{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=63517L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=63517L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Subject"},"Meetings":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4877L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4877L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Meeting"},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4877L,Language='DE')/Sessions"}},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=4877L,Language='DE')/Subjects"}},"ID":"4877","Language":"DE","MeetingNumber":2,"IdSession":5202,"SessionNumber":2,"SessionName":"Fr\u00fchjahrssession 2024","Council":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CouncilAbbreviation":"SR","Date":"\/Date(1708992000000)\/","Begin":"0815","Modified":"\/Date(1711447106487)\/","LegislativePeriodNumber":52,"PublicationStatus":"final","MeetingOrderText":"Zweite Sitzung","SortOrder":2,"Location":"S"},"SubjectsBusiness":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20214164,IdSubject=63517L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20214164,IdSubject=63517L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.SubjectBusiness"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20214164,IdSubject=63517L,Language='DE')/Subjects"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20214164,IdSubject=63517L,Language='DE')/Businesses"}},"IdSubject":"63517","BusinessNumber":20214164,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"21.4164","Title":"Anerkennung der EU-Zulassungsentscheide f\u00fcr Pflanzenschutzmittel","SortOrder":1,"PublishedNotes":null,"Modified":"\/Date(1637278465716)\/","TitleDE":"Motion Bregy Philipp Matthias.\nAnerkennung\nder EU-Zulassungsentscheide\nf\u00fcr Pflanzenschutzmittel","TitleFR":"Motion Bregy Philipp Matthias.\nReconnaissance de l'homologation\ndes produits phytosanitaires par l'UE","TitleIT":null}]},"Transcripts":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333408L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333408L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333408L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333408L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333408L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"333408","Language":"DE","IdSubject":"63517","VoteId":"6337","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><i>Abstimmung - Vote </i>[GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr Annahme der Motion ... 27 Stimmen [GZ]</p>\n<p>Dagegen ... 13 Stimmen [GZ]</p>\n<p>(1 Enthaltung) [PAGE 30] </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20240227","MeetingVerbalixOid":3820,"IdSession":"5202","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":10,"Start":"\/Date(1709033925587)\/","End":"\/Date(1709033961723)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1736259533817)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1709033925587+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1709033961723+0060)\/","VoteBusinessNumber":20214164,"VoteBusinessShortNumber":"21.4164","VoteBusinessTitle":"Motion Bregy Philipp Matthias.\nAnerkennung\nder EU-Zulassungsentscheide\nf\u00fcr Pflanzenschutzmittel"},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333424L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333424L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333424L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333424L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333424L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"333424","Language":"DE","IdSubject":"63517","VoteId":null,"PersonNumber":4153,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Mit der Motion Bregy 21.4164 soll der Bundesrat beauftragt werden, sicherzustellen, dass die Schweizer Beh\u00f6rden EU-Zulassungsentscheide f\u00fcr Pflanzenschutzmittel sowohl f\u00fcr die biologische wie auch f\u00fcr die konventionelle Landwirtschaft anerkennen und entsprechende Zulassungen im gleichen Zeitraum erlassen. Dazu soll Artikel 160 Absatz 6 LwG entsprechend erg\u00e4nzt werden.</p>\n<p>An ihrer Sitzung vom 25.[NB]Januar 2024 beriet die Kommission zudem eine parlamentarische Initiative mit einer \u00e4hnlichen oder gleichen Zielsetzung. W\u00e4hrend die Motion vom Bundesrat eine Verordnungsanpassung verlangt, sollen mit der parlamentarischen Initiative Gesetzes\u00e4nderungen angestossen werden. Die parlamentarische Initiative 22.441 befindet sich in der ersten Phase. Sie wurde am 16.[NB]Juni 2022 im Nationalrat eingereicht. Die WAK-N hat ihr am 30.[NB]Januar 2023 mit 15 zu 10 Stimmen Folge gegeben. Ihre WAK hat der parlamentarischen Initiative an der letzten Sitzung dann mit 7 zu 4 Stimmen bei 2 Enthaltungen ebenfalls Folge gegeben. Die Motion 21.4164 wurde am 30.[NB]September 2021 im Nationalrat eingereicht. Der Nationalrat hat sie am 14.[NB]September 2023 mit 92 zu 82 Stimmen bei 7 Enthaltungen angenommen. Der Bundesrat beantragt Ablehnung der Motion.</p>\n<p>Begr\u00fcndet werden die Vorst\u00f6sse damit, dass sowohl die biologisch wie die konventionell produzierende Landwirtschaft auf Pflanzenschutzmittel angewiesen sei. Das zeigten etwa aktuelle wetterbedingte Ernteausf\u00e4lle in fast allen Kulturen. Hagel und N\u00e4sse beg\u00fcnstigten Krankheitsbefall. Die Liste verf\u00fcgbarer Pflanzenschutzmittel sei aber ausged\u00fcnnt und der Schutz der Nutzpflanzen bereits heute ungen\u00fcgend gew\u00e4hrleistet. Neue Pflanzenschutzmittel st\u00fcnden aufgrund der schleppenden Schweizer Zulassungsverfahren praktisch keine zur Verf\u00fcgung. Das gelte f\u00fcr den biologischen wie f\u00fcr den konventionellen Landbau. In umliegenden L\u00e4ndern k\u00f6nnten Landwirte neue, bessere und umweltvertr\u00e4glichere Wirkstoffe einsetzen. Das sei nicht mehr l\u00e4nger akzeptabel, zumal das Schweizer Zulassungsverfahren weitgehend mit dem EU-Verfahren harmonisiert sei.