatz 3 und insbesondere zu Artikel 17 noch einmal zu diskutieren und zu pr\u00fcfen. Die \u00c4nderung von Artikel 17 wurde erst nach der Vernehmlassung ins Gesetz aufgenommen und st\u00fctzt sich auf ein Urteil des Bundesgerichtes im Bereich der Selbstregulierungsorganisation von Casinos.</p>\n<p>F\u00fcr das gut funktionierende System der Selbstregulierung ist es wichtig, dass die Selbstregulierungsorganisationen (SRO) weiterhin einen Anspruch auf Anerkennung haben. Der Wortlaut von Artikel 17 wurde im Rahmen des FINIG revidiert und ist erst seit 1. Januar 2020 in Kraft. Es macht deshalb Sinn, beim geltenden Recht zu bleiben; dies als Hinweis an den St\u00e4nderat.</p>\n<p>Bei Artikel 11a Absatz 2 bitten wir Sie, Bundesrat, St\u00e4nderat und der grossen Mehrheit Ihrer nationalr\u00e4tlichen Kommission f\u00fcr Rechtsfragen zu folgen. Wir wollen hier die Kompetenzen der Meldestelle f\u00fcr Geldw\u00e4scherei nicht limitieren, denn damit w\u00fcrden wir eine Empfehlung der Gafi, n\u00e4mlich die Empfehlung Nummer 40, unterlaufen. Wir haben diese Diskussion bereits im Rahmen des \u00dcbereinkommens gegen den Terrorismus und die organisierte Kriminalit\u00e4t gef\u00fchrt und entsprechend entschieden.</p>\n<p>Schliesslich wird unsere Fraktion bei Artikel 61 Absatz 2 ZGB Bundesrat und St\u00e4nderat folgen.</p>\n<p>In dem Sinne bitte ich Sie, \u00fcberall den Mehrheiten zu folgen, ausser bei Artikel 9 Absatz 3, wo ich Sie bitte, die Minderheit[NB]I (Walder) zu unterst\u00fctzen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Christa","SpeakerLastName":"Markwalder","SpeakerFullName":"Markwalder Christa","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"FDP-Liberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"RL","SortOrder":34,"Start":"\/Date(1614616843196)\/","End":"\/Date(1614617088654)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043282)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614616843197+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614617088653+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276246L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276246L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276246L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276246L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276246L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276246","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4315,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>F\u00fcr uns Gr\u00fcne ist klar, dass Handlungsbedarf besteht und es ein griffiges Geldw\u00e4schereigesetz braucht. Wir haben das im letzten M\u00e4rz ausgef\u00fchrt, und wir haben es bereits im Dezember 2020 ausgef\u00fchrt. Gerade Enth\u00fcllungen der letzten Jahre wie Panama Papers und Paradise Papers haben aufgezeigt, dass der Wirtschaftsstandort Schweiz ein erh\u00f6htes Risiko aufweist. Die Schweiz muss alles Interesse daran haben, dass Korruption, organisierte Kriminalit\u00e4t, Drogenhandel und Menschenhandel unterbunden werden. Hierzu muss die Schweizer Gesetzgebung angepasst werden. Die Financial Action Task Force (FATF) hat insgesamt 40 Empfehlungen an die Schweiz abgegeben - wir haben dazu von meinen Vorrednerinnen und Vorrednern schon einiges geh\u00f6rt.</p>\n<p>Die gr\u00fcne Fraktion war kompromissbereit, aber f\u00fcr uns ist das, was jetzt gerade geschieht, kein Kompromiss mehr. Wenn die Schl\u00fcsselempfehlungen, welche f\u00fcr eine wirksame Bek\u00e4mpfung der Geldw\u00e4scherei zentral w\u00e4ren, nicht in das Gesetz aufgenommen werden, dann gibt es mit dieser Revision keinen Fortschritt - im Gegenteil. Die Gr\u00fcnen werden die Vorlage ablehnen, wenn der Nationalrat den Verw\u00e4sserungspl\u00e4nen der Kommissionsmehrheit auch bei Block 2 folgt. </p>\n<p>Einen Punkt m\u00f6chte ich hier noch herausstreichen. Kollege Walder hat es schon gesagt, dass Artikel 9 Absatz 3 ein Kernpunkt der Vorlage ist. Ich bitte Sie, hier der Minderheit[NB]I (Walder) zu folgen. Entsprechend bitte ich Sie, bei Artikel 61 ebenso die Minderheit Walder zu unterst\u00fctzen. Schliessen wir wenigstens diese L\u00fccke im Gesetz zum Aufbau eines Abwehrdispositivs in Bezug auf die Bek\u00e4mpfung von Geldw\u00e4scherei. [PAGE 19] </p>\n<p>Wie bereits ausgef\u00fchrt, kann die gr\u00fcne Fraktion jetzt, nach den Abstimmungen in Block 1, diese Vorlage nicht mehr unterst\u00fctzen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Florence","SpeakerLastName":"Brenzikofer","SpeakerFullName":"Brenzikofer Florence","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":13,"CantonName":"Basel-Landschaft","CantonAbbreviation":"BL","ParlGroupName":"Gr\u00fcne Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"G","SortOrder":33,"Start":"\/Date(1614616695971)\/","End":"\/Date(1614616843196)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043279)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614616695970+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614616843197+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276260L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276260L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276260L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276260L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276260L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276260","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":3867,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><b>Gliederungstitel nach Art. 8a; Art. 8b; 8c; 9 Abs. 1ter, 1quater, 2 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Titre suivant l'art. 8a; art. 8b; 8c; 9 al. 1ter, 1quater, 2</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats [PAGE 14] </p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer au projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 9b </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 3, 5</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 9b </b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Al. 3, 5</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer au projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 10a </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 1, 3 Einleitung, 3bis, 5, 6</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 5</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 10a </b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p><i>Al. 1, 3 introduction, 3bis, 5, 6</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Al. 5</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer au projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 11 Abs. 2</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Bst. b</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 11 al. 2</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Let. b</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer au projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 11a Abs. 1, 2, 3</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 11a al. 1, 2, 3</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer au projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral [GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 12 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Einleitung; Bst. bbis, bter </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Brenzikofer, Arslan, Br\u00e9laz, Fehlmann Rielle, Funiciello, Hurni, Markwalder, Marti Min Li, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Bst. bter </i>[GZ]</p>\n<p>bter. nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstaben g bis h: beim ...</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 12 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p><i>Introduction; let. bbis, bter </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Brenzikofer, Arslan, Br\u00e9laz, Fehlmann Rielle, Funiciello, Hurni, Markwalder, Marti Min Li, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Let. bter </i>[GZ]</p>\n<p>bter. ... vis\u00e9s \u00e0 l'article 2 alin\u00e9a 2 lettre g \u00e0 f, le Bureau ...[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 15 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Titel, Abs. 1-4, 5 Einleitung, 6</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Titel, Abs. 1, 3, 4, 6</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 15</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p><i>Titre, al. 1-4, 5 introduction, 6</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats [PAGE 15] </p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Titre, al. 1, 3, 4, 6</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer au projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 17</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Brenzikofer, Arslan, Br\u00e9laz, Fehlmann Rielle, Funiciello, Hurni, Markwalder, Marti Min Li, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 1 Bst. d</i>[GZ]</p>\n<p>d. ... nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstaben g bis h.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 17</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Brenzikofer, Arslan, Br\u00e9laz, Fehlmann Rielle, Funiciello, Hurni, Markwalder, Marti Min Li, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Al. 1 let. d</i>[GZ]</p>\n<p>d. ... selon l'article 2 alin\u00e9a 2 lettre g \u00e0 h.[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 22a</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 1, 3, 4</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Brenzikofer, Arslan, Br\u00e9laz, Fehlmann Rielle, Funiciello, Hurni, Markwalder, Marti Min Li, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 3</i>[GZ]</p>\n<p>... nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstaben e bis h weiter.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 22a</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p><i>Al. 1, 3, 4</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Brenzikofer, Arslan, Br\u00e9laz, Fehlmann Rielle, Funiciello, Hurni, Markwalder, Marti Min Li, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Al. 3</i>[GZ]</p>\n<p>... de l'article 2 alin\u00e9a 2 lettre e \u00e0 h qui sont ...[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 23</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 3, 5, 6</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 5</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 23</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p><i>Al. 3, 5, 6</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Al. 5</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer au projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral [GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 30 Abs. 2 Bst. a; 32 Abs. 3 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 30 al. 2 let. a; 32 al. 3 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer au projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral [GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 34</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Titel, Abs. 1-3</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 1</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 34</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p><i>Titre, al. 1-3</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Al. 1</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer au projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 38 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 1</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 38</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats [PAGE 16] </p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Hurni, Arslan, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Funiciello, Marti Min Li, Suter, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Al. 1</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer au projet du Conseil f\u00e9d\u00e9ral[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>\u00c4nderung anderer Erlasse</b>[GZ]</p>\n<p><b>Modification d'autres actes </b>[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><b>Ziff. 4</b><i> </i>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Brenzikofer, Arslan, Br\u00e9laz, Fehlmann Rielle, Funiciello, Hurni, Markwalder, Marti Min Li, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Art. 25 Abs. 4 </i>[GZ]</p>\n<p>Artikel 42bis Absatz 2 Buchstaben b bis e ist sinngem\u00e4ss anwendbar.</p>\n<p><i>Art. 36 Abs. 2 Bst. g </i>[GZ]</p>\n<p>g. ... der Kontroll\u00e4mter, der Inhaber einer Schmelzbewilligung und der Handelspr\u00fcfer;</p>\n<p><i>Art. 42ter Titel </i>[GZ]</p>\n<p>d. ... \u00fcber die Herstellung von Schmelzprodukten und den Handel ...</p>\n<p><i>Art. 42ter Abs. 1 </i>[GZ]</p>\n<p>... nach den Artikeln 24 und 42bis unterstehen ...</p>\n<p><i>Art. 48 </i>[GZ]</p>\n<p>Wer ohne Ankaufsbewilligung oder ...</p>\n<p><i>Art. 56a Titel </i>[GZ]</p>\n<p>7. Widerhandlungen in der Herstellung von Schmelzprodukten und im Handel ...</p>\n<p><i>Art. 56a Abs. 1 </i>[GZ]</p>\n<p>... nach den Artikeln 24 oder 42bis Absatz 1 oder 3 aus\u00fcbt.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ch. 4 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Brenzikofer, Arslan, Br\u00e9laz, Fehlmann Rielle, Funiciello, Hurni, Markwalder, Marti Min Li, Walder)[GZ]</p>\n<p><i>Art. 25 al. 4</i>[GZ]</p>\n<p>L'article 42bis alin\u00e9a 2 lettre b \u00e0 e est applicable par analogie.</p>\n<p><i>Art. 36 al. 2 let. g </i>[GZ]</p>\n<p>g. ... de contr\u00f4le, des titulaires d'une patente de fondeur et des essayeurs du commerce;</p>\n<p><i>Art. 42ter titre </i>[GZ]</p>\n<p>d. ... en mati\u00e8re de fabrication de produits de la fonte et de n\u00e9goce ...</p>\n<p><i>Art. 42ter al. 1 </i>[GZ]</p>\n<p>... vis\u00e9s aux articles 24 et 42bis sont soumis ...</p>\n<p><i>Art. 48 </i>[GZ]</p>\n<p>... d'une patente d'acheteur ou ...</p>\n<p><i>Art. 56a titre </i>[GZ]</p>\n<p>7. Inobservations dans la fabrication de produits de la fonte et dans le n\u00e9goce ...</p>\n<p><i>Art. 56a al. 1 </i>[GZ]</p>\n<p>... selon l'article 24 ou 42bis alin\u00e9a 1 ou 3 ... [GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen gem\u00e4ss Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Adopt\u00e9 selon la proposition de la majorit\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Andreas","SpeakerLastName":"Aebi","SpeakerFullName":"Aebi Andreas","SpeakerFunction":"P-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":24,"Start":"\/Date(1614615391789)\/","End":"\/Date(1614615446558)\/","Function":"P-M","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043260)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614615391790+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614615446557+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276265L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276265L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276265L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276265L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276265L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276265","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4275,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Dans le bloc 2, l'article 9 alin\u00e9a 3 pr\u00e9cise et d\u00e9finit la notion de soup\u00e7on fond\u00e9, qui est n\u00e9cessaire pour avoir l'obligation de d\u00e9noncer au Bureau de communication en mati\u00e8re de blanchiment d'argent (MROS) un acte susceptible de remplir la commission de blanchiment d'argent. Trois versions de cet article vous sont soumises aujourd'hui. </p>\n<p>La minorit\u00e9 I (Walder), comme cela a \u00e9t\u00e9 dit tout \u00e0 l'heure, inscrit la jurisprudence constante du Tribunal f\u00e9d\u00e9ral dans la loi. La proposition qu'elle d\u00e9fend pr\u00e9cise que lorsqu'un \u00e9l\u00e9ment concret ou que plusieurs indices laissent supposer la commission d'une infraction, il faut que des clarifications suppl\u00e9mentaires ne permettent pas de dissiper ce soup\u00e7on pour que l'interm\u00e9diaire financier demeure, malgr\u00e9 tout, oblig\u00e9 de communiquer au MROS.</p>\n<p>La version de la minorit\u00e9 II (Nidegger) est beaucoup plus stricte. Elle pr\u00e9voit, en plus, que quand les soup\u00e7ons s'appuient sur des \u00e9l\u00e9ments concrets et des indices, il faut non seulement - premi\u00e8re condition - que ces soup\u00e7ons se confirment dans un d\u00e9lai raisonnable, mais en outre - deuxi\u00e8me condition - que ces soup\u00e7ons se v\u00e9rifient, qu'ils soient rendus vraisemblables ou corrobor\u00e9s. </p>\n<p>La version du Conseil des Etats repr\u00e9sente une version interm\u00e9diaire entre les propositions d\u00e9fendues par ces deux minorit\u00e9s. Elle pr\u00e9cise que les clarifications compl\u00e9mentaires doivent rendre vraisemblable ou confirmer un soup\u00e7on fond\u00e9. C'est cette voie m\u00e9diane entre la minorit\u00e9 I (Walder) et la minorit\u00e9 II (Nidegger) qu'a pr\u00e9f\u00e9r\u00e9 la Commission des affaires juridiques. </p>\n<p>Elle vous encourage \u00e0 rejeter