{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=331157L,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=331157L,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Transcript"},"Subjects":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=331157L,Language='DE')/Subjects"}},"MembersCouncil":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=331157L,Language='DE')/MembersCouncil"}},"Businesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Transcript(ID=331157L,Language='DE')/Businesses"}},"ID":"331157","Language":"DE","IdSubject":"62915","VoteId":null,"PersonNumber":4277,"Type":1,"Text":"<pd_text><p>Der Lastenausgleich ist ein einfaches und pragmatisches Mittel, um die Familienzulagen gerechter zu finanzieren. Heute sind die Abz\u00fcge f\u00fcr Familienzulagen nicht harmonisiert. Das hat zur Folge, dass ein Teil der Arbeitgebenden mehr Lohnabz\u00fcge bei ihren Angestellten einziehen muss als andere Arbeitgebende. Und welche sind das? Es m\u00fcssen ausgerechnet diejenigen mehr Lohnabz\u00fcge einziehen, die einen hohen Anteil an Arbeitnehmenden haben, die sich in der Familienphase befinden, die tiefe L\u00f6hne haben und oft in Teilzeit arbeiten. Das ist nat\u00fcrlich nicht im Sinne der Sache. Die gr\u00fcnliberale Fraktion stimmte deshalb auch der Motion Baumann Isidor 17.3860 aus dem Jahr 2017 zu, die hier nun umgesetzt wird. Wir treten deshalb auch auf diese Vorlage ein. </p>\n<p>Gegen die Umsetzung der Motion wehren sich ein paar Kantone sowie Verb\u00e4nde von Branchen mit hohen L\u00f6hnen. Das Anliegen f\u00fcgt sich aber in das Ziel der Gr\u00fcnliberalen ein, die Sozialversicherungen zu harmonisieren sowie den Schweizerinnen und Schweizern und ihren Arbeitgebenden m\u00f6glichst liberale Arbeitsbedingungen f\u00fcr die Wahl des Lebensentwurfes zu schaffen, in diesem Fall f\u00fcr die Kombination von Elternschaft und Erwerbst\u00e4tigkeit. </p>\n<p>Wir treten auf die Vorlage ein und folgen bei Artikel 17 Absatz 2 Buchstabe k wie der St\u00e4nderat dem Bundesrat, so wie es die Minderheit Roduit beantragt. Ansonsten folgen wir der Mehrheit und laden Sie ein, dasselbe zu tun.</p>\n</pd_text>","MeetingCouncilAbbreviation":"N","MeetingDate":"20231214","MeetingVerbalixOid":3790,"IdSession":"5201","SpeakerFirstName":"Melanie","SpeakerLastName":"Mettler","SpeakerFullName":"Mettler Melanie","SpeakerFunction":"Mit-F","CouncilId":1,"CouncilName":"Nationalrat","CantonId":2,"CantonName":"Bern","CantonAbbreviation":"BE","ParlGroupName":"Gr\u00fcnliberale Fraktion","ParlGroupAbbreviation":"GL","SortOrder":13,"Start":"\/Date(1702550669740)\/","End":"\/Date(1702550769238)\/","Function":"Mit-F","DisplaySpeaker":true,"LanguageOfText":"DE","Modified":"\/Date(1774876831273)\/","StartTimeWithTimezone":"\/Date(1702550669740+0060)\/","EndTimeWithTimezone":"\/Date(1702550769237+0060)\/","VoteBusinessNumber":null,"VoteBusinessShortNumber":null,"VoteBusinessTitle":null}}