</p>\n<p>Im Rahmen des landwirtschaftlichen Verordnungspaketes 2020 beschloss der Bundesrat bereits auf eigene Initiative, beim Widerruf der Bewilligungen f\u00fcr Pflanzenschutzmittel auf eine eigene Beurteilung zu verzichten und die Beurteilung der EU zu \u00fcbernehmen. Die Schweiz solle daher die EU-Zulassung neuer Wirkstoffe und Produkte anerkennen. Eine autonome \u00dcbernahme der EU-Zulassungen f\u00fcr Pflanzenschutzmittel sei aus gesetzgeberischer Sicht auch in Bezug auf die Komplexit\u00e4t und Einheit der Materie geboten. Administrativ f\u00fchre dies zu einer enormen Entlastung der Beh\u00f6rde und zu einer rasch messbaren Verbesserung f\u00fcr die Schweizer Landwirtschaft.</p>\n<p>Der Bundesrat lehnt das Anliegen mit folgender Begr\u00fcndung ab: Er habe bereits mehrere Massnahmen beschlossen, um die Anerkennung von in der EU erteilten Bewilligungen von Pflanzenschutzmitteln zu erleichtern. Die Rechtsvorschriften f\u00fcr Pflanzenschutzmittel seien mit denen der EU harmonisiert. F\u00fcr die Genehmigung von Wirkstoffen analog der EU bzw. um die Bewilligung von Produkten automatisch anzuerkennen, sei es notwendig, Zugang zu den vollst\u00e4ndigen Unterlagen zu haben, die den Genehmigungs- und Bewilligungsgesuchen beigef\u00fcgt seien. Dies w\u00e4re beispielsweise mit einem Abkommen m\u00f6glich, das zurzeit aber nicht existiere.</p>\n<p>Im Rahmen der Reorganisation der Zulassungsverfahren f\u00fcr Pflanzenschutzmittel hat der Bundesrat die betreffenden Departemente beauftragt, Vorschl\u00e4ge zur Optimierung des Verfahrens zu erarbeiten. Dabei geht es auch darum, in diesem Rahmen zu pr\u00fcfen, wie die Anerkennung von in der EU zugelassenen Produkten erleichtert werden kann.</p>\n<p>Die Kommission nahm zur Kenntnis, dass derzeit die Vernehmlassung zu einer Revision der Pflanzenschutzmittelverordnung l\u00e4uft, mit der der Bundesrat das schweizerische Zulassungsverfahren noch st\u00e4rker an dasjenige der EU [PAGE 27] ann\u00e4hern will. Sie ist allerdings der Ansicht, es brauche mehr Druck und auch noch weitere Schritte, um die teils dramatische Situation im Pflanzenschutzbereich zu verbessern. F\u00fcr zahlreiche Kulturen sei die Situation extrem schwierig. Ihr \u00dcberleben sei gar teilweise gef\u00e4hrdet, da die n\u00f6tigen Pflanzenschutzmittel fehlten. Besonders st\u00f6rend sei dabei, dass in der Schweiz gewisse Fr\u00fcchte aufgrund fehlender Pflanzenschutzmittel nicht mehr verkauft werden k\u00f6nnten, weil sie zum Beispiel W\u00fcrmer oder Maden enthalten w\u00fcrden, aber in den L\u00e4den Importprodukte verkauft w\u00fcrden, die mit ebensolchen Mitteln behandelt worden seien.</p>\n<p>Die Zulassungen beanspruchen nach Ansicht der Kommission zu viel Zeit, gerade wenn \u00e4ltere Produkte nicht mehr zugelassen sind. Wenn es dann nicht innert n\u00fctzlicher Frist Ersatzprodukte gebe, m\u00fcsse mit Notfallzulassungen gearbeitet werden, was sehr unbefriedigend sei. </p>\n<p>Angesichts dessen erachtet die Kommission den von der Motion vorgegebenen Weg als unterst\u00fctzenswert. Die Kommission lehnte eine Sistierung der Motion zur Auswertung der Vernehmlassung des Bundesrates mit 9 zu 3 Stimmen bei 1 Enthaltung ab. Sie beantragt mit 10 zu 3 Stimmen, die Motion anzunehmen.</p>\n<p>Eine Minderheit lehnt die von der Motion geforderte \u00dcbernahme von EU-Zulassungen ab und verweist darauf, dass diese einzig f\u00fcr die Wirkstoffe im EU-Raum g\u00e4lten. Die Produkte hingegen w\u00fcrden in den einzelnen L\u00e4ndern gepr\u00fcft und nur zonenweise zugelassen. Mit Blick auf die hohe Gew\u00e4sserbelastung argumentierte sie, dass die Schweiz \u00fcber alle Daten verf\u00fcgen m\u00fcsse, damit die Vorgaben bei Bedarf spezifisch angepasst werden k\u00f6nnten. Ich gehe davon aus, dass die Minderheit ihre Argumente noch selber vortragen wird.</p>\n<p>Ich empfehle Ihnen, die Motion anzunehmen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20240227","MeetingVerbalixOid":3820,"IdSession":"5202","SpeakerFirstName":"Peter","SpeakerLastName":"Hegglin","SpeakerFullName":"Hegglin Peter","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":9,"CantonName":"Zug","CantonAbbreviation":"ZG","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.","ParlGroupAbbreviation":"M-E","SortOrder":2,"Start":"\/Date(1709031975267)\/","End":"\/Date(1709032405593)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1736259533787)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1709031975267+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1709032405593+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333427L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333427L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333427L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333427L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333427L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"333427","Language":"DE","IdSubject":"63517","VoteId":null,"PersonNumber":4238,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>J'aimerais rappeler bri\u00e8vement le contexte - ind\u00e9pendamment de la production de pommes de terre, de cerises, d'eau-de-vie et autres. Le Conseil f\u00e9d\u00e9ral a d\u00e9j\u00e0 pris des mesures pour simplifier la reconnaissance en Suisse des autorisations des produits phytosanitaires d\u00e9livr\u00e9s par l'Union europ\u00e9enne - il l'avait fait avec la r\u00e9vision de l'ordonnance sur les produits phytosanitaires, qui est entr\u00e9e en vigueur au 1er janvier 2021. Ainsi, les r\u00e9sultats de l'\u00e9valuation des substances actives - \"Wirkstoffe\" - approuv\u00e9es dans l'Union europ\u00e9enne sont reconnus dans notre pays sans examen suppl\u00e9mentaire, pour autant qu'une demande ait \u00e9t\u00e9 d\u00e9pos\u00e9e en Suisse et que le dossier complet ait \u00e9t\u00e9 remis \u00e0 l'Office f\u00e9d\u00e9ral de la s\u00e9curit\u00e9 alimentaire et des affaires v\u00e9t\u00e9rinaires.