les deux propositions de minorit\u00e9 et \u00e0 adopter la version du Conseil des Etats. </p>\n<p>Pour ce qui est de la comp\u00e9tence du MROS, \u00e0 l'article 11a alin\u00e9a 2bis, une proposition d\u00e9fendue par la minorit\u00e9 Nidegger concerne l'obligation faite aux interm\u00e9diaires financiers de renseigner le MROS \u00e9galement sur tous les \u00e9l\u00e9ments dont ils ont connaissance quant \u00e0 la participation ou \u00e0 la coactivit\u00e9 d'autres interm\u00e9diaires financiers. La proposition d\u00e9fendue par la minorit\u00e9 Nidegger tend \u00e0 renforcer et, en quelque sorte, \u00e0 rendre plus difficile cette communication d'\u00e9l\u00e9ments au sujet de tiers interm\u00e9diaires financiers. </p>\n<p>La commission a jug\u00e9 que ces conditions \u00e9taient excessives, qu'elles freinaient trop le processus de renseignement complet et total du MROS. C'est la raison pour laquelle elle vous encourage \u00e0 rejeter cette proposition de minorit\u00e9.</p>\n<p>La derni\u00e8re minorit\u00e9 de ce bloc est \u00e0 nouveau une minorit\u00e9 Walder; elle concerne l'inscription des associations au registre du commerce. La majorit\u00e9 de la commission vous encourage \u00e0 suivre l\u00e0 encore la version du Conseil des Etats. Pour la majorit\u00e9, ce n'est pas tant une probl\u00e9matique de blanchiment d'argent qui se pose avec certaines associations qui collectent ou distribuent des fonds \u00e0 l'\u00e9tranger \u00e0 des fins caritatives, religieuses, culturelles ou sociales. C'est plut\u00f4t une probl\u00e9matique de financement du terrorisme qui peut appara\u00eetre dans ces cas-l\u00e0 et il conviendrait que des obligations de transparence et de diligence soient imposables \u00e0 ces associations, pour lutter efficacement contre le financement du terrorisme dans des pays o\u00f9 ces associations-l\u00e0, bien malgr\u00e9 elles, parfois, contribuent \u00e0 des activit\u00e9s d\u00e9lictuelles.</p>\n<p>Pour cette raison, la majorit\u00e9 de la commission vous encourage \u00e0 rejeter la proposition de la minorit\u00e9 Walder.</p>\n<p>[VS]</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Vincent","SpeakerLastName":"Maitre","SpeakerFullName":"Maitre Vincent","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":25,"CantonName":"Genf","CantonAbbreviation":"GE","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.","ParlGroupAbbreviation":"M-E","SortOrder":38,"Start":"\/Date(1614617985027)\/","End":"\/Date(1614618255778)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1774877043296)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614617985027+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614618255777+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276268L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276268L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276268L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276268L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276268L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276268","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4248,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Als w\u00e4re das Resultat des ersten Blocks nicht entt\u00e4uschend genug, hat uns die b\u00fcrgerliche Mehrheit in neu erstarkter Formation in verbl\u00fcffender Sorglosigkeit eine uns\u00e4gliche Verw\u00e4sserung ins Gesetz eingebaut.</p>\n<p>F\u00fcr die Meldepflicht bzw. die gesetzliche Verankerung des begr\u00fcndeten Verdachts in Artikel 9 Absatz 3 lag in der Wintersession ein guter und allseits akzeptierter Antrag vor. Ohne ersichtlichen Grund empfiehlt Ihnen die Kommission die Version des St\u00e4nderates, obwohl jene Formulierung nicht ausgereift ist und der Rechtsprechung und der aktuellen Praxis hinterherhinkt. Alleine diese R\u00fcckkehr zur st\u00e4nder\u00e4tlichen Version wirft unseren Finanzplatz weit hinter die g\u00e4ngigen Standards zur\u00fcck und wird der Schweiz noch viele Probleme einhandeln. Wie Herr Bregy da noch von einem Kompromiss sprechen kann, ist r\u00e4tselhaft!</p>\n<p>Diese Aufweichung der Meldepflicht, gekoppelt an die Weigerung, die Berater dem Gesetz zu unterstellen, ist als Provokation zu werten und signalisiert, dass sich die Schweiz um internationale Normen bei der Bek\u00e4mpfung der Geldw\u00e4scherei foutiert. Das d\u00fcrfen wir nicht zulassen, das w\u00fcrde der Reputation der Schweiz erheblichen Schaden zuf\u00fcgen. Unser Finanzplatz hat dies ebenso wenig verdient wie unser Wirtschaftsstandort.</p>\n<p>Wir bitten Sie, auf jeden Fall die Minderheit I (Walder) zu unterst\u00fctzen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Judith","SpeakerLastName":"Bella\u00efche","SpeakerFullName":"Bella\u00efche Judith","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":"Gr\u00fcnliberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"GL","SortOrder":35,"Start":"\/Date(1614617088654)\/","End":"\/Date(1614617193250)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043283)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614617088653+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614617193250+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276270L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276270L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276270L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276270L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276270L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276270","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":3867,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><b>Bundesgesetz \u00fcber die Bek\u00e4mpfung der Geldw\u00e4scherei und der