{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=72062L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Subject(ID=72062L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Subject"},"Meetings":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=5252L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=5252L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Meeting"},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=5252L,Language='IT')/Sessions"}},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Meeting(ID=5252L,Language='IT')/Subjects"}},"ID":"5252","Language":"IT","MeetingNumber":15,"IdSession":5214,"SessionNumber":14,"SessionName":"Sessione estiva 2026","Council":1,"CouncilName":"Consiglio nazionale","CouncilAbbreviation":"CN","Date":"\/Date(1781740800000)\/","Begin":"1500","Modified":"\/Date(1784797899616)\/","LegislativePeriodNumber":52,"PublicationStatus":"final","MeetingOrderText":"Quindicesima seduta","SortOrder":15,"Location":"N"},"SubjectsBusiness":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20243594,IdSubject=72062L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20243594,IdSubject=72062L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.SubjectBusiness"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20243594,IdSubject=72062L,Language='IT')/Subjects"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/SubjectBusiness(BusinessNumber=20243594,IdSubject=72062L,Language='IT')/Businesses"}},"IdSubject":"72062","BusinessNumber":20243594,"Language":"IT","BusinessShortNumber":"24.3594","Title":"Difendere un servizio postale pubblico e universale","SortOrder":1,"PublishedNotes":null,"Modified":"\/Date(1726062613006)\/","TitleDE":"Motion Dandr\u00e8s Christian.\nF\u00fcr einen umfassenden Service public\nim Bereich der Post","TitleFR":"Motion Dandr\u00e8s Christian.\nPour la d\u00e9fense d'un service\npostal public et universel","TitleIT":null}]},"Transcripts":{"results":[{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378189L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378189L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378189L,Language='IT')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378189L,Language='IT')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378189L,Language='IT')/Businesses"}},"ID":"378189","Language":"IT","IdSubject":"72062","VoteId":null,"PersonNumber":4100,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Die Motion verlangt vom Bundesrat eine Versch\u00e4rfung der Vorgaben an die Post im Bereich des Filialnetzes. Der Spielraum der Post bei der Auswahl der Agenturpartnerinnen soll mit verschiedenen Vorgaben eingeschr\u00e4nkt werden. </p>\n<p>Die Post stellt mit ihren 2000 Poststellen und Agenturen f\u00fcr alle Bev\u00f6lkerungsgruppen in allen Regionen den Zugang zur postalischen Grundversorgung sicher. Ich sage es noch einmal: 2000 Poststellen und Agenturen - das ist eine sehr hohe und sehr dichte Versorgung, die die Post unver\u00e4ndert sicherstellt. Und sie darf diese Kontaktpunkte nicht reduzieren, sie muss also auch in Zukunft gleich viele Kontaktpunkte haben. </p>\n<p>Die rechtlichen Vorgaben an das Filialnetz der Post sind streng. In jedem Kanton m\u00fcssen mindestens 90 Prozent der Bev\u00f6lkerung zu Fuss oder mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb von 20 Minuten eine Poststelle oder Agentur erreichen k\u00f6nnen. Die Post erf\u00fcllt diese Vorgabe nicht nur, sie \u00fcbertrifft sie sogar regelm\u00e4ssig. F\u00fcr ein Unternehmen, das keine Subventionen erh\u00e4lt und dem Bund sogar eine Dividende zwischen 50 und 200 Millionen Franken ausbezahlt, je nach Abschluss, ist das ein finanzieller Kraftakt. Der Gesch\u00e4ftsbereich Postnetz, der f\u00fcr das Filialnetz verantwortlich ist, erzielte im letzten Jahr ein Defizit von knapp 120 Millionen Franken. Das sehen wir, wenn wir die Spartenrechnung anschauen. </p>\n<p>Die Filialen der Post werden immer seltener aufgesucht. Die Einzahlungen am Schalter sind seit 2015 um zwei Drittel eingebrochen. Das ist wirklich ein drastischer Einbruch, der uns auch Sorgen macht, aber