</p>\n<p>Il faut \u00e9galement mentionner que l'ordonnance sur les produits phytosanitaires fait aussi l'objet d'une nouvelle r\u00e9vision, totale cette fois-ci. La consultation publique est en cours jusqu'\u00e0 fin mars de cette ann\u00e9e. Cette r\u00e9vision va dans le sens voulu par la pr\u00e9sente motion, mais \u00e9galement dans le sens de l'initiative parlementaire Bregy 22.441, \"Une protection des plantes modernes, c'est possible\", \u00e0 laquelle les deux Commissions de l'\u00e9conomie et des redevances ont donn\u00e9 suite positivement.</p>\n<p>Deux points sont centraux: non seulement l'approbation des substances actives, mais aussi l'homologation des produits phytosanitaires. L'approbation des substances actives est d\u00e9j\u00e0, en Suisse, largement align\u00e9e sur celle de l'Union europ\u00e9enne. Toutefois, elle a toujours - c'est exact - un certain retard, car elle doit \u00eatre transpos\u00e9e via une r\u00e9vision de l'ordonnance sur les produits phytosanitaires, ce qui prend plusieurs mois. Selon le projet de r\u00e9vision, les substances actives approuv\u00e9es dans l'Union europ\u00e9enne le seront \u00e9galement en Suisse, mais cette fois sans d\u00e9lai, via un simple renvoi \u00e0 la l\u00e9gislation europ\u00e9enne. Cela constitue donc une v\u00e9ritable avanc\u00e9e dans le sens de la motion.</p>\n<p>En ce qui concerne les produits phytosanitaires, de surcro\u00eet, l'homologation en Suisse des produits d\u00e9j\u00e0 autoris\u00e9s par les Etats membres de l'Union europ\u00e9enne sera facilit\u00e9e. Mais - et je vais \u00eatre tr\u00e8s transparente - la divergence principale entre les demandes de la motion et le projet de r\u00e9vision en cours porte sur ce point. Je me permets de donner quelques \u00e9l\u00e9ments quant \u00e0 la mani\u00e8re dont la proc\u00e9dure se passe dans l'Union europ\u00e9enne et quant \u00e0 ce que pr\u00e9voit le projet de r\u00e9vision.</p>\n<p>Dans l'Union europ\u00e9enne, les produits phytosanitaires sont autoris\u00e9s par les Etats membres. L'\u00e9valuation des demandes d'autorisation d\u00e9pos\u00e9es par les entreprises se fait dans le cadre d'une proc\u00e9dure dite zonale. Les pays de l'Union europ\u00e9enne sont r\u00e9partis en trois zones, \u00e0 savoir Nord, Centre et Sud. L'un des Etats membres d'une zone se charge de l'\u00e9valuation du dossier soumis pour l'ensemble de la zone, ce qui all\u00e8ge la charge de travail des autres Etats. Il doit proc\u00e9der \u00e0 une \u00e9valuation compl\u00e8te des risques des produits pour chacune des utilisations pr\u00e9vues, et cette \u00e9valuation comprend une partie commune et une partie sp\u00e9cifique aux Etats membres. Sur la base de cette \u00e9valuation - c'est important de le pr\u00e9ciser - chaque Etat membre, ensuite, autorise le produit selon une proc\u00e9dure simplifi\u00e9e et fixe ses propres conditions d'utilisation. En effet, les conditions et les r\u00e9glementations, notamment dans le domaine de l'environnement, diff\u00e8rent d'un pays \u00e0 l'autre. On peut penser \u00e0 la distance \u00e0 un cours d'eau au-del\u00e0 de laquelle le produit ne peut \u00eatre \u00e9pandu. En fait, il y a des sp\u00e9cificit\u00e9s, soit r\u00e9gionales, soit nationales.</p>\n<p>Die schweizerische Revisionsvorlage sieht eine erleichterte Beurteilung des Dossiers vor, wenn die Firma bei der Einreichung des Gesuchs zur Zulassung eines Produkts in der Schweiz den Beurteilungsbericht des EU-Landes mitliefert. Dabei m\u00fcssen die Beurteilungsmethoden des EU-Landes und der Schweiz vergleichbar sein. Andernfalls nimmt die Schweiz eine eigene Beurteilung vor. In beiden F\u00e4llen k\u00f6nnen dadurch die f\u00fcr die Schweiz spezifischen Bedingungen f\u00fcr die Verwendung des Pflanzenschutzmittels festgehalten werden, wie dies auch die EU-Mitgliedstaaten f\u00fcr ihr Land tun. So muss zum Beispiel sichergestellt werden, dass die Anforderungen des Gew\u00e4sserschutzgesetzes erf\u00fcllt werden. </p>\n<p>Zum Unterschied zur Motion: Die Motion fordert die Anerkennung der Zulassungsentscheide f\u00fcr Pflanzenschutzmittel f\u00fcr die Zone Mitte, zum Beispiel Deutschland, Polen, Rum\u00e4nien, die Niederlande, oder f\u00fcr die Zone S\u00fcd, zum Beispiel Frankreich, Italien, Zypern, Malta. Da es auch in der EU keine zonenspezifischen Zulassungen gibt, sondern nur nationale Zulassungen, ist dies konkret nicht m\u00f6glich. Es w\u00e4re auch nicht m\u00f6glich, die Beurteilungsberichte der Mitgliedstaaten zu \u00fcbernehmen, ohne pr\u00fcfen zu k\u00f6nnen, ob die angewandten Beurteilungsmethoden mit jenen der Schweiz vergleichbar sind. Anders als die EU-Mitgliedstaaten hat die Schweiz keinen automatischen Zugang zu den Beurteilungsberichten. </p>\n<p>L'un des probl\u00e8mes fondamentaux est d'avoir acc\u00e8s aux dossiers d'\u00e9valuation.