Terrorismusfinanzierung</b>[GZ]</p>\n<p><b>Loi f\u00e9d\u00e9rale concernant la lutte contre le blanchiment d'argent et le financement du terrorisme</b>[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><b>Art. 3 Abs. 5; Art. 6 Abs. 2 Bst. d</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Kommission</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 3 al. 5; art. 6 al. 2 let. d</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la commission</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen - Adopt\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 9 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 1 Bst. c, 3 </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit I </i>[GZ]</p>\n<p>(Walder, Arslan, Bella\u00efche, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Flach, Funiciello, Hurni, Markwalder, Marti Min Li, Suter)[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 3 </i>[GZ]</p>\n<p>Ein begr\u00fcndeter Verdacht liegt vor, wenn der Finanzintermedi\u00e4r einen konkreten Hinweis oder mehrere Anhaltspunkte hat, dass f\u00fcr die in die Gesch\u00e4ftsbeziehung involvierten Verm\u00f6genswerte Absatz 1 Buchstabe a erf\u00fcllt sein k\u00f6nnte, und dieser aufgrund zus\u00e4tzlicher Abkl\u00e4rungen gem\u00e4ss Artikel 6 nicht ausger\u00e4umt werden kann.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit II </i>[GZ]</p>\n<p>(Nidegger, Geissb\u00fchler, Guggisberg, Reimann Lukas, Schwander, Steinemann, Tuena)[GZ]</p>\n<p><i>Abs. 3 </i>[GZ]</p>\n<p>Ein begr\u00fcndeter Verdacht im Sinne der Abs\u00e4tze 1 bis 1bis liegt vor, wenn er auf einem konkreten Hinweis oder mehreren konkreten Anhaltspunkten beruht, die einen Zusammenhang zwischen den in die Gesch\u00e4ftsbeziehung involvierten Verm\u00f6genswerten mit einer Straftat gem\u00e4ss Buchstabe a Ziffer 1 bis 4 vermuten lassen, und sich der Verdacht aufgrund zus\u00e4tzlicher Abkl\u00e4rungen nach Artikel 6 GwG innerhalb angemessener Frist erh\u00e4rten l\u00e4sst, sodass der Verdacht best\u00e4tigt oder mindestens glaubhaft gemacht ist.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 9 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p><i>Al. 1 let. c, 3 </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 I </i>[GZ]</p>\n<p>(Walder, Arslan, Bella\u00efche, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Flach, Funiciello, Hurni, Markwalder, Marti Min Li, Suter)[GZ]</p>\n<p><i>Al. 3 </i>[GZ]</p>\n<p>Il y a des soup\u00e7ons fond\u00e9s lorsque l'interm\u00e9diaire financier dispose d'un \u00e9l\u00e9ment concret ou de plusieurs indices laissant supposer que les crit\u00e8res d\u00e9finis \u00e0 l'alin\u00e9a 1 lettre a pourraient \u00eatre remplis pour les valeurs patrimoniales impliqu\u00e9es dans la relation d'affaires et que les clarifications suppl\u00e9mentaires effectu\u00e9es en vertu de l'article 6 LBA ne permettent pas de dissiper les soup\u00e7ons.</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 II </i>[GZ]</p>\n<p>(Nidegger, Geissb\u00fchler, Guggisberg, Reimann Lukas, Schwander, Steinemann, Tuena)[GZ]</p>\n<p><i>Al. 3 </i>[GZ]</p>\n<p>Il y a des soup\u00e7ons fond\u00e9s au sens des alin\u00e9as 1 \u00e0 1bis lorsque ces soup\u00e7ons s'appuient sur un \u00e9l\u00e9ment concret ou sur plusieurs indices concrets laissant supposer un rapport entre les valeurs patrimoniales impliqu\u00e9es dans la relation d'affaires et une infraction vis\u00e9e \u00e0 la lettre a chiffre 1 \u00e0 4, et que les soup\u00e7ons se confirment dans un d\u00e9lai raisonnable sur la base des clarifications suppl\u00e9mentaires effectu\u00e9es en vertu de l'article 6 LBA, de sorte que les soup\u00e7ons sont corrobor\u00e9s ou, tout au moins, rendus vraisemblables.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Andreas","SpeakerLastName":"Aebi","SpeakerFullName":"Aebi Andreas","SpeakerFunction":"P-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":39,"Start":"\/Date(1614618255778)\/","End":"\/Date(1614618343692)\/","Function":"P-M","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043297)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614618255777+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614618343693+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276275L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276275L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276275L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276275L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276275L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276275","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":3867,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><b>Art.</b>[NB]<b>9a</b>[NB]<b>Abs.</b>[NB]<b>2;</b>[NB]<b>10</b>[NB]<b>Abs.</b>[NB]<b>1,</b>[NB]<b>2 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Kommission</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art.</b>[NB]<b>9a al. 2; 10 al. 1, 2</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la commission</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen - Adopt\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 11a Abs. 2bis</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Nidegger, Geissb\u00fchler, Guggisberg, Reimann Lukas, Schwander, Steinemann, Tuena)[GZ]</p>\n<p>Stellt sich bei der Analyse der Informationen einer ausl\u00e4ndischen Meldestelle heraus, dass Finanzintermedi\u00e4re im Sinne dieses Gesetzes an einer Transaktion oder einer Gesch\u00e4ftsbeziehung in Verbindung mit diesen Informationen beteiligt sind oder waren, kann die Meldestelle f\u00fcr Geldw\u00e4scherei von den betreffenden Finanzintermedi\u00e4ren alle damit zusammenh\u00e4ngenden Informationen verlangen, sofern folgende Voraussetzungen erf\u00fcllt sind:</p>\n<p>a.