mit dem m\u00fcssen wir uns abfinden. Damit die Kosten f\u00fcr das Filialnetz tragbar bleiben, wandelt die Post nun seit mehreren Jahren ihre Poststellen in Agenturen um. Bei der Auswahl der Partnerinnen stehen zwei Fragen im Zentrum: Kann die Post mit dem Standort die regulatorischen Vorgaben erf\u00fcllen? Ist der Standort respektive die Lokalit\u00e4t der Partnerin f\u00fcr den Kunden, die Kundin der Post attraktiv? Daraus ergeben sich objektive Kriterien in Bezug auf den Standort, die \u00d6ffnungszeiten oder den barrierefreien Zugang. </p>\n<p>Voraussetzung f\u00fcr eine Agenturl\u00f6sung ist aber nicht nur, dass vor Ort eine Partnerin gefunden wird, die diese Kriterien erf\u00fcllt. Es muss auch jemand bereit sein, die Postgesch\u00e4fte erg\u00e4nzend zu den eigenen Dienstleistungen aufzunehmen und anzubieten. F\u00fcr die Agenturpartnerinnen muss die Rechnung am Schluss aufgehen. Die Mehreinnahmen, inklusive jener, die durch eine gesteigerte Kundenfrequenz verursacht werden, m\u00fcssen letztlich die Mehrkosten decken. Die Post kann den Partnerinnen die Konditionen nicht diktieren. Sie muss ihr Verg\u00fctungsmodell so ausgestalten, dass jemand einen Vertrag mit ihr abschliessen will. Ist das der Fall, ergibt sich eine Win-win-Situation. Die Betreiberin der Agentur[NB]erzielt[NB]zus\u00e4tzliche[NB]Erl\u00f6se. Die Post kann ihre Fixkosten reduzieren und bleibt zugleich nahe bei den Kundinnen und Kunden. </p>\n<p>Die Post ist offen f\u00fcr Partnerschaften mit Gemeindeverwaltungen oder staatlichen Unternehmen. Es gelten f\u00fcr alle Interessenten die gleichen Kriterien und das gleiche Verg\u00fctungsmodell. Die Motion w\u00fcrde demgegen\u00fcber zu einer Ungleichbehandlung f\u00fchren, da die Post gewinnorientierte Unternehmen vertraglich benachteiligen w\u00fcrde. Dies w\u00fcrde den Spielraum der Post bei der Auswahl der Partnerinnen stark einschr\u00e4nken und die ohnehin herausfordernde Finanzierung des Filialnetzes zus\u00e4tzlich erschweren. </p>\n<p>Das sind die Gr\u00fcnde, weshalb der Bundesrat Sie bittet, die Motion Dandr\u00e8s abzulehnen. Wir machen gute Erfahrungen mit all diesen Agenturen. Viele Umfragen zeigen, dass die Kundinnen zufriedener sind, weil die Agenturen l\u00e4ngere \u00d6ffnungszeiten haben als die Poststellen. Es ist nat\u00fcrlich nicht dasselbe, wie eine Poststelle im Dorf zu haben, aber es gibt durchaus gute L\u00f6sungen. Der Bundesrat m\u00f6chte auf diesem Weg fortfahren.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20260618","MeetingVerbalixOid":4195,"IdSession":"5214","SpeakerFirstName":"Albert","SpeakerLastName":"R\u00f6sti","SpeakerFullName":"R\u00f6sti Albert","SpeakerFunction":"BR-M","CouncilId":99,"CouncilName":"Consiglio federale","CantonId":2,"CantonName":"Berna","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":2,"Start":"\/Date(1781801536929)\/","End":"\/Date(1781801799209)\/","Function":"BR-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1785315110555)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1781801536930+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1781801799210+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378195L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378195L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378195L,Language='IT')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378195L,Language='IT')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378195L,Language='IT')/Businesses"}},"ID":"378195","Language":"IT","IdSubject":"72062","VoteId":null,"PersonNumber":4255,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Les chiffres de fermeture des offices de la Poste depuis les vingt derni\u00e8res ann\u00e9es sont vraiment impressionnants[NB]: ce sont 900 offices entre 2005 et 2015, 600 offices entre 2015 et 2020, et 170 de plus d\u00e8s 2024. Chaque fois, c'est toujours le m\u00eame mantra qui est servi pour fermer ces offices[NB]: moderniser, stabiliser. Concr\u00e8tement, cela se traduit par le fait de remplacer les offices par des guichets dans des commerces priv\u00e9s. Est-ce vraiment cela, la modernit\u00e9[NB]? Je pense qu'on peut en douter.