</p>\n<p>Schliesslich sei noch erw\u00e4hnt, dass der Bundesrat neben der Revision der Pflanzenschutzmittelverordnung auch Massnahmen zur Beschleunigung des Verfahrens getroffen hat. Er hat dem BLV sechs zus\u00e4tzliche Stellen bewilligt. Zudem wurden in der Verwaltung Priorit\u00e4ten gesetzt, um die Beurteilungsstellen zu st\u00e4rken.</p>\n<p>Le Conseil f\u00e9d\u00e9ral est d'avis qu'il n'est pas possible de remplir toutes les exigences contenues dans la motion. La r\u00e9vision en cours de l'ordonnance sur les produits phytosanitaires va cependant dans le sens de la motion, dans le sens de l'initiative parlementaire, et permettra de simplifier et d'acc\u00e9l\u00e9rer les proc\u00e9dures actuelles. </p>\n<p>Vu les \u00e9l\u00e9ments mentionn\u00e9s, le Conseil f\u00e9d\u00e9ral vous invite donc, comme la minorit\u00e9 de votre commission, \u00e0 rejeter la motion.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20240227","MeetingVerbalixOid":3820,"IdSession":"5202","SpeakerFirstName":"Elisabeth","SpeakerLastName":"Baume-Schneider","SpeakerFullName":"Baume-Schneider Elisabeth","SpeakerFunction":"BR-F","CouncilId":99,"CouncilName":"Bundesrat","CantonId":26,"CantonName":"Jura","CantonAbbreviation":"JU","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":9,"Start":"\/Date(1709033572203)\/","End":"\/Date(1709033925587)\/","Function":"BR-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1736259533817)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1709033572203+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1709033925587+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333439L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333439L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333439L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333439L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333439L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"333439","Language":"DE","IdSubject":"63517","VoteId":null,"PersonNumber":3897,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Ich beantrage Ihnen, die Motion abzulehnen. Auf den ersten Blick scheint sie plausibel zu sein. Der Wunsch, rasch bessere und weniger sch\u00e4dliche Pflanzenschutzmittel f\u00fcr die Produzenten bereitzustellen, ist grunds\u00e4tzlich nachvollziehbar. Die durchwegs belastende Situation bei gewissen Kulturen darf aber nicht dazu f\u00fchren, dass das Grundwasser und das Trinkwasser noch st\u00e4rker belastet und damit auch gef\u00e4hrdet werden. Genau das bewirkt aber die Motion. Sie geht zu weit und schw\u00e4cht damit den Gew\u00e4sserschutz, der in der Schweiz ohnehin schon sehr stark unter Druck ist.</p>\n<p>Warum geht die Motion zu weit? Das Anliegen, die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln effizienter zu gestalten und an die Praxis der EU anzun\u00e4hern, ist durchaus sinnvoll. In den letzten Jahren hat aber bereits eine weitgehende Ann\u00e4herung stattgefunden, insbesondere, was die Wirkstoffe anbelangt. Die Wirkstoffe, die in der EU zugelassen sind, sind es auch in der Schweiz, nicht jedoch die Produkte - das ist ein Unterschied. Zudem schickte der Bundesrat im Dezember 2023 eine weitgehende Revision der Pflanzenschutzmittelverordnung in die Vernehmlassung. Das Kernanliegen der Motion, eine Vereinfachung, wurde somit vom Bundesrat bereits aufgenommen, und entsprechende Massnahmen befinden sich in der Umsetzung. Daf\u00fcr also braucht es die Motion nicht.</p>\n<p>Die Absolutheit der Motion ist jedoch sch\u00e4dlich. Das hat auch damit zu tun, dass die Motion die falsche Annahme trifft, es w\u00fcrde in der EU eine einheitliche Zulassung f\u00fcr Pflanzenschutzmittel geben, was aber gar nicht der Fall ist. Anders als bei den Wirkstoffen gibt es bei den Produkten keine EU-weite Zulassung von Pflanzenschutzmitteln. Auch in der EU werden die Pflanzenschutzmittel auf der L\u00e4nderebene zugelassen, da die Schutzanforderungen in den einzelnen L\u00e4ndern sehr unterschiedlich sind.</p>\n<p>Wenn das Ziel eine automatische \u00dcbernahme der zugelassenen Pflanzenschutzmittel zum Beispiel der Nachbarl\u00e4nder ist, dann kommt dies einem Blindflug mit erheblichen Umweltrisiken gleich. Da wir nicht EU-Mitglied sind, haben wir weder einen Zugang zum Zulassungsprozess, wie das eben die L\u00e4nder der sogenannten zonalen Zulassung haben, noch zu den Zulassungsdaten; Sie haben das vom Kommissionssprecher bereits geh\u00f6rt. Das ist aber entscheidend, um zum Beispiel den Gew\u00e4sserschutz in der Schweiz sicherzustellen. Pflanzenschutzmittel sind ja nicht einfach Wundermittel, sondern sie haben Risiken und Nebenwirkungen, um es freundlich zu formulieren, und das ist ja auch nicht erstaunlich, denn sie haben ja zum Beispiel das Ziel, ein unerw\u00fcnschtes Insekt zu eliminieren. </p>\n<p>Die Anwendungsvorschriften sind deshalb f\u00fcr den Umweltschutz, insbesondere den Gew\u00e4sserschutz, entscheidend. Nur in der Schweiz gibt es beispielsweise das Instrument der Gew\u00e4sserschutzzonen. Es gibt toxische und weniger toxische Pflanzenschutzmittel, und nicht alle d\u00fcrfen zum Beispiel in Grundwasserschutzzonen angewendet werden, weil sonst eben das Trinkwasser belastet wird. Eine automatische Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, wie es die Motion fordert, f\u00fchrt somit zu einer Senkung des Schutzniveaus und riskiert Umweltsch\u00e4den. Die Gew\u00e4sser sind in der Schweiz bereits stark mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Gerade im Mittelland werden in zahlreichen Regionen auch immer wieder Trinkwasserfassungen geschlossen, und die Belastung hat auch entsprechend grosse Risiken