[NB]das Begehren der ausl\u00e4ndischen Meldestelle st\u00fctzt sich auf eine Verdachtsmeldung, welche diese Meldestelle gem\u00e4ss ihrem nationalen Recht erhalten hat;</p>\n<p>b.[NB]das Begehren der ausl\u00e4ndischen Meldestelle betrifft Gesch\u00e4ftsbeziehungen, die im Verdacht stehen, der Verf\u00fcgungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation zu unterliegen oder der Terrorismusfinanzierung zu dienen (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB).</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 11a al. 2bis </b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Nidegger, Geissb\u00fchler, Guggisberg, Reimann Lukas, Schwander, Steinemann, Tuena)[GZ]</p>\n<p>Lorsque l'analyse des informations en provenance d'un homologue \u00e9tranger montre que des interm\u00e9diaires financiers au sens de la pr\u00e9sente loi prennent part ou ont pris part \u00e0 une transaction ou \u00e0 une relation d'affaires en lien avec lesdites informations, le MROS peut demander les informations y aff\u00e9rentes aux interm\u00e9diaires financiers concern\u00e9s, pour autant que les conditions suivantes soient remplies:</p>\n<p>a.[NB]la demande de l'homologue \u00e9tranger est bas\u00e9e sur une communication de soup\u00e7on re\u00e7ue par ce dernier selon sa l\u00e9gislation nationale;</p>\n<p>b.[NB]la demande de l'homologue \u00e9tranger concerne des relations d'affaires suspect\u00e9es d'\u00eatre soumises au pouvoir de disposition d'une organisation criminelle ou terroriste, ou de servir au financement du terrorisme (art. 260quinquies al. 1 CP).</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Andreas","SpeakerLastName":"Aebi","SpeakerFullName":"Aebi Andreas","SpeakerFunction":"P-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":42,"Start":"\/Date(1614618388902)\/","End":"\/Date(1614618480896)\/","Function":"P-M","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043304)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614618388903+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614618480897+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276281L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276281L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276281L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276281L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276281L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276281","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":4174,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Mit Artikel 9 Absatz 3 des Geldw\u00e4schereigesetzes sind wir erneut bei einem zentralen Punkt dieser Revision angelangt.</p>\n<p>Der Bundesrat wollte die Definition des begr\u00fcndeten Verdachts in der Geldw\u00e4schereiverordnung belassen, obschon dem begr\u00fcndeten Verdacht eine ganz zentrale Rolle zukommt. Die Mehrheit der Kommission f\u00fcr Rechtsfragen geht mit dem St\u00e4nderat einig, dass der begr\u00fcndete Verdacht aus rechtsstaatlichen Gr\u00fcnden vom Gesetzgeber definiert werden muss. Missachtungen der Pflichten aus dem begr\u00fcndeten Verdacht ziehen immerhin massive Sanktionen nach sich, die f\u00fcr die Betroffenen von Bussen bis 500[NB]000 Franken bis hin zu einem Berufsverbot gehen k\u00f6nnen.</p>\n<p>Bisher war die Rechtsprechung des Bundesgerichts massgebend f\u00fcr den begr\u00fcndeten Verdacht und seine Konsequenzen; sie hat jedoch keine einheitliche Auslegung erreicht. Rechtsunsicherheit war die Folge, was f\u00fcr den Praxisalltag bekanntlich sch\u00e4dlich ist. Weil die Finanzintermedi\u00e4re nicht genau absch\u00e4tzen konnten und k\u00f6nnen, wann ein begr\u00fcndeter Verdacht besteht, haben sie im Zweifel Meldung an die MROS gemacht. Das f\u00fchrte letztlich zur beklagten \u00dcberforderung der Meldestelle: Ende 2019 waren bekanntlich mehr als 6000 Meldungen noch nicht bearbeitet worden.</p>\n<p>Nach der Version des St\u00e4nderates liegt ein begr\u00fcndeter Verdacht vor, wenn ein Hinweis oder mehrere konkrete Anhaltspunkte f\u00fcr einen Tatbestand aufgetaucht sind und zus\u00e4tzliche Abkl\u00e4rungen diesen glaubhaft machen oder gar best\u00e4tigen. Die Mehrheit der Kommission f\u00fcr Rechtsfragen beantragt Ihnen die \u00dcbernahme dieser Formulierung ins Gesetz.</p>\n<p>Die Minderheit I (Walder) will den begr\u00fcndeten Verdacht ebenfalls in Gesetzesform giessen, jedoch mit einer anderen Abfassung, die sich nach den Empfehlungen der FATF richtet. Sie bef\u00fcrchtet, dass die Abfassung gem\u00e4ss Kommissionsmehrheit bzw. St\u00e4nderat diesen Empfehlungen nicht Rechnung tragen k\u00f6nnte.</p>\n<p>Zu erw\u00e4hnen ist noch der Antrag der Minderheit II (Nidegger), die den Anfangsverdacht konkreter abfassen und von zwei Bedingungen abh\u00e4ngig machen m\u00f6chte: Es muss erstens eine konkrete Tat oder ein konkreter Hinweis vorliegen; zweitens soll der Verdacht fallen, wenn weitere Nachforschungen den Verdacht nicht zu erh\u00e4rten vermochten. Dies zum begr\u00fcndeten Verdacht.</p>\n<p>Zu Artikel 11a Absatz 2bis: Im Rahmen der Genehmigung des Zusatzprotokolls bez\u00fcglich der Verst\u00e4rkung der Strafnormen und der Vorlage 18.071, \"Terrorismus und organisierte Kriminalit\u00e4t. \u00dcbereinkommen des Europarates\", hat der Bundesgesetzgeber w\u00e4hrend der Sommersession neue Regeln erlassen, wonach Verdachtsmomente auch von ausl\u00e4ndischen Quellen herr\u00fchren k\u00f6nnen. Diese neue Regelung tritt erst zusammen mit dieser Vorlage in Kraft.