</p>\n<p>Et comme on doit donner une sorte de vernis de l\u00e9gitimit\u00e9 \u00e0 ces fermetures, ce sabrage dans le service public, on joue toujours \u00e0 peu pr\u00e8s la m\u00eame pi\u00e8ce de th\u00e9\u00e2tre[NB]: on va r\u00e9duire la disponibilit\u00e9 des offices avec des horaires qui sont inadapt\u00e9s pour la population - parce que la Poste a la libert\u00e9 d'adapter son offre de service au moment o\u00f9 elle le souhaite - puis on va ensuite vers les usag\u00e8res et usagers [PAGE 1411] et les communes en invoquant des consid\u00e9rations de nature entrepreneuriale, en disant que la demande est insuffisante. On pr\u00e9sente[NB]donc[NB]la[NB]disparition de l'office comme tout \u00e0 fait in\u00e9luctable, et on fait comme si le consommateur aurait tranch\u00e9 sans appel.</p>\n<p>Le Conseil f\u00e9d\u00e9ral accompagne ces d\u00e9marches en posant dans l'ordonnance des crit\u00e8res d'accessibilit\u00e9 en mati\u00e8re de distance et de temps qui laissent une marge de manoeuvre vraiment consid\u00e9rable, \u00e0 tel point d'ailleurs, que l'on peut se demander s'il est encore possible de maintenir des offices dans ces conditions. Ce que dit l'ordonnance, c'est que 90 pour cent de la population doit pouvoir acc\u00e9der \u00e0 pied ou en transport public \u00e0 un point d'acc\u00e8s dans un d\u00e9lai de vingt minutes. On ajoute un crit\u00e8re[NB]: la n\u00e9cessit\u00e9 qu'il y ait un point d'acc\u00e8s pour 15[NB]000 habitants. Mais \u00e9videmment, le point d'acc\u00e8s peut tr\u00e8s bien \u00eatre un office ou une agence. J'insiste[NB]: th\u00e9oriquement, on voit mal ce qui pourrait emp\u00eacher de supprimer ce qu'il reste d'offices, pour les transformer en Coop, Migros, kiosques, etc.</p>\n<p>Je dis bien Migros, parce que le partenaire, la plupart du temps, c'est la Migros. Pourquoi la Migros[NB]? J'ai pos\u00e9 la question au Conseil f\u00e9d\u00e9ral, et la Poste dit qu'elle n'a pas de comptes \u00e0 rendre au Parlement sur ce point. Y a-t-il eu un appel d'offres pour choisir la Migros plut\u00f4t qu'un autre commerce[NB]? Non, rien de tel. Quelle r\u00e9mun\u00e9ration ou quelle contrepartie est demand\u00e9e \u00e0 la Migros par la Poste[NB]? Il n'y a aucune contrepartie, malgr\u00e9 le fait que la Poste va contraindre des milliers de personnes \u00e0 fr\u00e9quenter des centres commerciaux Migros pour retirer des envois. Bien s\u00fbr, une fois que vous \u00eates \u00e0 la Migros pour retirer votre courrier ou votre colis, vous allez rester et faire vos courses. C'est \u00e9videmment un avantage concurrentiel tr\u00e8s s\u00e9rieux pour la Migros.</p>\n<p>Cela ne va pas, de fonctionner ainsi, car on foule aux pieds un certain nombre de principes. On doit corriger cela, parce qu'\u00e0 minima, si on parle de partenariat, il faut que les deux parties aient quelque chose \u00e0 gagner. Qu'a-t-on ici[NB]? On a un deal qui est excellent pour le mastodonte du commerce de d\u00e9tail, la Migros, mais qui se fait au d\u00e9triment de beaucoup de personnes, parce qu'il y a des perdants dans ce deal. Qui sont les perdants[NB]? D'abord, ce sont les salari\u00e9s de la Poste, qui sont remplac\u00e9s par des travailleurs de commerce de d\u00e9tail. La Poste multipliera des suppressions d'emplois malgr\u00e9 le fait qu'elle fasse des b\u00e9n\u00e9fices de 300 millions de francs. Ensuite, ce sont aussi les salari\u00e9s de la Migros qui devront faire le travail dont sont priv\u00e9s les salari\u00e9s de la Poste qui ont \u00e9t\u00e9 licenci\u00e9s. Ils le feront \u00e9videmment pour des salaires qui n'ont strictement rien \u00e0 voir. C'est donc une forme de sous-ench\u00e8re qui est soutenue par la Conf\u00e9d\u00e9ration, parce que les salari\u00e9s de la Poste sont couverts par des conventions collectives de travail. Ce sont des conventions collectives de travail qui sont sp\u00e9cifiquement n\u00e9goci\u00e9es pour tenir compte de la r\u00e9alit\u00e9 du travail sur ce terrain-l\u00e0. Les diff\u00e9rences de salaire s'\u00e9l\u00e8vent presque \u00e0 1000 francs par mois. Ce ne sont pas des bricoles. Il y a \u00e9videmment la collectivit\u00e9 publique qui p\u00e2tit de ce syst\u00e8me, parce que les offices postaux, comme l'a indiqu\u00e9 Mme Tuosto tout \u00e0 l'heure, jouent un r\u00f4le structurant sur le territoire pour d\u00e9velopper d'autres infrastructures qui sont n\u00e9cessaires. Quand on supprime un office postal, il n'y a pas que la Poste qui s'en va[NB]; souvent, d'autres services sont oblig\u00e9s de partir \u00e9galement.