f\u00fcr Mensch und Umwelt zur Folge. Dieser Tatsache haben Sie in diesem Rat mit der Vorlage der parlamentarischen Initiative \"Das Risiko beim Einsatz von Pestiziden reduzieren\" anerkannt und entsprechende Massnahmen auch eingeleitet. Mit der Einf\u00fchrung eines Automatismus, wie es die Motion fordert, w\u00fcrden Sie entscheidende Fortschritte im Gew\u00e4sserschutz wieder r\u00fcckg\u00e4ngig machen. </p>\n<p>Die Massnahmen der parlamentarischen Initiative f\u00fcr einen griffigen Gew\u00e4sserschutz wurden zudem in der Volksabstimmung als wesentliche Argumente gegen die Trinkwasser- und gegen die Pestizid-Initiative verwendet, \u00fcber die wir im Juni 2021 abgestimmt haben. Zentrales Argument im Abstimmungskampf war, dass mit dem faktischen indirekten Gegenvorschlag das Anliegen der Initiativen aufgenommen worden sei. Mit der vorliegenden Motion w\u00fcrden Sie nun genau dieses Instrument wieder schw\u00e4chen. Das ist auch demokratiepolitisch problematisch.</p>\n<p>Ich beantrage Ihnen aus den genannten Gr\u00fcnden, dem Bundesrat zu folgen und die Motion abzulehnen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20240227","MeetingVerbalixOid":3820,"IdSession":"5202","SpeakerFirstName":"Tiana Angelina","SpeakerLastName":"Moser","SpeakerFullName":"Moser Tiana Angelina","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":1,"CantonName":"Z\u00fcrich","CantonAbbreviation":"ZH","ParlGroupName":"Gr\u00fcnliberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"GL","SortOrder":3,"Start":"\/Date(1709032411377)\/","End":"\/Date(1709032711857)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1736259533787)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1709032411377+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1709032711857+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333447L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333447L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333447L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333447L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333447L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"333447","Language":"DE","IdSubject":"63517","VoteId":null,"PersonNumber":4172,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Meine Interessenbindung: Ich bin Pr\u00e4sident des Verbands Schweizer Gem\u00fcseproduzenten. </p>\n<p>Zum aktuellen Zustand, den wir herbeigef\u00fchrt haben, m\u00f6chte ich Ihnen einfach aus der Praxis sagen: Die parlamentarische Initiative und deren Umsetzung haben dazu gef\u00fchrt, dass wir die Kulturen nur noch \u00fcber Notzulassungen retten k\u00f6nnen. Wir wollen ja Kulturen anbauen, die erstens qualitativ sehr gut essbar sind und zweitens quantitativ auch eine Menge erzeugen, von der die Produzenten leben k\u00f6nnen. Wir haben einfach nicht mehr gleich lange Spiesse, wenn wir den Import von mit anderen Pflanzenschutzmitteln behandelten Produkten aus Deutschland, Frankreich und so weiter zulassen und gleichzeitig unseren Bauern und Produzenten vorschreiben, dass sie ihre Produkte nicht mehr behandeln d\u00fcrfen. Das muss korrigiert werden; gleich lange Spiesse m\u00fcssen wiederhergestellt werden. Wir sch\u00e4tzen, dass die Notzulassungen mit der Geb\u00fchrenerh\u00f6hung, die eingef\u00fchrt wird, unseren Verband dieses Jahr fast 40[NB]000 Franken kosten werden.</p>\n<p>Das Bundesamt f\u00fcr Landwirtschaft und auch das Bundesamt f\u00fcr Lebensmittelsicherheit und Veterin\u00e4rwesen haben uns gesagt, dass sie kein Interesse haben, die Notzulassungen zu erweitern. Wir m\u00fcssen also jetzt einen Schritt machen, weil es dringend ist: Wir haben nicht die Wirkstoffe und die Pflanzenschutzmittel, um unsere Kulturen zu retten.</p>\n<p>Ich bitte Sie im Interesse der Konsumenten, weil sie qualitativ gute Nahrungsmittel wollen, aber auch im Interesse der Produzenten, damit sie davon leben k\u00f6nnen, sowie im Interesse aller, die im Bereich der Landwirtschaft und Pflanzenschutzmittel t\u00e4tig sind, dieser Motion zuzustimmen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20240227","MeetingVerbalixOid":3820,"IdSession":"5202","SpeakerFirstName":"Werner","SpeakerLastName":"Salzmann","SpeakerFullName":"Salzmann Werner","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":4,"Start":"\/Date(1709032718473)\/","End":"\/Date(1709032830387)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1736259533787)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1709032718473+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1709032830387+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333453L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333453L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333453L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333453L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333453L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"333453","Language":"DE","IdSubject":"63517","VoteId":null,"PersonNumber":4153,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Ich glaube, auf das letzte Votum muss ich jetzt doch replizieren. Wenn man den Produzenten so quasi unterstellt, sie m\u00f6chten mit diesen Pflanzenschutzmitteln die Fruchtbarkeit des Bodens infrage stellen oder verschlechtern, das Grundwasser verseuchen oder ungeniessbar machen, glaube ich, geht das zu weit.