</p>\n<p>Der Wortlaut ist der Minderheit Nidegger zu offen und ohne Bezug zur Materie der Bek\u00e4mpfung des Terrorismus und der internationalen Kriminalit\u00e4t. Ihrer Auffassung nach kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Anfangsverdacht auch f\u00fcr andere Gr\u00fcnde verstanden werden k\u00f6nnte. Nach Ansicht der Minderheit Nidegger k\u00f6nnten ausl\u00e4ndische Staaten diesen Weg einschlagen, um die formellen und offiziellen Rechtshilfenormen zu umgehen. Sie m\u00f6chte daher zwei Bedingungen ins Gesetz aufnehmen, die in Artikel 11a Absatz 2bis Buchstaben a und b statuiert sind. Die Kommission lehnte den Antrag mit 18 zu 7 Stimmen ab.</p>\n<p>Zu Artikel 61 des Zivilgesetzbuches: Nach geltendem Recht m\u00fcssen sich nur Vereine, die ein Gewerbe betreiben oder die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung revisionspflichtig sind, ins Handelsregister eintragen lassen. Neu m\u00f6chte die Kommission f\u00fcr Rechtsfragen in \u00dcbereinstimmung mit dem St\u00e4nderat auch eine Eintragungspflicht f\u00fcr Vereine und Stiftungen mit einem erh\u00f6hten Missbrauchsrisiko. Drei Kriterien sollen dazu massgebend sein: erstens die Sammlung und Verteilung von Verm\u00f6genswerten f\u00fcr karitative, religi\u00f6se, kulturelle, erzieherische oder soziale Zwecke; zweitens das Sammeln der Verm\u00f6genswerte als Hauptt\u00e4tigkeit des Vereins; und drittens, dass das alles im Ausland stattfindet.</p>\n<p>Am st\u00e4rksten missbrauchsgef\u00e4hrdet sind nat\u00fcrlich NPO, die in Konfliktgebieten t\u00e4tig sind, wo Terrororganisationen vor Ort operieren und wo die Gefahr von Terrorakten erheblich ist. Der neue Artikel 61a ZGB verpflichtet die Vereine, die sich ins Handelsregister eintragen lassen m\u00fcssen, analog zu den Gesellschaften des Obligationenrechts zur F\u00fchrung eines Verzeichnisses mit Namen oder Firmennamen und Adressen der Mitglieder, auf das aus der Schweiz jederzeit zugegriffen werden kann. Der Bundesrat hat hier urspr\u00fcnglich eine zehnj\u00e4hrige Aufbewahrungsfrist beantragt. Diese hatte jedoch der St\u00e4nderat auf f\u00fcnf Jahre verk\u00fcrzt. Ihre Kommission f\u00fcr Rechtsfragen hat diese f\u00fcnfj\u00e4hrige Aufbewahrungsfrist \u00fcbernommen.</p>\n<p>Zu Artikel 61 liegt ein Minderheitsantrag Walder vor. In der Kommission wurde der entsprechende Antrag schliesslich mit 14 zu 11 Stimmen abgelehnt. Diese Minderheit m\u00f6chte die Pflicht zur Eintragung ins Handelsregister so pr\u00e4zisieren, dass sich nur jene Vereine und Stiftungen registrieren m\u00fcssten, die tats\u00e4chlich aufgrund von H\u00f6he, Herkunft, Ziel oder Verwendungszweck der Verm\u00f6gensmittel einem erh\u00f6hten Missbrauchsrisiko ausgesetzt sind.</p>\n<p>Zuhanden des Amtlichen Bulletins halte ich noch fest, dass eine \u00c4nderung von Artikel 941a Abs\u00e4tze 1 und 3 des Obligationenrechts seit dem Inkrafttreten des neuen Artikels 939 des Obligationenrechts am 1. Januar 2021 irrelevant geworden ist. Das ist eine Meldung aus der Redaktionskommission.</p>\n<p>Zum Schluss mache ich Sie noch auf das Stimmenverh\u00e4ltnis in der Kommission f\u00fcr Rechtsfragen \u00fcber die gesamte Vorlage aufmerksam: Ihre Kommission f\u00fcr Rechtsfragen beantragt Ihnen mit 15 zu 10 Stimmen, die gesamte Vorlage anzunehmen. [PAGE 21] </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Barbara","SpeakerLastName":"Steinemann","SpeakerFullName":"Steinemann Barbara","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":37,"Start":"\/Date(1614617540672)\/","End":"\/Date(1614617985027)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043293)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614617540673+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614617985027+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276287L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276287L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276287L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276287L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276287L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276287","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":3867,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><b>Art. 16 Abs. 1 Einleitung; 20; 27 Titel, Abs. 4 Einleitung; 29 Abs. 1, 2ter, 3; 29a Abs. 2bis, 3, 4; Gliederungstitel nach Art. 29a; Art. 29b; 35 Abs. 2; 41 Abs. 2; 42 Abs. 2; Ziff. II; III</b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Kommission</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Art. 16 al. 1 introduction; 20; 27 titre, al. 4 introduction; 29 al. 1, 2ter, 3; 29a al. 2bis, 3, 4; titre suivant l'art. 29a; art. 29b; 35 al. 2; 41 al. 2; 42 al. 2; ch. II; III</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la commission</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen - Adopt\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>\u00c4nderung anderer Erlasse</b>[GZ]</p>\n<p><b>Modification d'autres actes </b>[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><b>Ziff. 1</b><i> </i>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Walder, Arslan, Bella\u00efche, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Flach, Funiciello, Hurni, Marti Min Li, Suter)[GZ]</p>\n<p><i>Art. 61 Abs. 2 Ziff. 3 </i>[GZ]</p>\n<p>3.[NB]haupts\u00e4chlich Verm\u00f6genswerte im Ausland direkt oder indirekt sammelt oder verteilt, die f\u00fcr karitative, religi\u00f6se, kulturelle, erzieherische oder soziale Zwecke bestimmt sind, und insbesondere, wenn er aufgrund von H\u00f6he, Herkunft, Ziel oder Verwendungszweck der gesammelten oder verteilten Verm\u00f6genswerte einem erh\u00f6hten Risiko des Missbrauchs f\u00fcr Geldw\u00e4scherei oder Terrorismusfinanzierung ausgesetzt ist.