</p>\n<p>Alors, quitte \u00e0 fermer des offices, on aurait trouv\u00e9 souhaitable que, plut\u00f4t que la Migros b\u00e9tonne ce monopole d\u00e9j\u00e0 monstrueux dans ce pays, on essaie de cr\u00e9er des synergies avec des administrations communales, cantonales ou, par exemple, avec des centres de soins, pour garder des espaces vivants dans des localit\u00e9s. On peut penser \u00e0 des partages de locaux qui permettraient de diminuer des co\u00fbts et de faciliter l'installation de cabinets m\u00e9dicaux. Il y a des endroits qui sont presque des d\u00e9serts m\u00e9dicaux dans certaines communes. D\u00e8s lors, c'est cela qu'il faudrait faire, c'est cela qu'on doit essayer de construire avec un service public, et non pas ce jeu de dupe o\u00f9 on prend les gens tr\u00e8s peu au s\u00e9rieux.</p>\n<p>C'est pour cela que je vous soumets aujourd'hui cette proposition, en rappelant que ces fermetures ne rel\u00e8vent pas d'une n\u00e9cessit\u00e9 \u00e9conomique, car la Poste d\u00e9gage des b\u00e9n\u00e9fices de 300 millions de francs par ann\u00e9e.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20260618","MeetingVerbalixOid":4195,"IdSession":"5214","SpeakerFirstName":"Christian","SpeakerLastName":"Dandr\u00e8s","SpeakerFullName":"Dandr\u00e8s Christian","SpeakerFunction":"Mit-M","CouncilId":1,"CouncilName":"Consiglio nazionale","CantonId":25,"CantonName":"Ginevra","CantonAbbreviation":"GE","ParlGroupName":"Gruppo socialista","ParlGroupAbbreviation":"S","SortOrder":1,"Start":"\/Date(1781801247289)\/","End":"\/Date(1781801529528)\/","Function":"Mit-M","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"FR","Modified":"\/Date(1785315110554)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1781801247290+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1781801529527+0120)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null},{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378214L,Language='IT')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378214L,Language='IT')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378214L,Language='IT')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378214L,Language='IT')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=378214L,Language='IT')/Businesses"}},"ID":"378214","Language":"IT","IdSubject":"72062","VoteId":"32776","PersonNumber":null,"Type":2,"Text":"<pd_text><p><b>Le pr\u00e9sident</b> (Page Pierre-Andr\u00e9, pr\u00e9sident): Le Conseil f\u00e9d\u00e9ral propose de rejeter la motion. [PAGE 1412] </p>\n<p>[VS]</p>\n<p><i>Abstimmung - Vote </i>[GZ]</p>\n<p>[NAM][GZ]</p>\n<p>F\u00fcr Annahme der Motion ... 50 Stimmen [GZ]</p>\n<p>Dagegen ... 129 Stimmen [GZ]</p>\n<p>(10 Enthaltungen)</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20260618","MeetingVerbalixOid":4195,"IdSession":"5214","SpeakerFirstName":null,"SpeakerLastName":null,"SpeakerFullName":"","SpeakerFunction":null,"CouncilId":null,"CouncilName":null,"CantonId":null,"CantonName":null,"CantonAbbreviation":null,"ParlGroupName":null,"ParlGroupAbbreviation":null,"SortOrder":3,"Start":"\/Date(1781801799209)\/","End":"\/Date(1781801814817)\/","Function":null,"DisplaySpeaker":null,"LanguageOfText":null,"Modified":"\/Date(1785315110558)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1781801799210+0120)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1781801814817+0120)\/","VoteBusinessNumber":20243594,"VoteBusinessShortNumber":"24.3594","VoteBusinessTitle":"Motion Dandr\u00e8s Christian.\nPour la d\u00e9fense d'un service\npostal public et universel"}]},"ID":"72062","Language":"IT","IdMeeting":"5252","VerbalixOid":806750,"SortOrder":13,"Modified":"\/Date(1785315110552)\/"}}