</p>\n<p>Die Produzenten haben nicht die Absicht, mit Pflanzenschutzmitteln einen Schaden an der Umwelt herbeizuf\u00fchren, sondern sie m\u00f6chten ihre Produkte sch\u00fctzen. Sie m\u00f6chten \u00fcberall Krankheiten an Fr\u00fcchten, Gem\u00fcse, Kartoffeln verhindern, sie m\u00f6chten nat\u00fcrlich auch Sch\u00e4dlinge in Fr\u00fcchten bek\u00e4mpfen. Ich kann das Beispiel der Kirschessigfliege aus dem Kanton Zug erw\u00e4hnen. Wir haben keine Mittel, um die Kirschessigfliege zu bek\u00e4mpfen. Das f\u00fchrt dazu, dass die jahrhundertealte Kultur der Kirschb\u00e4ume, der Hochstammb\u00e4ume, verloren geht. Die Bauern beginnen, diese B\u00e4ume zu roden und zu entfernen. Ich glaube, das kann nicht das Ziel sein; im Gegenteil, wir m\u00fcssen doch unseren Produzenten entsprechende Mittel in die Hand geben, damit sie ihre Kulturen sch\u00fctzen k\u00f6nnen.</p>\n<p>Wenn der Bundesrat Produkte vom Markt nimmt und sagt, die R\u00fccknahme der Zulassung sei mit der EU kompatibel - er nimmt die Produkte unbesehen vom Markt, aber ist nicht bereit, neue Mittel zuzulassen -, ist das nur eine Seite der Medaille. Wir verlangen, dass man Alternativen daf\u00fcr hat, wenn der Bundesrat die Zulassung zur\u00fccknimmt. Dieses Signal soll die Motion senden. Wir vermissen vom Bundesrat ein solches Signal. Kollege Salzmann hat es gesagt: Dann nur noch mit Notfallzulassungen zu operieren, kann wirklich nicht der Sinn sein. Es braucht ein Signal an den Bundesrat, damit er entsprechend vorw\u00e4rtsmacht und die Verordnung anpasst, um eben, wie schon ausgef\u00fchrt, umweltvertr\u00e4glichere oder bessere Wirkstoffe auch zeitnah einsetzen zu k\u00f6nnen.</p>\n<p>Besten Dank, wenn Sie die Mehrheit unterst\u00fctzen.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20240227","MeetingVerbalixOid":3820,"IdSession":"5202","SpeakerFirstName":"Peter","SpeakerLastName":"Hegglin","SpeakerFullName":"Hegglin Peter","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":9,"CantonName":"Zug","CantonAbbreviation":"ZG","ParlGroupName":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.","ParlGroupAbbreviation":"M-E","SortOrder":6,"Start":"\/Date(1709033160417)\/","End":"\/Date(1709033301937)\/","Function":"*","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1736259533803)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1709033160417+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1709033301937+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333468L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333468L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333468L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333468L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333468L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"333468","Language":"DE","IdSubject":"63517","VoteId":null,"PersonNumber":4242,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>En Suisse, 80 pour cent de notre eau potable provient de nappes souterraines, et celles-ci sont durablement pollu\u00e9es par des pesticides de synth\u00e8se, notamment par des pesticides qui ont \u00e9t\u00e9 interdits il y a plus de dix ans. Ces mol\u00e9cules synth\u00e9tiques, qui n'existent pas \u00e0 l'\u00e9tat naturel, sont si persistantes que m\u00eame en traversant toutes les couches terrestres, nous les retrouvons, des ann\u00e9es apr\u00e8s, intactes dans l'eau de nos nappes [PAGE 28] phr\u00e9atiques. Ces substances portent consid\u00e9rablement atteinte \u00e0 la qualit\u00e9 des eaux souterraines, en particulier sur le Plateau. Pourtant, conform\u00e9ment \u00e0 l'ordonnance sur la protection des eaux, les eaux souterraines ne doivent pas contenir de substances de synth\u00e8se persistantes. Selon les statistiques, en 2020 d\u00e9j\u00e0, dans les r\u00e9gions vou\u00e9es \u00e0 une agriculture intensive, les m\u00e9tabolites, \u00e0 savoir les produits de d\u00e9gradation de pesticides, \u00e9taient largement r\u00e9pandus et r\u00e9guli\u00e8rement d\u00e9tect\u00e9s dans des concentrations exc\u00e9dant la norme l\u00e9gale. Sur le Plateau, ils d\u00e9passaient la valeur l\u00e9gale \u00e0 plus de 60 pour cent des stations de mesure et, \u00e0 l'\u00e9chelle nationale, cette valeur s'\u00e9levait \u00e0 une station de mesure Naqua sur trois. </p>\n<p>Pourquoi est-ce que je vous rappelle cette r\u00e9alit\u00e9, ch\u00e8res et chers coll\u00e8gues? Parce que la probl\u00e9matique de la pollution due aux pesticides de synth\u00e8se ne s'est pas \u00e9vapor\u00e9e avec le refus des deux initiatives contre ces produits toxiques. Bien au contraire, la qualit\u00e9 de notre eau potable est un sujet de pr\u00e9occupation majeure. Vous avez re\u00e7u, ch\u00e8res et chers coll\u00e8gues, comme moi, un courriel de l'Association professionnelle pour le gaz, l'eau et la chaleur (SVGW), qui repr\u00e9sente \u00e0 elle seule les entreprises suisses d'approvisionnement en eau \u00e0 hauteur de 70 pour cent de ses membres. Cela veut dire que les membres de cette association fournissent l'eau potable de plus de 70 pour cent de la population suisse. Autant dire qu'ils savent de quoi ils parlent. Et que nous disent les repr\u00e9sentants de la SVGW? Ils nous disent, et je cite: \"les distributeurs d'eau potable voient dans la reprise automatique des d\u00e9cisions d'homologation de l'Union europ\u00e9enne pour les produits phytosanitaires, sans examen approfondi par les autorit\u00e9s suisses, un risque \u00e9lev\u00e9 pour la qualit\u00e9 de l'eau potable.\" Vous avez re\u00e7u ce courriel, vous l'avez lu, comme moi, et vous avez lu ces mises en garde que les professionnels du secteur de l'eau potable nous ont envoy\u00e9es pour nous informer des cons\u00e9quences en cas d'acceptation de cette motion.