</p>\n<p><i>Art. 61 Abs. 2ter </i>[GZ]</p>\n<p>Streichen</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ch. 1</b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Walder, Arslan, Bella\u00efche, Br\u00e9laz, Brenzikofer, Fehlmann Rielle, Flach, Funiciello, Hurni, Marti Min Li, Suter)[GZ]</p>\n<p><i>Art. 61 al. 2 ch. 3 </i>[GZ]</p>\n<p>3.[NB]qui, \u00e0 titre principal, collecte ou distribue directement ou indirectement des fonds \u00e0 l'\u00e9tranger \u00e0 des fins caritatives, religieuses, culturelles, \u00e9ducatives ou sociales et qui, compte tenu, en particulier, du montant des fonds collect\u00e9s ou distribu\u00e9s, de la provenance ou de la destination des fonds collect\u00e9s ou distribu\u00e9s ou de l'affectation des fonds collect\u00e9s ou distribu\u00e9s, pr\u00e9sente un risque \u00e9lev\u00e9 d'\u00eatre exploit\u00e9e \u00e0 des fins de blanchiment d'argent ou de financement du terrorisme.</p>\n<p><i>Art. 61 al. 2ter </i>[GZ]</p>\n<p>Biffer</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Andreas","SpeakerLastName":"Aebi","SpeakerFullName":"Aebi Andreas","SpeakerFunction":"P-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":44,"Start":"\/Date(1614618480896)\/","End":"\/Date(1614618594626)\/","Function":"P-M","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043308)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614618480897+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614618594627+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276289L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276289L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276289L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276289L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276289L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276289","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":3867,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><b>Ziff.</b>[NB]<b>2,</b>[NB]<b>3,</b>[NB]<b>5 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Antrag der Kommission</i>[GZ]</p>\n<p>Zustimmung zum Beschluss des St\u00e4nderates</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Ch. 2, 3, 5 </b>[GZ]</p>\n<p><i>Proposition de la commission</i>[GZ]</p>\n<p>Adh\u00e9rer \u00e0 la d\u00e9cision du Conseil des Etats[GZ]</p>\n<p>[VS][GZ]</p>\n<p><i>Angenommen - Adopt\u00e9</i></p>\n<p>[VS]</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":"Andreas","SpeakerLastName":"Aebi","SpeakerFullName":"Aebi Andreas","SpeakerFunction":"P-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":46,"Start":"\/Date(1614618594626)\/","End":"\/Date(1614618718147)\/","Function":"P-M","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1774877043312)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614618594627+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614618718147+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276520L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276520L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276520L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276520L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276520L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276520","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":null,"Type":3,"Text":"<pd_text><p><b>Block 1 - Bloc 1</b>[GZ]</p>\n<p><i>Berater, Edelmetall-/Edelsteinh\u00e4ndler, \u00dcberpr\u00fcfung der Identit\u00e4t der wirtschaftlich berechtigten Person und \u00dcberpr\u00fcfung der Aktualit\u00e4t der Kundendaten</i>[GZ]</p>\n<p><i>Conseiller, n\u00e9gociants en m\u00e9taux pr\u00e9cieux et en pierres pr\u00e9cieuses, v\u00e9rification de l'identit\u00e9 de l'ayant droit \u00e9conomique et v\u00e9rification de l'actualit\u00e9 des donn\u00e9es clients</i></p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":2,"Start":"\/Date(1614611853467)\/","End":"\/Date(1614611853467)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043210)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614611853467+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614611853467+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276540L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276540L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276540L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276540L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=276540L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"276540","Language":"DE","IdSubject":"51792","VoteId":null,"PersonNumber":null,"Type":3,"Text":"<pd_text><p><b>Block 2 - Bloc 2</b>[GZ]</p>\n<p><i>Anpassung Meldesystem, Kontrollmechanismus Ankauf Altedelmetall, Zentralamt f\u00fcr Edelmetallkontrolle als GwG-Aufsichtsbeh\u00f6rde, Transparenz bei Vereinen und weitere Anpassungen im Geldw\u00e4schereigesetz</i>[GZ]</p>\n<p><i>Adaptation du syst\u00e8me de communication de soup\u00e7ons, m\u00e9canisme de contr\u00f4le de l'achat de m\u00e9taux pr\u00e9cieux usag\u00e9s, r\u00f4le du Bureau central du contr\u00f4le des m\u00e9taux pr\u00e9cieux en tant qu'autorit\u00e9 de surveillance en mati\u00e8re de blanchiment d'argent, transparence des associations et autres adaptations de la loi sur le blanchiment d'argent</i></p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20210301","MeetingVerbalixOid":3375,"IdSession":"5108","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":25,"Start":"\/Date(1614615446558)\/","End":"\/Date(1614615446558)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774877043262)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1614615446557+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1614615446557+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null}]},"ID":"51792","Language":"DE","IdMeeting":"4432","VerbalixOid":640374,"SortOrder":4,"Modified":"\/Date(1774877043206)\/"}}