</p>\n<p>Les pesticides de synth\u00e8se et leurs produits de d\u00e9gradation ne peuvent \u00eatre \u00e9limin\u00e9s des ressources en eau potable que par des proc\u00e9d\u00e9s de traitement disproportionn\u00e9s, gourmands en \u00e9nergie et tr\u00e8s, tr\u00e8s co\u00fbteux, traitements qui n'existent pas aujourd'hui dans la majorit\u00e9 des stations d'\u00e9puration. Aucun motif de productivit\u00e9 ne peut justifier que nous prenions ce risque majeur d'atteinte \u00e0 la sant\u00e9 des Suisses et des Suissesses. Le meilleur moyen de garantir la r\u00e9silience des cultures face au r\u00e9chauffement climatique, c'est de pr\u00e9server la vitalit\u00e9 des sols et leur capacit\u00e9 de r\u00e9tention d'eau. Cela n\u00e9cessite de changer de pratiques, et non pas d'utiliser davantage de pesticides de synth\u00e8se. Je rappellerai aussi que, comme l'a tr\u00e8s bien mentionn\u00e9 notre coll\u00e8gue Tiana Moser, repr\u00e9sentante de la minorit\u00e9, la r\u00e9vision de l'ordonnance sur les produits phytosanitaires est en cours. La consultation, qui prend d\u00e9j\u00e0 en consid\u00e9ration les pr\u00e9occupations de l'auteur de la motion, se terminera \u00e0 la fin mars de cette ann\u00e9e. L'acceptation de cette motion s'av\u00e9rerait ici compl\u00e8tement pr\u00e9matur\u00e9e et inopportune, sans parler du fait que, m\u00eame dans l'Union europ\u00e9enne, ces produits sont aussi homologu\u00e9s au niveau national - ce fait est tr\u00e8s important et a \u00e9t\u00e9 mentionn\u00e9 par Mme Moser. Il n'y a pas de reprise automatique des homologations des pesticides de synth\u00e8se par les pays membres de l'Union europ\u00e9enne. Cela n'existe pas. Ce serait un non-sens complet d'imaginer qu'en Suisse, nous puissions utiliser sans contr\u00f4le pr\u00e9alable ces produits, alors que m\u00eame les pays membres de l'Union europ\u00e9enne ne prennent pas ce risque. Enfin, vu la situation inqui\u00e9tante de nos ressources en eau, tant du point de vue des p\u00e9riodes de s\u00e9cheresse, qui vont s'intensifier, qu'en raison de leur pollution au plastique, aux PFAS et aux pesticides, il serait bien plus judicieux que nous renforcions leur protection, notamment en mettant en oeuvre les motions 22.3873 et 22.3874, ainsi que la motion Zanetti 20.3625. S'il \u00e9tait encore l\u00e0 aujourd'hui, notre ancien coll\u00e8gue n'aurait pas manqu\u00e9 de prendre la parole pour vous parler des poissons, avec humour et pertinence, ainsi que de l'importance de pr\u00e9server nos cours d'eau.</p>\n<p>Je vous invite donc \u00e0 garder la t\u00eate froide et \u00e0 ne pas mettre en p\u00e9ril notre eau potable. Merci de soutenir la proposition de la minorit\u00e9. </p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20240227","MeetingVerbalixOid":3820,"IdSession":"5202","SpeakerFirstName":"C\u00e9line","SpeakerLastName":"Vara","SpeakerFullName":"Vara C\u00e9line","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":24,"CantonName":"Neuenburg","CantonAbbreviation":"NE","ParlGroupName":"Gr\u00fcne Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"G","SortOrder":5,"Start":"\/Date(1709032838213)\/","End":"\/Date(1709033153290)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1736259533803)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1709032838213+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1709033153290+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333486L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333486L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333486L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333486L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333486L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"333486","Language":"DE","IdSubject":"63517","VoteId":null,"PersonNumber":4172,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Nur folgende Punkte: Sie haben den Absenkpfad erw\u00e4hnt. Wenn wir neue Mittel einsetzen, die wirken, heisst das nicht, dass wir mehr davon brauchen. Der Absenkpfad kann durch die Digitalisierung in der Landwirtschaft erreicht werden, indem die Mittel punktuell eingesetzt werden. Das muss unterst\u00fctzt werden, das habe ich auch schon verlangt. Es handelt sich also \u00fcberhaupt nicht um einen Verstoss gegen diese Regeln.</p>\n<p>Ein weiterer Punkt: Sie haben gesagt, Schweizer Produkte seien immer noch auf dem Markt. Wir haben in der Schweiz noch nie so wenig Kartoffeln produziert wie letztes Jahr. Ich kann Ihnen noch andere Beispiele nennen, die aufgrund der fehlenden Wirkstoffe nicht mehr in der gleichen Menge produziert werden k\u00f6nnen. Nehmen Sie auch das bitte zur Kenntnis.</p>\n<p>Stimmen Sie der Motion zu.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20240227","MeetingVerbalixOid":3820,"IdSession":"5202","SpeakerFirstName":"Werner","SpeakerLastName":"Salzmann","SpeakerFullName":"Salzmann Werner","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei","ParlGroupAbbreviation":"V","SortOrder":8,"Start":"\/Date(1709033511487)\/","End":"\/Date(1709033565347)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1736259533803)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1709033511487+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1709033565347+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333504L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333504L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333504L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333504L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333504L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"333504","Language":"DE","IdSubject":"63517","VoteId":null,"PersonNumber":806,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Ich m\u00f6chte es ganz kurz machen und nur zwei Dinge sagen, die mir wichtig sind. Ich hatte mich als eine der wenigen Gr\u00fcnen gegen die Trinkwasser-Initiative ausgesprochen. Mein Grund daf\u00fcr war, dass ich den Leuten erkl\u00e4ren konnte, dass stattdessen der indirekte Gegenvorschlag unterst\u00fctzt werden kann. Dieser wurde dann von denjenigen, die sich gegen die Trinkwasser-Initiative gestellt hatten, dazu benutzt, das Folgende als L\u00f6sung darzustellen, n\u00e4mlich den mittlerweile beschlossenen Absenkpfad hin zu einer schrittweisen Reduktion von Pestiziden.</p>\n<p>Ich finde, dass nun bereits gegen Treu und Glauben verstossen wird. Denn bei der erstbesten Gelegenheit wird nun mit der Motion Bregy bereits das Ziel verw\u00e4ssert, n\u00e4mlich diesen beschlossenen Absenkpfad wirklich zu begehen. </p>\n<p>Ebenfalls beschlossen wurden Massnahmen, die die Forschung vorantreiben und mithelfen sollen, dass dieser Absenkpfad beschritten werden kann und dass die Transformation auch in der Landwirtschaftsproduktion - das heisst mit weniger Pflanzenschutzmitteln, vor allem mit einer Reduktion der sehr problematischen Pflanzenschutzmittel - Schritt f\u00fcr Schritt gemacht werden kann.</p>\n<p>Es werden leider weitere Motionen folgen, was ich demokratiepolitisch problematisch finde. Den Leuten wurde n\u00e4mlich im Rahmen der Volksabstimmung gesagt, sie sollten die Trinkwasser-Initiative ablehnen, denn diese sei zu extrem. Es hiess, wir w\u00fcrden trotzdem daran arbeiten, wir w\u00fcrden das Ziel trotzdem erreichen und wir w\u00fcrden eben auch, wie es ausgef\u00fchrt wurde, das Trinkwasser sch\u00fctzen, das Trinkwasser, das - \u00fcbrigens mit vielen, vielen Milliarden Franken - \u00fcberall auch wieder aufgewertet werden muss.</p>\n<p>Letztlich - ich habe jetzt leider doch etwas lange gesprochen - noch etwas: Ich m\u00f6chte mich einfach auch f\u00fcr den Biolandbau und f\u00fcr all die ausgezeichneten Bioprodukte auf dem Markt wehren. Es wurde hier der Anschein erweckt, dass mit einer \u00f6kologischen Lebensmittelproduktion heute \u00fcberall nicht schon h\u00f6chste Qualit\u00e4t produziert und erzielt werden kann. Diese Produkte k\u00f6nnen Sie aber tagt\u00e4glich in den Lebensmittell\u00e4den in unserem Land kaufen und geniessen, wobei dort auch der Absatz steigt, weil die Leute das auch bevorzugen. Da muss ich sagen: Auch dieser Weg geht, er [PAGE 29] soll gehen, auch dort soll mehr Forschung rein. Wir m\u00fcssen voneinander lernen und nicht gegeneinander arbeiten. Wir m\u00fcssen diese Transformation gemeinsam machen. </p>\n<p>In diesem Sinne bitte ich Sie, diese Motion abzulehnen. Wenn es andere Themen gibt, wo wir wie bei den Kirschessigfliegen - da haben wir ja die Motion angenommen - helfen k\u00f6nnen, dann sehr gerne, Kollege Hegglin.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20240227","MeetingVerbalixOid":3820,"IdSession":"5202","SpeakerFirstName":"Maya","SpeakerLastName":"Graf","SpeakerFullName":"Graf Maya","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":13,"CantonName":"Basel-Landschaft","CantonAbbreviation":"BL","ParlGroupName":"Gr\u00fcne Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"G","SortOrder":7,"Start":"\/Date(1709033312687)\/","End":"\/Date(1709033506277)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1736259533803)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1709033312687+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1709033506277+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333510L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333510L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333510L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333510L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=333510L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"333510","Language":"DE","IdSubject":"63517","VoteId":null,"PersonNumber":4239,"Type":1,"Text":"<pd_text><p><i>Antrag der Mehrheit </i>[GZ]</p>\n<p>Annahme der Motion</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Antrag der Minderheit </i>[GZ]</p>\n<p>(Moser, Herzog Eva, Sommaruga Carlo)[GZ]</p>\n<p>Ablehnung der Motion</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la majorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>Adopter la motion</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Proposition de la minorit\u00e9 </i>[GZ]</p>\n<p>(Moser, Herzog Eva, Sommaruga Carlo)[GZ]</p>\n<p>Rejeter la motion</p>\n<p>[VS]</p>\n<p><b>Pr\u00e4sidentin</b> (Herzog Eva, Pr\u00e4sidentin): Es liegt ein schriftlicher Bericht der Kommission vor. Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"S","MeetingDate":"20240227","MeetingVerbalixOid":3820,"IdSession":"5202","SpeakerFirstName":"Eva","SpeakerLastName":"Herzog","SpeakerFullName":"Herzog Eva","SpeakerFunction":"P-F","CouncilId":2,"CouncilName":"St\u00e4nderat","CantonId":12,"CantonName":"Basel-Stadt","CantonAbbreviation":"BS","ParlGroupName":"Sozialdemokratische Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":1,"Start":"\/Date(1709031959210)\/","End":"\/Date(1709031975267)\/","Function":"P-F","DisplaySpeaker":false,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1736259533787)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1709031959210+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1709031975267+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null}]},"ID":"63517","Language":"DE","IdMeeting":"4877","VerbalixOid":736935,"SortOrder":6,"Modified":"\/Date(1736259533787)\/"}}